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Köln
Bewertungen

23 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Werkstätten mit vielen engagierten Mitarbeitern

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Caritasverband für die Stadt Köln e. V. in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

viel Raum für Kreativarbeit, gute Fort- und Weiterbildung, viele klasse Kollegen mit Herz, arbeiten an der Entwicklung der Werkstatt mit

Arbeitsatmosphäre

Familienfreundlicher Verband mit der Möglichkeit KiTaplätze zu bekommen, Jobticket, großes Weiterbildungsangebot, Raum und Angebot für weitere Aufgaben für die die gestalten wollen

Image

könnten mutiger die gute Arbeit an die Öffentlichkeit gehen, es bewegt sich aber schon deutlich was

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Gesundheitsangebote, gute Regelung für Urlaub auch durch klasse Arbeit der Mitarbeitervertretung, familienfreundlicher Verband, viel Unterstützung auch bei privaten Problemen

Karriere/Weiterbildung

klasse Einarbeitung, Mitarbeitergespräche mit Weiterbildung, Anforderungen werden klar benannt und auch eingefordert,

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut, AVR setzt Grenze,

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leitlinien sind klasse, Umsetzung im Alltag muss täglich geschehen, Umweltschutz kommt immer stärker, Arbeitssicherheit- und Gesundheitsschutz für Menschen mit und ohne Behinderung klasse

Kollegenzusammenhalt

sehr großes Engagement

Umgang mit älteren Kollegen

wird keiner fallen gelassen, gerade auch ältere Kollegen haben hier ihren Platz und werden gefördert

Arbeitsbedingungen

von klassischer Werkstatt bis hin zu moderner Fertigung ist alles da, breites Angebot für die Menschen mit Behinderung, manchmal herausfordernd für einzelne MA in dieser Veränderung der Werkstätten, regelmäßige Kontrolle der Arbeitssicherheit durch interne Begehungen und Berufsgenossenschaft

Kommunikation

Viel Raum für Gespräche, gute Angebote - man muss aber auch schon aktiv sich einbringen, viele Informationen per Mail z.B. über freie Stellen

Gleichberechtigung

geben auch Job an Menschen ohne Kirchenzugehörigkeit, Frauenquote ist mehr als erfüllt, interne Jobbörse ist klasse

Interessante Aufgaben

Freiraum wird gegeben, Mitarbeiterjahresgespräche mit Frage nach Weiterbildung und Jahreszielen


Vorgesetztenverhalten

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Vielfalt und dennoch Anforderung wie auf dem ersten Arbeitsmarkt

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Caritasverband für die Stadt Köln e. V. in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Kommunikation mit Seminare aber auch Arbeitsstruktur wie Umweltschutz erweitern die Vielfalt und fördern dadurch die Persönlichkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erfahrene Berufstätige bieten sich viele Möglichkeiten von EDV bis Gartenbau mit zusätzliche Beauftragung.

Verbesserungsvorschläge

Die juristische Vielfalt ist unterdrückt durch den Apparat höherer Verwaltung aber auch Eigensinn.
Ein Bewusstsein für das bürgerliche Gesetz wie die Individual- , Darstellungs- , und Verkehrsfunktion verhindert Zweifel an die Identität im Erworbene Recht und stärkt die Würde.
Vorhandene Kapazität von Erfahrene in EDV stärker einbinden in Lösungen vom XML Anwendung in abrufen der Daten aus Programme, Infopath, Blogs für Verkaufsprodukte und Meinungen.
Der Onlineshop braucht SEO Technologie mit Einbindung in Excel
Mehr Umweltbildung für Mitarbeiter
Mehr Allgemeinbildung bzw. Hintergrundwissen bei verschiedener Abläufe wozu auch etwas kaufmännische Bildung zählt in z. B. der Logistik

Arbeitsatmosphäre

oft Stress durch Über- bzw. Unterbelastung dennoch offene Kommunikation inklusive Seminare für soziale Fragen, alle Belange können nicht berücksichtigt werden und Abwertungen durch fehlende Organisation wie Selbstdarstellung einiger Personen entsprechen den allgemeinen Arbeitsmarkt

Image

das gerade ausreichende Geld und Wege der Verwaltung nach Regeln blockieren Ideen und Entfaltung welches ausgeglichen ist durch Arbeitseinsatz

Work-Life-Balance

Seminare für Persönlichkeit wie VHS Unterstützung, Ausgleichsport Angebote, private Gespräche auch zu Fachangestellte wie Leitung, Pufferzeit ohne Geldverlust, private Treffen aber auch z. B. Whats App dienen teilweise dem Lernen

Karriere/Weiterbildung

gutes Seminar Angebote und VHS Unterstützung auch im Rahmen vom Bildungsurlaub, Praktikum in andere Abteilungen wird gefördert durch eine spezielles Bildungssystem

Gehalt/Benefits

Job-Ticket, VHS Bildungsförderung, Mittagsessen wie Sozialförderung aber dennoch knappes Geld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltmanagement nach DIN mit Umweltbeauftragten & Assistent für betrieblichen Umweltschutz, Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

teilweise privater Kontakt

Umgang mit älteren Kollegen

haben einen gewisse Anerkennung deren Erfahrungen zumindest in Gespräche mit Kollegen

Vorgesetztenverhalten

offene Gespräche sind möglich

Arbeitsbedingungen

trotz Raumpflege unangenehme Umstände in Sanitäranlagen, Arbeitssicherheit ist ständig überprüft nach DIN Projektmanagementgrundlegende Arbeitsmittel von Arbeitsschuhe bis EDV, Kantine mit akzeptables Essen, Ruheraum und draussen Raucherecke, Musik während der Arbeit teilweise möglich, Möglichkeit zum Staplerschein wie Ausbildung in Logistik, Ideenmanagement zur Arbeitserleichterung

Kommunikation

Opfer durch Folgen von Arbeitsstress und demnach manchmal rauer Umgangston

Gleichberechtigung

moderne Einstellung zu Frauen und Homosexualität häufig auch durch privaten Einsatz, mehrere Wege für Beschwerden der Diskriminierung

Interessante Aufgaben

Arbeitstempo wie auf den ersten Arbeitsmarkt für Erfahrene aber dafür flexible Arbeitseinteilung

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Not sehen und handeln...

2,4
Ex-FührungskraftHat bis 2011 bei Caritasverband für die Stadt Köln e. V. in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

früher fand ich die Mitarbeiter-Orientiertheit sehr gut.
heute ist der Mitarbeiter zum unkalkulierbaren Kostenfaktor geworden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die fehlende Identifizierung der Fachbereichs/Geschäftsfeldleiter mit den ursprünglichen idealen der caritas.
Mitarbeiter sollten nicht nur als Kostenfaktor gesehen werden.

Verbesserungsvorschläge

der Umgang mit Kunden und Mitarbeitern in der Zeit von 2000 bis 2008
sollte wieder der Maßstab im täglichen Arbeitsalltag werden.

Arbeitsatmosphäre

mehr aufgaben mit weniger personal.

Image

das image in der Öffentlichkeit entspricht nicht mehr der Realität.

Karriere/Weiterbildung

katholische Mitarbeiter werden gefördert.

Kollegenzusammenhalt

war bis vor fünf Jahren besser.

Umgang mit älteren Kollegen

langjährige Mitarbeiter bekommen den Eindruck, teuer und leistungsgemindert zu sein vermittelt.

Vorgesetztenverhalten

Verantwortung wird nach unten durchgereicht.
vorgaben werden ohne Prüfung der Machbarkeit angeordnet.
Viele Einzelkämpfer ohne TeamGeist.

Kommunikation

wenig persönlich, viel elektronisch & schriftlich.
direkte Ansprechpartner wurden abgeschafft.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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