125 von 237 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade gar nichts!
Schlechtes Onboarding! Langjährige Mitarbeiter haben die Macht, neue Mitarbeiter abzulehnen, hinterrücks unwahre Informationen zu streuen. Der Arbeitgeber übernimmt dies ungeprüft. Es wird nicht dafür gesorgt, dass Mitarbeiter weniger schlecht Deutsch sprechen und lässt zu, dass diese Mitarbeiter mit Dementen *kommunizieren* was soll Gutes dabei herauskommen? Diese Mitarbeiter haben Angst, wenn Neue kommen, die gut verstanden und gemocht werden. Das halten sie für eine Bedrohung ubd reagieren mit Mobbing. Das wird von den Führungskräften gewollt und unterstützt
Das Unternehmen sollte den EinzelgruppenVorgesetzten nicht so viel Macht geben, sondern sich selbst über seine Mitarbeiter informieren z.B. in Form von Gesprächen.
Teilweise katastrophal (abhängig von tagesaktuellen Kollegen und Vorgesetzten)
teilweise ok
Die Durchführung wird nicht wirklich überprüft. Aus Kostengründen?
Wird von einigen Vorgesetzten verhindert
Da ist viel Luft nach oben
Keine Führungsqualität, Unterstützung von Mobbing, Hierarchie wird steil gehalten!
Interessiert Niemanden
Null
Entsprechend
Bevorzugt werden schlecht deutschsprechende Kolleg*innen, entsprechend den schlecht deutschsprechenden Vorgesetzten.
Nun ja ....
Faire Bezahlung, Work-Life-Balance, Benefits
zu sehr hierarchisch
Gutes Arbeitsklima!
Alle bis jetzigen Leitungen waren sehr gut.
Hierarchien sind nach wie vor sehr stark ausgeprägt
Sinnstiftende Tätigkeit
zu wenig Unterstützung beim Erwerb von digitalen Kompetenzen, die eher analogen Kollegen werden so leicht abgehangen
mutiger sein auch mal was Neues zu wagen z.B. im Bereich KI Nutzung
Sieger beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025, Klimaschutzkonzept
Luft nach oben
Ich bin rundum zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und einem starken Teamgeist. Führungskräfte agieren transparent und sind jederzeit ansprechbar. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität bei Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Weiterbildung wird aktiv gefördert, und individuelle Stärken werden gezielt eingesetzt und weiterentwickelt.
Mir fällt aktuell nichts Negatives ein – kleinere Herausforderungen werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst.
Der Arbeitgeber ist bereits sehr gut aufgestellt. Vielleicht könnten noch mehr informelle Austauschformate angeboten werden, um den Teamzusammenhalt weiter zu stärken.
Bezahlung ist tariflich geregelt
mobbing, bossing, schlechte Arbeitsausstattung, unprofessionelle Arbeitsweise, schlechte Führungskräfte, intransparenz, Machtstrukturen, wirtschaftliche Zwänge werden auf Belegschaft und Personal abgeleitet, statt innovativ und technikoffen zu arbeiten und dadurch effizienter zu werden; insgesamt die schlimmste Arbeitserfahrung, die ich je machen musste
Mehr Wertschätzung auch nach innen zeigen
Je nach Kollegium und Führungsposition, aber die Büros sind teilweise sehr schlecht ausgestattet;
Katholisch...
Man wird sogar im Krankenstand von der Vorgesetzten angerufen, weil sie sich nicht die Mühe macht ausführliche Übergabeemails zu lesen
abhängig von Projektgeldern und den Beziehungen zu den Vorgesetzten
Bezahlung nach Tarif
teilweise kompetitiv wegen der Stellenfinanzierung und schlechter Führung; die älteren Mitarbeitenden pflegen oft einen kollegialen Umgang
Wenig wertschätzend, trotz jahrelanger Betriebszugehörigkeit wird das Gefühl vermittelt, man wolle sie loswerden
Manipulative Führung, wenig auf Augenhöhe; Bossing; Gaslighting; für einen Wohlfahrtsverband wirklich traurig wie unselbstbewusst und wenig wertschätzend sich Führungskräfte hier verhalten; hier fehlen eindeutig Führungskompetenzen, Professionalität und Distanz; Macht wird hier gnadenlos ausgenutzt. Verträge werden nicht korrekt erstellt. Komplett intransparent und nicht rechtssicher.
Nicht mal genügend Arbeitsplätze vorhanden, sehr enge und dunkle Büros, geschweige denn eine funktionierende Technik. An Zoommeetings kann man aus dem Netzwerk nicht teilnehmen, obwohl es zu den Aufgaben gehört aus "Datenschutzgründen". Kolleginnen mit Rückenbeschwerden bekommen keine höhenverstellbaren Tische oder ergonomische und gesundheitsfördernde Arbeitsplatzausstattung. Ich habe nie eine Arbeitsplatzbegehung erlebt.
Teilweise unehrlich, manipulativ oder unvorbereitet, viel wird unter den Tisch gekehrt oder ausgesessen; Fälle von Bossing und Mobbing sind an der Tagesordnung; man merkt deutlich, wenn die Führungskraft Mitarbeitende "loswerden" will; teilweise kein Einbezug von Mitarbeitervertretung möglich, weil "Freunde" der Vorgesetzten dort platziert werden; insgesamt sehr gewaltvolle Kommunikation
Tarifbindung
möglich
Das herzliche miteinander
Nichts
Keine
Die politische Haltung, den Umgang mit Angestellten, die Mitarbeitervertretung
Lange Kommunikationswege, stellenweise langsame Entwicklung
Sehr einrichtungsspezifisch.
Der Caritasverband ist zumindest bemüht
Einrichtungsabhängig
Einrichtungsabhängig
Man findet für jede Angelegenheit einen Ansprechpartner, es dauert nur manchmal länger.
Große Vielfalt an Jobs und Angeboten
Alles
Nichts
Gespräche führen
Es ändert sich einfach nichts
Das Personal muss viel mehr gewürdigt und besser bezahlt werden.
Diesen Job möchte keiner mehr machen
Zu wenig für diese schwere Arbeit
Zu viel Bewohner betreuen für eine Pflegekraft. Zu wenig Zeit für die Pflege
Alles
Komikation
Komikation
So verdient kununu Geld.