10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich beworben und mir wurde 2 Tage später schon abgesagt mit der Begründung die Stelle sei bereits besetzt. Eine Woche später erhielt ich eine erneute Absage zu dieser Stelle. Diesmal mit der Begründung sie hätten sich entschieden den Bewerbungsprozess mit anderen Bewerbern fortzuführen. Sowas ist frustrierend und demotivierend, wenn man sich gerade in einem Bewerbungsprozess befindet. Zum einen, dass offenbar über den Grund der Absage in einer der beiden Mails gelogen wurde. Zum anderen die doppelte Absage.
Keine Rückmeldung erhalten bei mehrfacher Nachfrage.
Vor meinem Praktikum war ich unsicher, ob ich die Ausbildung wirklich beginnen soll. Das Praktikum hat mir gezeigt, dass ich mich in der Altenpflege nicht nur wohlfühle, sondern sogar genau dort hin gehöre. Jetzt bin ich mir sicher, dass der Beruf der richtige Weg für mich ist, da ich nicht nur die zwischenmenschliche Arbeit, sondern auch den sinnvollen Beitrag im Team sehr schätzen gelernt habe.
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Am Bewerbungsgespräch kann ich eigentlich nichts kritisieren. Das verlief sehr gut und die Gesprächspartner waren zuvorkommend. Nur die Tatsache, dass ich aus der Kirche ausgetreten bin, brachte beide Personen zum vorzeitigen Meltdown. In der Stellenausschreibung wurde mit keinem Wort erwähnt, dass man der katholischen Kirche nahestehen müsse. Unverschämt war dann die Bemerkung, dass man bei einem weiteren Gespräch die Beweggründe für meinen Austritt erörtern wollte. Dieses Unternehmen ist in der modernen Welt noch nicht angekommen und sollte mal über das Thema "Diversity" nachdenken. Hier sollte der einzelne Mensch und seine Fähigkeiten im Vordergrund stehen und nicht die Glaubensrichtung. Für ein Unternehmen, dass sich für alle Menschen einsetzen möchte, ein No-Go.
freundliche Begrüßung und Verabschiedung!, wirkliche Auseinandersetzung mit dem Bewerberlebenslauf, soziale Kompetenzfragen fehlten komplett, über den Ablauf und den Umfang des Vorstellunggespräch fehlten umfängliche Informationen, fachliche Fragen beantworten, sich als Arbeitgeber besser präsentieren
Nur noch Fachpersonal einstellen. In einer Schule können auch nicht nur "Muttis" unterrichten, die nie studiert haben. In den Einrichtungen arbeiten überwiegend Teilzeitkräfte, die keine Ausbildung und kein Studium besitzen. Das liegt insbesondere an der Personalpolitik. Da Stellen wochenlang unbesetzt sind, kommt es immer wieder zu Engpässen. Daher fallen viele Überstunden an. Die Hauptmitarbeiter der jeweiligen Einrichtung müßen das alles auffangen und wünschen sich sehnlichst mehr Mitarbeiter und Mitarbeiter mit einer AUSBILDUNG.
Die Frage die mich am meisten aufgeregt hat: Sind Sie gläubig? War die Letzte Frage im Bewerbungsgespräch.
Bewerbungsverfahren ist ein Witz
Befremdlich ist, dass der Herr(in) des Hauses sein eigenes Haus kaum kennt und selbst völlig berufsfremd wirkt, aber auch vermutlich ist. Keine Ahnung, was man da studiert haben muss oder welcher Schulbesuch dahinter steht, um kaum eine fachliche und berufsbezogene Frage beantwortet zu bekommen. Dies hatte ich mir, gerade in einem neuen Haus ganz anders vorgestellt.
Gerade von der obersten Leitung sollte man mehr an Format und Persönlichkeit erwarten können und nicht auf blind eine Zusage zu erhalten.
Gott sei Dank, kann sich eine qualifizierte Kraft in diesen Tagen die Stelle aussuchen.
Hier habe ich nur kurz überlegt und abgesagt.
Wegen Wohnortswechsel nach Gräfelfing
Arroganz pur, selten so nach innen geschmunzelt.
Suche nach Fachkräften, aber ... hier beurteilt scheinbar der Gärtner den Koch
So verdient kununu Geld.