16 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle Erreichbarkeit, Offenheit (mein Eindruck)
Leider keine Tarifverträge mit jährlichen Gehaltsanpassungen
Regelmäßige Feedbackgespräche anbieten
Nicht möglich.
Existiert nicht. Eine Ellenbogenmentalität unter den Angestellten, die im Objekt eingesetzt werden. Führt dazu, dass die Motivation im Job sinkt und im schlimmsten Fall dazu führt, den Arbeitgeber zu wechseln. Hier besteht dringend seitens Vorgesetzten, Handlungsbedarf. Eine Möglichkeit dies zu verhindern wäre, etwas Transparenz bzgl. Arbeitsverträge und Übernahmemöglichkeit.
Kein Unterschied.
Sehr gut zu erreichen, schnelle Antworten. Alles was versprochen wurde, wurde auch gehalten.
Naja, man arbeitet beim Kunden. Man kann seine Teamkollegen nicht sehen, außer die die ebenfalls direkt beim Kunden arbeiten. Dafür sind alle beim Kunden sehr nett.
Mehr Unternehmensinformationen.
Vielleicht der einzige echte Nachteil, man ist nunmal am Empfang beschäftigt. Wenn das ok ist, wird alles gut. Karriere ist schwierig.
Transparenz für Transparenz, direkte Wege nach oben, super Objekte und Kollegen vor Ort. Für mich auch ein Punkt ist das Gehalt, immer pünktlich.
Gerade für mich als Springer, ist das Urlaubsthema immer besonders heikel gewesen. Nicht weil keiner genehmigt wurde, sondern die Tatsache das ich die Urlaubsvertretung war und daher meistens außerhalb der üblichen Urlaubszeiten nur welchen nehmen konnte. War mir in der Retrospektive aber ganz recht und angenehm. Meiner wurde auch immer am nächsten Tag genehmigt oder neu abgestimmt.
Positiv anmerken möchte ich die gute und enge Zusammenarbeit zwischen Vorgesetztem und den anderen Springern und Standorten, das planen und umsetzen hat immer perfekt funktioniert.
Firmenfahrzeuge, da sollte dringend nachgebessert werden. Wer viel Strecke macht und auch privat viel unterwegs ist braucht einfach gewisse Dinge :P
Für mich persönlich wäre ein großer Punkt, dass man seinen Springern komfortablere Fahrzeuge zur Verfügung stellt und evtl. auch ein Leasing in Betracht zieht, wo die Mitarbeiter selber einen gewissen Preisrahmen zugestanden bekommen. Keine Parksensoren und 1000€ Selbstbeteiligung steht für mich in keinem Verhältnis :D auch wenn man Autofahren kann...
1% Regelung auch rechtlich korrekt umsetzen, eine Kilometerbeschränkung ist laut meines Wissens juristisch sehr heikel zu betrachten. Nicht das ich jemals mehr gefahren bin, aber falls wäre das sicher interessant geworden.
Einheitliche Kleiderordnung (evtl. Firmenkleidung), gebe dem ganzen einen noch exklusiveren Touch, ist aber wirklich nur die Kirsche.
Firmenhandy, damit die Springer Ihr privates nicht die Nacht über auf laut lassen müssen (nicht das ich es einmal getan hätte, aber war dadurch immer erst erreichbar wenn ich wach wurde), wäre sonst für mich nämlich bis spät nachts und früh morgens ein Konzert aus Klingeltönen diverser Apps gewesen. Da reicht ja ein 50€ Handy + Prepaid.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wären auch eine feine Sache.
Alles in allem würde ich die generelle Arbeitsatmosphäre als ausgezeichnet beschreiben. Liegt aber denke ich auch oft an einem selber und wie man anderen Menschen begegnet. Ich kann nur vereinzelt an die "festen" Mitarbeitern an den Standorten appellieren, sich nicht über einen zu stellen oder einen hinten rum bei Kollegen schlecht zu reden. Wir, die "Springer" sind nämlich die Grundlage eures Urlaubes und einer stressfreien Krankheitsphase.
Das Arbeitsverhältnis zu den Vorgesetzten ist freundschaftlich, wenn man von vorne rein auf Augenhöhe zusammenarbeitet.
Im Raum Stuttgart betreut man eher Mittelständige Objekte, hingegen in größeren Metropolen auch gerne mal ein städtisches Wahrzeichen. Sehr spannendes Image meiner Meinung nach, man kommt viel rum und erlebt viel.
Wer in meinem Fall eine Stelle als Springer annimmt, dem ist durchaus bewusst, dass es mal zu spontanen und unerwarteten Einsätzen kommen kann. Dem ist jedoch hinzuzufügen, dass sich das alles im machbaren Rahmen bewegt und dann auch für einen Ausgleich gesorgt wird. Gibt auch Tage und Wochen, wo man als Springer daheim sitzt (auf Abruf, zu vollem Gehalt).
Leider im Raum Stuttgart noch in Progress, aber wenn die Gegebenheiten stimmen, ist hier großes Potenzial etwas auf der Karriereleiter zu klettern.
Aktuell für mich leider in noch zu weiter Ferne.
Für die Tätigkeit die man erledigt, sehr sehr gut bezahlt. Zumindest in meinem Fall, da einfach gut verhandeln und mit offenen Karten spielen. Sich in die Firma und dessen Kunden einbringen und dann geht das klar. Es gibt Corperate Benefits, was einem deutliche Vergünstigungen in diversen Bereichen ermöglicht. Darüber hinaus, erhalten alle Springer entweder einen Firmenwagen oder können die Kilometer mit dem eigenen Fahrzeug abrechnen.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung als Springer sprechen und die Kollegen vor Ort der jeweiligen Objekte sind immer super freundlich, schnell ist man schon fast ein Teil der "Familie". Untereinander, also den Kollegen von Carter Benson, kann ich das auch nur bestätigen. Wobei es da auch die ein oder andere Ausnahme gab. Ist denke ich aber auch menschlich, man kann sich nicht mit jedem verstehen.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Immer vorbildlich. Wer ein wenig Verständnis für die Verantwortung, die der Job meines Vorgesetzten mit sich bringt hat, dann kann man manche Aussagen und Entscheidungen sehr gut nachvollziehen. Mittlerweile sind wir schon fast Freunde gewesen, so zumindest mein Gefühl. Man wird ernst genommen, wünsche werden berücksichtigt (egal ob Urlaubswunsch oder eine Verbesserung der Situation selbst).
Es ist immer alles vor Ort bei den Objekten und kann genutzt werden. Mögliche Verbesserungen wurden auch schnellstmöglich durchgesetzt und bereitgestellt.
Im großen und ganzen kann ich dazu nur eins sagen; sehr digital. Für mich als Millennial kein Problem, für die etwas ältere Generation manchmal eine kleine Hürde. Für manche jungen Kolleginnen/-en ist es aber trotzdem manchmal schwer die richtigen Gruppen und Worte des Austausches zu wählen. Sonst erreicht man die Vorgesetzten verhältnismäßig spät noch und Sie sind auch gerne für ein offenes Gespräch bereit und versuchen die Probleme oder Verbesserungen durchzubringen.
Ich bin als Mann schon eine große Ausnahme in diesem Bereich. Daher würde ich das als positiv und aufgeschlossen sehen.
Jetzt kommen wir wohl zu dem einzigen gravierenden Punkt, der mich auch wechseln lies. Für mich als junger Mensch, ist es meine Pflicht einen Impact zu schaffen, mich zu entwickeln und mich selber voranzubringen. Die Möglichkeiten werden sicherlich auch hier in der Zukunft kommen, jedoch sollte jedem bewusst sein, dass wir hier von einem Empfangsjob sprechen und wir zudem in einer Pandemie stecken. Daher gestalten sich die Aufgaben überschaubar und geringfügig. Für manche Menschen vielleicht der heilige Gral, für mich leider zu wenig. Trotzdem findet man immer eine Beschäftigung und kann sich einbringen, Prozesse optimieren, etc.
alles ist pünktlich und schnell. vom gehalt bis zu antworten bei fragen.
man arbeitet halt beim kunden und nicht direkt beim arbeitsgeber... abe r das weiß man ja nun vorher
man ist hier beim kunden auch sehr zufrieden.
alles super pünktlich. ich muss auch sehr pünktlich sein. das wird sehr ernst genommen. dafür komme ich auch sehr pünktlich nach hause.
aufstiegschancen gibt es nicht viele, aber dafür bin ich auch nicht hier.
mache eine private altersvorsorge über meinen arbeitsgeber und bekomme eine gutschein steuerfrei.
soweit ok, kann ich nicht viel zu sagen. das untenehmen arbeitet sehr digital, dafür aber sehr schnell. antworten erhalte ich innerhalb von wenigen minuten maximal am nächsten tag.
Man hat nicht so viel Kontakt zu seinen direkten Kollgenen mehr zu den Mitarbeitern des Kunden.
naja, ich arbeite am empfang. das ist alles ok. ich hab auch einen normalen job gesucht. ich glaube es kommt auch ganz auf den auftrag an. trotzdem 5 sterne. cb kann das nicht direkt ändern.
Innovatives Konzept. Für mich als Hotel-Kenner eine tolle Abwechslung.
Führungskräfte mit viel Passion.
Strukturen konsequenter umsetzen und teilweise Abläufe straffen. Ein besseres mittleres Management, oder mehr Mitarbeiter in dem Bereich.
war alles gut, dadurch das die firma deutschlandweit tätig ist, hab ich von den anderen standorten nicht so viel gehört
das unternehmen ist sehr hochwertig aufgestellt und möchte dies auch so umsetzen. es müssen halt alle im team mitspielen, dann klappt das auch.
hab auch mal ausgeholfen, aber das war im hotel vorher schlimmer. grundsätzlich kein thema, wurde alles immer sofort bezahlt.
es gab trainigsmaßnahmen im unternehmen und auch einige außerhalb. teilnahme war sehr dynamisch. wenn man interesse daran hat wurde man auch gefördert.
hab mehr bekommen als ich vorher hatte, alles in ordnung. gehaltsverhandlungen sind wohl nicht einfach, man muss es gut erklären können. aber zu verschenken hat ja keiner was.
das unternehmen hat eine gute einstellung dazu. da wir in fremden gebäuden gearbeitet haben, hat man das so nicht immer in der hand.
ich hab mich sehr wohl gefühlt im team
wir hatten alle altersgruppen im team.
ich hatte nie probleme, zu jedem Thema war jemand verfügbar
man steht nunmal am empfang, dass ist das prinzip des concierges, also man hat trubel um sich, aber das kenne ich aus dem hotel. ist halt kein bürojob.
alles im rahmen des normalen und zu erwartendem tagesablaufs. mehr wäre sicher unproduktiv.
gleichberechtigung war vorhanden. aufstiegschancen sind schwierig, wenn man concierge ist, dann ist man das. hatte mich auch nicht für eine führungsposition beworben. also alles gut.
sehr abwechslungsreich, als concierge ist das grundsätzlich so
- wenn man Freiheiten in der Jobgestaltung möchte, bekommt man die auch.
- Eigeninitiative wird gefördert.
- Die angesprochene Eigeninitiative und Freiheit kann Fluch und Seegen sein. Manche Mitarbeiter wünschen sich vlt. mehr Grenzen um sicherer zu werden.
- mehr und mitarbeiterbezogene Kommunikation, sehr dezentral Aufgebaut, teilweise durch die Entfernungen zu anderen Standorten annonym besser vernetzen
je nach Stressaufkommen gut, kann hier und da durch die Tagesform des Geschäftes mal angespannt sein
die die schimpfen sind meist am lautesten und alle anderen trauen sich zu selten was zu sagen. ich denke das ist sehr situations- und personenabhängig. hab auch mal was negatives gehört aber im großen und ganzen wirklich gut.
Nach Feierabend hat man wirklich frei, Wochenende ist auch privat.
naja, der Berufsweg ist begrenzt, nicht jeder kann Chef werden. aber mit Einsatz bekommt man schon Möglichkeiten, ist aber kein Konzern mit den üblichen Karriereplänen.
besser als im Hotel, ansonsten ok. wenn man seine Leistung rechtfertigt, sind auch Gehaltsverhandlungen erfolgreich.
denke ganz ok, hab nichts schlechtes mitbekommen
super Klima, sehr hilfsbereit
jedes Alter ist vertreten
flache Hierarchien, Umsetzungen nicht immer konsequent, aber es wird zugehört
hier und da kurzfristige Dienstplanänderungen, nicht so schön, dass ist aber saisonal durch Krankheit etc. bedingt
wird besser, wurde Kritisiert und die Chefs haben das Problem erkannt
hab nichts gegenteiliges mitbekommen
wenn man möchte bekommt man viele Freiheiten und kann sich seine Aufgaben suchen, Langeweile muss nicht aufkommen