14 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spaß bei der Arbeit wird klein geschrieben
Außen hui innen pfuii
Grenzen muss man setzen
Muss man nach fragen und ein Bein ausreißen
Ist ok aber ausbaufähig und man muss nachfragen und verhandeln
Sozial ist hier garnichts
Hier ist sich jeder selbst am nächsten
Gerecht
Antworten und Entscheidungen werden auf die lange Bank geschoben und wenn man eine Antwort will muss man hinterher laufen
Kommt drauf an welcher Kunde
Meist zu spät
Männer werden bevorzug
Wenn man will ist es sehr abwechslungsreich
Was geschrieben steht, entspricht nicht der Realität
erniedrigend
respektlos
Vereinbarungen und Versprechen werden nicht eingehalten.
niedriges Gehalt, keine Leistungen
kurze wege und sehr digital
da muss ich das haar in der suppe finden. maximal, dass alle mitarbeiter überall verteilt sind. aber so ist das nunmal mit den empfängen.
bleibt so und hört nicht auf die nörgler
viele herzliche Momente
naja, war am empfang nunmal ohne direkte kollegen - aber dafür kann das unternehmen nichts
gibt auch rentner im unternehmen
nichts zu bemängeln
top arbeitsplatz, alles sehr schön
voll digital, super schnell
hier kann jeder arbeiten
Die Geschäftsführung und das Personal im Außendienst zu der ein oder anderen Weiterbildung schicken. Beispielsweise: Wie spreche ich über Kunden/Mitarbeiter in Gegenwart Dritter.
Bei den jeweiligen Kunden kann die Arbeitsatmosphäre gut sein. Carter Benson selbst hat dazu nichts beigetragen.
In der Branche ist allseits bekannt, wie unzuverlässig dieses Unternehmen ist. Mitarbeiter und Kunden werden schlecht behandelt, bis Sie gezwungen sind zu kündigen.
Es gibt vorgegebene Arbeitszeiten und diese werden selten bis nie überschritten.
Keine Zuschüsse, kein Angebot.
Das Gehalt ist weniger im Vergleich zu den Konkurrenten, darauf wird jedoch nicht geachtet.
Da keinerlei Kontakt zu seinen Kollegen von CB besteht, herrscht hier kein Zusammenhalt.
Über ältere oder beeinträchtigte Kolleg/-Innen wurde sehr schlecht gesprochen.
Ich habe während meines gesamten Arbeitsverhältnis keinen Kontakt zu meinem Vorgesetzten gehabt.
Diese könnten um Welten besser sein, gerade in den Großstädten, in denen CB vertreten ist.
Die Kommunikation zwischen Angestellten und Ansprechperson/Firma lässt sich nur als unzumutbar beschreiben. Entweder werden Entscheidungen über den eigenen Kopf hinweg getroffen oder man wird viel zu spät informiert.
Er lässt einen in Ruhe, wenn man nichts sagt.
Die absolut geringe Kommunikation.
Die nicht vorhandene Chance sich weiter zu Bilden.
Die leeren Versprechungen und die "geizige" Einstellung.
Die Dauer der Bearbeitung von bitten, Anträgen (auch Urlaub) und beantworten von Fragen.
Eindeutig mehr Kommunikation.
Mehr Transparenz zeigen.
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Ehrlich sein.
Möglichkeiten für Fortbildungen schaffen.
Kurse anbieten.
Mehr Planen bzw. besser Planen.
Nicht an den Mitarbeitern sparen.
Fairere Behandlung wenn es um das Gehalt geht. Sprich - Faire Anpassungen.
Man wird freundlich behandelt, solang man nicht versucht miteinander zu Kommunizieren, etwas fordert oder erwartet.
Das Image ist gemischt. Je nach dem, mit wem man mal spricht.
Je nach Position hat man kaum Balance und ist viel unterwegs.
Auch mal an einem Sonntag oder 2-3 h vor Arbeitsbeginn.
Keine Möglichkeit, sich weite zu bilden o.ä.
Man dreht sich im Kreis.
Mit dem ein oder anderen kann man ein paar simple Späße treiben. Aber man sollte darauf achten was man sagt.
nicht beurteilbar, da meist kein Kontakt besteht.
Sind ganz okay.
Alles was nicht schriftlich erfolgt sollte nicht ernst genommen werden.
Teilweise unerreichbar.
Je nach Position ist die "Ausstattung" okay.
Verhandelt wird kaum.
Anpassungen nur nach langem "Kampf" und wiederholten Gesprächen und ausüben von Druck.
Es besteht kaum bis keine Kommunikation. Abweisende oder Hinhaltende Antworten sind nicht unüblich.
Gehalt ist gering. Verhandlungen scheinen nicht erwünscht. Auf wünsche wird kaum reagiert.
Kleine Benefits sind vorhanden. Nicht unbedingt erwähnenswert.
Gefühlt nicht vorhanden. Schwer zu beurteilen.
Je nach Stelle hat man mehr oder weniger zu tun.
-Gehalt kommt pünktlich
-von Zeit zur Zeit werden Firmenevents gemacht
-eigenverantwortliches Arbeiten wird unterstützt
-umgang mit Mitarbeitern/fehlende Wertschätzung
-oft muss man zu lange auf Feedback warten
-häufig fallen Entscheidungen anders aus, als vorher abgesprochen
-es wird zuviel hinterm Rücken geredet
-offenere und transparenter Kommunikation
-mehr Wertschätzung
-Mitarbeiter sollten eher als eigenständige Individuen und nicht als mittel zum Erfolg des Unternehmens gesehen werden
mit Lob wird sparsam umgegangen, wenn man Feedback bekommt, ist es ausschließlich negativ. Es ist oft von der Laune abhängig, wie sich der Alltag gestaltet
es gibt eine große Diskrepanz, entweder sind die Mitarbeiter zufrieden oder aber eine deutliche Unzufriedenheit ist zu spüren
Arbeitszeiten lassen sich zu einem gewissen Maß selbst gestalten. Nach der Arbeit kommt es selten zu Anrufen
Karriere ist nicht möglich, dass weiß man aber schon zu beginn
für einige Positionen keine wettbewerbsfähigen Gehälter. Mehr Verantwortung bedeutet nicht automatisch besseres Gehalt. Zum Teil verdienen "normale" Mitarbeiter genauso viel oder sogar mehr, als jemand mit Verantwortung/Aufgaben
Zusammenarbeit in meinem Team war hervorragend, man unterstützt sich, so gut es möglich ist
Altersgrenze gibt es nicht, jeder bekommt ein Chance
nach einem Jahr im Büro gab es nicht einmal ein Danke, noch eine Verabschiedung, echt traurig
im Arbeitsalltag ist die Kommunikation eher schwierig und einseitig. Man muss häufig mehrmals nach bestimmten Themen fragen.
Wenn man sich aber einen Termin eintragen lässt, werden diese wahrgenommen
Demografische Faktoren spielen keine Rolle, jedoch werden manche Mitarbeiter bevorzugt behandelt
vielfältige Aufgaben
alles pünktlich und korrekt
manchmal wird es ein wenig einsam. Freitag nachmittag bin ich wirklich die letzte im haus.
mehr persönliche Interaktion...auch wenn das durch die weite Verteilung der Standorte sicher nicht einfach ist.
Man arbeitet bei den Kunden, somit ist das stark von der Stimmung dort abhängig.
alle kollegen die ich kenne sehen das hier alles ganz gut
bestens
das ist ein Nachteil, man bleibt halt am empfang. da gibt es nicht viel drüber. aber dafür bin ich nicht hier.
naja, mehr ist immer besser, aber ich bekomme mehr als vorher im Hotel
kann ich nicht einschätzen
bin allein am empfang, hab nicht viel mit Kollegen zutun
ich glaube das passt alles
kann ich kaum einschätzen, ist sehr digital
hängt stark vom Einsatzort ab
alles gut
nichts gegenteiliges erlebt
hab glück mit meinem Einsatzort, wirklich cool hier.
Schnelle Erreichbarkeit, Offenheit (mein Eindruck)
Leider keine Tarifverträge mit jährlichen Gehaltsanpassungen
Regelmäßige Feedbackgespräche anbieten
Nicht möglich.
Existiert nicht. Eine Ellenbogenmentalität unter den Angestellten, die im Objekt eingesetzt werden. Führt dazu, dass die Motivation im Job sinkt und im schlimmsten Fall dazu führt, den Arbeitgeber zu wechseln. Hier besteht dringend seitens Vorgesetzten, Handlungsbedarf. Eine Möglichkeit dies zu verhindern wäre, etwas Transparenz bzgl. Arbeitsverträge und Übernahmemöglichkeit.
Kein Unterschied.
Transparenz für Transparenz, direkte Wege nach oben, super Objekte und Kollegen vor Ort. Für mich auch ein Punkt ist das Gehalt, immer pünktlich.
Gerade für mich als Springer, ist das Urlaubsthema immer besonders heikel gewesen. Nicht weil keiner genehmigt wurde, sondern die Tatsache das ich die Urlaubsvertretung war und daher meistens außerhalb der üblichen Urlaubszeiten nur welchen nehmen konnte. War mir in der Retrospektive aber ganz recht und angenehm. Meiner wurde auch immer am nächsten Tag genehmigt oder neu abgestimmt.
Positiv anmerken möchte ich die gute und enge Zusammenarbeit zwischen Vorgesetztem und den anderen Springern und Standorten, das planen und umsetzen hat immer perfekt funktioniert.
Firmenfahrzeuge, da sollte dringend nachgebessert werden. Wer viel Strecke macht und auch privat viel unterwegs ist braucht einfach gewisse Dinge :P
Für mich persönlich wäre ein großer Punkt, dass man seinen Springern komfortablere Fahrzeuge zur Verfügung stellt und evtl. auch ein Leasing in Betracht zieht, wo die Mitarbeiter selber einen gewissen Preisrahmen zugestanden bekommen. Keine Parksensoren und 1000€ Selbstbeteiligung steht für mich in keinem Verhältnis :D auch wenn man Autofahren kann...
1% Regelung auch rechtlich korrekt umsetzen, eine Kilometerbeschränkung ist laut meines Wissens juristisch sehr heikel zu betrachten. Nicht das ich jemals mehr gefahren bin, aber falls wäre das sicher interessant geworden.
Einheitliche Kleiderordnung (evtl. Firmenkleidung), gebe dem ganzen einen noch exklusiveren Touch, ist aber wirklich nur die Kirsche.
Firmenhandy, damit die Springer Ihr privates nicht die Nacht über auf laut lassen müssen (nicht das ich es einmal getan hätte, aber war dadurch immer erst erreichbar wenn ich wach wurde), wäre sonst für mich nämlich bis spät nachts und früh morgens ein Konzert aus Klingeltönen diverser Apps gewesen. Da reicht ja ein 50€ Handy + Prepaid.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wären auch eine feine Sache.
Alles in allem würde ich die generelle Arbeitsatmosphäre als ausgezeichnet beschreiben. Liegt aber denke ich auch oft an einem selber und wie man anderen Menschen begegnet. Ich kann nur vereinzelt an die "festen" Mitarbeitern an den Standorten appellieren, sich nicht über einen zu stellen oder einen hinten rum bei Kollegen schlecht zu reden. Wir, die "Springer" sind nämlich die Grundlage eures Urlaubes und einer stressfreien Krankheitsphase.
Das Arbeitsverhältnis zu den Vorgesetzten ist freundschaftlich, wenn man von vorne rein auf Augenhöhe zusammenarbeitet.
Im Raum Stuttgart betreut man eher Mittelständige Objekte, hingegen in größeren Metropolen auch gerne mal ein städtisches Wahrzeichen. Sehr spannendes Image meiner Meinung nach, man kommt viel rum und erlebt viel.
Wer in meinem Fall eine Stelle als Springer annimmt, dem ist durchaus bewusst, dass es mal zu spontanen und unerwarteten Einsätzen kommen kann. Dem ist jedoch hinzuzufügen, dass sich das alles im machbaren Rahmen bewegt und dann auch für einen Ausgleich gesorgt wird. Gibt auch Tage und Wochen, wo man als Springer daheim sitzt (auf Abruf, zu vollem Gehalt).
Leider im Raum Stuttgart noch in Progress, aber wenn die Gegebenheiten stimmen, ist hier großes Potenzial etwas auf der Karriereleiter zu klettern.
Aktuell für mich leider in noch zu weiter Ferne.
Für die Tätigkeit die man erledigt, sehr sehr gut bezahlt. Zumindest in meinem Fall, da einfach gut verhandeln und mit offenen Karten spielen. Sich in die Firma und dessen Kunden einbringen und dann geht das klar. Es gibt Corperate Benefits, was einem deutliche Vergünstigungen in diversen Bereichen ermöglicht. Darüber hinaus, erhalten alle Springer entweder einen Firmenwagen oder können die Kilometer mit dem eigenen Fahrzeug abrechnen.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung als Springer sprechen und die Kollegen vor Ort der jeweiligen Objekte sind immer super freundlich, schnell ist man schon fast ein Teil der "Familie". Untereinander, also den Kollegen von Carter Benson, kann ich das auch nur bestätigen. Wobei es da auch die ein oder andere Ausnahme gab. Ist denke ich aber auch menschlich, man kann sich nicht mit jedem verstehen.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Immer vorbildlich. Wer ein wenig Verständnis für die Verantwortung, die der Job meines Vorgesetzten mit sich bringt hat, dann kann man manche Aussagen und Entscheidungen sehr gut nachvollziehen. Mittlerweile sind wir schon fast Freunde gewesen, so zumindest mein Gefühl. Man wird ernst genommen, wünsche werden berücksichtigt (egal ob Urlaubswunsch oder eine Verbesserung der Situation selbst).
Es ist immer alles vor Ort bei den Objekten und kann genutzt werden. Mögliche Verbesserungen wurden auch schnellstmöglich durchgesetzt und bereitgestellt.
Im großen und ganzen kann ich dazu nur eins sagen; sehr digital. Für mich als Millennial kein Problem, für die etwas ältere Generation manchmal eine kleine Hürde. Für manche jungen Kolleginnen/-en ist es aber trotzdem manchmal schwer die richtigen Gruppen und Worte des Austausches zu wählen. Sonst erreicht man die Vorgesetzten verhältnismäßig spät noch und Sie sind auch gerne für ein offenes Gespräch bereit und versuchen die Probleme oder Verbesserungen durchzubringen.
Ich bin als Mann schon eine große Ausnahme in diesem Bereich. Daher würde ich das als positiv und aufgeschlossen sehen.
Jetzt kommen wir wohl zu dem einzigen gravierenden Punkt, der mich auch wechseln lies. Für mich als junger Mensch, ist es meine Pflicht einen Impact zu schaffen, mich zu entwickeln und mich selber voranzubringen. Die Möglichkeiten werden sicherlich auch hier in der Zukunft kommen, jedoch sollte jedem bewusst sein, dass wir hier von einem Empfangsjob sprechen und wir zudem in einer Pandemie stecken. Daher gestalten sich die Aufgaben überschaubar und geringfügig. Für manche Menschen vielleicht der heilige Gral, für mich leider zu wenig. Trotzdem findet man immer eine Beschäftigung und kann sich einbringen, Prozesse optimieren, etc.
Luxuriöse Wohn/Office-Gebäude mit sehr gut ausgestatteten Arbeitsplätzen. Hier machte das Arbeiten Spaß
selbst die Düsseldorfer Luxushotels schätzten die Firma
Frühes Aufstehen war nicht notwendig, immer genug Zeit für die schönen Seiten des Lebens
das war in Ordnung und kam immer pünktlich
Bis auf ein paar wenige "Zickereien" unter den Damen war alles sehr fair.
zum Teil treffen sehr junge Menschen auf deutlich ältere, was immer sehr freundlich von statten ging
offene Gesprächskultur! Eine "Tür" war stets offen.
absolut top!
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