2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Internationalität der Kundschaft & die Durchmischung von Altersklassen, bei Schülern genauso wie im Team.
Art/Haltung der Vorgesetzten und fehlende Förderung von Mitarbeitern.
Mehr Respekt, unabhängig von der Position einzelner im Kollegium, und echte Anerkennung der Fähigkeiten von Mitarbeitenden könnte die Atmosphäre und Verweildauer im Betrieb sofort stark erhöhen.
Zuckerbrot und Peitsche. Von Miteinander auf Augenhöhe haben die Führungskräfte noch nichts gehört. Es regiert die Macht.
Erstaunlicherweise gut, innerhalb der Branche.
Nicht gewünscht, wird nicht gefördert.
Verwaltung: sehr niedrig, Lehre: vergleichsweise gut. Leider insgesamt ungerecht, da unterschiedlich: abhängig von der Person, ihrem Verhandlungsgeschick und Gefallen bei den Vorgesetzten.
Nach außen wird ein Glanzbild veröffentlicht. In Wirklichkeit geht es immer nur um Kosteneinsparung.
Kommt darauf an, wo du hinschaust.
Kommt auf die Person an. Teils wurde ganz schön diskreminiert.
Herablassend, ohne die Qualität und Erfahrung im Kollegium zu beachten oder einzusetzen.
Kommt suf den Bereich an. In der Lehre gut. In der Verwaltung stark verbesserungswürdig.
Die Leitung entscheidet, hat immer Recht, und informiert meist viel zu spät.
Das passt.
Viel zu selten. Die Vorgesetzten wissen alles besser und sind die einzigen, die Ahnung haben.
Flache Hierarchien; lobende Worte; nette Kollegen; Schüler aus aller Welt und mit ganz unterschiedlichem Hintergrund
Da es bei Casa abgesehen von einer Osterwoche und der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr keine "Schulferien" gibt, kann man seinen Urlaub nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt nehmen, sondern muss sich mit der Schulleitung und manchmal auch den Kollegen absprechen.
Man hat schnell Extra-Aufgaben und -Kurse an der Backe, wenn man allzu nachgiebig ist. Wenn man es nicht ist, kann einen aber auch keiner zwingen.
Als Lehrer muss man natürlich auch zu Hause den Unterricht vor- und nachbereiten, wobei das je nach Erfahrung, Engagement und Klassengröße mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen kann.
Es werden unregelmäßig Weiterbildungen zu berufsbezogenen Themen (Prüfungen, Didaktik, EDV) angeboten, die allerdings außerhalb der Arbeitszeit stattfinden und nicht bezahlt werden.
Das Gehalt ist besser als an so mancher anderen privaten Sprachschule, aber dennoch nicht hoch. Dafür gibt es (konjunkturabhängig) ein dreizehntes Gehalt und eine Gesundheitsprämie.
Was hier an Papier (überflüssige Kopien) und Strom (unabgeschaltete PCs und Heizungen) verschwendet wird, lässt einem die Haare zu Berge stehen, ist aber wohl an den meisten Schulen ähnlich.
Die Schulleitung ist bemüht und investiert viel Zeit und Herzblut in den Betrieb, allerdings mangelt es ihr an Professionalität. Mitunter werden überraschend völlig unrealistische Pläne aufs Tapet gebracht, nur um kurz darauf wieder still begraben zu werden. In Konfliktfällen scheinen oft eher Emotionen als Vernunftgründe den Ausschlag zu geben. Obwohl immer wieder betont wird, dass alle gehört und an Entscheidungen beteiligt würden, trifft das in der Realität eher selten zu.
Es gibt zwar ein Lehrerzimmer mit ziemlich viel Extra-Material, aber die technische Ausstattung in den oft zu kleinen Unterrichtsräumen ist bescheiden, die Reinigung unzureichend. Ein zusätzliches Ärgernis ist der Lärm der vorbeifahrenden Busse und Bahnen in den Räumen auf der Straßenseite. Ein Pluspunkt ist der kleine Garten hinterm Haus, in dem man sommers die Pausen verbringen kann.
Vieles wird zwischen Tür und Angel besprochen, sodass immer wieder Informationen nicht (korrekt) weitergegeben und/oder im PC abgespeichert werden. Auch ist oft nicht klar, wer im gegebenen Fall der eigentliche Ansprechpartner ist. In den unregelmäßig stattfindenden Betriebsversammlungen wird oft mit Zahlen um sich geworfen, statt auf die Themen einzugehen, für die sich die Angestellten wirklich interessieren.