Insgesamt sehr guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsatmosphäre, Dachterasse, Aufgaben.
Arbeitsatmosphäre
Alle sind sehr sympatisch und nett. Dadurch dass hier in Stuttgart auch nur ca. 30 Leute arbeiten ist das ganze zudem auch sehr familiär.
Image
Ist halt ein kleiner Laden, den die Leute auf der Straße nicht kennen, hat aber bei den Kunden (Wirtschaftsprüfer usw...) einen sehr guten Ruf.
Work-Life-Balance
Stundenerfassung gibt es keine, aber das heißt auch nicht, dass hier alle 12 Stunden am Tag arbeiten. Man arbeitet einfach aufgabenbezogen, hat viele Freiheiten und geht auch mal früher, wenn man privat was zu tun hat.
Karriere/Weiterbildung
Ist halt ein kleiner Laden, in dem nicht andauernd Führungspositionen frei werden. Aber durch die Meetingstruktur kann man auch viel mitreden, ohne dass man unbedingt den formalen Titel eines Teamleiters, Business Unit Managers usw.. bräuchte.
Gehalt/Benefits
Ich bin zufrieden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Naja, zumindest wird darüber diskutiert, ob man Firmenfahrräder anschafft. Aber insgesamt wäre mir das biher nicht sonderlich ins Auge gesprungen, dass man hier besonderen Wert auf Umweltschutz legt.
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut. Fast schon täglich wird auf der überdimensionierten Dachterasse gegrillt, Cappuchino mit Hilfe des italienischen Siebträgers im Bistro gezaubert usw...
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren Kollegen sind zumeist in Führungspositionen und machen sich da auch ganz gut.
Vorgesetztenverhalten
Fast schon freundschaftlich.
Arbeitsbedingungen
Das sieht hier aus wie man das aus dem Silicon Valley kennt. Chillout Areas, Sofas, Dachterasse mit Liegestühlen usw...
Und das Beste ist: Das ist alles nicht nur Fassade, sondern das wird wirklich genutzt und niemand schaut einen blöd an, wenn man auf dme Sofa ein Nickerchen macht.
Kommunikation
Es gibt unglaublich viele Meetings. Ich hatte im ersten halben Jahr bei Audicon mehr Meetings, als die letzten 3 Jahre zuvor beim alten Arbeitgeber. Das ist manchmal bereits etwas nervig, aber man kann sich tatsächlich nicht darüber beschweren, dass man nicht informiert würde oder nicht mitreden dürfte.
Gleichberechtigung
Die Verteilung ist ganz klassisch. In der Entwicklung fast nur Männer, in der Doku (dass ist die Abteilung, die korrektur liest) fast nur Frauen. Im Marketing in Düsseldorf dann wieder fast nur Frauen. Contentteam wieder ausschließlich Männer. Ich für mich persönlich hatte aber nie den Eindruck, dass das daran liegt, dass hier irgendjemand bevorzugt oder benachteiligt wird, das schien sich vielleicht eher aufgrund der tatsächlich heute noch vorhandenen geschlechterunterschiedlichen Interessenlagen herausgebildet zu haben.
Wie in der IT-Branche üblich arbeiten hier auch Leute mit ganz unterschiedlicher kultureller Herkunft und alle gehen ganz locker damit um.
Also hier wird sicher niemand diskriminiert.
Interessante Aufgaben
Das hängt aber sicher stark von der Position ab, die man hat.