65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Glanz vergangener Zeiten
Katastrophe
Gerne mehr Events - es muss ja nicht gleich der Knaller für alle Kollegen wie die Weihnachtsfeier sein. Sportevents anbieten, vielleicht mal einen Kochkurs o.ä.
30 Tage Urlaub, Homeoffice (2-3 Tage/Woche, je nach Rücksprache auch spontan) und Gleittage sind möglich, um Arbeit und Privatleben in Balance zu bringen.
Durchaus möglich, man muss nur fragen und eventuell verhandeln.
Sicherlich keine Spitzengehälter, aber durchaus ok.
Man versucht, das Umweltbewusstsein mehr und mehr zu schärfen. Beim Sozialbewusstsein könnten wir noch nachschärfen. Vielleicht mal eine Umfrage machen, woran die Mitarbeiter Interesse hätten?
Klasse Kollegen! Selbst wenn es mal turbulent wird, geht man respektvoll und freundlich miteinander um.
Alles ok.
Hängt natürlich stark vom Vorgesetzten ab - ist aber zum größten Teil wirklich in Ordnung. Dass Vorgesetzte auch unternehmerisch denken müssen und deshalb manchmal nicht allem zustimmen können, liegt in der Natur der Sache.
Passt. Keine Parkplatzsuche vor Arbeitsbeginn. Das hat mich an meinem alten Arbeitgeber echt genervt. Angenehme Büroräume. Vielleicht etwas mehr auf individuelle Bedürfnisse eingehen.
Kann mich meinen Vorbewertern nur anschließen: ausbaufähig.
In einem internationalen Unternehmen wird es jedenfalls nicht langweilig
Seit Covid sehr viel gelernt und aufs Wohl der Mitarbeiter Wert gelegt. Viele Möglichkeiten sich einzubringen und Global Player macht sich sehr gut im CV. Leere Leinwände bieten Freiraum zur beruflichen Entfaltung, da können andere etablierte Unternehmen nicht mithalten da festgefahren.
Einige Prozesse sind nicht einheitlich und gehen ohne Dokumentation schnell verloren. Kommunikation könnte durch Tools nachgebessert werden, Google Workspace und Telefon reichen da nicht vollständig. Onboarding verbessern um Identify zu kreieren.
Betriebssportteams, Hub für Standortnews (Tokyo unabhängig). Verknüpft die Abteilungen besser miteinander. Jobrad!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und trägt zu einem angenehmen Klima bei. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit, was die Zusammenarbeit erleichtert. Insgesamt herrscht eine positive Stimmung im Team. Die Vorgesetzten zeigen ein gutes Verhalten, es gibt eine flache Hierarchie und Kommunikation. Seitdem alle sich mit Vornamen und der Du-Form ansprechen kam die Lawine ins Rollen.
Insgesamt glaube ich, dass das Image von Casio als globaler Player gestärkt werden könnte, hier wird derzeit viel in Bewegung gesetzt. Als Global Player ist da viel Potential und Freiheit.
Seit Covid-19 sehr zufrieden. 38,5 Stunden Woche und 2 bis 3 Tage Homeoffice die Woche. Gleitzeit und weiteres helfen auch um den privaten Alltag zu meistern. Ein Verbesserungsvorschlag wäre, die Kernarbeitszeit zu verkürzen.
Weiterbildungen werden scheinbar weniger beansprucht, jedoch steht HR voll dahinter. Auf Eigeninitiative kann man viel machen, die Kommunikation ist noch nicht direkt angekommen.
Verstehe andere Bewertungen hier nicht. In letzter Zeit hat sich Casio stark verbessert. Obwohl es andere Unternehmen gibt, die für ähnliche Arbeit vielleicht mehr bezahlen, denke ich, dass das Gesamtpaket hier insgesamt ziemlich gut ist. Gehaltsausbau und Entwicklung ist sehr gut bei entsprechender Leistung.
Ausbaufähig aber Grundsteine stehen.
Sehr freundliche Kollegen, die Abteilungen halten gut zusammen und gehen auch gerne mal zur Mittagspause mit anderen Kollegen aus anderen Abteilungen zusammen in der Kantine essen.
Also, soweit ich das beurteilen kann, werden die Kollegen, die schon länger dabei sind, ziemlich geschätzt und respektiert. Aber es kommen auch immer mehr junge Leute dazu, damit das Unternehmen frischer und cooler wirkt. Ich glaube, es ist wichtig, dass es da 'ne gute Mischung gibt, damit alle was voneinander lernen können und so.
Tatsächlich ist es in einem globalen Unternehmen dieser Größenordnung nicht immer möglich, dass jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit über alle Entwicklungen informiert ist. Allerdings wird dort, wo es möglich ist, transparent und offen kommuniziert. Natürlich werden nicht alle strategischen Entscheidungen von allen Mitarbeitern abgesegnet, aber unser Team trifft viele Entscheidungen innerhalb der Abteilungen eigenverantwortlich und ohne Einfluss der Geschäftsführung. Wenn einmal etwas schief geht, geht es nicht darum, die Schuldigen zu finden, sondern gemeinsam aus Fehlern zu lernen und Prozesse zu verbessern.
Ruhiges und großes Office, da bis 3 tage Homeoffice ist zumeist wenig los. Software könnte nachgebessert werden aber da ist die IT hinterher.
Unsere Vorgesetzten bemühen sich uns auf dem Laufenden zu halten. Ich fühle mich gut informiert. Es gibt jedoch noch Verbesserungspotential, um sicherzustellen, dass alle Kollegen alle notwendigen Informationen erhalten, um ihre Arbeit effektiv zu erledigen. Insgesamt bin ich aber mit der Kommunikation im Unternehmen zufrieden und glaube, dass Casio auf einem guten Weg sind.
Change merkbar aber noch ausbaufähig wie bei den meisten deutschen Unternehmen.
Manchmal leere Leinwand, manchmal Museumsgemälde: Mein Umfeld ist immer wieder beeindruckt von den abwechslungsreichen und herausfordernden Projekten, die wir in unserem Bereich bearbeiten. Manchmal müssen wir vollkommen neue Projekte von Grund auf aufbauen, ohne fertige Anleitungen. Das ist manchmal etwas mehr, aber auch mega spannend - Wer etwas für seine Karriere tun möchte, ist richtig. Es macht Spaß und die Firma gibt uns fair was zurück. Klar, es gibt auch öde Routinearbeit, aber das gehört halt dazu.
Das Gleitzeitmodell ist recht flexibel.
Fehlendes Vertrauen.
Fehlende Wertschätzung.
Mangelnder Respekt.
Leistung wird nicht gewürdigt, nur Einschleimen wirkt.
Unfähigkeit zur Selbstkritik.
Verharren in altertümlichen Verhaltensmustern.
Festhalten an Erfolgen aus der Vergangenheit.
Keine Innovation.
Perspektivlosigkeit.
Keine Weiterbildung.
Keine Karrieremöglichkeiten (jedenfalls nicht durch Leistung).
Gehälter nach Nasenfaktor.
Hört auf Euch um Euch selbst zu drehen und fangt endlich an, vernünftig mit den Mitarbeitenden umzugehen!
In den vergangenen 4-5 Jahren haben zahlreiche Leistungsträger, die teilweise über 10, 15 oder gar 20 Jahre bei Casio gearbeitet haben, in Heerscharen die Flucht ergriffen.
Das hat natürlich einen Grund, und dieser liegt insbesondere im mieserablen Umgang der Unternehmensleitung sowie der übrigen Vorgesetzten mit den Mitarbeitenden.
, dass sich in den letzten Jahren sehr viel bei Casio Europe zum Guten verändert hat. Das Management hat zwar noch einiges zu tun, aber das Unternehmen, das Arbeiten und die Teams machen Spaß...
, dass manche Prozesse, Dinge neu zu organisieren, einfach noch zu lange dauern. Da geht noch was.
Schafft noch mehr "Wir-Gefühle" und sorgt für mehr Verständnis füreinander unter den verschiedenen Abteilungen.
Die Teams gehen gut und freundlich miteinander um. Es besteht eine offene Atmosphäre, d.h. dass Vorschläge und Kritiken willkommen sind. Auch wenn wir nicht immer derselben Meinung sind, bleiben wir doch ein Team und suchen gemeinsame Lösungen.
Casios Image als globaler Player ist nach außen attraktiver, als wie nach innen darüber gesprochen wird. Leider. Dies ist m.E. aber "nur" eine Frage der internen Kommunikation, die in diesem Punkt verbesserungswürdig ist.
Die großzügige Home Office Regelung (bis zu 3 Tage pro Woche) hat zu einer deutlichen Verbesserung der Work-Life-Balance geführt. Der Umstand, dass das Unternehmen das Home Office nicht nur "duldet", sondern den Abteilungen die Möglichkeit gibt die HO Tage flexibel zu gestalten, gibt den Mitarbeitern wirklich die Möglichkeit eine spürbar bessere Balance zu finden.
Erste gute Schritte sind erkennbar. Schön wäre, wenn HR und die Vorgesetzten noch individueller über persönliche Entwicklungen der einzelnen Mitarbeiter befinden könnten. Perspektiven und Fähigkeiten sollten langfristiger, zielgerichtet und unter Einbeziehung der Mitarbeiter geschaffen werden.
Hier wurde in letzter Zeit sehr nachgelegt. Auch wenn es immer andere einzelne Unternehmen gibt, die für Vergleichbares mehr bezahlen, ist das Gesamtpaket völlig ok bis gut.
Mehr geht immer, aber blickt man auf unsere globalen Corporate Webseiten, ist man erstaunt wieviel Casio schon heute zu diversen Umweltthemen leistet. Leider fehlt hier ein guter Ansatz , die vielen Dinge öffentlich zu machen. Was das soziale Engagement betrifft, könnte Casio Europe m.E. mit etwas mehr lokalem Einsatz als Arbeitgeber in SH punkten und seine Mitarbeiter stolz machen.
In einem multikulturellen Unternehmen gestaltet sich der Zusammenhalt manchmal etwas aufwändiger, weil man sich noch mehr in den jeweilig anderen hineinversetzen muss. Aber es lohnt sich, denn im Ergebnis sind die Beziehungen zueinander meistens umso besser.
Soweit ich das beurteilen kann, werden die älteren Mitarbeiter geschätzt und respektiert. Der Anteil jüngerer Mitarbeiter steigt spürbar stärker, weil sich die Firma offensichtlich verjüngen will. Die richtige Mischung macht's.
In anderen Bewertungen ist zu lesen, dass hier irgendwelche "Silberrücken" alles kontrollieren bzw. entscheiden. Das ist totaler Quatsch! Tatsächlich ist die Informationslage in einem globalen Unternehmen dieser Größenordnung nicht immer zu 100% perfekt. Dort wo möglich, wird informiert, aber manchmal könnte die Frequenz etwas höher sein. Selbstverständlich wird nicht jede strategische Entscheidung allen zur Abstimmung vorgelegt, aber innerhalb der Abteilung treffen die Teams mit ihren Heads sehr viele Entscheidungen, ohne dass das Management involviert ist. Und selbst wenn mal etwas nicht gut läuft, ist es nicht Priorität den oder die Schuldigen ausfindig zu machen, sondern aus den Fehlern zu lernen.
Der Standort Norderstedt ist nicht unbedingt der Nabel der Welt, aber das Firmengebäude und die Büros sind wirklich gut und modern ausgestattet. Die Arbeitsmittel sind zeitgemäß und absolut ausreichend. Lediglich im Bereich Software (z.B. Projekt Management Tools) kommt nur langsam Geschwindigkeit auf.
In Zeiten, in denen viele von uns im Home Office arbeiten, sind regelmäßige Updates um so wichtiger. Innerhalb der Abteilung gelingt dies eigentlich ganz gut. Übergeordnet geht noch etwas mehr.
Hier hat die Firma vielleicht noch etwas nachzuholen. Aber wir sind auf einem guten Weg.
Die meisten meiner Freunde und Bekannten staunen über die vielfältigen Aufgabenstellungen, die sich in unserem Bereich ergeben. Daraus ergeben sich manchmal auch sehr außergewöhnliche und spannende Projekte, für die es keine fertigen Vorlagen gibt. Also müssen wir selber überlegen, wie wir zum Ziel kommen. Echte Pionierarbeit! Das kann in Spitzenzeiten auch mal bedeuten, dass es mehr zu arbeiten gibt, aber erstens macht es Spaß, und zweitens bietet die Firma einen fairen Ausgleich. Natürlich gibt es hier auch viele Routinen, aber das muss ja auch so sein.
Es regnet nicht rein. Also überwiegend zumindest.
Fehlende Wertschätzung, konsequente Förderung der falschen und Behinderung der Leistungsträger, toxische Führungskultur, vollkommen verkrustetes Denken, irrwitziges Hierarchiedenken, ... man könnte die Liste endlos fortsetzen.
---> Wertschätzung der Mitarbeiter <---
Schreibt Euch das hinter die Ohren.
Schmeißt den Code auf Conduct aus dem Fenster (am besten lichterloh brennend) und fangt stattdessen an, das Thema zu LEBEN.
Ohne eine 180° Kehrtwende in diesem Bereich wird Casio nie aus der Versenkung kommen.
Das wird wehtun, denn es bedarf dafür einer komplett neuen und sehr standhaften Führungsriege.
Nicht gemeckert ist genug gelobt.
Mißtrauen ist die prägende Größe der von der Geschäftsleitung in exakt dieser Form geförderten toxischen Atmosphäre.
Inseldenken, ausgeprägte Negativität, Monotonie, Kontrollzwang, Nasenfaktor, innere Kündigung - dies sind die prägenden Faktoren im Unternehmensalltag bei Casio.
Aus allem sticht eine unglaublich toxische Fehlerkultur hervor:
"Silberrücken" entstammen ausnahmslos der "Null-Fehler" Fraktion: Sie machen nie irgendetwas falsch, Schuld sind immer andere.
Wurde ein "schuldiger" Gefunden, wird dieser öffentlich an den Pranger gestellt und die Suche nach Ursachen ist damit abgeschlossen.
Mit dem Thema Fehlerkultur haben viele Firmen ein Problem, aber Casio setzt hier wirklich Maßstäbe - im negativen Sinne.
Die Firma lebt in der Vergangenheit.
Hier ist nichts mehr real.
Die Qualität passt nicht zum Preis, die Hälfte der Produktgruppen wurde innerhalb der letzten 20 Jahre ersatzlos eingestampft.
Neue Produkte sind ausnahmslos (teure) Flops.
Ein perfektes Beispiel für ein an die Wand gefahrenes Unternehmen, kurz vor dem Kollaps.
Es gibt Home-Office nach Nasenfaktor.
Offziell bis 3 Tage pro Woche, inoffiziell per Ansage vom Management max. 2 Tage pro Woche, mit verrückten Einschränkungen (nicht Montag+Freitag, keine zusammenhängenden Tage, kein Home-Office vor oder nach Urlaub) - alles aus der "wir Mißtrauen den Mitarbeitern auf Schritt und Tritt" Ecke.
Am Ende ist man auf Wohl und Wehe des Vorgesetzten angewiesen.
Wer sich einschleimt gewinnt.
Word- und Excel-"Schulungen" Jahr für Jahr.
Ein Witz.
Gehälter vom Marktgeschehen komplett abgekoppelt.
Bequeme 20-25% unter Marktniveau.
Bewerberauswahl erfolgt konsequent nach Gehaltswunsch: Den Job bekommt immer der billigste, Qualifikation ist egal.
50 Euro mehr werden als "Gehaltserhöhung" verkauft und führen zu "Nullrunden" bei der nächsten Tarifanpassung. Lächerlich!
Es gibt sie, die Inseln der Glückseeligkeit.
Aber es werden immer weniger.
Überwiegend gilt "jeder ist sich selbst am nächsten", "andere ins offene Messer laufen lassen" und "größtmöglichen Nutzen aus dem Schaden anderer ziehen".
Wenn man männlich, alt und resigniert ist, hat man in Casio den perfekten Arbeitgeber gefunden.
Absolute Vollkatastrophe.
Vorgesetzte müssen keinerlei Führungsqualität besitzen und bekommen auch keinerlei Hilfmittel, um diese zu entwickeln.
Unterirdisches Führungsverhalten wird von der Unternehmensleitung vorgelebt und von Vorgesetzten entsprechend nachgelebt.
Solle sich doch mal ein(e) gute(r) Vorgesetzte(r) zu Casio verirren, wird er/sie binnen kürzester Zeit umfassend, konzertiert und konsequent aus dem Unternehmen rausgeekelt - das darf dann beliebig viel Geld und Zeit kosten und Kollateralschäden erzeugen, Hauptsache man hält seinen Laden voll von unfähigen Vorgesetzten frei von High Potentials.
Relativ modernes Gebäude.
Mobiliar nicht mehr zeitgemäß: Stühle ohne Armlehnen (nur für "Manager" (sic!)), Tische nicht höhenverstellbar, Sitzanordnung in Räumen ändern ist bei Strafe verboten!
Beleuchtung mangelhaft.
Lüftung mangelhaft - Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt.
IT Equipment ist Standard.
"Information ist Holschuld" - damit ist eigentlich alles gesagt.
Es wird nicht kommuniziert weil es ja sein könnte, dass man dabei etwas preisgibt, es der Empfänger der Nachricht vorher noch nicht wusste.
Unterirdisch.
Von Gehältergerechtigkeit kann man hier nur träumen.
Als Frau kann man nur auf zwei Dinge setzen: Gutes Aussehen (wirkt bei Beförderungen Wunder) und "Flucht" männlicher Kollegen (bringt Casio gelegentlich in die Zwangslage, Frauen befördern zu müssen).
Ansonsten: Pech gehabt.
Teilzeit? Dann ganz viel Pech. Teilzeit = Karriere + Gehalt eingefroren.
Pure Monotonie.
Keine Innovationen, seit Jahrzehnten fehlgeleitete Unternehmens- und Produktpolitik zeigen unausweichlich ihre vernichtende Wirkung.
Die Kantine ist sehr gut.
Großes Parkhaus vorhanden.
Gehalt.
Personalpolitik
Aufgeabenbereich
Aufstiegschancen
Liebes Management: Fangt an mit den Mitarbeitern zu sprechen. Euch laufen die Leute davon, weil sich keiner mehr wohl fühlt.
Sehr strenge Hierarchie. Ich fühle mich zur Zeit nicht wohl.
Die Marke Casio steht sehr gut da auf dem Markt. Leider verlässt man sich zu sehr auf den Erfolg aus der Vergangenheit. Keine Innovation mehr,
Die flexiblen Arbeitszeiten könnten mehr ausgebaut werden.
Jedes Jahr eine kleine Auswahl an Kursen. Keine individuelle Weiterbildung des Mitarbeiters.
Man orientiert sich an Tarifen, hält sich aber nicht verbindlich an diese.
Viele Mitarbeiter werden
Gehalt darf nur zu festgelegten Zeiten "verhandelt" werden.
Kein Inflationsausgleich, keine Coronaprämie. Hier wird immer nur das Minimum erfüllt.
Meistens ist jeder sich selbst der nächste. Es gibt aber auch tolle Kollegen
Das scheint kein Problem zu sein
Kommt auch auf die Abteilung an, Aber insgesamt sehr schlecht
Sehr alte Büroaustattung. Stühle ohne Armlehnen. Schlechte Beleuchtung, aber keine Tischlampen erlaubt. Insgesamt ist hier viel Luft nach oben da.
Unter den Kollegen funktioniert das. Vom Management kommt sehr wenig.
Sehr veraltete Hirachie. Frauen haben kaum Aufstiegschancen.
Es gibt im Unternehmen einige interessante Aufgaben, ich hatte bisher keine.
Tolle Weihnachtsfeier! Gute Parkmöglichkeiten! Nette Kollegen!
Wirklich schlecht finde ich nichts, aber wir könnten etwas innovativer in unseren Prozessen sein.
Alles in allem eine entspannte Atmosphäre. Die früher vorherrschenden kulturellen Unterschiede zwischen deutschen und japanischen Kollegen sind längst nicht mehr so stark spürbar. Mit der neu eingeführten "Du"-Kultur soll nun auch die Distanz zu den Vorgesetzten überbrückt werden.
Egal mit wem man spricht: JEDER kennt die Uhren und Taschenrechner von Casio, aber kaum jemandem ist bewusst, dass die Europa-Zentrale in Norderstedt Nahe Hamburg liegt.
Gewinner des INHORGENTA AWARD 2023
Flexible Arbeitszeiten bei einer 38,5 Stunden Woche und bis zu 3 Tage Homeoffice pro Woche möglich - so ist eine Balance zwischen Arbeits- und Privatleben erreichbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind jederzeit über ein Online-Portal möglich, größere Schulungen müssen beantragt werden und werden dann in der Regel genehmigt.
Urlaubsgeld; 13. Gehalt in Form eines Weihnachtsgeldes; Betriebliche Altersvorsorge; Zuschuss zum HVV-Ticket; Kantine;
Es wird versucht, das Thema Nachhaltigkeit immer mehr in den Fokus zu rücken.
Man versteht sich und begegnet sich immer freundlich und respektvoll.
Stets einwandfrei.
Einige Vorgesetzte sind noch "alte" Hasen mit überholten Vorstellungen, hier ist tatsächlich noch Luft nach oben. Aber man arbeitet daran, dies zu ändern.
Modernes Gebäude und Büroausstattung. Klimatisierte Räume.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut und bis auf ein paar Ausreißer (die es leider in fast jedem Unternehmen gibt) stets einwandfrei.
Traditionelles japanisches Unternehmen - hier herrscht tatsächlich noch Nachholbedarf im Bereich Gleichberechtigung und Chancengleichheit, auch wenn sich eine vorsichtige Wende abzeichnet.
Es wird natürlich stark von den ausgeschriebenen Jobanforderungen abhängen, ob die Aufgaben als interessant empfunden werden. Generell ist es möglich - wer dies nicht so empfindet, muss sich fragen, ob er den richtigen Job für sich gewählt hat.
Bekanntheitsgrad und Tradition
Wenig Wertschätzung für Leistungsträger. Elbogen Mentalität wird als gesund angesehen.
Veränderungen zulassen. Motivierte Leistungsträger binden. Führungspersonal überdenken. Toxisches Verhalten am Arbeitsplatz erkennen und unterbinden.
30 Urlaubstage. Parkhaus für die Mitarbeiter. Tolles Büro. Klimaanlage für den Sommer. Die Weihnachtsfeiern sind immer klasse.
Man sollte vielleicht als Unternehmen sich mehr für seine eigenen Mitarbeiter einsetzen.
Früher war es mal besser. Seit Corona sind viele Mitarbeiter gegangen und dadurch hat sich das Klima deutlich verschlechtert. Aber alle Kollegen die man in der Firma hat sind wirklich sehr nett und es handelt sich um ein tolles Team.
Kommt sehr gut im Lebenslauf. Und jeder kennt Casio.
Gleitzeit & Home Office. 30 Tage Urlaub. Niemand verlangt von einem Überstunden zu machen.
Keine Chance als Frau. Leider…
Es hat sich in den letzten 2 Jahren gebessert. Aber trotzdem ist da noch viel Luft nach oben. Allein weil das Weihnachtsgeld gekürzt wird, wenn man länger als 5 Tage krank ist. Schade.
Könnte mehr sein.
S.o. Tolles Team.
Kann ich nicht einschätzen.
Niemand interessiert sich für dich. Also positiv weil man nicht wirklich kontrolliert wird. Aber auch negativ weil… kann man sich ja denken.
es gibt nichts zu bemängeln
Casio ist leider alles andere als transparent. Informationen werden entweder zu spät an die Mitarbeiter weitergegeben oder gar nicht.
Das männliche Geschlecht wird deutlich bevorzugt. Und ältere Mitarbeiter. Es geht eher weniger nach der tatsächlichen Leistung.
Die waren vor Corona deutlich abwechslungsreicher und interessanter. Ich hoffe es wird jetzt mit der Zeit wieder besser.
So verdient kununu Geld.