21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung, Zusammenhalt des Teams
Kein Home Office
Home Office für alle zulassen
Kollegial
Keine
Bleibt so
Durch die Reduzierung der Mitarbeiter von ca. 700 auf ca. 200 ist die Atmosphäre recht angespannt.
Die Produktion von Schiffsmotoren wurde komplett eingestellt. Die Werke in Rostock und China geschlossen. Am Standort Kiel ist nur der After Sales Markt und die Verwaltung geblieben. Ob die Firma dort noch langfristig existiert ist nach der Meinung Vieler eher unwahrscheinlich.
Leider wurde nach Corona im Vergleich zu anderen Unternehmen zu wenig Flexibilität Übernommen. Aber es gibt flexible Arbeitszeiten und für viele Möglichkeiten hybrid zu arbeiten.
Meiner Meinung nach auf Grund von langen Sparmaßnahmen und der aktuellen Situation leider schlecht.
IG Metall Tarifvertrag
Meiner Meinung nach weit unter dem Standard.
Unter den Kollegen herrscht im Großen und Ganzen eine gute Zusammenarbeit. In einigen Bereichen wird allerdings zu wenig an einem guten Teamplay gearbeitet.
Ältere Kollegen und ihre Erfahrung werden sehr geschätzt.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, allerdings mit zu wenig Entscheidungsfreiraum.
Hier ist Potenzial nach oben, gerade was die Arbeitsplatzgestaltung und Hardware betrifft.
Ich empfand die Kommunikation bei wichtigen Themen zu untransparent.
Hier kann ich nach meinen Erfahrungen nichts Negatives feststellen.
Hängt von den einzelnen Bereichen ab.
Zusammenarbeit zwischen den Standorten und den innerbetrieblichen Abteilungen ist schwierig.
Dank der Mutter Caterpillar, gut.
Es gibt Freizeitkonto, Home Office Regelung und viel Akzeptanz bei außergewöhnlichen Ereignissen.
Findet individuell nicht statt, nur auf Eigeninitiative und Nachfrage kann man sich fortbilden.
Überdurchschnittlich für die Region.
Eher weniger vorhanden. Nur auf Grund von Vorgaben wird gehandelt.
Auf Arbeitsebene ein guter Zusammenhalt.
Die Älteren werden, je nach Job auch auf leichtere Aufgaben umgesetzt.
Keine Führungskräftekultur vorhanden.
Gute Ausstattung, es wird aber nur bei Bedarf investiert.
Die innerbetriebliche Kommunikation ist unterirdisch.
Diese ist gegeben und wird gelebt.
Kommt auf die Abteilung an.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Zeit für die Familie, gutes Gehalt
veraltete IT-Landschaft / ERP Systeme
mehr Home Office auch nach der Pandemie
30 Tage Urlaub, den man nehmen kann, wann man möchte - Gleitzeit - Homeoffice - für die Kinder da sein, wenn sie krank sind - was will man mehr?
in den 30 Jahren jeden Monat pünktliches Gehalt - über die Höhe der Gehälter lässt sich sicherlich streiten, ich habe entsprechend meiner Verantwortung ein zufriedenstellendes Gehalt.
Gute Zusammenarbeit auch abteilungsübergreifend- Klar, Bremsen hat man in jeder Firma aber im Großen und Ganzen machen alle einen guten Job.
In unserer Firma arbeiten wir mit vielen Kolleginnen und Kollegen zusammen, die schon sehr lange dabei sind und nicht mehr lange bis zur Rente haben. Es wurden auch Mitarbeiter eingestellt, die schon 60 oder älter sind.
Lobende Worte motivieren und das machen unsere Vorgesetzten gut. Zielvereinbarungen sind realistisch und in Stresssituationen sind sie immer für einen da.
Unser Motto ist 'Safety First' und das ist gut so!
Es gibt regelmäßige Abteilungs- und Teammeetings, zudem auch interne Newsletter.
Mit der richtigen Qualifikation hat jede und jeder die gleichen Chancen. Frauen als Vorgesetzte sind bei Caterpillar keine Seltenheit.
Ich habe schon in verschiedenen Abteilungen gearbeitet und kann sagen, dass es nie langweilig wurde. Gute Ideen kommen IMMER gut an, in JEDER Firma. Man hat damit auch Einfluss auf die Arbeitsgestaltung.
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Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut, Hilfsbereitschaft wird großgeschrieben. Durch die Entscheidung, keine Neumototoren mehr zu bauen ist die Stimmung natürlich in den Keller gesunken. Die schwache Führung ist leider nicht in der Lage, dies einigermaßen aufzufangen.
Über den CAT Konzern und die Führung wird eher abwertend geredet
es gibt immer die Möglichkeit Urlaub auch spontan zu nehmen, den Arbeitsplatz ggf. früher zu verlassen, es wird Rücksicht genommen, wenn private Gegebenheiten es gerade nicht zulassen, sich 100% auf die Arbeit zu konzentrieren. Betriebsintern wird jedoch keine Möglichkeit gegeben, sich anders als mit der Arbeit zu befassen (kein Sport, keine Ruhezonen, keine betriebsübergreifenden Aktivitäten)
Es wird von Umweltbewusstsein geredet und geschrieben, aber nicht wirklich gelebt. Selbst in der Kantine wird nach wie vor, Kaffee in Pappbechern angeboten, es findet keine Rückgewinnung der Energie, die die Motoren erzeugen statt. Die Motoren werden allerdings immer sauberer konstruiert! Auf Abgaswerte und Einhaltung besser noch übertreffen der gesetzlichen Vorgaben wird geachtet.
es finden zu wenige Bildungsangebote statt, man versucht aus den eigenen Reihen pseudo Fortbildung anzubieten, konkrete Fragen nach Fachschulungen werden mit Hinweis auf die Kosten abgelehnt. Karriere macht nur, wer die richtigen Leute kennt und bei Laune hält. Diese Stellen werden meist nicht ausgeschrieben, sondern vergeben.
Unter den Kollegen ist ein sehr guter Zusammenhalt und der Umgang ist gegenseitigen Respekt getragen
Es ist mir nicht bekannt, dass ältere Kollegen irgendwelche Nachteile haben. Es gibt eine Vorruhestandsregelung.
die Vorgesetzten sind weitestgehend schwach, Fachwissen ist so gut wie nicht vorhanden oder wird nicht angewandt. Stärkung, Motivation der MA findet nicht statt, wahrscheinlich wegen Unfähigkeit oder weil es nicht gesehen wird. Unsiinige Aufgaben, die dem Standort nicht helfen und aus Amerika kommen, werden fraglos akzeptiert und die Arbeitslast ist dadurch erheblich über das, was man in der Arbeitszeit leisten kann.
Die interne Kommunikation und Information ist nicht offen und es wird den MA viel zu wenig Information und Hintergrundwissen gegeben.
Die Bezahlung ist wahrscheinlich mit die Beste in Kiel. JEdenfalls berichten dies KOllegen, die sich nach außerhalbe bewerben oder von anderen Firmen kommen.
es ist Maschinenbau, der immer noch männlich dominiert ist. Die Führung ist nach wie vor männlich besetzt (Ausnahme Personal und Konstruktion) und es ist für Frauen nach wie schwierig sich zu behaupten. Auch neue Führungsstellen werden hemmungslos nur männlich besetzt, man gibt sich nicht einmal den Anstrich das man bemüht ist, Frauen zu berücksichtigen. Aus dem Papier und die Unternehmenskultur sagt natürlich etwas anderes, wird aber nicht gelebt! Das Ziel, bis 2030 30% Frauen in Führungspositionen zu haben, wurde gerade erweitert, in dem man auch schwarze Männer und disabled Personen in diese Gruppe aufgenommen hat!
Statt komplexe Aufgaben zu vergeben, werden die Aufgaben auf immer Schultern verteilt, so dass der Einzelne immer kleiner Gebiete zu bewegen hat und die Arbeit dadurch erschwert wird. Es finden keine Fachschulungen statt (nur interne, die kein neues Wissen vermitteln) und einige Aufgaben werden global verteilt (vorrangig Polen, Indien, China) was unterm Schnitt die Arbeit sehr verlangsamt und auch erschwert, weil diese Kollegen keine Fachkenntnis haben nur abarbeiten und sobald es Rückfragen gibt, hat man die Aufgaben dann doch auf den Tisch.
Man hat das Gefühl, dass die Abteilungen gegeneinander arbeiten und die Verantwortung zum Teil weitergeschoben wird.
Keine Gleitzeit, Schichtsystem, manchmal Samstagsarbeit, aber dafür 30 Tage Urlaub
Sehr viel Abfall kommt bei einem Motor zusammen.
Schlecht. In Rostock nicht gerne gesehen. Man brauch hier nur Mitarbeiter für die Halle.
Es gibt gute und zuvorkommende Kollegen, aber auch eine Anzahl an Kollegen, die einen gerne ein Fettnäpfchen zum reintreten bereitstellen, um sich besser im Licht darzustellen.
Einige Personen sind als Vorgesetzte ungeeignet. Man wird von oben herab behandelt, Zeit und Kostendruck wird an den Angestellten ausgelassen.
Werkzeug und Arbeitsumgebung sind gut, geht besser, wenn man mal ein Gehör für die Ideen der Mitarbeiter hätte.
Kommunikation unter den Abteilungen teilweise unterirdisch
Sind sehr gut. Betriebliche Altersvorsorge, AVWL, Gehalt nach Tarif
Mit einer gewissen Menge an Vitamin-B kann man hier viel erreichen und wird bevorteilt.
Oft eintönig
jeder gegen jeden, zwischen Bereichen, Kollegen, Vorgesetzten
seit gefühlt 100 Jahren in der Krise, das ist die Begründung dafür, dass man seit Jahren gar nichts mehr für die Mitarbeiter tut
A....kriecher kommen weiter
guter Tarifvertrag
Hauptsache beim Vorgesetzten einschleimen, dann bist du gut!
Die schlimmsten Gestalten, die mir jemals begegnet sind! Die kennen nur Druck!
nur Druck, das einzige, was interessiert, sind die Gewinne, ob dabei Leute auf der Strecke bleiben, ist egal
Frauen haben schon verloren......
nun: nichts mehr, ich bin froh, dort nicht mehr zu arbeiten
Herunterwirschaften des Standortes Kiel
die Qualifikationen der Mitarbeiter mehr würdigen
So verdient kununu Geld.