11 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
jeden tag depressiv wegen diesem job da gibs nichts gutes
alles
kompetentere arbeiter einstellen bessere abteilungsleiter einstellen
katastrophe es wird gelästert man fühlt sich unwohl und immer beobachtet
bei soviel lästereiren kann kein zusammenhalt enstehen
abteilungsleiter zwar jung aber verhält sich wie eine alte verpitterte frau. denkt sie wäre die chefin der praxis
komische sprüche immer abbekommen nur weniger kollegen waren lieb
wenn man keine kollegen sehen müsste würde mit der job spass machen
Gehalt
Kollegen
vielleicht öfter mit den Mitarbeitern reden und schätzen. Man redet nur bei Problemen und nie haben sie Terminplan.
welche Atmosphäre ?? hauptsache es läuft und die Abteilungsleiter haben früh
TOP IMAGE
das war mal so mal so
keine weiterbildung
Gehalt war ok :/
seeeeeehhhhhrrr vieeeeelll Papppiiiierrrr
hinter dem rücken wird geredet auch hinter den Ärzten aber arbeiten alle dort
die verstehen sich
nichts mit vorgesetzten zutun gehabt
raubt einem die Kraft
welche Kommunikation ? mit dem Chef redet man garnix außer Geld oder Kündigung/ Kollegen lästern eher
keine Gleich berechtigung gibt Lieblinge
Aufgaben sind Interessant
NICHTS
FAST ALLES
Verbesserungsvorsschlag vlt mal weniger mit Privatpatienten beschäftigt sein !
sage nichts dazu
sucht euch was anderes wo ihr auch besser verdient
vertraut bloß nicht drauf wenn gesagt wird hast früh hahhahahahahah alle machen Krank die spät haben
das halt was man bekommt angeblich übertariflich
welche Ausbilder es juckt niemanden !!!
kommt drauf mit welhen Kollegen man arbeitet
Es wird einem nichts erklärt weil keiner Zeit hat man muss es so gesagt selbst erlernen oder abschauen
es gibt genung abteilungen
wie gesagt kommt immer auf die Kollegininen an aber am besten sind die Abteilungsleiter ahahahahaha die denken die wären was
Man kann alle wichtigsten Inhalte für die Ausbildung lernen, wenn man darauf besteht dass sie einem tatsächlich beigebracht werden.
Der Arbeitgeber nimmt die Pflichten als Ausbilder nicht ernst und stellt sich über sie. Es gibt eindeutige Favoritenbehandlung. Lästerei ist Alltag und es kümmert sich niemand darum oder welche Folgen das mit sich bringt.
Sie sollten sich wieder mehr damit befassen was es bedeutet ein Ausbildungsbetrieb zu sein. Früher war es dort wohl besser.
Es wird nichts fürs Teambuilding getan, viele waren überarbeitet während andere Bevorzugung genossen haben. Kaum jemand war sicher vor giftigen Kommentaren und Dankbarkeit gab es nicht.
Man hat zwar die Möglichkeit nach der Ausbildung zu bleiben, aber viele die das getan haben, haben bestätigt dass sie nie aus der Azubi Schublade rausgekommen sind. Man wird nicht adäquat ins Team aufgenommen.
Die Arbeitszeiten wurden in der Regel eingehalten, habe aber von anderen gehört dass Überstunden fast schon erwartet wurden. Die Möglichkeit zum Ausgleich war quasi inexistent. Auszahlen lohnt sich nicht und abfeiern wird erwartet da man nicht so viele Überstunden haben soll, wird allerdings nicht möglich gemacht, es sei denn man ist einer der Lieblinge der Abteilungsleitung.
Die Vergütung war nicht schlecht (für Azubis aber auch so festgelegt) und es gab ein 13. Gehalt. Das Geld kam auch immer pünktlich. Allerdings wäre das Gehalt nach der Ausbildung für den Stress und Aufwand definitiv zu wenig gewesen und andere bieten deutlich mehr, sogar für weniger Stress.
Die Ausbilder haben sich nur interessiert wenn man unter 18 war, oder einer der „Lieblinge“. Ansonsten hatte man verloren.
Die Arbeit selbst war okay, nur viel zu anstrengend da man als Azubi gern alleine war während die anderen rumsaßen. Und Mobbing und Lästerei war normal. Ich bin irgendwann jeden Morgen mit Bauchschmerzen hin.
Zum Lernen war der Betrieb okay, da man viele verschiedene Einblicke hatte. Extra Schulungen die dem Azubi helfen, dem Betrieb aber ggf. nicht, wie zB Sprachzertifikate, wurden nicht unterstützt.
An sich gab es viele verschiedene Tätigkeiten, aber da alle drei Monate die Azubis durch die Abteilungen rotiert wurden war es ungleichmäßig. In manchen Abteilungen saß man den halben Tag nur rum und hatte 7 Patienten, in anderen waren es 50 Blutentnahmen direkt nacheinander.
Solange man nicht minderjährig ist und dadurch Welpenschutz hat ist man nicht sicher vor Lästereien oder sogar Mobbing. Das ganze ließ sich dann auch nur lösen wenn man zur Personalabteilung geht und mit der Kammer droht.
Das man flexibel ist und in andere Abteilungen wechseln kann wenn’s nicht passt
Die schlechten Angestellten, die nichts machen und sich auf die Arbeit von anderen ausruhen kündigen
Ein breites und Abwechslungsreiches Arbeitsfeld im Bereich Herz. Faire Bezahlung und Vergünstigungen(z.b Jobbike, evtl Sonderzahlungen).
Durch die Größe des Unternehmens kann es passieren das Patienten eher wie nummern gesehen werden was aber durch die Fachliche und Liebevolle Expertise des Personals wieder aufgehoben wird.
Besseres Parken an allen Standorten. Was aber in Frankfurt quasi unmöglich ist...
38,5 Stundenwoche
OP, Röntgen, Praxis arbeiten ist alles dabei.
Einfach nur fair.
Immer fair und auf Augenhöhe
Fair und auch für Mütter/Väter ein offenes Ohr
Sowie Frauen und Männer in Leitungspositionen.
Keine schlechte Vergütung 13. Gehalt und sonderprämie
0 weiterbildungschancen als quereinsteiger
Die Abteilungen untereinander sollten besser zusammenarbeiten
Untereinander versteht man sich jedoch redet jeder über jeden
Der langjährige Ruf mit tiefen Wurzeln und Frankfurter Vorgeschichte
Meine Verabschiedung fiel schwer, ich kann also nichts konkret verbesserungswürdiges benennen.
Überwiegend kollegiale Atmosphäre
Geregelte Arbeitszeiten, sehr faire Umsetzung
Für mich persönlich ebenfalls sehr fair.
Aus meiner persönlichen Erfahrung sehr gut!
Jederzeit!
Teils Charakterabhängig, insgesamt jedoch zufriedenstellend.
Wie in jedem größeren Betrieb stellt die Kommunikation manchmal eine Herausforderung dar, diese gelingt jedoch gut.
Umso mehr Engagement umso mehr Möglichkeit in neue Verantwortung.
Gute Organisation.
Arbeitszeit nicht vereinbar mit Familie (schulpfl. Kinder). Leistungsgerechtere Bezahlung.
Mehr Fokus auf die Wünsche der Mitarbeiter, insbesondere bei Arbeitszeitgestaltung.
Klare Struktur, daher teilweise angespannte Atmosphäre. Arbeiten unter Stress, da ganz klar die Zufriedenheit und Service am Arzt gegeben sein muss
Auch in anderen Bereichen gibt es teilweise Unmut.
Kaum Flexibilität, keine Rücksicht bzgl. Arbeitszeit / Familie
Weiterbildung, Karriereperspektiven sind mir nicht bekannt in dieser Firma, wohl eher bei den Akademiker der Firma.
Pünktliche Auszahlung des Gehaltes, könnte mehr sein. Urlaubsgeld mit 30 Euro ein Witz.
Kann ich nicht beurteilen
Einige sind durchaus hilfsbereit, überwiegend absoluter Mangel den Willen Spätdienste zu übernehmen, damit nicht immer die gleichen Kolleginnen das machen müssen, somit unkollegial!
Normaler Umgang mit älteren Kollegen
Abteilungsleitung kommuniziert mit den Chefs (Professoren), Mitarbeiter werden zwar bei Veränderungen gefragt, aber bei Entscheidungen nicht einbezogen. Prof. haben grundsätzlich immer Recht.
Sehr kleines Büro, wo ca. 8 Mitarbeiterin zusammen arbeiten müssen, Konzentration beim Schreiben von Diktaten sehr anstrengend!
Nach unten wird klar kommuniziert, nach oben weniger
In meiner Abteilung arbeiten nur Frauen, auch die Abteilungsleitung ist von einer Frau besetzt.
Arbeitsbelastung nicht gerecht aufgeteilt, die Spätdienste haben immer am meisten Arbeit, denn wenn um 17.45 Uhr noch ein Auftrag reinkommt, muss dieser erledigt werden, auch wenn um 18 Uhr eigentlich Feierabend ist - insbesondere das Schreibbüro betreffend.
Dass heisse Getränke freigestellt sind und es einmal pro Woche warmes Essen aus der Kantine für alle gibt
Vielleicht sich selber mal ein eigenes Bild zu machen, wie es hinter dem Tresen der Anmeldung zugeht und nicht nur auf das Erzählte der einzelnen Abteilungsleiterinnen zu hören
Wenig Hilfsbereitschaft untereinander
Nach aussen, Patienten geben positives Feedback über unsere Freundlichkeit, leider betrifft dies nur nicht hinter den Kulissen zu
Welche??????
In meiner ganzen beruflichen Laufbahn von 30 Jahren habe ich noch nie einen so schlechten Zusammenhalt erlebt wie beim CCB
Sehr herablassend, und leider bei Klärungen kein 4-Augengespräch, sondern gerne mal lautstark vor Patienten und Kollegen
Kleine Räumlichkeiten, dadurch zu laut, unruhiges Arbeiten , keine Gewährleistung über Schweigepflichthaltung gegenüber Patienten, da nur mit Vorhang Abgrenzung bei Untersuchungen
Geänderte Arbeitsabläufe, wenn man abwechselnd in Früh-,Mittel bzw Spätdienst arbeitet erfährt man leider nur per Zufall oder beim ersten Problem
So verdient kununu Geld.