2 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei CCB eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei CCB eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,7 von 5 Punkten.
NICHTS
FAST ALLES
Verbesserungsvorsschlag vlt mal weniger mit Privatpatienten beschäftigt sein !
sage nichts dazu
sucht euch was anderes wo ihr auch besser verdient
vertraut bloß nicht drauf wenn gesagt wird hast früh hahhahahahahah alle machen Krank die spät haben
das halt was man bekommt angeblich übertariflich
welche Ausbilder es juckt niemanden !!!
kommt drauf mit welhen Kollegen man arbeitet
Es wird einem nichts erklärt weil keiner Zeit hat man muss es so gesagt selbst erlernen oder abschauen
es gibt genung abteilungen
wie gesagt kommt immer auf die Kollegininen an aber am besten sind die Abteilungsleiter ahahahahaha die denken die wären was
Man kann alle wichtigsten Inhalte für die Ausbildung lernen, wenn man darauf besteht dass sie einem tatsächlich beigebracht werden.
Der Arbeitgeber nimmt die Pflichten als Ausbilder nicht ernst und stellt sich über sie. Es gibt eindeutige Favoritenbehandlung. Lästerei ist Alltag und es kümmert sich niemand darum oder welche Folgen das mit sich bringt.
Sie sollten sich wieder mehr damit befassen was es bedeutet ein Ausbildungsbetrieb zu sein. Früher war es dort wohl besser.
Es wird nichts fürs Teambuilding getan, viele waren überarbeitet während andere Bevorzugung genossen haben. Kaum jemand war sicher vor giftigen Kommentaren und Dankbarkeit gab es nicht.
Man hat zwar die Möglichkeit nach der Ausbildung zu bleiben, aber viele die das getan haben, haben bestätigt dass sie nie aus der Azubi Schublade rausgekommen sind. Man wird nicht adäquat ins Team aufgenommen.
Die Arbeitszeiten wurden in der Regel eingehalten, habe aber von anderen gehört dass Überstunden fast schon erwartet wurden. Die Möglichkeit zum Ausgleich war quasi inexistent. Auszahlen lohnt sich nicht und abfeiern wird erwartet da man nicht so viele Überstunden haben soll, wird allerdings nicht möglich gemacht, es sei denn man ist einer der Lieblinge der Abteilungsleitung.
Die Vergütung war nicht schlecht (für Azubis aber auch so festgelegt) und es gab ein 13. Gehalt. Das Geld kam auch immer pünktlich. Allerdings wäre das Gehalt nach der Ausbildung für den Stress und Aufwand definitiv zu wenig gewesen und andere bieten deutlich mehr, sogar für weniger Stress.
Die Ausbilder haben sich nur interessiert wenn man unter 18 war, oder einer der „Lieblinge“. Ansonsten hatte man verloren.
Die Arbeit selbst war okay, nur viel zu anstrengend da man als Azubi gern alleine war während die anderen rumsaßen. Und Mobbing und Lästerei war normal. Ich bin irgendwann jeden Morgen mit Bauchschmerzen hin.
Zum Lernen war der Betrieb okay, da man viele verschiedene Einblicke hatte. Extra Schulungen die dem Azubi helfen, dem Betrieb aber ggf. nicht, wie zB Sprachzertifikate, wurden nicht unterstützt.
An sich gab es viele verschiedene Tätigkeiten, aber da alle drei Monate die Azubis durch die Abteilungen rotiert wurden war es ungleichmäßig. In manchen Abteilungen saß man den halben Tag nur rum und hatte 7 Patienten, in anderen waren es 50 Blutentnahmen direkt nacheinander.
Solange man nicht minderjährig ist und dadurch Welpenschutz hat ist man nicht sicher vor Lästereien oder sogar Mobbing. Das ganze ließ sich dann auch nur lösen wenn man zur Personalabteilung geht und mit der Kammer droht.