7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung.
Personalprobleme
Wochenarbeitszeit senken, Urlaubsanspruch weiter erhöhen.
Familiär
Kaum selbst zu beeinflussen
Wir achten darauf.
Wird gefördert
Mittelfeld
Wird gefördert.
Team!
Jeder soll das Rentenalter gesund erreichen, wir sorgen für Erleichterungen für die älteren Mitarbeiter
Wir lernen auch dazu.
Manchmal nicht so einfach.
Luft nach oben ist immer
Jeder ist willkommen, obwohl wir in einer Branche arbeiten, die von Männern dominiert wird.
Täglich neue Herausforderungen.
Es herrscht immer ein freundlicher ruhiger Umgang miteinander, kein Stress oder Geschreie im Büro - nie! Arbeitszeit und Homeoffice sehr flexibel
Nichts
Höhere Löhne zahlen - sowohl für Büro als auch für Lager/Fahrer
In der Kelsterbacher Verwaltung sitzt bis auf vielleicht ein oder zwei Ausnahmen ein entspanntes Team, das freundschaftlich miteinander umgeht, zusammenhält, sich unterstützt. Man kommt gerne ins Büro. Durch die Gleitzeit kann man private Termine problemlos wahrnehmen. Alle drei Führungskräfte sind offen und freundlich.
Sehr gut - Gleitzeit, Homeoffice
Habe ich noch nicht in Anspruch genommen, aber angeboten wurde es mir.
Ist okay, aber in anderen Firmen verdient man in kaufmännischen Bereichen mehr. Es könnte besser sein.
Gut
In der Kelsterbacher Verwaltung bis auf wenige Ausnahmen sehr gut!
Ist mir nichts negatives bekannt
Durchaus alle drei offen und freundlich
Sehr modernes Büro
Manchmal erfährt man Dinge erst über den Flurfunk, aber im allgemeinen gut.
Ist mir nichts negatives bekannt
Vielfältig und interessant. Allerdings werden die Aufgaben manchmal bunt gewürfelt und es erledigt dann jemand, dessen Aufgabenbereich eigentlich ein anderer ist.
Das Gehalt kommt mehr als pünktlich
zu viel Zettel schreiben
Sehr Gut
Springer leben aus dem Koffer
Da wo ich gearbeitet habe ( Springer Super)
Die für mich zuständig sind super
Ich kann da nur von mir sprechen läuft super
Für die art als Springer könnte es mehr sein
Als Springer umfangreich und Gut
Manche Kollegen waren wie Freunde
Das man keine Perspektiven hatte und nur nach Schema F arbeiten sollte
Da es das Unternehmen nicht mehr im wer) der Form gibt, kann man nichts mehr verbessern
Die Stimmung untereinander war teilweise sehr aufgeheizt. Jeder versuchte dem anderen seine Fehler unterzujubeln und sich gut dastehen zu lassen
Die Firma hatte über Jahre ein Guten Ruf in der Branche, der aber durch neue Köpfe am die Wand gefahren wurde bis zur Auflösung
Man hat kaum Zeit für Privates vor oder nach der Arbeit
Kaum Weiterbildungsmöglchkeiten bzw. Aufstiegschancen
Man kam zurecht mehr schlecht als recht
Es wurde schon auf die Umwelt geachtet
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Es wurde teilweise Rücksicht genommen
Der direkte Vorgesetzte versucht alles recht zu machen, die oberen Vorgesetzten ließen einen verhungern
Büro war schon sehr in die Jahre gekommen und neues Büromaterial wurde selten gestellt
Absprachen wurden teilweise eingehalten, ansonsten kam seitens den Führungskräften kaum Informationen
Jeder wurde gleich behandelt
Es gab immer wieder neue Aufgaben und Kunden.
Das Gehalt und den Kunden (Arbeitsort).
siehe Oben
Das würde den Rahmen hier sprengen.
Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Fairness wären so die Hauptdinge.
Solange man nicht direkt in der Niederlassung sondern beim Kunden (Metro Korntal) arbeitet ist alles gut.
Die Kunden erfreuen sich über gute zuverlässige Angestellte der CCG. Mit der Niederlassung liegen sie oft im Klinsch. Die Mitarbeiter machen es hauptsächlich wegen dem Geld.
Arbeitszeiten beim Oben erwähnten Kunden sind super.
Keine Chance
Das Gehalt ist sehr gut und lockt leider.
Ins Gesicht wird gelacht und hintenrum abgerotzt und gelästert. Sollte man Hilfe von Kollegen benötigen, steht man sehr schnell alleine da.
Der dienstälteste Kollege zu meiner Zeit war knapp 9 Monate da.
Die Mitarbeiter der Zentrale in Kelsterbach sind super, auch einige Disponentinen der Niederlassung. Leider ist die zuständige Disponentin eine launisch zickige Diva, die einen für dumm hält.
Kunde hui, Niederlassung pfui
An sich stimmt die Kommunikation bis auf die herablassende fatzig launische Art und Weise einer gewissen Disponentin.
Relativ ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen.
Für mich persönlich war es sehr interessant. Hängt halt auch davon ab wie sehr man sich in die Materie einarbeiten möchte.
fällt mir nichts ein
Konzentriert euch mal lieber wieder auf das Wesentliche und bindet die Leute besser mit ein. Hört auf über aktuelle und ehemalige Kollegen zu lästern. Jeder sollte mal selbstkritischer mich sich sein. Macht weiter so und ich bin bald weg...
Konzernstrukturen und Führungskräfte haben keinen Sinn fürs Persönliche
nicht wirklich wahrnehmbar und aus eigener Sicht eher schlecht
Gruppenzwang
man setzt lieber auf neue Externe anstatt intern
Marktgerecht aber nicht überdurchschnittlich
Nicht wirklich erkennbar
Altgediente und neuere Kollegen entwickeln sich nicht zusammen (Grüppchenbildung)
Passt
wenn man mitbekommt, wie über aktive oder ehemalige Kollegen gesprochen/gedacht wird, zweifle ich am Vorgesetztenverhalten
Modern ist anders
Kommunikation gibt es. Ob sie gewünscht und ehrlich ist, lasse ich mal unbeantwortet
Wer will und einfordert, kann interessante Aufgaben übernehmen
- Es sind flache Hierarchien
- Wer im Team ist kann sich einen angenehmen Arbeitsplatz gestalten
- Wer sich weiterentwickeln möchte , zäh und ausdauernd ist der kann hier Erfolg haben
- Mit fast allen kann man reden und ist quasi per DU
- Die eigene Arbeit wird nicht Gewertschätzt.
- Förderungen und Weiterbildungen der Mitarbeiter gar nicht bis zu wenig
- Festes Gehalt das sich über die Jahre nur dann anpasst wenn man permanent verhandelt
Potenzial ist da, man befindet sich im Mittelfeld. Vieles lässt sich alleine schon ändern durch klarere Strukturen, ordentlich formulierte Arbeitsanweisungen und Beschreibungen der Tätigkeiten.
Man könnte, die die geblieben sind und für das Unternehmen alles geben ....... , auch ein Feedback und Belobigungssystem schaffen sowie bessere Kommunikationsstrukturen.
Fakt ist, der Mitarbeiter muss heute gehalten und gefördert werden, auch die, die gerne eine Position länger besetzen möchten und eben nicht alle 3 Jahre etwas neues suchen wollen.
Auch hier ist es nichts halbes und nichts ganzes. Mittlerweile gibt es Kollegen die es verstehen nicht nur bei Fehlern den Mund aufzumachen sondern auch mal ein Lob auszusprechen wenn man mitgedacht hat. Der Tenor ist aber der, der in jeder Logistikbranche herrscht. Leider geht man mit den Fahrern Konsequenter um als mit den Disponenten und so geht es bis zur nächsten Führungsebene usw. .Das prägt kein angenehmes Klima. Aber es ist auch nicht unbedingt ein Bestandteil der Unternehmenskultur die Arbeitsatmosphäre.
Wer sich intigrieren kann wird logischerweise aufgenommen. Wer es nicht kann der wird schnell zerfleischt.
Zuckerbrot und Peitsche. Leider wird bei Fehlern lieber die Peitsche genommen. Hat man sich aber intigriert dann steht der Vorgesetzte erst einmal hinter einen wenn etwas passiert. Entscheidungen werden selten in Zusammenarbeit getroffen.
Nein jeder hamstert die wichtigsten Informationen für sich und lässt Kollegen auch gerne mal hängen. Ziele werden nicht kommuniziert und Feedbackgespräche gibt es ebenfalls nur auf Anfrage und dann werden die einfachsten Methoden nicht beherrscht. Doch auch hier, es muss in der Unternehmenskultur verankert sein und wenn es von oben nach unten nicht vorgelebt und praktiziert wird, kann man sich das übrige wohl denken.
Die Aufgaben aus den täglichen Geschäft sind überschaubar. Es werden interessante Aufgaben folgen.