18 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
.....kriechen, Neid und Missgunst mit ordentlich Egomanie.
Bei den aktuellen Status findet kaum einer mal ein gutes Wort für die Firma.
Verlängerte Arbeitszeiten zur Aufrechterhaltung des Unternehmens
Im Bereich Produktion ein absolutes No-Go.
Das Lohnniveau bewegt sich am unteren Rand des Erträglichen.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird soweit möglich geachtet.
Ein unbekanntes Phänomen.
Ältere Kollegen werden eingestellt, eventuell geschätzt, nicht gefördert und dürfen all das machen, wofür sich jüngere nicht berufen fühlen.
Hinterhältig
Morbides Equipment.
Funktioniert nur in gewissen Zirkeln gut.
Klappt wunderbar
Führung
Führung austauschen
Der Chef hat immer recht, sonst gibt's ne Abmahnung.
Kein Geld.
Die Apokalypse ist ein Kindergeburtstag dagegen.
Vom Boden wirst Du satt und in der Küche sucht man vergeblich nach einen sauberen Platz zur Aufbewahrung von Lebensmitteln. Ist ehr ein Tierheim.
Mein ehemaliger Arbeitgeber konnte zumindest Kunden gut um den Finger wickeln
Umgang mit den Arbeitnehmern und Umgang mit der Umwelt,
Andere Führungskräfte einstellen, besseres und sicheres Equipment für das Personal und bestenfalls einen Psychologen der den mentalen Zustand der Arbeitnehmer versorgen kann
Vorgesetzte sind diskriminierend und rassistisch veranlagt
Work-Life-Balance geht's einigermaßen, es sei denn der Vorgesetzte hat einen auf dem Kieker, dann wird man mit Überstunden nur so überschüttet
Arschkriecher kommen am weitesten, einen anderen, viel Glück im nächsten Leben
Interessiert der firma nicht, Hauptsache es kommt Geld rein
Kollegenzusammenhalt ist quasi inexistent da jeder Angst hat
Älterer werden als notwendiges Übel angesehen, je schneller sie weg sind desto besser
Es kommt einem fast schon vor wie in einer Diktatur
Akzeptable Arbeitsbedingungen werden höchstens bei Kontrollen vom Ordnungsamt vorgegaukelt
Kommunikation gibt es so gut wie keine, wenn der Vorgesetzte sagt: spring, dann muss man dies stumpf befolgen
Frauen hatten schon mal gar nichts zu melden, und generell wenn man eine andere Hautfarbe hatte
Aufgaben sind viel zu eintönig gewesen, nur die Leute im Büro hatten vielleicht interessante Aufgaben
Das Arbeitsklima baut auf Angst. Die Geschäftsleitung schreit die Leute einfach an und droht imit Kündigung. Es fehlt einfach an Erfahrung. Einfach blutverwantschaft reicht natürlich nicht aus.
Kein Zeiterfassung und auch kein Abfeiern von Überstunden möglich
Karriere ist nicht möglich es sei den man ist ja Familie
Der Kollegenzusammenhalt ist eigentlich kaum erkennbar. Durch die Angst die verebreitet wird, werden die Mitarbeiter genötigt gegenseitig petzen zu gehen.
Führungskräfte haben keine Ahnung wie man Mitarbeiter führt und motiviert.
Findet nicht statt
Damen sind nicht gerne gesehen in Führungspositionen
leider gar nichts
Es werden praktisch nur noch Jahresverträge ausgegeben und die Allermeisten werden anschließend nicht verlängert - es sei denn, man hat sich in dem Jahr genügend ausnutzen lassen.
Vielleicht sollte man mal die leitenden Angestellten austauschen...
Viel Druck von Oben, jeder hat Angst, Fehler zu machen und schiebt diese daher meist auf Andere.
CCL hat einen guten Ruf - keine Ahnung, warum.
Überstunden werden immer gern gesehen...
Karriere: Meist nicht möglich und oft auch gar nicht gewollt.
Fortbildung: In meiner Abteilung war jedenfalls nur "Training on the Job" möglich sowie eine kurze Einführungswoche in den anderen Abteilungen.
Liegt im unteren Normalbereich für meine Branche / Tätigkeit. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Mülltrennung und Sauberkeit für die Aussenwirkung.
Nur sehr vereinzelt halten kleine Gruppen zusammen. Abteilungsübergreifend geht fast gar nichts.
Druck geht 1:1 von ganz Oben nach ganz unten. Fehler werden gerne auf "die Dummen da unten" geschoben. Mitarbeiter scheinen meinem Eindruck nach hier eher als notwendiges Übel gesehen zu werden.
Überstunden werden nicht ausgezahlt. Überstundenkonto wird am Monatsende automatisch gelöscht. Wenn man die Stunden bis dahin nicht abgefeiert hat: Pech gehabt. Die bei der Einstellung mündlich versprochene Vertrauensarbeitszeit nach der Probezeit wurde einfach so nicht gegeben - Einspruch zwecklos. Gut eingearbeitete Kollegen, die wissen, wie man anständig produziert, wurden entlassen, wenn sie mehr Geld haben wollten oder in Festanstellung übernommen werden mussten, oft mit der Folge, dass danach die Qualität der Güter stark nachließ.
Zu wenige und idR zu späte Infos. Es werden Teile geprüft, die so schon seit Wochen nicht mehr produziert werden, ohne dass die betroffenen Stellen dies mitgeteilt bekommen.
Interessante Aufgaben hatte man sicherlich, aber das wiegt die zahlreichen negativen Aspekte des Jobs längst nicht auf.
die Flexibilität
Nichts
Personal intern besser weiter bilden. Es ist kein Lehrberuf
Diese Firma lebt von Menschen die Design im Blut haben.
Freiheiten hat man in dem Bereich, mann muss Sie halt nutzen.
Wir sind in dem Bereich nicht Umsonst der größte Konzern mit ca. 22.000 Mitarbeitern.
Es wird gefordert aber auch gefördert. So ist das nunmal im Arbeitsleben.
- Home-Office
- Flexible Arbeitszeiten auch bei Arbeitern (jeder Abteilungsleiter hat ein offenes Ohr)
- Vertrauensarbeitzeit bei Angestellten
Es ist einfach nur eine Sache der Kommunikation mit dem Vorgesetzten. Das vergessen viele. Geben und nehmen halten sich hier in fantastischer Art und Weise die Waage, so muss es sein. Nur sprechenden Leuten kann geholfen werden.
Alles möglich, wenn man den Willen hat was zu erreichen.
Angemessen. Alles andere wäre ein Wunschkonzert.
Wir sind zertifiziert und ich denke es ist alles im Lot.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Top! Jeder fragt bevor er nach Hause geht ob er noch Kollegen unterstützen kann.
Habe ich noch nie erlebt. Das zeigt sich auch, dass viele Kollegen sich Privat treffen um gemeinsamen Aktivitäten nachzugehen.
Viel Freunde verliert man aus den Augen aus den unterschiedlichsten Gründen, hier habe ich neue gefunden. Privat trifft man sich zum grillen, man geht Essen oder mal was trinken.
Es wird versucht die älteren Leute zu halten, wer hat denn bitte mehr Erfahrung?
Hat schon jemand versucht Erfahrung oder Lebensweisheiten weiter zu geben? In meinen Augen ist das die Kunst der Ausbildung. Erfahrung kann man nicht in der Schule lernen! Das wird einem quasi Vererbt und die Chemie stimmt bei uns. Lebenserfahrung wird einem mitgegeben und man sammelt sie selber.
Wenn die älteren Kollegen alles das weiter geben, macche ich mir keine Sorgen um den Nachwuchs bei uns. Deshalb sind die älteren Kollegen so wichtig und oftmals "Leittiere".
Seit 2 Jahren habe ich nun einen neuen Vorgesetzten, ein erfahrenen Hasen und muss sagen, es ist wie im wahren Leben. Wie man in den Wald schreit so schallt es auch wieder raus. Natürlich eckt man mal an und es knirscht wegen Meinungsverschiedenheiten.
Ich denke, dass gibt es in jeder Firma.
Einfach nur geil ist, dass CCL auf dem Level ist, dass das sachlich am nächsten Tag besprochen werden kann und man dann gemeinsam zu einer Lösung findet.
Ich habe noch nie gehört: " Ich bin Dein Chef, es wird so gemacht". Für mich ist das viel Wert und vor allem Wertschätzung an meiner Person
Ein permanenter Prozess und der ist sehr gut.
Sozialräume und Produktion werden permanent verbessert. Auch IT-Technisch.
Arbeiten von zu Hause, alles bene!
Kleines gutes Team, direkte Kommunikation, kurze Entscheidungswege. Das wird gelebt.
Es erschliessen sich also schnell Erfolge für jeden Kollegen, welche zu positiven Arbeitergebnissen führen. Erfolge braucht man im Job, damit es auch zu Hause funktioniert!
Wir haben mehr Frauen als Männer in meiner Abteilung. Da ist gleichberchtigung wohl kein Thema!
Für Leute die innovativ arbeiten wollen, Ideen haben und auch diese Ideen umzusetzen wollen ist es die Ideenschmiede. Ich verwirkliche dort echt meine Ideen und bin immer wieder Stolz meine Ideen an die Kunden zu verkaufen und die Kollegen mitzuziehen und damit die Kosten zu reduzieren ohne Lieferanten zu gängeln. Leben und leben lassen ist da meine Intention und das wird unterstützt. Finde ich TOP!
Das Potential von Produkt- und Kundenportfolio
Dass dieses Potential nicht ausreichend genutzt wird, sondern große und namhafte Standortkunden sogar arrogant beleidigt werden im Vergleich zu den Konzernkunden
Vollumfänglicher Managementaustausch einschließlich CEO in Canada, der das lokale Managementkonstrukt nicht nur duldet sondern scheinbar auf Basis alter “Freundschaft” unterstützt, obwohl es der im Konzern propagierten Ethikrichtlinie widerspricht
Lean-Management sollte dringend eingeführt werden einschließlich einer Management-Mannschaft, die die Lean-Philosophie verinnerlicht hat!
Der Standort profitiert NOCH vom guten Image des Konzerns, riskiert dieses jedoch bei gleichbleibendem Managementverhalten
Wird so gut wie gar nicht ermöglicht aus Kostengründen, würde aber eh keinen Mehrwert bringen ohne Bluttransfusion ;)
(Vetternwirtschaft hat Vorrang vor besserer Leistung, Kenntnis, Ausbildung)
Kommt auf den Grad der Blutsverwandtschaft an ;)
Ok, sofern die Norm sie fordert. Allerdings mehr auf dem Papier als wirklich gelebt
Schlecht und wenig wertschätzend, sobald ein gewisser Leistungseinbruch altersbedingt unvermeidbar ist. Abschussliste
Keine Wertschätzung, keine Kommunikation, willkürliche unwirtschaftliche Entscheidungen, respektlos, unprofessionelle Artikulation...
Ok
Die Mannschaft wird nicht “mitgenommen” und erfährt Neuigkeiten meist über Flurfunk. Demotivierendes (ausbleibendes) Kommunikationsverhalten.
Positives wird nur kommuniziert wenn es das Management beweihräuchert
Negatives wird der Mannschaft aufs Brot geschmiert
Gegen Frauen ist nichts einzuwenden, sofern sie vollumfänglich flexibel und willkürlich einsetzbar sind. Mütter landen auf der Abschussliste, auch wenn sie sich vorher effektiv engagiert haben.
Tolle und immer individuelle Projekte mit interessanten Kunden
Es haben die falschen Leute zu viel Macht
Die Firma sollte sich mal Infos holen was wirklich in der Produktion los ist, vieles kommt nicht nach oben in der Cheff etage.
Arbeitsatmosphäre ist nicht sehr gut, viele Mitarbeiter sind unzufrieden.
Zu 90%reden die Mitarbeiter schlecht über die Firmer.
Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden oft bekommt man den Urlaub erst sehr spät, die Arbeitszeiten sind 40 Stunden Pro Woche.
Auf die Familie wird nicht rücksicht genommen, oft herscht Gruppenzwang der Arbeitzeit was Samstags Arbeiten angeht eal ob du kleine Kinder hast oder nicht.
Weiterbildung keine Möglichkeit
Karriere ist in der Produktion nicht möglich.
Viel verantwortung wenig Geld ( 1900 Euro Brutto im durchschnitt)
Nicht alle Kollegen halten leider zusammen.
Vorgesetzten behandeln ein sehr schlecht, in denen Augen
sind wir Mitarbeiter nicht viel wert.
Pausen Räume sind nicht richtig sauber (Boden,Tische, Küchenzeile), auch die Toiletten sind oft sehr dreckig.
Frauen Verdienen nicht sehr gut egal ob sie an der Maschinen stehen oder nicht, Aufstieg ist nicht bekannt.