24 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein gut funktionierendes Unternehmen dass leider immer erst sehr spät das Fehlverhalten einiger Personen erkennt.
Die Macht der Produktionsleitung und der Zwietracht der dadurch gesät wird. Meiner Meinung nach muss die Stelle ersetzt werden. Wenn Vorgesetzte bei den Mitarbeitern über die führenden lästern entsteht eine starke Unsicherheit im Unternehmen.
Es war einmal ein sehr gutes Unternehmen. Die meiste Unruhe und Fehlverhalten geht von der Produktionsleitung aus.
Die Atmosphäre ist dank des Produktionsleiters sehr anstrengend. Bei den Mitarbeitern wird alles auf Führung geschoben und bei der Führung heißt es die Mitarbeiter sind Inkompetent. Ein Produktionsleiter der über seine eigenen Chefs lästert ist ein absolutes nogo für ein Unternehmen.
Man wird förmlich zu Überstunden gezwungen
Wird systematisch von der Produktionsleitung gespalten.
Obere Führung sehr kompetent, Produktionsleitung eine reine Katastrophe.
Kommunikation ist sehr gut nur leider wird das falsche kommuniziert.
Alles
Alles
Alles klar
Gut
Gut
Gut
Gut
Geht
Gut
Gut
Toll
Gut
Gut
Gut
Ja
Gut
Das wenigstens Er zufrieden ist
Das man Ihn nicht austauschen kann
möchte ich keine geben vielleicht lernt Er ja aus seinen Fehlern
Kein Vertrauen, kein Zusammenhalt und immer nur alles schlecht geredet
Bitte fragen sie nicht
In einer Bewertung würde ich gerne viele Sterne geben aber der eine das sind schon 75% Zuviel!
Der Schein trügt
leider, leider es könnte so schön seien aber der eine dem anderen sein Feind!
Es steckt keine Menschlichkeit mehr bei den Vorgesetzten
Man muss schon eine Dicke haut haben denn alles Negative wird auf Die Produktion abgeladen.
Es könnte so schön seien
Falls etwas gut gelaufen ist die Vorgesetzten wissen gut damit umzugehen.
eigentlich weiß ich gar nicht was das ist
Was ist das?
Zum Feierabend sich abmelden
Nix
ALLES
Den Laden abreissen und neu aufbauen
Ich finde an meinem Arbeitgeber gut, dass ich mir meine Arbeit selbst flexibel einteilen kann. Auch die Möglichkeit des Home Office ist gegeben. Was ein absolutes plus für uns ist.
Hier kann ich leider keine Antwort darauf geben. Da es aktuell kein Anlass gibt.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist super, wenn man Fragen oder Probleme hat wird einem immer weitergeholfen. Die Kollegen und Vorgesetzten sind sehr bemüht.
Wenn man sich Weiterbilden möchte, kann man das jederzeit mit seinem Vorgesetzen besprechen. Man wird immer eine Lösung finden
Für mich absolut passend
Den Kollegenzusammenhalt finde ich hier ganz besonders toll. Ich habe in der Zeit wo ich hier bin noch keine Unstimmigkeiten mitbekommen.
Respektvoll, und das nicht nur mit älteren Kollegen sondern allgemein.
Finde ich genau richtig so
Die Kommunikation ist super.
Ich konnte nichts gegenteiliges feststellen
Meine Aufgabe ist für mich genau richtig. Ich habe die Abwechslung und auch die Stabilität die ich benötige.
Ich kann ihm meine Probleme sagen, um die er sich dann kümmert.
Er hilft mir manche Dinge besser zu verstehen.
Er ist für einen da und man kann sich gut mit dem Chef unterhalten.
Ich habe noch nicht wirklich was mitbekommen was richtig schlecht sei. Jeder hat ein anderes Verhältnis zum Chef, mein Verhältnis zum Chef ist: sehr Gut.
Deshalb gibt es für mich nichts, was dagegen sprechen könnte.
Gleichberechtigter Umgang mit Mitarbeitern (nicht bevorzugte Mitarbeiter)
Im Betrieb bin ich mit 4 weiteren Azubis + 2 Azubis vom letzten Jahr, die sind auch alle sehr Nett, man versteht sich ausgesprochen gut miteinander und es gibt keine Lästereien hier, natürlich will ich das jetzt nicht ganz ausreden, da jeder Mensch anders ist, aber es ist nicht so, dass man da jetzt jede Woche/Monat was mitbekommt.
Außerdem haben wir unseren eigenen Fitnessraum, wo wir uns auch immer eine Kleinigkeit was wünschen dürfen als neues Gerät und nach der Arbeit uns dort vergnügen können.
Es gibt nach der Ausbildung eine unbefristete Übernahme und echt gute Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man das möchte.
Die Arbeit bietet mir die Möglichkeit, am Wochenende meinen Freizeitaktivitäten nachzukommen. Überstunden fallen bei uns nicht an, nur der wo gerne Überstunden machen möchte, darf dies machen. (Die Firma arbeitet ab und zu in 3 Schicht, je nach dem wieviel zu tun ist, an der Maschine.) Die Überstunden können auch ausgeglichen werden z.b. als Gleitzeit Ausgleich oder es ausbezahlen lassen aber des geht bei mir nicht da ich Azubi bin (17jahre) ich darf Gesetzlich keine Überstunden machen.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr Gut, wir bekommen Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und die Löhne werden immer so 3/4 Tage vor dem neuen Monat ausbezahlt. Ich als Azubi kann mich nicht beschweren.
Mein Ausbilder ist sehr Nett, kümmert sich um einen, gibt einem gute Ratschläge und besucht mit dir gegeben falls Nachhilfe-Kurse, falls du dies benötigen solltest.
Ich gehe gerne in meine Ausbildung, die Mitarbeiter verschönern mir den Tag und meine Motivation ist schnell wieder da, falls ich einen schlechten Tag habe oder mit dem falschen Fuß aufgestanden bin.
Ich bin seit dem 01.09.2023 in der Firma, anfangs konnte ich eher wenig machen und musste viel zuhören und zuschauen, aber bereits in der 2. Woche durfte ich ein paar Kleinigkeiten ausführen und durfte mit der Zeit immer mehr machen.
Bis jetzt, es ist der 23.01.2024 und ich kann die Maschine mit Hilfe meines Kollegen fast von allein bedienen.
Meine Aufgaben sind hier sehr abwechslungsreich und ich habe außer die Arbeit an der Maschine, auch noch andere Abteilungen kennengelernt und werde denen immer mal wieder zugeteilt.
Da kann ich sagen, meine Kolleginnen und Kollegen sind absolut Humorvoll, sehr Freundlich, lustig und du kannst mit jedem aus der Produktion einen guten Verhältnis haben wenn man das möchte. Im großen und ganzen ist es ein tolles Team wo aufeinander Rücksicht genommen wird und geholfen wird.
Es gab eine auseinander Setzung, aber diese wurde schnellstmöglich besteigt und geklärt.
Helle Räume, teilweise höhenverstellbare Schreibtische
Man soll alles sehen und blind und taub sein. Das man einen Führungsjob mit Spitzengehalt und Auto, Handy, Pipapo bekommt, nur weil man im richtigen Haushalt lebt. Eine Gand wäscht die andere… man sollte sich für so viel Dreistigkeit schämen.
Die Konzernspitze sollte nach den Machenschaften schauen. Die guten Mitarbeiter stehen nicht mehr Schlange. Die hohe Fluktuation spiegelt nur die Ungerechtigkeiten wieder. Nach dem Wechsel der GF sollte das Konzept überdacht werden, dass einige in der Führungsriege das System CCL als ihre private Cash Cow ansehen. Die guten Gehälter sollten auf die verteilt werden, die Arbeiten. Diese Mitarbeiter tragen den Unternehmenserfolg. Die momentane Führungsriege frustriert nur.
Wenn man der Meinung des Führungskreises ist dann ist es in Ordnung, aber wehe, wenn nicht… mit einer Bittstellerhaltung, unterwürfigen Haltung kommt man gut durch
Von Nix kommt Nix
Gleitzeitkonten gibt es
Karriere… wenn man sich ducken kann, dann kann voran kommen. Nur gibt es Mitarbeiter, die arbeiten Tag und Nacht und bekommen den Titel, aber das Geld kassieren andere.
Es gibt Mitarbeiter, die sehr gut verdienen und der Rest schaut in die Röhre
Man tut mal so
Es hat doch einige „Fähnchen im Wind“
Die wenigen, die es lange aushalten, ja…
Man muss sich im Dunstkreis der Führungsriege befinden, dann kommt man weiter. Auch wenn man sich Tisch und Bett mit der Prokura teilt, dann bekommt man eine Führungsstelle ohne Qualifikation für den Job. Die Qualifikation, die man nach der Abfindung erlangt hat, ist zwei Firmen in die Insolvenz offenen Augen zu begleiten und dann wird man wieder für erneut gutes Geld wieder eingestellt. Eine Hand wäscht halt die andere. Diese Vetternwirtschaft ist bei CCL beispiellos.
Außen hui, innen pfui
Diese sollte einseitig sein
Wir sind alle gleich, nur sind halt einige gleicher. Diese Ungerechtigkeiten zermürben mit der Zeit.
Kostenlosen Kaffee und Jobrad
Die wenig kreative Unternehmensführung.
Sich mal überlegen wie es mit der Firma weitergehen soll… Hauptsache billig wird die Probleme der Firma nicht lösen.
Die Unzufriedenheit in der Belegschaft ist (in den Gesichtern) sichtbar und allgemein spürbar.
Viele Arbeitskollegen äußern sich sehr negativ über das Unternehmen. Häufig werden aber die auch vorhandenen guten Seiten (wie ich gehe jede Stunde mit den kostenlosen Kaffee dreimal rauchen ohne Ärger zu bekommen) nicht gesehen.
Wenn man auf unterdurchschnittliche Bezahlung und Überstunden steht, dann wird man sich hier wohlfühlen.
Keine systematischen Qualifikationsmaßnahmen.
Unterdurchschnittlich.
Die Anhebung der Löhne von vielen langjährigen Angehörigen auf den gesetzlichen Mindestlohn von 12 € wurde als der große Wurf dargestellt oder „Lohnerhöhungen gewährt“, die zurecht von vielen als wenig wertschätzend (oder gar als beleidigend) empfunden wurden.
Der Müll wird ordentlich getrennt.
Nur noch einige Wenige halten das Schiff über Wasser. Und die kriegen auch noch den Druck ab.
Ok
Wie überall auch: einige ok, andere nicht.
Nach Außen hui, innen lässt vieles sehr zu wünschen übrig
Von „Oben“ viel Intransparenz, Geheimniskrämerei, Abwesenheit/ Desinteresse, was zu Gerüchten und Unruhe führt.
Ok
Nein, der Arbeitsalltag besteht überwiegend daraus Feuer zu löschen und das Schlimmste verhindern.
Für Berufseinsteiger, die erstmal durch die harte Schule gehen wollen und Praxiserfahrungen sammeln wollen ok. Aber auf die Dauer macht es keinen Spaß
Bei bestem Willen, gar NIX ! ! !
Viele leitende Angestellte. Den Umgang mit guten Fach- u. Mitarbeitern.
Die selbstbeweiräucherung einiger Führungskräfte und die schlechte Menschenkenntnis der obersten dies zu durchschauen.
Aber die Führung kann ja selbst NIX ausser Angst und Missvertrauen zu sähen ! ! !
Das obere Management bestehend aus Blutsverwandtschaft muss ausgetauscht werden. Ebenso die Werksleitung und deren Stellvertreter. Die Wurzeln allen Übels.
Gerade die Führungskräfte i.d. Technik erfinden gerne Unwahrheiten verbreiten diese und glauben das selbst ! Daher regiert die Angst und die Erniedrigung. Wenn man Masochistisch veranlagt ist wird man hier voll befriedigt ! ! !
Das dass Image gut sein soll kann eigentlich nicht sein. Den selbst große Automobilkunden werden bei Meetings, beschimpft und angeschrien ! ! !
Das sollte einem zu Denken geben !
gibt's nicht. Hab in 5 Monaten 80 Überstunden gemacht. Aussage des Vorgesetzten beim Chef "Du bist ja nie da" ! Aber keinen Mumm einem das selbst zu sagen. Da man sich ja dann eingestehen müsste das man Lügt !!!
Wenn Du Dich weit u. lang genug erniedrigen lässt, darfst Du evt. vom übermächtigen und reichhaltigen Fachwissen des GF profitieren. Was aber nicht in Frage gestellt werden darf !
Weiterbildung nur wenn es überhaupt nicht anders geht !
Karriere - Wenn man die bei CCL machen kann, habe ich das nicht gesehen.
Gehalt liegt selbst für Fachkräfte ganz am unteren Ende des Möglichen. Immer befristete Verträge ! Sollte dem Werksleiter und Abteilungsleiter deine Nase passen werden gerne große unterschiede gemacht. Da gibt's auch für Neulinge schonmal direkt den eigenen Parkplatz und mehr Geld gegenüber gleichgestellten Kollegen !
Auf Umwelt wird geachtet. / Soziales, was ist das ? Weihnachtsfeier gibts nur dann wenn sich vorab genug Leute bereit erklären zwischen den Tagen zu arbeiten, am besten alle!
Wenn Du gut bist, hast Du jede menge Neider, die alles daran setzen Dich schlecht aussehen zu lassen, gerade den Mitarbeitern die schon länger in Führungspositionen stehen bist Du ein Dorn im Auge . Geredet wird immer über Dich aber nie mit Dir !!!
Sei vorsichtig wem Du was erzählst, gerätst Du an den falschen kann das schnell sehr Negative folgen haben. Ob das erzählte stimmt oder nicht, Du wirst nicht danach gefragt. Und jeder andere Mitarbeiter ist dann froh das es ihn nicht getroffen hat.
Die die nichts zu sagen haben sind OK. Ältere Kollegen in Führungspositionen verteidigen ihre Privilegien mit allen Mitteln, egal welche !!
Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken trifft es eigentlich am besten.
Anschreien und runter putzen lassen ist an der Tagesordnung. Es sei den Du steckst tief genug im bobbele der Entscheider, dann kann's klappen !!!!
Wenn der Vorgesetzte dir gut gesonnen ist kannst Du alles haben !!!
An maschineller Ausstattung wird nicht gespart, nur an der Instandhaltung !
Wichtige Informationen werden dir vorenthalten, damit später gesagt werden kann das man dies und das nicht erledigt hat oder Dich beim Vorgesetzten auflaufen lassen kann. Wenn es im Projekt stockt.
Hier werden riesige Unterschiede bei der Bezahlung, Verträgen & Extras von Mitarbeitern mit der selben Ausbildung gemacht. Alles ein Nasenfaktor. Was Du meinst Wert zu sein ist reine Utopie und zählt nicht. Hier ist "Friss oder geh" angesagt ! ! !
Egal ob Männlein oder Weiblein.
Die ganze Firma hat mit Design nichts zu tun. Alles wird vom Automobilkunden vorgegeben. Weiß nicht wo hier irgendwo Design gemacht wird ?
Selbstgerechtes Verhalten.
Kein Verständnis für andere.
Mobbing am Arbeitsplatz
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Es wird hinter deinem Rücken nur gelästert.
Keine Teamarbeit möglich unter solchen Bedingungen.
Nur durch schleimen und als Frau Schonmal garnicht
So verdient kununu Geld.