8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort ist gut und das jeder einen Parkplatz hat.
...wo fang ich an, wo höre ich auf...
Im hier und jetzt ankommen und seine Mitarbeiter wertschätzen.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist super. Die zur Geschäftsführung nicht wirklich vorhanden.
nicht gut
Wird erzählt – findet aber nicht wirklich statt. Überstunden werden gerne gesehen und natürlich nicht bezahlt. Home-Office - das böse Wort. Hier ist man noch nicht im Jahre 2024 angekommen...
Karriere möglich,
Weiterbildung kostet Geld - das spart man ein
Jeder der hier geht, sagt das er im neuen Job mehr bekommt. Automatische Lohnerhöhung oder Anpassung bei Anstieg des Mindestlohnes Fehlanzeige.
Ausbaufähig.
Top.
Wertschätzung ist hier ein Fremdwort.
Kein Mitarbeitergespräch. Die Probleme, die es bei der Arbeit gibt, werden großzügig übersehen - dadurch gibt es diese auch nicht.
Gut
In den Abteilungensuper. Kommunikation mit der Chefetage fehlt. Ist auch nicht gewollt.
Zwischen den Geschlechtern gleich.
Zwischen kleinem Angestellten und großen Angestellten ungleich.
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend.
Vor allem die Kollegen und das Klima machen den Arbeitgeber sehr attraktiv, die Aufgaben sind gut und man fühlt sich wohl. Homeoffice ist kein Thema!
Maßnahmen die der Digitalisierung und der Verjüngung kommen ein wenig zu kurz bzw. werden länger diskutiert.
Weitere Digitalisierung der Arbeitsmöglichkeiten - neue Software die zeitgemäßer ist.
Ich arbeite in einem Team, welches gemischt zusammengestellt ist. Es gibt viele jüngere Kollegen und dann die alten Hasen, von denen man viel lernen kann. Die Pausen werden in der Regel zusammen verbracht und man kann über alles reden.
Das Image scheint nach außen hin schlecht zu sein, ich kann es zumindest nicht bestätigen.
Die Arbeitszeit wird regelmäßig gerissen, das liegt aber eher an den Aufgaben und der Projektfülle. Urlaub wird im Voraus geplant und man kann diesen unkompliziert nehmen. Bei Kollegen mit Kindern sieht man auch, dass diese regelmäßig pünktlich gehen, ohne dass Kollegen böse dreinschauen.
Weiterbildungen werden gern gesehen und werden ebenfalls bezahlt.
Das Gehalt könnte natürlich besser sein, aber es gibt keine Probleme bei Gehaltsverhandlungen, solange man nicht "frech" wird und 500 € mehr möchte. Solange die Arbeit stimmt, kann man sich ein sehr gutes Gehalt erarbeiten.
Unsere Abteilung verbraucht so gut wie kein Papier mehr - durch die Umstellung auf 365 erfolgt die Ablage digital. Es gibt vereinzelt Kollegen die noch E-Mails ausdrucken etc. aber diese sind die absolute Ausnahme. Alte Autos werden verkauft und ein neuer Fuhrpark wird im Moment aufgebaut.
Jeder hilft jedem, es gibt immer ein offenes Ohr. Wenn die Aufgabe den eigenen Horizont überschreitet, bietet sich immer jemand an zu helfen - selbst wenn es die eigentliche Arbeitszeit sprengt
Mit den Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, ist mir nix negatives im Umgang aufgefallen.
In meinen 3 Jahren habe ich nix verwerfliches oder schlimmes mitbekommen. Kein "Gemaule" oder erniedrigendes Verhalten. Es wird über Fehler gesprochen, da kann der Ton je nach Fehler mal schärfer werden aber nie beleidigend. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und es kann immer gefragt werden, ob der Chef Zeit hat und sich eine Idee anhören möchte - diese mag dann aber auch gut vorbereitet sein.
Es wurden zuletzt neue Räume bezogen, welche komplett modernisiert wurden, die Technik wird Stück für Stück erneuert, neue Kollegen erhalten von Haus aus die neuen Sachen. Als "älterer" Kollege muss man bei der IT nachfragen, aber das ist nicht so schlimm - es wird sich gekümmert.
Es gibt Teamintern viele Beratungen, Entscheidungen werden gemeinsam getroffen oder zumindest wird debattiert. Vorschläge von Jungen und Alten werden gleichermaß berücksichtigt und es wird abgewogen, was das Beste für das Projekt ist. Es gibt regelmäßige Personalgespräche, bei denen der eigene Fortschritt als Person und als Mitarbeiter besprochen wird und wie die Perspektiven für die Zukunft ausschauen.
Mir ist keine Ungleichheit aufgefallen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, jeder Tag ist anders. Man hat trotzdem noch Routineaufgaben.
Kein Hin- und Hergerede, man steht zu seinem Wort
Nichts
Nichts, es wurde in letzter Zeit sehr viel getan. Neue Büros, neue Autos, Klimaanlagen, Umstieg auf 365 etc.
dass irgendwo eine Erkenntnis gibt, dass irgendwas geändert werden muss.
Keine Hilfe, kein Support. Es werden Wunder erwartet bei Themen die im Unternehmen noch nie bearbeitet wurden. Keine Bereitschaft und kein Verständnis für notwendige konzeptionelle, zeitliche, kapazitäre und finanzielle Investments.
Kommunikationsstrukturen schaffen. Feedback-Kultur schaffen von der Chefetage aus.
Wenn man darauf steht allein im Zimmerchen zu sitzen und erst nach 3 x mal nachfragen die vermeintlich richtigen Antworten bekommt.
Hätte besser werden können. Intern eher schwierig wenns sich kaum jemand traut kritische Stimmen zu äußern. Bottom UP ist halt nicht zeitgemäß.
Schwierig
Schwierig einzuschätzen wenn man die Chancen oder Wege die man vorgibt nicht wirklich ausnutzen kann.
Bottom Up ist sowas von vorgestern. Wenn man keine konkreten Termine bei der Geschäftsleitung bekommt, sondern alles nur auf Zuruf läuft, fragt man sich schon welchen Stellenwert die eigene Aufgabe hat. Wenn die dann mehrere Tage vergehen bis man dann an der Reihe ist, kann die Not einfach nicht groß genug sein.
Naja. Es fehlen einfach kommunikative Strukturen um wirklich gut arbeiten zu können.
Bottom - Up ist sowas von vorgestern. Wenn man jemand einstellt um etwas an der einer bestimmten Situation zu ändern - sollte es auch Bereitschaft, Kapazität, Offenheit geben wirklich Vorschläge richtig zu bewerten nach heutigen Maßstäben.
War normal. Aber nicht gut. Verglichen mit anderen Unternehmen in der Branche eher unterdurchschnittlich und auch wenig Bereitschaft für eine bessere (finanzielle) Wertschätzung. Unabhängig in welchem Fachgebiet man dort arbeitet.
Wäre es gewesen, wenn man tatsächlich seine Arbeit hätte richtig machen können und auch mit dem entsprechenden Budget ausgestattet würde. Leider waren die Hürden intern etwas zu hoch und das Verständnis für die notwendige Dinge war nicht vorhanden.
Die wirklich vielfältigen Aufgaben und Projekte, was gibt es schöneres als ein Bauvorhaben erst auf dem Blatt entstehen zu sehen und dann in den einzelen Bauphasen begleiten zu können.
Die veralteten Ansichten in der Führungsebene, das Kapital eines Unternehmens sind die Mitarbeiter und um die sollte man sich auch kümmern, sonst gehen sie!!
Überstunden zu leisten ist ganz normal, aber es muss einen Ausgleich geben. An Tagen wo wenig anliegt, sollte man auch mal um 13 Uhr gehen können oder erst um 10 Uhr anfangen. Das Gleitzeit-Modell (9-15 Uhr Kernarbeitszeit) ist sehr starr.
zu viel Arbeit, daher kommt das Leben viel zu kurz, Gleitzeit die keine sind, man wird nach seinen Überstunden bewertet, aber einen Freizeit Ausgleich gibt es nicht und von bezahlten Überstunden können dort alle nur träumen
Wer gern viel arbeitet, keine Familie hat und sich um die eigene Weiterbildung kümmert, kann hier sicher glücklich werden.
Wer sich zu Beginn der Tätigkeit mit zu wenig Gehalt zu frieden gibt, hat es sehr schwer eine Gehaltserhöhung zu bewirken, andere Leistungen kann man da schon eher raushandeln.
Umweltbewusstsein - nein! Die Mitarbeiter-Getränke werden in Plastikflaschen angeboten, obwohl Glasflaschen aus so vielen Gründen besser wären, um so einfache Sachen macht sich dort keiner Gedanken.
die Kollegen waren super und jeder hat sein möglichstes getan, um das Betriebsklima angenehm zu gestallten, aber über fehlende Personalführung können die Kollegen nicht weg trösten
Da sich die älteren Kollegen mehr gefallen lassen und die letzten Jahr vor der Rente kein Kämpfe mehr bestreiten wollen, werden sie natürlich sehr geschätzt, die jungen Leute gehen recht schnell wieder, sobald sie erkennen, dass die Versprechungen und die Realität zwei unterschiedliche paar Schuhe sind.
die direkten Vorgesetzten sind meist nett, aber sobald man Ideen zur Verbesserung hat, die mit Kosten verbunden sind, steht keiner mehr hinter einem
Bei der Technik, wird alles wiederverwendet was geht, Neuanschaffungen werde in diesem Unternehem nicht gern getätigt, kostet ja Geld. Manche Räume heizen sich unglaublich auf im Sommer, an konzentriertes arbeiten ist dann nicht zu denken.
es wird viel versprochen und wenig gehalten
mh, alle werden gleich schlecht entlohnt
wirklich interessant und vielseitig
gutes Ansehen, super Produkte, Altersvorsorge, Gesundheitsförderung,
Das Wort Wertschätzung wird oft gesagt, aber nicht umgesetzt
Große anspruchsvolle Projekte. Gutes Coaching vom Vorgesetzten. Wenn du gute Arbeit bringst bekommst du auch schnell mehr Geld (ich habe nach 2,5 Jahren ca. 30% mehr). Der Chef liebt klare Worte. Mir gefällt das, ich weiß immer wo ich dran bin. Ich habe super Kollegen mit denen ich auch in der Freizeit etwas unternehme.
Die allgemeinen Informationsflüsse könnten etwas besser laufen. Bei Problemen mit dem PC o.ä. dauert die Fehlerbehebung zu lange. Manchmal muss man mehrfach nachfragen.
Schneller auf Informatikprobleme reagieren.
Besserer Informationsfluss.
klare Aufgabenstellungen
Vielfältigkeit der Aufgaben
nette Kollegen die schon lange im Beruf stehen
erfahrene Chef´s und direkter Draht zu diesen
gutes Teamwork
manchmal Verzögerungen bei neuester Software
nicht alle Kollegen sind leistungsbereit
Zulage fürs Essen