21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort ist gut und das jeder einen Parkplatz hat.
...wo fang ich an, wo höre ich auf...
Im hier und jetzt ankommen und seine Mitarbeiter wertschätzen.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist super. Die zur Geschäftsführung nicht wirklich vorhanden.
nicht gut
Wird erzählt – findet aber nicht wirklich statt. Überstunden werden gerne gesehen und natürlich nicht bezahlt. Home-Office - das böse Wort. Hier ist man noch nicht im Jahre 2024 angekommen...
Karriere möglich,
Weiterbildung kostet Geld - das spart man ein
Jeder der hier geht, sagt das er im neuen Job mehr bekommt. Automatische Lohnerhöhung oder Anpassung bei Anstieg des Mindestlohnes Fehlanzeige.
Ausbaufähig.
Top.
Wertschätzung ist hier ein Fremdwort.
Kein Mitarbeitergespräch. Die Probleme, die es bei der Arbeit gibt, werden großzügig übersehen - dadurch gibt es diese auch nicht.
Gut
In den Abteilungensuper. Kommunikation mit der Chefetage fehlt. Ist auch nicht gewollt.
Zwischen den Geschlechtern gleich.
Zwischen kleinem Angestellten und großen Angestellten ungleich.
Die Aufgaben sind vielseitig und spannend.
Vor allem die Kollegen und das Klima machen den Arbeitgeber sehr attraktiv, die Aufgaben sind gut und man fühlt sich wohl. Homeoffice ist kein Thema!
Maßnahmen die der Digitalisierung und der Verjüngung kommen ein wenig zu kurz bzw. werden länger diskutiert.
Weitere Digitalisierung der Arbeitsmöglichkeiten - neue Software die zeitgemäßer ist.
Ich arbeite in einem Team, welches gemischt zusammengestellt ist. Es gibt viele jüngere Kollegen und dann die alten Hasen, von denen man viel lernen kann. Die Pausen werden in der Regel zusammen verbracht und man kann über alles reden.
Das Image scheint nach außen hin schlecht zu sein, ich kann es zumindest nicht bestätigen.
Die Arbeitszeit wird regelmäßig gerissen, das liegt aber eher an den Aufgaben und der Projektfülle. Urlaub wird im Voraus geplant und man kann diesen unkompliziert nehmen. Bei Kollegen mit Kindern sieht man auch, dass diese regelmäßig pünktlich gehen, ohne dass Kollegen böse dreinschauen.
Weiterbildungen werden gern gesehen und werden ebenfalls bezahlt.
Das Gehalt könnte natürlich besser sein, aber es gibt keine Probleme bei Gehaltsverhandlungen, solange man nicht "frech" wird und 500 € mehr möchte. Solange die Arbeit stimmt, kann man sich ein sehr gutes Gehalt erarbeiten.
Unsere Abteilung verbraucht so gut wie kein Papier mehr - durch die Umstellung auf 365 erfolgt die Ablage digital. Es gibt vereinzelt Kollegen die noch E-Mails ausdrucken etc. aber diese sind die absolute Ausnahme. Alte Autos werden verkauft und ein neuer Fuhrpark wird im Moment aufgebaut.
Jeder hilft jedem, es gibt immer ein offenes Ohr. Wenn die Aufgabe den eigenen Horizont überschreitet, bietet sich immer jemand an zu helfen - selbst wenn es die eigentliche Arbeitszeit sprengt
Mit den Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, ist mir nix negatives im Umgang aufgefallen.
In meinen 3 Jahren habe ich nix verwerfliches oder schlimmes mitbekommen. Kein "Gemaule" oder erniedrigendes Verhalten. Es wird über Fehler gesprochen, da kann der Ton je nach Fehler mal schärfer werden aber nie beleidigend. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und es kann immer gefragt werden, ob der Chef Zeit hat und sich eine Idee anhören möchte - diese mag dann aber auch gut vorbereitet sein.
Es wurden zuletzt neue Räume bezogen, welche komplett modernisiert wurden, die Technik wird Stück für Stück erneuert, neue Kollegen erhalten von Haus aus die neuen Sachen. Als "älterer" Kollege muss man bei der IT nachfragen, aber das ist nicht so schlimm - es wird sich gekümmert.
Es gibt Teamintern viele Beratungen, Entscheidungen werden gemeinsam getroffen oder zumindest wird debattiert. Vorschläge von Jungen und Alten werden gleichermaß berücksichtigt und es wird abgewogen, was das Beste für das Projekt ist. Es gibt regelmäßige Personalgespräche, bei denen der eigene Fortschritt als Person und als Mitarbeiter besprochen wird und wie die Perspektiven für die Zukunft ausschauen.
Mir ist keine Ungleichheit aufgefallen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, jeder Tag ist anders. Man hat trotzdem noch Routineaufgaben.
Kein Hin- und Hergerede, man steht zu seinem Wort
Nichts
Nichts, es wurde in letzter Zeit sehr viel getan. Neue Büros, neue Autos, Klimaanlagen, Umstieg auf 365 etc.
Mitarbeiter und Führungskräfte haben einen guten Umgangston miteinander, außerdem macht das Arbeiten Spaß und es gibt so gut wie nie eine schlechte Stimmung, natürlich herrscht auch mal ein wenig hektisches Klima, aber wo gibt es das nicht?
Mir ist nichts schlimmes über die Firma zu Ohren gekommen und ich bin sehr zufrieden.
Ich persönlich habe genügend Zeit um nach der Arbeit diverse sportliche Aktivitäten zu verrichten und meinen Hobbys nachzugehen, durch das Gleitzeitmodell kann ich am Morgen entspannt zur Arbeit fahren und kann ruhig und ausgeschlafen meiner Arbeit nachgehen.
Es ist ziemlich viel Papier vorhanden, aber das liegt auch einfach an der Arbeit. Archivierung erfolgt digital, dahingehend ist es schon ziemlich fortschrittlich.
Kollegen halten zueinander und erhöhen damit den Spaß an der Arbeit.
Ich arbeite eher mit jüngeren oder Kollegen mittleren Alters. Dementsprechend kann ich nicht viel dazu sagen, aber die die älter sind, werden gut behandelt.
Wenn man die Vorgesetzten sieht, grüßen sie, behandeln einen normal und möchten dass man sich entwickelt.
Hier und da mal etwas ältere Dinge, aber es wird umgerüstet wie mir gesagt wurde.
Aufgaben werden klar und verständlich vermittelt, auf Nachfragen wird gern und schnell geantwortet.
Mindestlohn im Moment, das ist aber nicht so schlimm.
Ich habe keine Probleme wahrgenommen.
Das Aufgabenspektrum ist begrenzt, das liegt aber auch einfach an den derzeitigen Aufgaben. Es gibt viele Projekte, da ist viel dabei.
dass irgendwo eine Erkenntnis gibt, dass irgendwas geändert werden muss.
Keine Hilfe, kein Support. Es werden Wunder erwartet bei Themen die im Unternehmen noch nie bearbeitet wurden. Keine Bereitschaft und kein Verständnis für notwendige konzeptionelle, zeitliche, kapazitäre und finanzielle Investments.
Kommunikationsstrukturen schaffen. Feedback-Kultur schaffen von der Chefetage aus.
Wenn man darauf steht allein im Zimmerchen zu sitzen und erst nach 3 x mal nachfragen die vermeintlich richtigen Antworten bekommt.
Hätte besser werden können. Intern eher schwierig wenns sich kaum jemand traut kritische Stimmen zu äußern. Bottom UP ist halt nicht zeitgemäß.
Schwierig
Schwierig einzuschätzen wenn man die Chancen oder Wege die man vorgibt nicht wirklich ausnutzen kann.
Bottom Up ist sowas von vorgestern. Wenn man keine konkreten Termine bei der Geschäftsleitung bekommt, sondern alles nur auf Zuruf läuft, fragt man sich schon welchen Stellenwert die eigene Aufgabe hat. Wenn die dann mehrere Tage vergehen bis man dann an der Reihe ist, kann die Not einfach nicht groß genug sein.
Naja. Es fehlen einfach kommunikative Strukturen um wirklich gut arbeiten zu können.
Bottom - Up ist sowas von vorgestern. Wenn man jemand einstellt um etwas an der einer bestimmten Situation zu ändern - sollte es auch Bereitschaft, Kapazität, Offenheit geben wirklich Vorschläge richtig zu bewerten nach heutigen Maßstäben.
War normal. Aber nicht gut. Verglichen mit anderen Unternehmen in der Branche eher unterdurchschnittlich und auch wenig Bereitschaft für eine bessere (finanzielle) Wertschätzung. Unabhängig in welchem Fachgebiet man dort arbeitet.
Wäre es gewesen, wenn man tatsächlich seine Arbeit hätte richtig machen können und auch mit dem entsprechenden Budget ausgestattet würde. Leider waren die Hürden intern etwas zu hoch und das Verständnis für die notwendige Dinge war nicht vorhanden.
Kurze Entscheidungswege. Klare und nachvollziehbare Unternehmensregeln.
Karrieremöglichkeiten in einer wachsenden Unternehmensgruppe.
Wir Mitarbeiter würden uns nach dem Eigentümerwechsel unseres Bürokomplexes gern intensiv in die Neugestaltung unseres Arbeitsumfeldes einbringen.
Gestaltungsfreiheit im Arbeitsbereich und die Möglichkeiten sich im Job und bei der Arbeit fachlich und persönlich weiterzubilden.
Feedbackkultur / Kommunikationskultur noch stärker zu fördern
Klare Aussagen, ehrlich und gerecht
Betriebskindergarten
Hier im Unternehmen gibt es viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, man muss sie nur nutzen.
Wenn man seinen Job gut macht, ist vieles machbar.
Es liegt an jedem selbst.
Ältere Kollegen werden nicht nur wegen ihrer Erfahrungen geschätzt, sondern auch dringend benötigt.
Dinge ansprechen.
Es wird viel getan, um die Arbeitsbedingungen weiter zu optimieren.
Wichtige Informationen könnten manchmal etwas zeitnaher kommuniziert werden.
Umgang und Fairness unter Kollegen sehr gut
Man muss sich über die Balance selber erkundigen. Möglichkeiten gibt es
Über Weiterbildung muss man sich selber erkundigen. In der Regel werden Kosten übernommen
Gehälter unterdurchschnittlich jedoch jederzeit pünktlich. Keine Sozialleistung
Vorgaben können in der Regel nur mit Abstrichen an Qualität erreicht werden
Altes Gebäude. Wenig Investitionen in Arbeitsumfeld
Aus Führung kommt sehr wenig Rückmeldung
So verdient kununu Geld.