9 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sofortige Home-Office Möglichkeit
Die Kollegen sind allesamt sehr nett und hilfsbereit!
Ich konnte Urlaub nehmen wann ich wollte und habe auch gern Überstunden gemacht, wenn besonders viel los war und ich gebraucht wurde. Die Überstunden hab ich aber dann wieder in Freizeit umwandeln dürfen.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen und fördern Praktikanten und Werkstudenten und sparen nicht an lobenden Worten.
Die Führungskräfte achten wenig auf Praktikanten und Werkstudenten. Man muss aktiv Gespräche einfordern, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Das konnte ich jedoch als Learning für zukünftige Stellen für mich mitnehmen.
Als Werkstudent darf man leider nicht an Meetings teilnehmen. Oft wird man aber bei globaler Kommunikation mit ins CC gesetzt und bekommt so noch einiges am Rande mit.
Ich habe sehr abwechslungsreiche und spannende Aufgaben bekommen, die ich nach kurzer persönlicher Erklärung oder E-Mail immer selbstständig erledigen konnte. Bei Rückfragen hatten die Kollegen immer ein offenes Ohr.
In die Kompetenz des jeweiligen Mitarbeiters vertrauen
Transparenter kommunizieren
proaktiver kommunizieren
Schon vor der Übernahme-Neuigkeit von BMS herrschte in weiten Teilen des Unternehmens eine schlechte Stimmung nach dem Ausscheiden des dt. Country Managers, vielen Wechseln im Top Management und vermehrtes plötzliches Ausscheiden von Mitarbeitern (freiwillig bzw. mehrfach unfreiwillig). Die Arbeitsatmosphäre ist anders als früher, es herrscht Unsicherheit, Frustration und teilweise auch Angst.
Ein leeres Wort. Es gibt zwar Homeoffice Regelungen aber das steht in keiner Relation zu den vielen Geschäftsreisen, die man in diesem Unternehmen machen muss. Kongresse, Regionaltagungen, externe und interne Veranstaltungen, Trainings....und die meisten internen Meetings könnte man sich echt sparen!
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung und Vorgesetzten. Es gibt Vorgesetzte, die scheinen es nicht zu schätzen, dass sich Mitarbeiter weiterbildet und in Freizeit 1 Jahr lang Ausbildung macht, die Unternehmen auch zugute kommt.
Hat sich auch verschlechtert wenn man mit Kollegen spricht, die bereits länger dabei sind. Aber im großen und ganzen noch sehr gut.
Der ist da. Zumindest zwischen Kollegen auf der gleichen Ebene.
Ältere Kollegen werden im großen und ganzen nicht mehr so gern gesehen - zu teuer.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Jedoch vermehrt intransparenter und reaktiver. MItarbeitergespräche finden selten statt, die jährliche Mitarbeiterbewertung ist eine reine pro-forma Sache.
von oben nach unten sehr schlecht. Die nach außen beworbene Transparenz gibt es schon lang nicht mehr. Geänderte Strukturen und Managemententscheidungen werden nur noch an die Belegschaft herangetragen, Erklärungen zu getroffenen Entscheidungen gibt esjedoch nicht mehr.
Mehr Männer als Frauen, aber es gibt auch Frauen in Führungspositionen.
Wenig Teilzeitkräfte
Das Unternehmen behilft sich mit sehr vielen Externen Mitarbeitern und Werkstudenten als billige Arbeitskräfte
Innovativ, versucht wirklich Menschen zu helfen und Krankheiten zu besiegen.
Verändert sich langsam Richtung Big Pharma, mit allen negativen Auswüchsen
Die Firmenkultur, die Celgene zu etwas Besonderem gemacht halt unbedingt beibehalten. Wenn das verloren geht, ist es eine Firma von Vielen ohne besondere Reize.
Im Außendienst kann man bis auf die gängigen Administrativen Pflichten in Ruhe arbeiten
War am Anfang besser, geht ebenso wie die besondere Kultur etwas verloren
Weiterbildung sehr gut. Karriere gut, wenn man flexibel ist und auch ins Ausland gehen kann.
Perfekt
O.k.
Direkte Vorgesetzte top
Im Team sehr gut, Vorgesetzte hören gern „ Ihre Meinungen „ von Anderen.
Ich denke gut
Und in Zukunft hoffentlich noch spannender
Innovative Therapiekonzepte
Das Unternehmen ist zu schnell gewachsen und die einzigartige Unternehmenskultur bleibt auf der Strecke, man redet sich ein, dass alles so toll ist, doch die Realität sieht anders aus. In den letzten Jahren war man sehr erfolgsverwöhnt, aber das hat sich geändert. Die klare Linie fehlt gelegentlich.
Man sollte lernen mit Veränderungen besser umzugehen und ehrlich dazu stehen.
auf den ersten Blick gut, doch viele sind inzwischen frustriert, die hohe Identifikation, die früher gab, hat nachgelassen
Nur nach außen gut, innen hat sich zu viel zum Negativen verändert
nicht vorhanden, existiert nur auf dem Papier, Teilzeit ist nicht gern gesehen, Home Office ist möglich, viele Überstunden
Weiterbildung wird unterstützt, Karriere am Standort schwierig
sind sehr gut
nette und offene Kollegen
Gibt es
zum Teil sind die falschen Personen in Führungspositionen, die nicht auf ihr Team eingehen und den Druck ungefiltert weitergeben, viele Vorgesetzte leben die Werte nicht, die dem Unternehmen so wichtig sind, nur wenige Führungskräfte kann man als solche bezeichnen
Offene Kommunikation sieht anders aus, selbst konstruktive Kritik wird nicht gern gesehen, da alles angeblich so toll ist und man dankbar sein mus, dass für diese Firma arbeitet
Nichts auszusetzen
Gute Sozialleistungen
Die Werte werden beschworen, aber wenig gelebt, hier klaffen Anspruch und Realität weit auseinander, wenn es mal nicht so toll läuft und der Erfolg ausbleibt, kann man damit nicht gut umgehen. Man ist schon längst Big Pharma, meint aber immer noch, dass man in der heilen Welt vor zehn Jahren lebt. Die sehr hohe Arbeitsbelastung spricht gegen das Unternehmen, es ist daher nicht empfehlenswert.
Endlich in der Realität ankommen und dazu stehen, dass man sich verändert hat.
nach außen gut, innen eher schlecht
Sehr schlecht, hohe Arbeitsbelastung, viel Druck
Karriere in Sinn von Aufstieg ist kaum möglich
Sind top
die meisten Kollegen sind nett
alle werden gleich behandelt
viele Vorgesetzte sind inkompetent und gehen nicht auf auf die Mitarbeiter ein, Tendenz zum autoritären Führungsstil, Mitarbeiter werden zu wenig einbezogen
Einseitig, Kritik wird angepriesen, ist aber nicht erwünscht, wirkliche Offenheit sieht anders aus
anfangs sind sie interessant, aber dann viele Routinen
keine oder falsche Kommunikation, die "Celgene-Werte" zieren das komplette Büro, werden aber nicht gelebt, keine Wertschätzung
Mitarbeiter schätzen, egal auf welcher Ebene
Kommunikation
"Führungskräfte" schulen
Das gute Image war einmal... wie bereits erwähnt, außen hui innen pfui.
Vorgesetzte, die sich vor ihre Mitarbeiter stellen, sind Mangelware
Kommunikation passiert nur über den Flurfunk
gibt es nicht
Innovativ, zukunftsorientiert, fokussiert auf Patienten.
Kann mit fehlendem Wachstum in Einzelbereichen nicht gut umgehen.
Gute, kollegiale Zusammenarbeit. Atmosphäre leidet etwas wegen schwacher Performance in 2017.
Gutes Image bei Mitarbeitern und den besuchten Fachgruppen. Keine Diskrepanz.
Es wird WLB gelebt. Kritische Punkte werden mit den WLB-Beauftragten geklärt.
Bei Flexibilität der Mitarbeiter sind verschiedenes Karrierewege offen, national und international.
Ist in Ordnung.
Die kollegiale Zusammenarbeit in meinem Bereich ist vorbildlich.
Guter Umhang mit Ü45 Mitarbeitern. Berufserfahrung und Lebenserfahrung werden gewürdigt.
Meine Arbeitsbedingungen im Außendienst sind gut.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig in Web-Konferenzen informiert.
Es gibt viele Frauen in führender Position.
Viel Gestaltungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben. Eigene Ideen und selbstständiges Arbeiten werden unterstützt.
innovativ
Hohe Arbeitsbelastung
Nicht weiter zu Big Pharma werden, die beschworenen Werte auch wirklich leben, Kritik der Mitarbeiter ernst nehmen
existiert nur auf dem Papier
nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten
manche Führungskräfte sind wenig geeignet und sollten besser geschult werden
einseitig, Kritik wird nicht gern gehört
innovativ, gutes Image
umständliche, zeitraubende Prozesse
Führungskräfte mehr schulen, mehr Ruhe in die Entscheidungen reinbringen, Mitarbeiter wirklich einbeziehen
die Stimmung war früher mal besser
sehr angesehen, innovativ
es wird wirklich sehr viel gearbeitet, die Erwartungen an die Mitarbeiter in Bezug auf die Arbeitszeiten sind sehr hoch
Trainings und Weiterbildungen gibt es, wer jedoch richtig Karriere machen möchte, muß in die USA oder Schweiz gehen
Hier gibt es nur Top oder Flop, manche Manager sollten an ihrer Sozialkompetenz arbeiten
sehr lobenswert, keine Großraumbüros
offen und zeitnah