18 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut fand ich den familiären Umgang, den außergewöhnlich starken Kollegenzusammenhalt und die soziale und menschliche Geschäftsführung. Man wird als Mensch wahrgenommen und nicht nur als Mitarbeiter. Dazu kommen moderne Arbeitsmittel, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sowie ein insgesamt sehr gutes und wertschätzendes Arbeitsumfeld. Aus Kollegen können hier tatsächlich Freunde werden.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Bereiche, in denen noch Verbesserungspotenzial besteht. Teilweise könnten interne Prozesse klarer strukturiert sein. Ansonsten fällt es mir schwer, wirklich gravierende negative Punkte zu nennen, da ich das Unternehmen insgesamt sehr positiv erlebt habe.
Auch wenn ich das Unternehmen insgesamt sehr positiv erlebt habe, gibt es natürlich immer Potenzial zur Weiterentwicklung. Insbesondere könnten interne Prozesse an einigen Stellen noch stärker strukturiert werden. Das würde die bereits sehr gute Zusammenarbeit zusätzlich unterstützen.
Man konnte offen miteinander sprechen, sich gegenseitig unterstützen und auch gemeinsam lachen. Besonders der starke Zusammenhalt im Team hat für eine positive und motivierende Atmosphäre gesorgt.
Ein starkes und bodenständiges Unternehmen mit einem sehr familiären Charakter. Man fühlt sich nicht einfach nur als Mitarbeiter, sondern als Teil einer Gemeinschaft. Der persönliche Umgang, der Zusammenhalt und die gemeinsame Identifikation mit dem Unternehmen machen das Image aus meiner Sicht besonders positiv.
Auf die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter wurde Rücksicht genommen und es gab eine gute Möglichkeit, berufliche Anforderungen und private Verpflichtungen miteinander zu vereinbaren.
Es gab gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Weiterbildung und der Ausbau der eigenen Fähigkeiten wurden unterstützt, und engagierte Mitarbeiter hatten die Möglichkeit, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Die Vergütung war aus meiner Sicht angemessen und fair. Auch die zusätzlichen Leistungen und die Bereitschaft, individuelle Situationen zu berücksichtigen, habe ich positiv wahrgenommen. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass gute Leistung und Engagement entsprechend wertgeschätzt wurden.
Soziale Verantwortung und ein respektvoller Umgang miteinander werden ernst genommen. Auch beim Thema Umwelt wird auf einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen geachtet
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich außergewöhnlich. Aus Kollegen werden Freunde, man unterstützt sich gegenseitig, hält auch in schwierigen Situationen zusammen und kann sich aufeinander verlassen. Für mich war das einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden wertgeschätzt. Der Umgang mit älteren Kollegen war respektvoll und fair.
Die Kommunikation war offen, respektvoll und auf Augenhöhe. Entscheidungen wurden nachvollziehbar kommuniziert, und bei Fragen oder Problemen waren die Vorgesetzten jederzeit ansprechbar. Besonders hervorzuheben ist die sehr soziale und menschliche Haltung der Geschäftsführung.
Die Arbeitsbedingungen waren durchweg sehr gut. Besonders positiv fand ich, dass auf moderne und aktuelle Arbeitsmittel Wert gelegt wurde und die technische Ausstattung stets auf einem hohen Niveau war.
Besonders positiv war die unkomplizierte und persönliche Kommunikation.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich Gleichberechtigung als selbstverständlich erlebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft wurde grundsätzlich auf einen fairen und respektvollen Umgang geachtet. Für mich standen dabei Leistung, Engagement und Persönlichkeit im Vordergrund.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, anspruchsvoll und interessant. Durch die unterschiedlichen Projekte und Herausforderungen gab es immer wieder neue Themen, bei denen man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln konnte.
Dass der Mitarbeiter als höchstes Gut des Unternehmens geschätzt wird.
Nichts.
Es gibt nichts zu meckern.
Den Zusammenhalt der Manschaft und die netten Kollegen.
Aus den Fehlern der Vergangenheit wird gelernt und nicht einfach vergessen.
Hm, manche Software wird einem aufgezwungen, ob man will oder nicht. ;)
Baustellen abschließen, Möbel reparieren, oder tauschen, damit die Mitarbeiter wieder gerne in die Firma kommen und sich wohlfühlen.
Ist meistens Gut bis Sehr Gut. Hinter jeder Entscheidung steckt ein Grund. Wenn man den kennt, kann man die Entscheidung auch nachvollziehen.
Das Image der Firma ist Gut, würde ich sagen. Es gibt Kleinigkeiten, wo man sich aufregen kann, aber das sind, wie gesagt, Kleinigkeiten. Das Image der FIrma zu pflegen kostet unmengen an Zeit und Geld und das kann man sich nicht immer leisten. Es wird aber ständig daran gearbeitet es zu verbessern.
Jeder muss seine Balance selber finden. Selbstständiges Arbeiten ist das A und O in dem Unternehmen. Leider hat man den Provisions-Druck im Nacken und muss sich schon anstrengen, wenn man gut verdienen will. In der IT gehören die Überstunden leider zur Normalität.
Das ist jetzt ein schwieriges Thema.
Jeder der will, kann alles erreichen, was im Rahmen möglich ist.
Hauptsächlich werden Zertifizierungen zu bestimmten Produkten gefördert. Weiterbildungen kosten Geld, also wird dafür auch eine Gegenleistung erwartet. Nach einer Schulung folgt eine Prüfung, oder wird eine Zertifizierung verlangt. Das erzeugt Druck und führt dazu dass manche Schulungen abgelehnt werden. Meiner Meinung nach soll eine Schulung in erster Linie Wissen vermitteln und nicht dazu dienen sich auf komische Prüfungsfragen vorzubereiten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, weil die flache Struktur das einfach nicht hergibt.
Gehalt ist gut, wird pünktlich gezahlt, man hat nur den Provisionsdruck der einem hinterher jagt. Man kann nicht so sorgenfrei arbeiten und muss immer daran denken. Kann aber bei größeren Projekten gutes Geld bedeuten. Ist also immer ein pro und contra dabei.
Das Haus wurde saniert und energetische Maßnahmen wurden getroffen.
Zusammenhalt in der jeweiligen Abteilung ist sehr gut. Zwischen den Abteilungen könnte besser sein, aber leichter gesagt als getan ;)
Es gibt immer ein offenes Ohr bei Problemen oder Vorschlägen. Man ist per DU und kann auch private Sachen besprechen, wenn es irgendwo klemmt.
Die Mitarbeiter werden öfters in die Entscheidungen mit einbezogen und man versucht zusammen neue Wege zu finden und zu bestreiten.
Warum dann nur 4 Sterne ? Es gibt immer was zu verbessern ;) Man muss nicht jeden Witz oder jede Geschichte erzählen und bei Facebook reinstellen ;)
Ich wünsche mir mehr Ruhe beim Arbeiten. Wenn 2-3 Kollegen gleichzeitig telefonieren, ist es schon teilweise sehr laut.
Für mein Geschmack schon zu viele Meetings. In der Corona-Zeit hat die Kommunikation über alle verfügbaren Medien stark zugenommen.
Ja, die meisten Aufgaben sind sehr interessant und Abwechslungsreich. Es gibt aber auch die monatlichen sich immer wiederholenden Aufgaben, wie überall in der IT. Ab und zu nervt es, muss aber gemacht werden.
Die ausnahmslose Bereitschaft Mitarbeitern mit besonderen Herausforderungen bestmöglich zu helfen und als Arbeitgeber zu unterstützen.
Wenn es hart auf hart kommt, kann man sich als Mitarbeiter darauf verlassen, dass die Celos hinter einem steht und großes Entgegenkommen zeigt.
Egal ob durch vermehrtes Home Office, Arzttermine tagsüber, kurzfriste Urlaubsplanung oder auch langfristige Therapiemaßnahmen, die Celos ermöglicht es den betroffenen Mitarbeitern diese wahrzunehmen ohne dass hierfür Zeiten nachgearbeitet oder sonstige Konsequenzen befürchtet werden müssen.
Auch der Umgang mit Mitarbeitern, wenn etwas wirklich schief gelaufen ist, finde ich großartig. In solchen Situationen steht im Fokus das Problem zusammen zu lösen und diese Einstellung finde ich ausnahmslos vorbildlich und super.
Gelegentlich die Sprunghaftigkeit in der Führungsriege und die Art und Weise, wie bestimmte Dinge kommuniziert werden.
Die Unterstützung der Auszubildenden hinsichtlich Berichtsheft, schwierigen Themen in der Schule und auch die Vermittlung der Ausbildungsinhalte, die dann für die Prüfung benötigt werden, sollten klarer geregelt sein und vor allem mehr ins Bewusstsein rücken und als wichtig anerkannt werden. Auszubildende werden zwar schnell in den Arbeitsalltag integriert, leider kommt die eigentliche Ausbildung dabei manchmal zu kurz.
Im Allgemeinen herrscht eine entspannte, heitere Atmosphäre.
Das Tätigkeitsfeld ist nicht streng definiert und bietet Raum für eigene Ideen, welche nicht nur Gehör finden, sondern auch umgesetzt werden.
Wer möchte, kann sich hier gemäß seinen Stärken und Interessen weiter entwickeln.
Das Image der Celos hat unter ehemaligen Mitarbeitern, schlechten Bewertungen und Anschuldigen sehr gelitten.
Die schlechten Bewertungen in diesem Portal sind meiner Meinung nach haltlos.
Ganz bestimmt gab es Probleme und Umbruch, auch die ein oder andere Entscheidung, die wieder rückgängig gemacht werden musste.
Ganz bestimmt waren vor allem langjährige Mitarbeiter mit dem Wandel nicht einverstanden.
Aber: Der Wandel der Celos, war eindeutig zum Positiven. Vieles wurde modernisiert, verbessert und auf Kurs gebracht. Das Team und das gesamte Unternehmen hat sich neu gefunden und steht mit vielen frischen Köpfen, tollen Ideen und viel Kompetenz und Potential da.
Es werden im Vertrieb keine Stunden gezählt. Bei Bedarf sind die Mitarbeiter bereit länger zu arbeiten, um eine Abgabe noch rechtzeitig zu schaffen oder beantworten auch mal im Urlaub eine E-Mail.
Im Gegenzug gibt es bei einem privaten Termin, der unter der Arbeitszeit liegt oder auch mal bei einem früheren Feierabend überhaupt kein Problem.
Es ist ein Geben und Nehmen.
Wissen ist hier stets willkommen.
Wer möchte, bekommt jede sinnvolle Schulung genehmigt und kann sich selbstständig in allen Bereichen weiterentwickeln.
Schwer zu beurteilen, weil sich das natürlich von Position zu Position und Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterscheidet.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt in Ordnung und liegt für Systemhäuser im Durchschnitt, vielleicht leicht darunter. Eine Anpassung nach oben bei wachsenden Verantwortungsbereichen oder ähnlichem muss vom Mitarbeiter verhandelt und argumentiert werden.
Unterstützung und Entgegenkommen bei privaten Herausforderungen und Terminen oder die gelebte Vertrauensarbeit ist aber absolut nicht von der Hand zu weisen und gehört für mich zu dieser Rechnung dazu.
Nicht immer das Neuste hat für die Umwelt natürlich Vorteile: Die Autos, Monitore und sonstigen Geräte werden lange genutzt, was Ressourcen spart.
Mitarbeiter werden zum papierlosen Büro angehalten.
Das Unternehmen und insbesondere der Geschäftsführer setzt sich immer wieder für soziale Projekte ein.
Wie in jedem Unternehmen wird auch mal über den anderen geschimpft, allerdings wird dann auch an einem Strang gezogen, um Dinge wieder gerade zu ziehen.
Jeder darf hier aus seinen Fehlern lernen.
Im Allgemeinen wird viel miteinander gelacht, zusammen Mittag gegessen oder das Wochenende eingeläutet.
Von jung bis alt ist hier alles vertreten und arbeitet als Team zusammen.
Die Abteilungsleiter sind offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen und ermutigen die Mitarbeiter sich auf Bereiche zu spezialisieren und sich einzubringen.
Es gibt auch immer wieder Spannungen, Streitigkeiten und Unzufriedenheit vor allem da, wo starke Persönlichkeiten aufeinander treffen. Diese können aber meistens in einem ruhigen Gespräch beigelegt werden. Mitarbeiter können ihre Kritik frei äußern.
Wo ich ein ausnahmslos vorbildliches und tolles Vorgesetztenverhalten erlebt habe, war in herausfordernden Lebenssituationen, wie Krankheit oder Schwangerschaft. Hier steht das gesamte Team, angefangen beim Geschäftsführer bedingungslos hinter dem Mitarbeiter.
Auf die Geruchsentwicklung des gegenüberliegenden Schlachthofes hat die Celos keinen Einfluss, diese ist vor allem im Sommer aber schon unangenehm.
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist im Vergleich zu anderen Unternehmen spartanisch und technisch sicherlich nicht die neuste, dafür gibt es eine voll ausgestattete Küche, in der mittags auch schnell gekocht werden oder eine Runde Billiard gespielt werden kann.
Niemand ist perfekt. Von Projekt zu Projekt kommt es immer wieder zu Situationen, wo Information verloren geht oder nicht weiter gegeben wird.
Es wurden aber in den letzten Monaten Prozesse geschaffen, die genau hier ansetzen und deren Umsetzung trägt nach und nach zu einer deutlichen Optimierung der internen Kommunikation und Qualitätsverbesserung bei.
Schwierig zu beurteilen.
Aber: Es arbeiten hier Frauen in der Technik und werden für ihre Fähigkeiten sehr geschätzt.
Wie in jeder Männerdomäne geht der ein oder andere Witz auch mal unter die Gürtellinie.
Im Ernstfall gibt es aber Ansprechpartner/innen, die bei der entsprechenden Zurechtweisung unterstützen :-)
Die Celos hat sich im letzten Jahr massiv gewandelt und ist in vielen Bereichen auf einem sehr guten Weg. Ein solcher Wandel bietet natürlich eine großartige Möglichkeit sich in verschiedensten Bereichen einzubringen und mitzuwirken und neue Erfahrungen zu sammeln. Wer möchte, kann Verantwortung übernehmen und Dinge verändern.
Als einer der jüngeren Mitarbeiter gibt man mir ein Breites Spektrum an Möglichkeiten um mich weiterzuentwickeln und mich zu beweisen. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß und Freude und ich werde von meinem Vorgesetzten sowie vom Geschäftsführer respektiert, gefördert und gefordert. Außerdem ist für beide meine Meinung in vielen Themen wichtig und wird in deren Entscheidungen berücksichtigt. Ich sehe hier ein großes Potential für meine weitere Karriere.
Um den Standort in Ulm sieht es Gastronomie technisch für die Mittagspause etwas Mau aus. Man muss sich fast immer ins Auto setzen um etwas zum Mittagessen zu erhalten.
Eine Beteiligung für Mitarbeiter am Unternehmen wäre eine tolle Sache. So könnte man viele Mitarbeiter besser an das Unternehmen binden und noch mehr vom Erfolg des Unternehmens profitieren lassen.
Ich bin stolz ein Teil dieses Unternehmens zu sein. Man erhält viele Aufgaben an denen man wachsen kann. Außerdem zählt der Mitarbeiter hier noch als wertvoller Bestandteil der Firma und nicht nur als Mittel zum Zweck.
Leider hat das Image der Firma Celos die letzten 2 Jahre durch ehemalige Mitarbeiter die ein Konkurrenzunternehmen gegründet haben unverschuldet deutlich gelitten. Ich kann auch viele Bewertungen hier zum Unternehmen absolut nicht nachvollziehen und zweifle diese eher an. Das von dort propagierte Image spiegelt jedoch absolut nicht die Realität wieder. Die Celos ist aber inzwischen auf einem gutem Weg diese falschen Aussagen und Behauptungen zu wiederlegen und überall wieder positiv wahrgenommen zu werden.
die Urlaubsplanung ist auch spontan möglich. Man findet im Unternehmen Lösungen um Beruf und Privates gut vereinbaren zu können. Auch spontane private Termine tagsüber während der Arbeitszeit sind nach Rücksprache kein Problem.
Man investiert viel in seine Mitarbeiter. Im Vertrieb wird viel Wert auf Fortbildung und Ausbau der Fähigkeiten jedes einzelnen gelegt. Egal ob Kommunikation, Organisation oder Prozessmanagement es gibt immer wieder Möglichkeiten sich weiterzubilden. Außerdem sehe ich sehr gute Karrierechancen im Unternehmen, wer sich reinknieht und motiviert seiner Tätigkeit nachgeht und selbst mitdenkt dem werden sowohl Aufstiegschancen als auch Möglichkeiten zur Mitentscheidung bei der Ausrichtung des Unternehmens geboten.
Das Gehalt im Vertrieb richtet sich wie in der Branche üblich nach der erbrachten Leistung. Absolut positiv ist hierbei dass die Provisionen ungedeckelt sind und immer bereits im Folgemonat nach Rechnungsstellung ausbezahlt werden. Das Unternehmen unterstützt den Mitarbeiter durch verschiedene Aspekte dabei die Provisionen zu steigern und so das Gehalt Stück für Stück zu steigern. Außerdem muss man die Carpolicy des Unternehmens sehr loben. Hier ist man relativ frei in der Auswahl und wird nicht durch schwachsinnige Regeln unnötig beschränkt.
Das Unternehmen und allen voran der Geschäftsführer setzt sich immer wieder für Soziale Projekte ein. Dies hat Tradition im Unternehmen und wird von den Kunden auch wahrgenommen und geschätzt.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier zwischen den Kollegen immer mal ein Problem. Das Team hält vorbildlich zusammen und man trifft sich auch in der Freizeit.
Außerdem kommt der Spaß unter den Kollegen nicht zu kurz
Im Vertrieb versteht der direkte Vorgesetzte seinen Job als Mentor, der einerseits Tipps gibt und andererseits eine passende Umgebung für den einzelnen Account Manager im Unternehmen durchsetzt. Man möchte nicht nur das Unternehmen vorantreiben sondern auch jedem Mitarbeiter die Möglichkeit geben sich zu entwickeln und unterstützt dies wo es nur geht.
die gestellten Arbeitsmittel (Notebook, Mobiltelefon, Headset, Telefon) sind auf dem aktuellem Stand der Technik. Das Bürogebäude ist schon etwas älter aber innen sehr schön und Geschmackvoll ausgebaut. Jeder Mitarbeiter hat einen großen Schreibtisch, und viel Freiraum im Büro (man kommt sich hier nicht wie in manchen anderen Büros wie in einer Legebox vor). Lediglich die Bürostühle sind vereinzelt schon etwas veraltet und könnten mal erneuert werden.
Das Vertriebsteam tauscht sich untereinander gut aus. Es werden verschiedene wertvolle Tools geboten um auch Mitarbeiter im Homeoffice und in der Außenstelle an der Kommunitkation teilhaben zu lassen. Die Abstimmung zwischen Technik und Vertrieb war mal ein großes Thema, wurde inzwischen aber merklich verbessert. Hier geht es in die richtige Richtung
Man kann sein Aufgabengebiet in Abstimmung mit seinem Vorgesetzten frei gestalten und genau auf sich ausrichten. Die Arbeitslast ist wie im Vertrieb üblich in einigen Phasen etwas höher in anderen dafür aber auch wieder etwas niedriger.
nichts
so ziemlich alles
Geschäftsführung einem anderen Menschen übertragen
Repressive und zermürbende Führung
Tolle Fassade, verheerende Zustände intern
Wenn dann nur auf heuchlerische Weise vorhanden um das Image aufzupolieren.
Wenn Not am Mann ist, wird man auf eine Schulung geschickt... Wertgeschätzt wird keinerlei Weiterbildung.
Immerhin haben Kollegen einem beigestanden, wenn von oben die Keule kam.
Herablassend, beleidigend, unwürdig.
Produkte wurden nach Hirngespinsten der Geschäftsleitung geschaffen, ohne jede Strategie.
Gehalt war weit umter dem Durchschnitt
Zu Männlein/Weiblein kann ich nichts sagen, jedoch dazu, wenn man ein Heuchler ist, gehts wohl, aber wehe man ist in irgendeiner Weise auch nur im Ansatz nicht konform.
Aufgaben wären interessant, wäre nicht die zermürbende Führung.
hier wird gesagt was gesagt werden muss und kommt auf dem Tisch. die GF und die Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter, auch außerhalb der Arbeitszeit. Die Firma organisiert regelmäßig Ausflüge etc. die während der Woche stattfinden, die Kosten werden von der GF übernommen ohne Abzug eines Urlaubstages, da muss man schon suchen um was vergleichbares zu finden.
Wenn man sucht findet man auch das nicht vorhandene Haar in der Suppe
Unabhängig von diesem Arbeitgeber, egal wer wo arbeitet, es wissen eh alle besser, insofern macht es keinen Sinn hier was zu schreiben
Kollegialität wird hier echt GROß geschrieben
in der IT gibt es immer Tage die deutlich länger sind als in einem Job bei dem die Stempelkarte die Arbeitszeit reguliert, wenn man das haben will, dann ist man in der IT völlig fehl am Platz
Weiterbildung wird immer unterstützt und im Regelfall vom Arbeitgeber bezahlt
Die Teamfähigkeit ist extrem hoch
in diesem Unternehmen gibt es von 20 - Ü50 alles und hier wird niemand diskreditiert
Die GF steht immer hinter den Mitarbeitern, auch wenn oder gerade dann wenn ein Kunde mal unter die Gürtellinie geht. Die GF ist aber in erster Linie auch GF und das Wohl des gesamten Unternehmens steht im Vordergrund.
im Großen und Ganzen sind diese deutlich besser als bei anderen Unternehmen in denen ich schon tätig war
Vermutlich wie überall, mal richtig gut mal fällt auch was hinten runter
Die entsprechen der freien Wirtschaft, wer mehr haben will muss in die Industrie gehen, für einen kleinen Mittelständler ist das höher als der Durschnitt
Ungerechtigkeit ist definitiv keine Option
Egal ob im technischen oder kaufmännischen Bereich, es kommt immer wieder was neues, von Langeweile kann keine Rede sein
Bildungsoffensive/ Flexibilität / Freiheiten / Teamgeist / Zusammenhalt / zukunftsorientiertes Unternehmen
ich suche seit 10 Jahren danach, habe aber bis jetzt nix Nennenwertes gefunden.
Klimatisierte Büros
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit, weil ich Freiheiten habe, wie in keiner anderen Firma und der Zusammenhalt mit den Kollegen motiviert mich jeden Tag aufs neue!
Sicherlich blickt das Unternehmen auf ein turbulentes Jahr zurück, aber es ist ausgezeichnet das man dadurch näher zusammen gerückt ist und gestärkt die nächsten Herausforderungen annimmt und diese auch ausgezeichnet meistert.
Sehr Arbeitnehmerfreundlich, man findet immer eine Lösung. Selbst kurzfristige private Abwesenheiten oder Urlaub möglich. Ein Urlaubsantrag wurde nie abgelehnt.
Jedes Jahr wird ein Gesundheits Check angeboten ( Teilnahme freiwillig ) mit anschließender Beratung durch das Ärzteteam welches im Haus den ganzen Tag ist.
Fitness Studio (welches im Haus ist) wird mit 50% des Beitrags finanziert.
Durch die Bildungsoffensive werden sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Zufriedenstellend. Als engagierter Techniker geht es einem gut!
Papierloses Büro ist das ausgerufene Ziel und hier geht der Geschäftsführer als Beispiel voran.
Ich habe in keiner anderen Firma es besser erlebt. Man unterstützt sich gegenseitig, man fühlt sich nie alleine!
Sehr Respektvoll und voller Achtung unabhängig von den Verdiensten für das Unternehmen.
Die Vorgesetzten unterstützen dich wo Sie nur können. Manchmal muss man vllt. den Vorgesetzen nochmal dran erinnern, was man aber mit Humor hinnimmt.
Arbeitsplatz mit Stehtischen, was keine Selbstverständlichkeit in der Branche ist. Neuste Computertechnologien werden eingesetzt.
Klimaanlage für den Sommer wäre wünschenswert.
In den Abteilungen selbst ausgezeichnet, doch übergreifend gibt es Verbesserungsansätze.
Das ist eine Selbsverständlichkeit und wird auch so gelebt.
Als Techniker hat man die Möglichkeit in sehr viele Themen rein zu schnuppern oder eben seine Stärken zu vertiefen. Die Technikerkollegen unterstützen dich bei anderen Themen die man nicht Tag täglich bearbeitet.
Wenig kann es nicht sein, sonst hätte ich nicht gekündigt!
Auch ein Emotionaler-Führungsstil sollte Grenzen haben!
Es wird stark daran gearbeitet (Papier-)Verschwendungen zu vermeiden
Ins Gesicht nett und freundlich und hinter dem Rücken wird gelästert
Neueste IT-Hardware aber altes Gebäude ohne Klima. Im Sommer kann man das Fenster nicht aufmachen da man vor lauter LKW-Verkehr nichts mehr hören kann oder der Geruch des Schlachthofes hängt in der Luft. Im Winter ist es ok.
Dass er trotz der angespannten Situation noch am Markt ist
Den Führungsstil der Vorgesetzten und die fehlende Konsequenz im Handeln
Wenn Leute eingestellt werden, dann bitte endlich wieder welche mit Fach Know-How. Es haben mittlerweile einfach zu viele Leute keinen blassen Schimmer von dem, was ihr Job ist. Findet eine Lösung für die Abteilungen, in welchen gefühlt täglich Probleme in der Abarbeitung gegeben sind.
Die Stimmung leidet extrem durch die vielen Kündigungen der Kollegen. Die paar neuen sind vollkommen überfordert mit den Aufgaben, wodurch weiter die Arbeitsatmosphäre negativ belastet wird. Ob die nachfolgende Abteilung ihren Job richtig macht gleicht einem Glücksspiel. Man geht mit einem Klos im Hals zum Arbeiten.
Das Image hat bei unseren Kunden extrem gelitten. Es vergeht so gut wie kein Tag an welchem man sich nicht für das Verhalten der eigenen Firma rechtfertigen muss.
Bekommt man so hin, dass man rechtzeitig Feierabend machen kann.
Es gibt z.B. ein Coaching im Vertrieb für Neukundenakquise. Nur wozu, wenn es schon mit den bestehenden aufgrund der aktuellen Personalsituation nicht klappt, weiß keiner.
War mal wirklich gut. Durch die sehr angespannte Arbeitsatmosphäre versucht jeder seine eigene Haut zu retten. Konstruktive abteilungsübergreifende Meetings sind schwer möglich.
Man lernt den wahren Vorgesetzten dann kennen, wenn es mal nicht mehr läuft und eine Situation wie die aktuelle gemeistert werden muss. Die meisten Vorgesetzten haben keine echte Management oder Führungsausbildung. Wenn die Vorgesetzten mal wieder etwas ungeduldig sind, kann es schon passieren, dass direkt bei den eigenen Kunden angerufen wird ohne Rücksprache.
Es wird nur das aller nötigste investiert. Erst wenn etwas gar nicht mehr geht oder kurz davor ist, wird etwas neues angeschafft.
Es wird das kommuniziert, was gerade brennt oder schon verbrannt ist.
Es gibt immer wieder "Diskussionen" bzgl. rechtmäßiger Provisionsansprüche, was extrem demotivierend ist. Man muss selbst immer wieder kontrollieren, ob auch wirklich alles richtig zugeordnet wurde.
Gibt es selten
So verdient kununu Geld.