21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nichts mehr da wir geschlossen werden
Schließung
Bringt nichts mehr
Direkte Vorgesetzte sind in meiner Abteilung super
Glaub nicht mehr so gut
Dank direkter Vorgesetzter sehr gut
Nicht viel Möglichkeiten
Top Bezahlung
Eher weniger
Das hält die Firma am laufen
Aufgaben werden zugeschnitten
Direkte Vorgesetzte sind die besten die man haben kann
Super Ausstattung
Nicht alles kommt auch überall an
Nicht immer einwandfrei
Abwechslungsreich
Habe immer gerne gearbeitet und war stolz auf die Produkte
Die Entscheidung das Werk zu schließen und damit Produkte streben zu lassen
Wurden alle abgelehnt
War immer genial bis zum angekündigten Ende
Wie Familie
Manche Top und manche flop
Ein Ende mit Schrecken. Kalt und trocken verkündet
Interessante Produkte
Aus einer Firma die einst einer Stiftung angehörte (also keine Gewinne erzielen muss), zur Übernahme eines Geiers (Ceratizit) bis hin zur Schließung des kompletten Werkes Ende 2026. An alle beteiligten vorher und nachher kann ich nur sagen: "Schämt euch"
+Es besteht die Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen, Ideen einzubringen und diese selbstständig umzusetzen.
+sehr großes Schulungsangebot
+konstrutives und kritisches Feedback darf jederzeit geteilt werden
+preiswerte Kantine
+kostenlose Parkplätze
-Nicht schlecht, eher herausfordernd: vergangene strukturelle, aber erforderliche, Veränderungen sind noch spürbar im Tagesgeschäft. Die (digitalen) Prozesse sind nicht so schnell gewachsen/etabliert worden, wie die Umsetzung der Umstrukturierung stattgefunden hat. Es gibt hierfür viele Projekte, die an der Zielerreichung arbeiten.
Gesundheitsfördernde Maßnahmen/ Sozialleistungen könnten erweitert werden, um auch weiterhin als interessanter Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.
Leider erkennt nicht jeder Kollege den Wert eines regionalen Arbeitsplatzes, keine Akkordleistung erbringen zu müssen, gute Work-Life-Balance und gute zwischenmenschliche Beziehungen zu haben. Es wird sich zu viel über Kleinigkeiten beschwert, bis man feststellt dass es in anderen Firmen auch nicht besser ist. Ich würde mir mehr positive Kommunikation nach außen wünschen!
Sehr flexibel in der Urlaubsgestaltung, häufig noch kurzfristig möglich. HomeOffice kann nach Absprache stets erfolgen.
Intern oder auch konzernweit möglich. Schulungen stehen jedem Mitarbeiter zur Verfügung und können selbstständig und nach eigenen Interessen gebucht werden.
Über das tarifliche Gehalt kann man sich nicht beklagen. Sozialleistungen könnten im Bereich Fitness/ Gesundheit noch etwas ausgebaut werden.
Abteilungsintern und -übergreifend ein stets konstrutives Arbeiten möglich. Tolle, nette und vor allem hilfsbereite Menschen - über alle Hierarchien hinweg.
Vorgesetzte sind erreichbar und können jederzeit angesprochen werden. Angst vorm Chef kenne ich bei uns in der Firma nicht!
Führungskräfte und Mitarbeiter werden zeitnah über Veränderungen informiert. Teilweise ist der Flurfunk schneller aber das liegt nicht an fehlender oder mangelhafter Kommunikation.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt und haben gleichermaßen die Chancen sich zu entwickeln.
Sehr vielfältige Aufgaben
Flexibel
Aktuelle Situation
Ab der Übernahme von Ceratizit war es nach und nach ein unangenehmes Arbeitsumfeld.
Neue Führungskräfte mit stark narzisstischen Zügen die den Kollegenzusammenhalt und die Unternehmenskultur enorm störten bzw. auf den Kopf stellten.
War dank des bestehenden IGM Arbeitsvertrags mehr oder weniger unantastbar und gut.
Der ging nach und nach den Bach runter, als die Unternehmenskultur immer toxischer wurde.
Für mich waren die neuen Vorgesetzten emotional extrem unterentwickelt.
Nichts für ein harmonisches Arbeitsumfeld.
Im Büro war es sehr laut aber sonst Ok.
Fand statt - aber eher schlecht als recht.
Die Aufgaben waren immer gleich.
War aber in Ordnung so.
Wir waren ein gut eingespieltes Team.
Das ich nicht mehr dort bin!!!
Praktisch alles!
Führungskräfte austauschen. Endlich Innovation und Fortschritt zulassen.
Büros leer und schrecklich veraltet. Ellenbogen und Messer im Rücken Kultur.
Kennt kein Mensch
Nur für Mitläufer
Zu teuer!
Man wird klein gehalten außer man ist Mitläufer und macht brav was der Chef will. Kritik unerwünscht.
Wer einen Vorteil daraus ziehen kann rammt das Messer mit einem grinsen in den Rücken seines Kollegen.
Absoluter Witz! Was dort als Vorgesetzter gilt ist lächerlich.
Bürogebäude sanierungsbedürftig beziehungsweise abrissbedürftig. Teile des Gebäude sind aufgrund von Schimmel geschlossen.
Kommunika…was?
Keine Innovationskraft. Daher 0815
Seit Verkauf an Ceratizit sehr schlecht.
Früher Top, heute Katastrophal
+35 Stunden Woche
+Gleitzeit
+Home Office
-Schichten
Gibt es nicht
(Noch) IG-Metall
Extrem viel Verpackungsmüll bei den Produkten
ha ha
Will man los bekommen
Vorgesetzte ändern sich ständig, also schwer zu bewerten.
Mache in Ordnung, manch andere mit Gottkomplex
Großraumbüro oft sehr laut
Technik ganz OK
Flurfunk oder man frag die Bekannten Lästertanten
Man wurde vor vollendeten Tasachen gestellt, Mitarbeiter wurden nicht gehört. Schließung vom Werk Stuttgart und den radikalen Arbeitsplatzabbau in Besigheim wurden als Grund, der teure deutsche Standort und die überbezahlten Mitarbeiter angegeben.
CERATIZIT hat viel versprochen aber nichts eingehalten nach der Übernahme. Man lebte 5 Jahre lang noch mit dem guten Image von KOMET aber danach ging es rapide Begab.
Wegen schlechter Führung der Vorgesetzten und ahnungslose Geschäftsführung, konnte jeder machen was er will. Für die Work-Life-Balance war es somit gut.
Karriere und Weiterbildung der Mitarbeiter war gegeben.
Gehalt und Sozialleistungen war durch die Tarifbindung gut.
Umwelt und Sozialbewusstsein war der Geschäftsführung nicht deren Steckenpferd.
Bei KOMET war das 100 Jahre lang bis zur Übernahme von CERATIZIT die Stärke, nach der Übernahme musste jeder seinen "Allerwertesten" retten und jeder denkte nur noch an sich und hoffte nicht auf der "Low Performer Liste" zu stehen.
Ältere Mitarbeiter wurden zwar von den Kollegen geschätzt aber von den Vorgetzten dazu genötigt, schneller zu gehen. Ich habe nie glauben wollen, dass Rentennahe geschätzte Kollegen froh waren, so schnell wie nur möglich das Unternehmen zu verlassen.
Keine nachvollziehbare Entscheidungen. Mitarbeiter wurden als Alibi eingebunden aber nicht gehört. Nach der Übernahme, 5 Jahre lang keine realistische Ziele gesetzt, viel Geld ausgegeben für externe Firmen, geändert wurde nichts. Effizienz und Effektivität blieb negativ.
Die Arbeitsbedingungen waren im Vergleich zu anderen Firmen gut.
Informationen wurden nur positiv dargestellt um die Resilienz zu fördern.
Frauen wurden oft vor Rückkker der Babypause gefragt, ob sie nicht lieber Daheim bei ihren Kind bleiben wollten. Die "Ja-Sager" wurden gefördert, die Mitarbeiter mit konstruktiver Kritik, wurden gefragt ob sie noch zum Unternehmen passen.
Die Arbeitsbelastung war sehr gering, wenig Gestaltungsspielraum und Einfluss der Mitarbeiter.
Einstieg von CERATIZIT/PLANSEE als kapitalkräftiges Familienunternehmen mit Erfahrung
Kompetenzen am Standort werden unterschätzt, zunehmende Verlagerung von Produkten ins Ausland
Schade
familiär und überschaubar
immer noch gut aber war schon besser
flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten möglich, Kinderbetreuung etc.
für die Unternehmensgröße sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
top, kann mit den Großkonzernen mithalten, da Metalltarif und viele zusätzliche Leistungen
wird viel getan, Solar fehlt noch auf den Dächern
top, weil man sich schon viele Jahre kennt und im gleichen Boot sitzt
Feedback-Kultur, viele Infoveranstaltungen, Führungskräfte werden top ausgewählt und geschult, haben meist ein offenes Ohr und erläutern Entscheidungen
gut, allerdings sind die Gebäude teilweise schon älter und dementsprechend auch die sanitären Anlagen
vielfältige Kommunikation, shopfloor, Besprechungen ,Mitarbeiterzeitschrift etc.
deshalb fast ausschliesslich Facharbeiter
So verdient kununu Geld.