21 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Aufgabengebiet.
Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen.
Gute Verkehrsanbindung.
Dass der Betriebsrat sich nur für Schichtbelange einsetzt und die Tagschicht ihnen egal ist.
Work life balance fördern.
Mehr Rücksicht auf junge Mitarbeiter nehmen, dass diese auch in der Firma bleiben.
Kinderbetreuung und andere benefits einführen.
Vorgesetzte denken meist in alten Strukturen.
Nicht geschumpfen ist genug gelobt.
Lebt von dem Image früherer Jahre. Kaum jemand kennt die Cerdia und was sie macht. Firma hat dieses Jahrtausend 4 Mal den Namen geändert (Rhodia - Solvay - Rhodia - Cerdia) und niemand weiß noch was das für eine Firma ist.
Es sind aber Projekte geplant um den Namen und das Image wieder zu stärken.
Urlaub kann genommen werden wann man will. Fitness oder andere Dinge werden aber von der Firma nur bedingt angeboten.
Es wird allgemein noch gedacht, dass Geld wichter ist als work life balance und lieber ein kleiner Bonus bezahlt als Projekte implementiert.
Da gefühlt alle Führungskräfte kurz vor der Rente stehen und kaum Fachkräfte auf dem Markt sind muss man sich schon schlecht anstellen um nicht aufzusteigen.
Fachkräfte arbeiten mittlerweile auf stellen die früher Meistern und Technikern vorbehalten waren.
Auch wenn sich viel beschwert wird man bekommt immernoch ne gute Menge Geld für das was man arbeiten muss.
Aus gutem Grund haben sehr viele Mitarbeiter mehr als 30 Jahre in der Firma verbracht und nie eine andere Firma von innen gesehen. Früher war es halt einfach noch besser aber die Zeiten ändern sich überall.
Man tut was man in der heutigen Welt tun muss. Es ist aber nicht wirklich in der Philosophie drin. Aber das ist ja in den meisten Firmen so.
Es bilden sich immer mehr Gruppen. Gerade jung/alt ist ein riesen Problem, da es kaum 35-50 jährige gibt.
Die Firma setzt sich mehr für die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter ein als für die jungen.
Einfühlungsvermögen ist meist nicht vorhanden und wird in alten Strukturen gedacht. War doch schon immer so. Früher hat es doch auch so funktioniert.
Meist wird man einfach alleine gelassen und macht was man für wichtig hält. Das hat aber auch Vorteile!
Teils veraltete Materialien aber man hat immer genug Zeit seine Arbeit zu erledigen und Sicherheit wird gross geschrieben.
Informationspolitik hat sich deutlich gebessert dir letzten Jahre. Leadershipteam bietet Kommunikationsaustauschmeetings mit der Basis an um besser informiert zu sein.
Diversifikation. Wird nicht groß geschrieben in der Firma. Fast nur weiße Männer.
Abwechslungsreich und man kann sich die Aufgaben die einen interessieren auch einfach aussuchen und machen. Zeit ist normal immer da Nebenprojekte zu bearbeiten.
Das Gehalt ...
-Der Umgang mit den Facharbeitern.
-Es wird immer mehr verlangt und keine Empathie für kranke oder ältere die es körperlich nicht können.
-Gefühlt Machtmissbrauch bei den Vorgesetzten und erdrückung des einzelnen wenn er sich kritisch äußert
-"Das stimmt schon wenn der Vorgesetzte was sagt"
Mehr Mitarbeiter einstellen vorallem in der Produktion. Die Rentenabgänge kann die junge Belegschaft nicht auffangen. Mehr Empathie für die Arbeiter aufbringen gerade die Schichtmeister die mehr den Interessen der Schichtleitung nachgehen wie den Interessen des eigenen Teams und Arbeitskollegen
Nix sagen Lob genug.
Monarchisches Betriebsklima bei der Abteilungsführung.
Die Meinung über die Schichtmeister sind allgemein schlecht...(Begründet). Die komplette Firmen Führung sind voreingenommen ... Und sehen die Problem nicht.
Das Schichtsystem erlaubt es viel Freizeit Zuhause zu haben und auch Termine am Morgen wahrzunehmen
Aufstieg möglich wenn man Verwandte hat oder förmlich unbegrenzt Loyalität dem Vorgesetzten vorweist. Bildung /Erfahrung ist zweitrangig
Gehalt ist verhältnismäßig gut. Sozialleistungen sind ausreichend. Wenn man bereit ist für die Führung zu arbeiten.
Durchschnitt ...
Viele Arbeitskollegen stellen sich zusammen gegen die Vorgesetzten und helfen einander.
Werden ausgenutzt ...Erfahrung wird nicht dankbar angenommen. Abfindungen sind gering und wenn man es nicht möchte ...Kündigung
Monarchisches. Die Vorgesetzten verlangen Kulanz und fordern immerzu die absolute Einhaltung aller regeln. Urlaub wird unfair verteil. Der Mitarbeiter wo sich für die Ansicht des Meister gut verhält..bekommt bevorzugung beim Urlaub. Bei Fehlverhalten wird man mit unbequemen Abteilungen und Arbeit gefühlt bestraft
Computer alt ...systeme brechen oft ab ... Pausenräume nicht sauber ... Anlagen und Arbeit oft dreckig
Nur das nötigste und es wird alles schön geredet.
Der Frauen Anteil ist zunehmen 0 ..somit auch eher Männer-treiben
Arbeit Abwechslungsreich
Pünktliche Auszahlung des Gehalts. Krisensicherer Arbeitsplatz.
Je nach Tätigkeitsfeld: Homeoffice und eine gewisse Freiheit bei den Arbeitszeiten. ( Gleitzeit)
Siehe Verbesserungsvorschäge für den Arbeitgeber !
Das dieses Management oft versucht die anfallenden Kosten auf die Belegschaft abzuwälzen, statt mehr auf die Belange der Mitarbeiter einzugehen.
Das Unternehmen sollte aufhören sich als Globaler Großkonzern aufzuführen. Und seine veraltete Management-Strukturen entsprechend auflösen.
Statt den "Wasserkopf" weiter aufzubauen und diesem Gehälter zu bezahlen die eher Firmen die mehrere Zehntausend Mitarbeiter führen sich gönnen.
Fernerhin sollte die überalterte Belegschaft mehr Anerkennung bekommen und entsprechende Arbeitszeiten die Ihnen nach der langen Arbeitsphase zustehen.
Plus entsprechende Anpassung im Sozialen und im finanziellen Bereich.
40Stunden Woche und keine Gratifikation an Weihnachten ist total überholt und schon gar nicht fair. Insbesondere wenn das Management sich das Gegenteil gönnt, plus zusätzliche Boni-Zahlungen jedes Jahr.
Ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Insbesondere als man der Belegschaft einen Haustarifvertrag aufgezwungen hat. Dabei aber gleichzeitig die AT Mitarbeiter nicht ganz so hart bzw. das leitenden Management sogar noch besser gestellt hat.
Seit der Verlegung des Hauptsitzes in die Schweiz und die Umstellung auf den Haustarifvertrag leidet das Image der Cerdia (vormals Solvay und Rhodia) sehr.
Auch die diversen neuen Ideengeber und die stellenweise unzufriedenen Mitarbeiter machen es schwer für die Firma Cerdia sich für neue gute Leute zu begeistern. Das schadet auch dem Image, manchmal unbegründet.
Kommt darauf an in welchem Bereich man tätig ist. Zb. Engineering, Forschung und Entwicklung, Finanzen und IT sowie Personalabteilung.
Ist die Work-Life-Balance super. In den Produktionsbereichen, Logistik und Vertrieb ist dagegen die Work-Life-Balance aufgrund chronisch fehlendem Personal sehr schlecht.
Es kommt darauf an, in welchem Tätigsfeld man sich bewegt. Ein oder das andere wird schon ermöglicht.
Als Zwischenschritt im Management macht sich eine Anstellung sicher gut im Lebenslauf.
Wie schon erwähnt. Die Cerdia -Belegschaft hat bis 2024 vom Management einen Hausstarifvertrag aufgezwungen bekommen, kein "normaler" IGBCE Tarifvertrag wie viele aussenstehende Glauben .
Heißt! 40Stunden Woche kein Urlaub- oder Weihnachtsgeld für die Tarifmitarbeiter. Sonstige Vergünstigungen oder eventuelle Tarifanpassungen werden monatelang zwischen Betriebsrat und dem Management ausdiskuttiert, und wenn, dann in reduzierter Weise weitergegeben.
Bei den außertariflichen bezahlten Mitarbeitern ist es nicht so. Sie bekommen je nach AT-Stufe nach wie vor extra Leistungen.
Wie alle Global agierende Firmen. Viel Wind aber es wird wenig umgestetzt.
Im großen und ganzen wird doch eher versucht sich ein Vorteil zu beschaffen. Sei es in der Gunst des Vorgesetzten oder sich allgemein zu profilieren. Insbesondere in der niedrigen Management Ebene sind sehr oft Ja-Sager.
Aus der Personla-Not heraus, wird immer wieder versucht ältere Mitarbeiter zu integrieren. Aber sehr oft werden die älteren neuen Kollegen gleich mit Aufgaben überfrachtet und sind daher auch ziemlich schnell überfordert und demotiviert.
Seitdem unser Firmenhaupsitz in die Schweiz verlagert worden ist. Werden immer weniger Mitarbeiter in irgendwelchen Entscheidungen mit einbezogen.
Es sind sehr alte Gebäude die nur sporadisch instandgehalten werden. (Kostenfaktor) Daher zieht es durch die Fenster und die Heizungen sind auch sehr alt.
Lärmpegel ? kommt immer darauf an wo man sein Arbeitsplatz hat.
Computer und andere Medien sind immer ein Schritt hintendran, also nichts besonderes.
Was die Belegschaft mitbekommen soll wird auch kommuniziert. Nicht mehr und nicht weniger.
Ist bei Cerdia möglich. Allerdings steigen Frauen sehr oft nicht aus fachlichem Grund, sondern aus anderen Gründe auf.
Trotz allem ist Cerdia ein Global agierendes Unternehmen mit Standorten in verschiedenen Teilen dieser Welt. Daher gibt es natürlich auch interessante Tätigkeiten. Leider wird dafür aber nicht genügend Personal bereitgestellt daher wird deswegen oft alles auf wenige Köpfe verteilt.
Zusammenhalt, Historie
Oftmals noch eine sehr hierarchische Einstellung.
Ein wenig locker bleiben und neue Trends mitgehen.
Viel Arbeit, aber guter kollegialer Zusammenhalt. Wenn es brennt, ziehen alle an einem Strang. Lokale Ausprägung der Mitarbeiter.
Schwierige Cerdia kennt niemand, Rhodia dagegen jeder.
Viel Arbeit, aber auch die Möglichkeit freie Tage in Gleitzeit zu nehmen, Homeoffice ist ebenfalls möglich und wird auch begrüßt.
Weiterbildung wird groß geschrieben und jährlich finden über 1000 Maßnahmen hierzu statt.
Tarifbindung an den Chemietarifvertrag.
Wird sehr hoch eingeschätzt und es gibt hierzu jetzt auch Audits im Unternehmen.
Sehr guter Zusammenhalt der Belegschaft. Alle ziehen an einem Strang. Man versteht sich, da die meisten Mitarbeiter aus der Region sind.
Erfahrungen der älteren Kollegen werden aufgenommen.
Sehr unterschiedlich im Führungsverhalten, jedoch gibt es dieses Jahr mehrere Trainings für die Führungskräfte um hier ein einheitliches Führungsverhalten zu gewährleisten. Jederzeit ansprechbar und offen für persönliche Themen.
Alte Gebäude aber es soll im Rahmen der nächsten Jahre viel investiert werden.
Gute Kommunikation der Unternehmensleitung zur aktuellen Situation. Oftmals fällt es noch schwer zu bestimmten Themen zu kommunizieren, aber dies bessert sich in letzter Zeit deutlich.
Sehr vielschichtige Aufgaben, sehr interessant.
Dazu fällt mir leider nichts ein.
Die Behandlung der Mitarbeiter, unfair, verantwortungslos, sie werden nur als Kostenfaktor gesehen. Keinerlei Wertschätzung.
Kompetentes Führungspersonal einsetzen, dann wären die Mitarbeiter auch wieder motivierter.
Allgemein schlechtes Betriebsklima
Früher gut. Heute nach Aussen nicht besonders gut.
Homeoffice wird zwar angeboten, ist aber nicht gerne gesehen.
Kein Geld für Weiterbildung.
Mitarbeiter werden nur als Kostenfaktor gesehen.
Erhöhung der Arbeitszeit auf 40 Stundenwoche, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Was soll man hierzu noch sagen.
Früher anscheinend gut, heute ist davon nichts mehr zu spüren.
Vorne freundlich, hinter dem Rücken falsch
Einfach verantwortungslos.
Wie bereits oben erwähnt.
Denken nur an Ihre eigene Karriere.
Unfaire Behandlung der Mitarbeiter
Alte Gebäude. Es wird nichts investiert.
Das Management ist ja schließlich nicht vor Ort, sondern im Ausland.
Keine Informationen en vom Oberen Management. Falls mal Info, dann nur Lügen.
Unfaire Behandlung. Langjährige erfahrene Mitarbeiter werden einfach rausgeschmissen und durch "billige junge Mitarbeiter" ersetzt.
Aufgaben wären schon interessant. Durch das Verhalten der Vorgesetzten ist man aber nicht mehr motiviert.
spannendes internationales Umfeld, Kollegen, vielseitige Aufgaben, gute Kantine
teilweise alte Gebäude, wenige Mitarbeiter-Events
Zukunftsträchtige Produkte entwickeln und in den Markt bringen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, gute Umgangsformen und nette Kollegen
Nach Umbenennung zu Cerdia sicher nicht das Top Image in der Regio, dafür international bei Celluloseacetat einer der Big Player
Ist sicher vom Bereich abhängig (Produktion oder Tagschicht/Verwaltung), im Verwaltungsbereich gibt es ein flexibles Gleitzeitmodell, welches genügend Freiräume bietet. Seit Corona Beginn gibt es auch ein ein flexibles Homeoffice Modell.
Großer Mittelständler mit guten internen Aufstiegs- und Veränderunsmöglichkeiten. Weiterbildung ist ausbaufähig.
gute Bezahlung nach Chemie Tarifvertrag, zusätzliche Altersvorsorge durch Arbeitgeber
Zeitgemäßes Umwelt- und Sozialbewusstsein
Bis auf wenige Ausnahmen sehr guter Zusammenhalt, auch über alle Abteilungen hinweg
Sozialer Umgang mit älteren Kollegen, es gibt sogar eine spezielle Weihnachtsfeier für "Cerdia" Rentner
Bereichsabhängig, im Großen und Ganzen erfahrene und korrekte Vorgesetzte
Vielzahl von älteren Gebäuden zwingt teilweise zu Kompromissen, punktuell wird erneuert und modernisiert, Technik ist auf dem neusten Stand.
Die großen Gebäude ermöglichen in der Verwaltung viele Einzelbüros und schaffen damit auch ein ruhiges Arbeitsumfeld.
gute Kommunikation, könnte teilweise durch alle Ebenen teilweise noch besser sein
Großes Unternehmen mit vielen interessanten Aufgaben in einem globalen und internationalen Umfeld
Guter Kollegenzusammenhalt
Mitarbeiter mehr wertschätzen auch gehaltstechnisch
Nach Außen deutlich besser als innen wahrgenommen. Ich würde nur wenigen Menschen empfehlen hier anzufangen
Sowohl Urlaubstage als auch Gleitzeit waren flexibel. (liegt wohl auch an der Abteilung) jedoch wurde die Arbeitszeit auf 40h/Woche erhöht
Gehalt etwas unter Tarif, Anhebung der Arbeitszeit auf 40h/Woche ohne Lohnausgleich Mindestlohn für Praktikanten
Viele ältere Mitarbeiter wurden in letzter Zeit entlassen. Einige Azubis und auch Werkstudenten werden manchmal nicht übernommen. Die Mitarbeiter werden von dem Managment nur als Kostenfaktor gesehen.
In meiner Abteilung sehr gut und auch abteilungsübergreifend versucht jeder jedem zu helfen und zusammen an Problemlösungen zu arbeiten.
Tarifvorteile für ältere Kollegen die schon entsprechend lange dabei sind. (Bevor Rhodia verkauft wurde)
Sehr kompetenter Vorgesetzter der auch gut mit seinen Mitarbeiter umgeht und immer hilfsbereit ist. Weiter oben in der Hieracrchieebene ist es allerdings deutlich unangenehmer.
Große Büros und es wird auf gesundheitliche Probleme eingegangen (Stehtisch nach Bandscheibenvorfall)
Nur sehr beschränkt Infoveranstaltungen und Informationen über das Unternehemen. Große Unsicherheit bei den Kollegen da nur wenig von den Vorgesetzen bekanntgemacht wird.
Kaum Frauen gerade in den höheren Positionen vertreten
In meiner Abteilung gab es als Ingneieur immer wieder neue Aufgaben
Mehr Wertschätzung für die MitarbeiterInnen
Kontrolle statt Vertrauen
Aussendarstellung besser als innere Wahrnehmung
Urlaub muss den betrieblichen Anforderungen untergeordnet werden.
Überstunden werden erwartet müssen aber nicht geleistet werden.
Längere Arbeitszeiten und geringere Löhne als im Tarifvertrag. Sondervereinbarung mit der IGBCE
Gute Zusammenarbeit in der Abteilung und auch mit den anderen Abteilungen
Lange Treue wird nicht honoriert. Tarifvertragliche Vorteile für ältere Kollegen werden gewährt.
Überzogene nicht erfüllbare Zielvorgaben. Kontrollwütige Vorgesetzte.
Ältere Gebäude zwingen zu Kompromissen
Hat schwer nachgelassen, regelmäßige Infoveranstaltungen finden nicht mehr statt
Fast keine Frauen im Management
Vielfältige interessante Aufgaben
erschreckend dass mir dazu gerade nicht einfällt
sehr vieles ist aber das meiste in den oberen Punkten abgedeckt.
Schlecht ist auch, dass man mit 4+ Bewertungen versucht das Gesamtbild zu täuschen, kurz nach der Umbenennung der Firma von Rhodia Acetow zu Cerdia.
- Fairer und ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
- Einhalten von gesetzlichen Regelungen
- Mitarbeiter auch mal befragen und ernst nehmen
Jeder tut nur noch das nötigste und hat eigentlich keinen Bock mehr
Daher dass die Firma in den 70ern Top war hat sie bei alten Menschen noch ein gutes Image. Junge Leute kennen die Firma gar nicht mehr und Väter raten mittlerweile Ihren Kindern ab eine Ausbildung hier zu beginnen!
Von welchem Leben sprechen wir hier?
Weiterbildung ist auf das absolute Minimum reduziert worden, da es eh nur Geld kostet.
Beförderungen finden nicht statt und bei Abgängen wird einfach die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt, bis die Leute zusammenbrechen (und dann die Arbeit wieder auf anderen Schultern verteilt wird)
Gehalt ist OK. Weihnachts- und Urlaubsgeld wurde aber gestrichen damit dieses Geld für Investitionen genutzt werden kann, da die Firmenleitung es die letzten 20 Jahre verpasst hat vorzusorgen obwohl jedes Jahr Rekordgewinne eingefahren wurden.
Ebenso wurde die Arbeitszeit von 37,5h auf 40h angehoben. Ohne Lohnausgleich
War früher sehr gut jetzt wird aber nur noch nach Gewinnoptimierung geschaut.
Betriebsrat interessiert sich nur für die Schichtarbeiter.
In manchen Abteilungen gut aber im groß und ganzen wird es immer schlechter
Da die Firma einen Altersschnitt über 50 hat (dank vieler Azubis nicht noch höher) werden alte Mitarbeiter schon bevorzugt und neue Dinge müssen halt die jungen Leisten, die noch belastbar sind.....
Vorgesetzte wollen gut aussehen und machen einen auf freundlich aber eigentlich geht ihnen alles am A... vorbei was man sagt.
Uralte Gebäude. Es wird nichts investiert. Zum Teil tropft es in die Büros/Produktion/Labore wenn es regnet und wird dann nach Monaten/Jahren notdürftig geflickt.
Man wird von vorne bis hinten nur belogen und vertröstet
langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt. Wer neu ist und was ändern will wird doof angesehen
Anfangs interessant wird aber schnell monoton
Absolut unkomplizierter, fairer Arbeitgeber
Manchmal wird nicht schnell und transparent genug kommuniziert.
Manchmal wäre ein bisschen weniger "das haben wir schon immer so gemacht" gut. ;-)
Das Bild nach außen ist schlechter als das was wirklich drin steckt.
Gleitzeit, Zeitausgleich, reichlich Urlaubstage - was will man mehr?
Top! Bei jedem meiner Anliegen wurde ich von den Kollegen super unterstützt.
Immer spannend, immer abwechslungsreich, bin zufrieden.
So verdient kununu Geld.