61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Höheren Leute bekommen das große Geld, wohingegen die Produktion ausgebeutet wird
Mehr auf die Mitarbeiter hören, potentiell fördern, Schicht Zeit Änderung(veraltet)
Schichtsystem könnte veränderung gebrauchen.
Übernahme Garantie Aufstiegschancen sehr schwer
Eigentlich super Lohn aber da Schicht Arbeit dennoch nicht angemessen Endeffekt Schicht ab Feierabend 24 Stunden bis zur nächsten Schicht und sonntags 12 Stunden für 6€ Stunden Lohn kriminell
Sehr engagiert und offen für belange jeder Art
Arbeitstechnisch super man arbeitet sich nicht kaputt dennoch oft Langeweile oder man weiß nicht was mit der Zeit anzufangen ist wenn nichts anfällt
Sehr viel Zeit zum lernen und qualifizierte Leute die einen unterstützen
1-2 Lehrjahr sehr abwechslungsreich sehr spaßig da man durch alle Abteilungen geht und die gesamte Firma kennenlernt von jeder produktions Abteilung bis hin zur Instandhaltung und elektrowerkstatt Filter Center etc. Danach billige Arbeitskraft auf Schicht wobei die Ausbildung durch mitlaufen und erklären besteht das ganze Wissen der Firma beruht auf hören sagen eine Person gibt das Wissen der nächsten weiter wobei auch viel fehlwissen vermittelt wurde
Super Arbeitsatmosphäre eigentlich auf jeder Schicht in jeder Abteilung bis auf 1-2 ausnahmen bezogen auf Abteilung und Schicht
Wichtig ist den Nachwuchs zu fördern und Rentenabgänge rechtzeitig neu und parallel zu besetzen
Unterstützung während der Einarbeitung, aktiver, abteilungsübergreifender Austausch mit den Kollegen, tolle Zusammenarbeit, Weiterbildung und Invest in den Mitarbeiter (meine Sicht), Work-Life-Balance wird auch gelebt, Kantine ist vorhanden zu sehr vernünftigen Preisen, und viele mehr.
Überzeugt euch selbst!
Mir ist nach 3 Monaten nichts negatives aufgefallen - würde mich sehr freuen, wenn das so bleibt. Allerdings muss man dazu sagen: es gibt immer irgendwas, was einem nicht ganz passt.
Die interne Kommunikation könnte noch etwas besser sein.
Vielleicht wäre Hansefit ein weiterer Benefit für die Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit abteilungsübergreifend funktioniert sehr gut! Macht viel Spaß, weil die Mischung zwischen jungen und erfahrenen Kollegen da ist.
Durch den ein oder anderen Nameswechsel in den letzten Jahre bestimmt nicht mehr so bekannt wie damals Rhodia.
Das Image der Firma ist dennoch hoch.
30 Tage Urlaub + Tariftage, Gleitzeit, JobRad, Kantine - es ist fast alles da
Natürlich auch nur aus meiner Sicht. Ich konnte beobachten, dass Mitarbeiter, die weiterkommen wollen auch die Chance intern bekommen. Ebenso unterstützt der Vorgesetzte bei intern/externen Weiterbildungen und Schulungen.
Im Team super, auch abteilungsübergreifend gut.
Kann ich ehrlicherweise nicht richtig beurteilen. Was ich weiß und vor allem zu schätzen weiß ist, dass hier sehr viele Kollegen bereits über 30-40 Jahre sind. Das spricht definitiv für das Unternehmen!!!
Natürlich kann ich nur von meinem Vorgesetzten sprechen und von denen, mit denen ich zu tun hatte. Mein Vorgesetzter hat sich trotz Mitarbeitermangel die Zeit genommen und mich ausführlich eingearbeitet. Wir tauschen uns täglich aus, was aktuell ist, wo Handlungsbedarf ist, was gut lief und worauf man achten sollte. Gleiches kann ich von einigen anderen Führungskräften behaupten, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe. Man merkt ganz eindeutig, dass Vorgesetzte auch dazugelernt haben.
Moderne Geräte, Home Office Möglichkeit je nach Tätigkeit, höhenverstellbare Tische (falls noch nicht vorhanden werden diese Stück für Stück umgerüstet).
Sieht man deutlich, dass es keine Unterschiede nach Geschlechtern gibt.
Meine Aufgaben umfassen die Zusammenarbeit mit fast dem ganzen vielfältigem Chemie-Betrieb. Wirklich spannend!
Geht auf Belange der Mitarbeiter überdurchschnittlich oft ein.
Die hohe Vergütung
4er Schicht
Ein anderes Schichtsystem
Interessantes Aufgabengebiet.
Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen.
Gute Verkehrsanbindung.
Dass der Betriebsrat sich nur für Schichtbelange einsetzt und die Tagschicht ihnen egal ist.
Work life balance fördern.
Mehr Rücksicht auf junge Mitarbeiter nehmen, dass diese auch in der Firma bleiben.
Kinderbetreuung und andere benefits einführen.
Vorgesetzte denken meist in alten Strukturen.
Nicht geschumpfen ist genug gelobt.
Lebt von dem Image früherer Jahre. Kaum jemand kennt die Cerdia und was sie macht. Firma hat dieses Jahrtausend 4 Mal den Namen geändert (Rhodia - Solvay - Rhodia - Cerdia) und niemand weiß noch was das für eine Firma ist.
Es sind aber Projekte geplant um den Namen und das Image wieder zu stärken.
Urlaub kann genommen werden wann man will. Fitness oder andere Dinge werden aber von der Firma nur bedingt angeboten.
Es wird allgemein noch gedacht, dass Geld wichter ist als work life balance und lieber ein kleiner Bonus bezahlt als Projekte implementiert.
Da gefühlt alle Führungskräfte kurz vor der Rente stehen und kaum Fachkräfte auf dem Markt sind muss man sich schon schlecht anstellen um nicht aufzusteigen.
Fachkräfte arbeiten mittlerweile auf stellen die früher Meistern und Technikern vorbehalten waren.
Auch wenn sich viel beschwert wird man bekommt immernoch ne gute Menge Geld für das was man arbeiten muss.
Aus gutem Grund haben sehr viele Mitarbeiter mehr als 30 Jahre in der Firma verbracht und nie eine andere Firma von innen gesehen. Früher war es halt einfach noch besser aber die Zeiten ändern sich überall.
Man tut was man in der heutigen Welt tun muss. Es ist aber nicht wirklich in der Philosophie drin. Aber das ist ja in den meisten Firmen so.
Es bilden sich immer mehr Gruppen. Gerade jung/alt ist ein riesen Problem, da es kaum 35-50 jährige gibt.
Die Firma setzt sich mehr für die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter ein als für die jungen.
Einfühlungsvermögen ist meist nicht vorhanden und wird in alten Strukturen gedacht. War doch schon immer so. Früher hat es doch auch so funktioniert.
Meist wird man einfach alleine gelassen und macht was man für wichtig hält. Das hat aber auch Vorteile!
Teils veraltete Materialien aber man hat immer genug Zeit seine Arbeit zu erledigen und Sicherheit wird gross geschrieben.
Informationspolitik hat sich deutlich gebessert dir letzten Jahre. Leadershipteam bietet Kommunikationsaustauschmeetings mit der Basis an um besser informiert zu sein.
Diversifikation. Wird nicht groß geschrieben in der Firma. Fast nur weiße Männer.
Abwechslungsreich und man kann sich die Aufgaben die einen interessieren auch einfach aussuchen und machen. Zeit ist normal immer da Nebenprojekte zu bearbeiten.
Das Gehalt ...
-Der Umgang mit den Facharbeitern.
-Es wird immer mehr verlangt und keine Empathie für kranke oder ältere die es körperlich nicht können.
-Gefühlt Machtmissbrauch bei den Vorgesetzten und erdrückung des einzelnen wenn er sich kritisch äußert
-"Das stimmt schon wenn der Vorgesetzte was sagt"
Mehr Mitarbeiter einstellen vorallem in der Produktion. Die Rentenabgänge kann die junge Belegschaft nicht auffangen. Mehr Empathie für die Arbeiter aufbringen gerade die Schichtmeister die mehr den Interessen der Schichtleitung nachgehen wie den Interessen des eigenen Teams und Arbeitskollegen
Nix sagen Lob genug.
Monarchisches Betriebsklima bei der Abteilungsführung.
Die Meinung über die Schichtmeister sind allgemein schlecht...(Begründet). Die komplette Firmen Führung sind voreingenommen ... Und sehen die Problem nicht.
Das Schichtsystem erlaubt es viel Freizeit Zuhause zu haben und auch Termine am Morgen wahrzunehmen
Aufstieg möglich wenn man Verwandte hat oder förmlich unbegrenzt Loyalität dem Vorgesetzten vorweist. Bildung /Erfahrung ist zweitrangig
Gehalt ist verhältnismäßig gut. Sozialleistungen sind ausreichend. Wenn man bereit ist für die Führung zu arbeiten.
Durchschnitt ...
Viele Arbeitskollegen stellen sich zusammen gegen die Vorgesetzten und helfen einander.
Werden ausgenutzt ...Erfahrung wird nicht dankbar angenommen. Abfindungen sind gering und wenn man es nicht möchte ...Kündigung
Monarchisches. Die Vorgesetzten verlangen Kulanz und fordern immerzu die absolute Einhaltung aller regeln. Urlaub wird unfair verteil. Der Mitarbeiter wo sich für die Ansicht des Meister gut verhält..bekommt bevorzugung beim Urlaub. Bei Fehlverhalten wird man mit unbequemen Abteilungen und Arbeit gefühlt bestraft
Computer alt ...systeme brechen oft ab ... Pausenräume nicht sauber ... Anlagen und Arbeit oft dreckig
Nur das nötigste und es wird alles schön geredet.
Der Frauen Anteil ist zunehmen 0 ..somit auch eher Männer-treiben
Arbeit Abwechslungsreich
Hier fällt mir leider nichts ein. Hat sich alles so zum Nachteil
Alles hat sich so zum Nachteil verändert. Vorgesetzte, Kollegenzusammelhalt, Sozialbewusstsein, Kantine, Arbeitszeiten, etc. Einfach alles.
Das Management sollte dringend verä der werden.
So verdient kununu Geld.