25 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kollegiale Atmosphäre
Kommunikation
Eigenständigkeit der Mitarbeiter mehr respektieren
Das das Gehalt nicht überwiesen wurde und man von der Personalabteilungen nur Ausreden und keine konkreten Aussagen bezüglich der Gehaltszahlung bekommt.
Pünktlich das Gehalt zu zahlen und Probleme frühzeitig zu kommunizieren.
Die Wahl des Büros, sehr schöne Lage
Einiges aber das bezieht sich eher auf die menschliche Ebene
Die 3 Sterne kann ich nur für die Mädels im Büro geben, die das ganze angenehm gemacht haben.
Mülltrennung ist ein Fremdwort, Nahrungsmittel verschimmeln im Kühlschrank oder werden direkt weggeworfen
Wurde zugesichert - leere Worte
Auch das bezieht sich nur auf die paar Mädels (3)
Super denn da gab es nicht wirklich jemanden
Lächelnd und verständnisvoll - leider überhaupt nicht ernst gemeint
An sich nicht schlecht, mit einem super Verhältnis zur Obrigkeit hatten einige auch die Chance auf ergonomische Ausstattung
Reden ist silber -Schweigen ist Gold
Ist nur meine Ansicht, einige Andere waren natürlich besser aufgestellt oder auch schlechter
Bevorzugung bestimmter Leute
Mit unter sind schon interessante Fälle dabei
Es gibt immerhin dennoch eine Bezahlung und die Arbeit mit den Kollegen und auf den Events macht Spaß
Wien fast dem Untergrund zusprechende Verhaltenstaktik und abseits des rechtskonformen!
Ihr werbt mit einem Image nach außen mit der fairen Kommunikation, lebt dieses jedoch nicht. Das unmenschliche verbalten gehört bestraft( liegt bereits dem OGH vor)
Wenn die normalen mitleidenden nicht wären, Katastrophe!
Keiner redet gut über die Firma ; leider traut sich nur keiner dies laut auszusprechen, da zum Teil gedroht wird. Dies wird juristisch gerade geprüft!
Wenig Aussage darüber, da es sich dafür kaum interessiert wird.
Wenig möglich. Es wird ausgewählten Personen zugesprochen, die jedoch wenig geeignet sind für eine führende Position!
Es wird damit geworben, aber bis auf das Mindeste schwer Gerechtigkeit einzufordern!
Kann ich nicht beurteilen, jedoch bezweifle ich es sehr!
Unter den gelobbten Mitarbeitern ist der Zusammenhalt groß!
Kann ich nicht beurteilen, da es kaum welche gibt. Dies ist jedoch femininsten der at wir an sich geschuldet und keine Kritik wert!
Weder qualifiziert noch geeignet. In der heutigen Zeit sollte Autorität anders gelebt werden.
Katastrophal - h Elfer und Ansprüche muss man sich erkämpfen und wird noch dazu bedroht und beleidigt!
Eine Kommunikation ist eine auf Augenhöhe getroffene Artikulation. Hier hingegen ist es von oben Herab; speziell bei den vermeintlichen Führungskräften!
Die Aufgaben an sich, sind durchaus mannigfaltig! Es gibt gute Einblicke
Die externen Gäste machen es spannend. Intern jedoch schwierig zu beurteilen, da auch die Philosophie nicht gelebt wird.
Nicht transparent, unehrlich, fühle mich ausgenutzt
Bessere Bezahlung pro Stunde, da es kein Trinkgeld gibt plus Münchenzulage, da in München 14€ pro Stunde nicht viel sind und man die Kleidung selbst bezahlen muss
Stressig, der Ton war teilweise wie beim Militär
Chefin aggressiv und hat einen gegängelt, Kommunikation schlecht, der eine Chef sagt das der andere was anderes und dann wird man zusammengestaucht.
Kommunikation und Anweisungen der Chefs sind schlecht, Es wurde mehr Stundenlohn im telefonischen Erstgespräch versprochen, als später gesagt. Chefin war sehr hintenrum.
Für München sind 14 Euro Stundenlohn zu wenig, da man kein Trinkgeld bekommt und man die Kleidung selber bezahlen muss.
Neue Einblicke
Kommunikationsschwierigkeiten
Angemessene Schulungen zur Verfügung stellen, um das Fachwissen und die Fähigkeiten der Kellnerinnen zu stärken.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen, um den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen gerecht zu werden.
Festlegung fairer Bezahlung und Trinkgeldrichtlinien, um die finanzielle Sicherheit der Kellnerinnen zu gewährleisten.
Schaffung einer unterstützenden Arbeitsumgebung, die Sicherheit und Wohlbefinden fördert, zum Beispiel durch angemessene Pausen und ergonomische Arbeitsbedingungen.
Was ich schlecht finde ist, dass Kellner oft nicht bereit sind, Gäste zu begleiten, wenn sie nicht wissen, wo sie hingehen sollen. Und deswegen manchmal zur Komplikationen kommen
Das Personal sollte darauf trainiert werden, Gäste höflich zu begrüßen und bei Bedarf zu ihren Plätzen zu begleiten. Anstatt darauf zu warten, dass Gäste nach Hilfe fragen, könnten Kellnerinnen proaktiv auf sie zugehen und anbieten, sie zu ihren Plätzen zu begleiten. Das Personal sollte klar und freundlich kommunizieren, um Gästen das Gefühl zu geben, willkommen zu sein und gut betreut zu werden.
Die Uhrzeiten sind so gut flexibel das ich von den Tag auch noch für mich Zeit habe
Sehr gut zufrieden damit, kann mich net beschweren
Jeder ältere Patient wird mit Respekt behandelt
Ja jeder wird Gleichberechtigung egal ob die Person wegen ihre Sexualität anders ist oder ob die Person älter ist
Die einfache und unkomplizierte Kommunikation mit den Vorgesetzten und das persönliche Verhältnis und die Unkompliziertheit und Freundlichkeit im Umgang!
Der Lohn könnte höher sein.
Ich finde Reisekosten zum Einsatzorten könnten übernommen werden, da da teilweise schon eine Arbeitsstunde für drauf geht, nur für die Anreise…
Könnte noch mehr Fortbildungen geben
Gehalt könnte mehr sein
Das man ziemlich gute Chancen hat gebucht zu werden.
Die Bezahlung und eben die Event-Chefs
Achtet mal drauf wie die Veranstalter drauf sind zu dehnen ihr eure Mitarbeiter schickt, da wird echt grottige mit dehnen umgegangen. Und wenn man sich dann verteidigt fliegt man.
Einige Jobs haben echt grottige Chefs, z.B. beim füllen der Kühlschränke fehlten Getränke, auf die Frage wo diese denn sind wurde man nur angemault.
Hängt also ganz davon ab welche Jobs man bei welchen Veranstalter annimmt.
Durchaus nicht schlecht denk ich mal
Man teilt sich ja die Jobs selbst ein also ist das kein Problem
Naja im Lebenslauf kann das vielleicht gut aussehen aber innerbetrieblich würde ich denke ich keine Zukunft sehen
Gehalt lag beim mindest Lohn, wenn man befördert wurde hat man 50 Cent mehr bekommen, andere Unternehmen wie instaff geben viel mehr an die Mitarbeiter
Nichts davon mitbekommen
Die Kollegen sind super man trifft sich auch Mal nach den Jobs irgend wo und verbringt die restliche Nacht zusammen
Gibt's fast keine
Kein Verständnis für private probleme
Klamotten zahlt man selber, Chefs denken oft sie dürfen alles, Pausen fallen gerne mal auf die letzten 30 min einer 10 Stunden Schicht und essen/Getränke gibt's auch nicht immer.
Die Kommunikation läuft eigentlich ganz gut via. WhatsApp
Nö warum auch du bist die billige Arbeitskraft
Durchaus interessant man lernt viel über die Gastronomie und deren Teilnehmer
das man den job direkt bekommt wenn man in haben will
Sucht euch bitte einen anderen Nebenjob.. Gehalt unterdurchschnittlich für einen Nebenjob in München. Fast alle Nebenjobs außerhalb und in den seltensten Fällen wird einem ein Teil der Fahrtzeit gezahlt.
Aber halt: angefangen erstmal bei dem "Einstieg". Zunächst muss man zu einem ersten Kennenlernen in kleiner Runde mit anderen Interessierten. Ca. 1 Stunde, unbezahlt natürlich. Dann musst man zu einer Serviceschulung, angesetzt auf 5-6 Stunden - UNBEZAHLT. Aber nicht zu vergessen: Ihr bekommt danach ein super cooles Zertifikation und ein Stück Pizza (vielleicht sogar 2). Gesundheitsschulung zahlt man zu 100% selber (wird inzwischen von den meisten Arbeitgebern zum Teil gezahlt). Dann MUSS man zu Beginn ein "Kleidungspaket" für rund 60 EUR, mit Dingen die man kein mal braucht weil sie zudem auch super schlecht sitzen. Schuhe aus Leder und Anzughose mit Bügelfalte kommen on top.
Gemeinsamkeit aller Nebenjobs: Einarbeitung = 0! Die vor Ort zuständigen nehmen da aber natürlich keine Rücksicht drauf und der Ton bleibt da nicht ganz freundlich. Wenn man Glück hatte hat man etwas zu essen bekommen, wenn man Pech hatte gabs entweder nur Fleisch, gar nichts oder nicht mal eine Pause, abgezogen wurde sie natürlich trotzdem. Beispiel: Filserball Nockerberg.
Im Sommer darf man ne dicke lange Hose tragen, lange Bluse, im schlimmsten Fall noch ne Weste und eh immer noch eine Schürze drüber, ist dann auch egal ob man auf die Teller der Gäste schwitzt.
Alles in allem eigentlich nichts positives zu berichten, weil man den den "ach coolen Veranstaltungen" am Ende wirklich rein gar nichts mitbekommt.
So verdient kununu Geld.