9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Klima unter Kollegen, wenn Zeit ist wird sich untereinander auch oftmals geholfen
Zeitdruck bei der Einhaltung von Deadlines
Ziele realistischer planen und prüfen ob alles weiterhin schaffbar ist damit es am Ende nicht zu stressig wird
Freie Einteilung der Arbeitszeit HomeOffice möglich Netter Umgang
Work-Life Balance - 8 Stunden Arbeitszeit anhand der Menge von Aufgaben ist nicht machbar Bezahlung
Mittlerweile gibt es in der Technik Teams, die viel alleine entscheiden dürfen. Der Umgang innerhalb der Teams als auch im Unternehmen ist locker und partnerschaftlich. Die Unternehmensgröße ist auch gut. Nicht so erstarrt wie ein Konzern, aber sicherer und stressfreier als die Agentur von nebenan. Und natürlich kostenlos Kaffee und Frühstück!
Mehr Investition in Mitarbeiter-Weiterbildung wäre eine Idee. Und die Kickerturniere könnte man mal wieder aufleben lassen.
Aus meiner Sicht sehr gut. Alles sehr relaxed. Kollegialer Umgang, guter Teamspirit.
Nicht vorhanden, da niemand das Unternehmen kennt. Diejenigen, die es kennen, reden aber meistens gut darüber.
Ziemlich gut. Arzttermine, Home-Office wegen Handwerkern etc ist alles kein Problem. Bei Deadlines muss man mal ranklotzen, aber alles absolut in Maßen. Habe hier schon ganz andere Sachen erlebt
Es gibt training on the job. Immerhin.
Gehalt ist frei verhandelbar und könnte besser sein, ist aber für die Rahmenbedingungen (Standort, Unternehmensgröße) durchaus ok.
Mit Mülltrennung nimmt man es hier nicht so genau. DIe Dienstwagen sind alles Diesel.
Nette Kollegen mit breiter Altersspanne. Von U20 bis Ü50 alles dabei.
Ebenfalls vorbildlich. Alter zählt nicht, nur Leistung.
Die VOrgesetzten sowie die meisten Teamleader sind Techniker und das merkt man. Auch hier habe ich bei vorigen Arbeitgebern deutlich schlimmeres erlebt.
Man erhält neue Hardware ... aber nur, wenn man danach fragt.
Vorbildlich. Geschlecht zählt nicht, nur Leistung.
VIel E-Government-Zeugs, aber nicht nur. Größtenteils aktuelle Technologien. Mittlerweile auch viel Java-Erfahrung im UNternehmen vorhanden.
Hervorzuheben sind die Vielzahl an Benefits und die Familienfreundlichkeit des Unternehmens. HomeOffice, flex. Arbeitszeit und Firmenwagen mit Privatnutzung sind (unter gewissen Umständen) Standard, was nicht unbedingt branchenüblich ist. Die Kollegen sind großteils jung (aber nicht nur) und allesamt sehr freundlich und umgänglich. Die Räumlichkeiten sind schön und bieten je nach Seite eine herrliche Aussicht. Die Umgebung ist sehr schön.
Manche technische Umstände sind sehr altmodisch und entstammen einer Zeit, als Chamaeleon noch in den Kinderschuhen steckte und eine Handvoll Mitarbeiter hatte. Die IT wird meiner Meinung nach etwas zu stiefmütterlich behandelt, so muss jeder für seinen Arbeitsplatz selber sorgen. Freiluftverkabelung ist teilweise gefährlich. Die Büroräume isnd zwar sehr schön, aber durch ihren Aufbau (Holz und sehr sehr viel Glas) wirken sie etwas wie ein Treibhaus. 40°C sind durchaus erreichbare Temparaturen, eine Klimaanlage gibt es nicht. Meiner Meinung nach wird zu viel an technischen und infrastrukturellen Ausgaben gespart
Das Betriebsklime (im Wörtlichen Sinn) würde stark verbessert werden, wenn klimatisierte Räume angemietet werden würden oder eine Klimaanlage installiert werden würde. Außerdem sind für die Entwicklung Themen wie CI, Buildmanagement, Infrastruktur und Softwarewahl verbesserungsdürftig.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein gut. Die Kollegen sind alle per Du und sehr freundlich. Vorgesetzte haben zwar das ein oder andere mal wechselhafte Launen, sind aber fair, freundlich und verständnisvoll.
Work Life Balance ist gut, denn es gibt flexible Arbeitszeiten und Home Office Optionen. Leider wird Home Office bei einigen Managern sehr ungern gesehen und sorgt manchmal auch unter Kollegen für Unmut, da die technische Ausstattung zur Kommunikation mangelhaft ist und schwer nachvollziehbar macht, was wer wann macht. Es ist außerdem zu bedenken, dass manche Meetings schon recht früh anfangen, somit sollte man als Langschläfer sich nicht allzu große Hoffnungen in Punkto flex. Arbeitszeit machen
Das Sozialbewusstsein würde ich als hoch einschätzen. Wenn sie auch als Kostenfaktor betrachtet werden, werden Praktikanten und Auszubildende oft genommen, auch Menschen mit Behinderung haben keinerlei Nachteil (Außer das Thema Barrierefreiheit, was im 3. Stock ohne Aufzug schwierig zu meistern ist) und auf die Mitarbeiter wird menschlich Rücksicht genommen. Umweltbewusstsein ist eher mittelmäßig, zumindest meiner persönlichen Ansicht nach, denn es werden vor allem in der Chefetage gerne große Diesel-SUVs gefahren.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt immer sehr gut gewesen, auch wenn die ein oder andere Stichelei sicher nicht ausbleibt, aber das gibt es in allen sozialen Gruppen.
Manchmal sind Zielsetzungen nicht sehr realistisch, teilweise sind manche Vorgesetzte sehr impulsiv und sprunghaft. Entscheidungen sind oft intransparent und spontan.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr wechselhaft. Im oberen der beiden Büroflure herrschen im Sommer gut und gerne mal deutlich über 30°C. Im Unteren sind es dann "nur" bis zu etwas über 30°C. Hardware für die Entwickler ist eher mittelmäßig und entstammt großteils dem consumer markt. So auch die Büroausstattung. Kostenlose Brötchen sind ein Pluspunkt. Der ausschließlich sehr ungesunde Aufschnitt, eher ei Minuspunkt. Obst und Getränke wären toll.
Kommunikation ist wie bereits geschrieben ein schwieriges Thema. Neue Mitarbeiter werden kaum vorgestellt, wenn jemand geht, erfährt man es in der Regel durch Zufall. Kommunikationsmittel sind intern sehr altmodisch und wer nicht dem Flurfunk lauscht, hat schnell den Faden verloren. Leider gibt es zwei weit auseinanderliegende Gebäude, wovon eines in diesem Punkt sehr start benachteiligt ist
Die Aufgaben sind sehr schwer zu bewerten, da dies vom Team abhängt. Es kann sein, dass man oft mit modernen Technologien zu tun hat, es kann aber auch sein, dass man sich um Applikationen kümmern muss, die nicht zeitgemäß sind und dies sehr monoton wird.
Flexible Arbeitszeiten. Mitarbeiterfähigkeiten und -interessen werden erkannt und nach Möglichkeit berücksichtigt.
Für ein kleines Unternehmen in der Pampa ist das Gehalt zufriedenstellend.
Die Professionalität in allen Bereichen. Die gute Arbeitsatmosphäre. Den Kicker. :-)
immer topp!
Die Urlaubsplanung war aus Mitarbeitersicht immer problemlos und flexibel. Überstunden gab es wenn überhaupt nur sehr wenige und außerhalb der Arbeitszeiten kann man gut abschalten, da die Kollegen die Freizeit anderer Kollegen immer respektieren.
Schwer zu beantworten. Man bevorzugt, dass sich die Mitarbeiter eigenständig in neue Themen einarbeiten, damit man keine teuren Lehrgänge bezahlen muss, dafür kann das nach Absprache auch in der regulären Arbeitszeit geschehen. Und die Karriereleiter ist in einer kleinen Firma selbstverständlich auch sehr klein.
gelbe Tonne wäre mal gut / ist aber eher Thema des Vermieters
Es ist insgesamt eine relativ junge Firma, aber ich bin da optimistisch.
Manche Arbeitsplätze und Monitore könnten etwas größer sein, aber das unterliegt letztlich einem ständigen Wandel.
es wird eigentlich nie langweilig
Nette Atmosphäre und trotzdem zielorientiertes arbeiten. Keine ausufernde zeitliche Belastung.
Die Kollegen sind sehr angenehm, schöne Büros, frische Brötchen zum Frühstück
technologisch nicht auf dem neusten Stand, schlechtes Zeitmanagement, unbezahlte Überstunden
Firmenwagen, schöne Gebäude, nette Kollegen, täglich frische Brötchen
Niedrige Gehälter, technologisch konservativ, mangelhaftes Zeitmanagement, unbezahlte Überstunden
Attraktivere Gehälter
Nutzung etablierter moderner Technologien
leistungsorientierte Vergütung (z.B. auf Basis von Mitarbeiterzielen)