18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ist dem Unternehmen kein Begriff
Gehalt entspricht dem Standard, Sozialleistungen sind lächerlich
Das Konzept!
Ich finde er behandelt die MA ungleich.
Mehr auf die Belange seiner Mitarbeiter eingehen.
Man muss immer aufpassen, da einem ständig auf die Finger geschaut wird.
Das Gehalt hätte besser sein können!
Kollegen arbeiten nur für sich in der Gruppe.
Leitung lästert über Mitarbeiter und es wird vieles nicht angesprochen.
Einfach nur schlimm.
Die Kommunikation ist unter aller sau. Es wird viel nicht mit den Mitarbeitern besprochen, sondern einfach über den Köpfen entschieden.
Chefs sind fast immer erreichbar, kommen öfters in die Einrichtung.
Weierbildungen werden gefördert und Unterstützt. Für jeden Bereich gibt es Ansprechpartner. Die Trägerschaft ist immer greifbar und hat ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.
Entspannt, Kollegial
Freie Gestaltung der Mitarbeiter beim Dienstplan. Urlaub kann immer genommen werden
Es werden Kinderpfleger zu Fachkräften ausgebildet. Erziher haben die Möglichkeit zur Leitung aufzusteigen. Auch im sportlichen Bereich gibt es viele Weierbildungsmöglichkeiten.
Wird gut bezahlt, somit auch die Leistung wertgeschätzt.
Es werden nur regionale Produkte direkt vor Ort im Geschäft gekauft.
Eine bunte Familie mit regem austausch
Jedes Alter ist Vertreten und wird geschätzt
Partizipation wird Groß geschrieben, Mitarbeiter dürfen mit entscheiden und werden gehört
Optimal viel Platz, Laptop für das Personal mit eigenem Drucker und Kopierer
Wöchentliche Treffen mit regem Austausch und jederzeit mit Vorgesetzten
Jeder hat Aufstiegschancen, breit gefächerter Bereich
Freie Handhabung bei der Umsetzung der Projekte, und des Sportangebotes
Der freundliche Umgang untereinander; Anerkennung von Methodenvielfalt; einige Chancen für persönliche Weiterbildung.
Angenehmes Arbeitsklima, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind humor- und verständnisvoll.
Großzügiges Fortbildungsbudget
Sehr zufriedenstellendes Gehalt angelehnt an den TVÖD und innerbetriebliche Altersvorsorge.
Freundschaftlicher Ungang untereinander.
Freundlich, immer ein offenes Ohr.
Hier werden alle Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht und Herkunft gleichermaßen gut und fair behandelt. Für mich ein wichtiger Pluspunkt.
Es zählt dort der MENSCH. CHAMPINI erkennt seine Verantwortung für die Kinder und Mitarbeiter!
Die Mitarbeiter sollen ihre Verantwortung für ein gutes Betriebsklima erkennen!
Das Konzept( gesunde Ernährung, viel Bewegung), Weiterbildung innerhalb des Konzeptes
Personalpolitik, Vergütungsmodell, schlechte Kommunikation, wenig Wertschätzung
Bessere Personalfürsorge, mehr Betriebsleistungen, mehr Wertschätzung, attraktiveres Vergütungsmodell
Kein Zugehörigkeitsgefühl.
Außer dem Konzept, läuft hier so manches schief, angefangen bei der Geschäftsführung, Personalverwaltung bis hin zur Einrichtungsleitung. Die Folge: ständiger Personalwechsel. Ist aber gleich bei fast allen Trägern und Einrichtungen.
Vorgesetzte und deutschsprachige Fachkräfte mit deutlich besser aufgebauten Dienstplänen. Man ist von morgens bis abends in der Einrichtung und trotzdem hat man irgendwie immer Minusstunden. Jede 5 Minuten müssen aufgeschreiben werden! Sehr strikter Diensplan.
Neben den Standardmöglichkeiten innerhalb des Konzepts ist auch eine Weiterbildung zur Fachkraft möglich. Wird vom Träger zu 50% mitfinanziert, man ist danach aber verträglich auch für eine Zeit an den Träger gebunden. Größere Aufstiegschancen sind aber nicht möglich. Man kann nur auf die jährliche Erhöhung des Tarifvertrages hoffen...
Untertarifliche Bezahlung, die nur schwer und sehr langsam an den Tvöd angepasst wird. Möglichst billigeres Personal mit nicht zu hohen Ansprüchen ist hier gefragt. Unatraktives Vergütungsmodell führt zu keinen neuen Einstellungen, weil Fachkräfte (besonders deutschsprachige) zu hohe Ansprüche zeigen.
Tägliches Lästern ist hier Routine. So verbreitet sich nur negative Energie.
Individuelle Interessen stehen im Vordergrund.
Auf Wünsche der Mitarbeiter wird bei wichtigen Fragen (Gehaltserhöhung, Weihnachtsgeld usw...) überhaupt nicht oder nur oberflächlich eingegangen.
Die räumlichen Bedingngen sind sehr gut und man fühlt sich angenehm.
Vieles bleibt verschwiegen, weil man so für weniger Aufstand sorgt.
Ausländische Arbeitskräfte werden von manchen deutschsprachigen Kollegen indirekt als unzureihend eduziert für den hier konzipierten Kindergartenbereich behandelt, bzw. "sie können die hier existierenden pädagogischen Standards nicht umsetzen und dennen wäre eine kurze Weiterbildung zu empfehlen". Quatsch!
Freiheit in der Gestaltung der Inhalte und Umsetzung in den Gruppen.