8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jung dynamisch und offen für neues, ständig in Bewegung, etwas Startup Charakter.
Mehr recycling, Team zeitnah vergrößern.
Super Innendienst und flache hierachie, man behandelt sich kollegial und freundschaftlich.
Eigentlich völlig freie Zeit und Arbeitseinteilung. Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.
Gehalt & Bonus sind absolut in Ordnung. Mehr geht natürlich immer aber es ist absolut fair und nach oben hin fast offen. Gute Auswahl an Mittel / Oberklasse Firmenwagen.
Produkte natürlich aus Kunststoff. Recyclingquote leider noch sehr gering. Hier besteht Potential nach oben.
Mit den meisten einwandfrei, wie immer gibt es aber auch hier menschlich Unterschiede.
Die Tür steht immer offen, Kritik kann, darf und soll geäußert werden und wir auch wahr und angenommen.
Sehr acbwechslungsreiches Aufgabengebiet. Regelmäßig neue technische Innovationen und Lösungen.
fällt mir nichts ein
Keine Profis am Werk. Es wir den ganzen Tag improvisiert. Nach jedem Kundenmeeting wird sich der Schweiß von der Stirn gewischt und Google bemüht wie man die nächste Situation bewältigt.
Investieren, nicht kaputtsparen und die Moral der Arbeitnehmer geht durch die Unternehmensführung vor die Hunde. JEDER beschwert sich.
Immer sehr angespannt und in geduckter Haltung. Spain is watching you!
hängt stark von der jeweiligen Branche ab. Insgesamt aber gut. Das hat Checkpoint vor allem seinen Mitarbeitern zu verdanken.
Telko‘s zu den unmöglichsten Zeiten - Den workaholics mit 100k+/Jahr macht das natürlich nichts aus. 30 Tage Urlaub sind Standard, dafür gewinnt man heutzutage keinen Pokal mehr.
Weiterbildung wird nicht angeboten. Wer sich einen Lehrgang bezahlen lässt wird gleich auf die Rückerstattung festgenagelt, sollte man das Unternehmen verlassen.
Einige wenige erhalten fette Gehälter. VWL wird bezahlt aber das ist auch nichts besonderes mehr.
Beides ist praktisch nicht vorhanden. Selbst Tariflöhner fallen dem Sparwahn zum Opfer.
Jeder tut für sich was er kann. Norden gegen Süden und Osten gegen Westen.
Entlassungen nach 25+ Jahren sind keine Seltenheit.
War immer fair aber kein Profi.
Übrig geblieben ist ein Großraumbüro alá Startup mit sinnlosen Thinktanks. Parkplatz ist eine Joggingrunde entfernt
man bekommt nix mit, nur zufällig per Flurfunk
zwischen m und w ok. Zwischen den Positionen katastrophal. Sales sind Götter, Techniker Pfeifen.
Teilweise - aber am Ende des Tages wird es dann doch wieder das Altbekannte.
Überschaubares Team
Sozialleistungen anpassen
Flache Hierarchien, kurze Wege, One Team spirit
Home Working, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub
Team Work an erster Stelle
Kontinuierliche Innovation ermöglichen neue Projekte und öffnen den Weg in neue Branchen
Eigentlich nichts...
Die Hire&Fire Mentalität, welche sich immer weiter durchzieht. Es ist so keine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre vorhanden, jeder hat Angst der Nächste zu sein, der das Unternehmen verlassen muss.
Der Sparzwang der für das deutsche Team vorherrscht, wäre zu akzeptieren, wenn alle anderen Länder/Teams diesen auch leben würden.
Besinnt Euch endlich mal drauf, dass man investieren muss - auch in seine Mitarbeiter! Produktentwicklung, Maschinen, Mitarbeiter kosten nun mal Geld - aber jeder Vertriebsmitarbeiter ist motiviert, wenn er seine Ziele erreichen kann und vielleicht noch einen Bonus mitnimmt.
Vertriebstrainings und Gruppenevents steigern die Moral der Truppe...
Wer Vertriebsstrategien liebt, die so häufig wechseln, wie das Wetter im April, der wird hier fündig. Neue Strategien werden erdacht, welche nach kurzer Zeit wieder obsolet sind.
Trainings finden selten bis gar nicht statt (je nach Produktgruppe unterschiedlich) und ein vernünftiges Onboarding ist nicht gegeben. Alte und langjährige Mitarbeiter werden einfach entlassen - man denkt jeden Tag darüber nach, dass man selbst der Nächste sein könnte.
Sicherlich als Marke Checkpoint gut gesetzt und ein Türöffner.
Telefonkonferenzen ab 17.00 oder 18.00 Uhr sind keine Seltenheit.
Es gibt kein Zeitkonto für den Vertrieb - alle Überstunden sind automatisch abgegolten.
Es sagt aber auch keiner etwas, wenn man mal eine Stunde innerhalb der Geschäftszeiten etwas privat erledigen muss.
Nicht vorhanden. Die HR-Abteilung verwaltet nur und ist dafür da, das Personal zu entlassen.
Wer selbst Interesse zeigt, kann sich auf Schulungen von externen Schulungsfirmen schicken lassen - dieses geschieht aber nicht proaktiv (kostet ja Geld).
Checkpoint gehört zur CCL-Gruppe - interne Stellenausschreibungen innerhalb der Gruppe werden nicht kommuniziert. Beförderungen gibt es so gut wie nie.
Große Unterschiede in den einzelnen Gehältern der Mitarbeiter. Wie oben schon beschrieben, gibt es immer wieder Versuche, dass Gehalt mit hohen Zielvorgaben zu senken.
Umweltbewusstsein fehlt gänzlich - man versucht dieses zu ändern, da es Anforderung der Kunden ist. Es ist aber sicherlich noch ein weiter Weg.
Betriebsrat ist vorhanden, hat aber keine Macht. Ich habe in der Zeit der Beschäftigung keine Entscheidung erlebt, die der Betriebsrat angefochten hat.
Je nach Sympathie funktioniert der Austausch im Vertriebsteam ganz gut. Von Zusammenhalt würde ich nicht sprechen, sondern eher von kollektivem Austausch, wenn man sich auf einem Salesmeeting trifft.
Die direkten Kollegen waren aber alle sympathisch und man hat sich auch immer nett unterhalten. Aber am Ende des Tages war jeder auf seinen eigenen Ziele konzentriert - man hat selten im Team gearbeitet.
Kündigung nach + 25 Jahren Betriebszugehörigkeit gehören zur regelmäßigen Übung. Es wird auch seitens des Management gewünscht, dass mehr junge Mitarbeiter eingestellt werden, da diese angeblich hungriger sind.
Gefühlt gibt es jedes Jahr einen neuen Vorgesetzen oder Reportingline.
Das Europe-Headquarter in Spanien versucht immer wieder Einfluss auf lokale Entscheidungen zu nehmen.
Absprachen werden intransparent getroffen. Personalentscheidungen (Neueinstellungen / Entlassungen) werden je nach Position nur unregelmäßig kommuniziert.
Gemeinsames Arbeiten an Kunden oder auch mal inspirierende Ideen um neue Kunden/Projekte zu gewinnen braucht man nicht erwarten.
Zielvorgaben (und damit auch die monetäre Vergütung der Vertriebsmitarbeiter) werden 'par ordre du mufti' erlassen ohne jeglichen Realitätsbezug (oder gar Marktpotentialanalyse). Bei Bekanntgabe der Ziele weiß man meistens schon, dass man sie nicht erreichen kann - motiviert tierisch.
Es wird für den Vertrieb Homeoffice angeboten.
Wer nach Hirschhorn zur Arbeit muss, darf sich mittlerweile in eine aufgehübschte Halle, die als Großraumbüro umfunktioniert wurde, neben die Produktion setzen (durch Glasscheibe akustisch getrennt).
Nicht wirklich vorhanden. Jeder macht was er will. Neueinstellungen oder Positionswechsel erfährt man durch Zufall...
Es zählt das Motto: Wer am lautesten schreit, bekommt die meiste Aufmerksamkeit. Org-Charts oder Workflows für bestimmte Prozesse sind nicht vorhanden oder werden nicht geteilt.
Es gibt einen deutlichen Männerüberhang.
Eigentlich keine mehr. Das Unternehmen hat die Innovation vergessen. Jedes Jahr werden neue Produkte präsentiert, die eigentlich nur ein Facelift, des bestehenden Produktes sind.
Viele Features werden erst auf Kundenzuruf entwickelt, wenn das Volumen stimmt.
The interesting projects and areas to work in.
Many thought that the American based company would be a hire and fire company. They were right. We could have found a solution months in advance but instead they let a lot of people go three days before Christmas.
Be honest about your plans and reduce the amount of decisions makers. Not every decision needs to be made in council
No courses or such offered in almost three years. I had to learn everything I needed on my time
One of many let go three days before Christmas although others (younger) should have been let go first
Office Stimmung - Events - Kollegen
Location altmodisch
Es hat immer Spaß gemacht zu arbeiten und ich bin sehr gerne arbeiten gegangen
Die Last des amerikanischen Konzerns
Interessantes Umfeld beim Marktführer