164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts. Miserabelster Arbeitgeber den ich bisher in meinen 20 Jahren hatte
Falsche Versprechungen... Falsche Tatsachen, fragwürdiger Umgang mit Sicherheit und Ausstattung, Lohnabteilung völlig unfähig... Usw. Usw.
Die Wahrheit erzählen in Vorstellungsgesprächen und nicht mit Lügen und falschen Tatsachen versuchen verzweifelt Personal anzulocken...
Ich habe sehr gerne an Tor 6/Abfertigung gearbeitet
Leider Schichtdienst. Ging damals mit meinem Sohn nicht mehr
Kann immer besser sein, aber es ist okay
Ich kam mit allen Kollegen super klar
Eigentlich war es gut. Lag einfach an mir, dass ich nicht zurück kann
Kommunikation von meiner Seite hätte besser sein können
Ich fand den Kontakt zu Fahrern aus aller Welt sehr interessant.
CHEMPARK, Lösungsorientierung, Kundennähe, Themenvielfalt. …..
KVP etablieren
Ich liebe sie. Überwiegend freundliche, konzentrierte und gut ausgebildete Kolleg*innen
Ausbaufähig und wir investieren und arbeiten daran.
Ausgewogen
Top Arbeitgeber in NRW
Stolzer Teil der starken Currenta Gruppe
Ich erlebe das sehr verantwortlich in kontinuierlicher Verbesserung
Erlebe ich täglich
Ich erlebe viel Wertschätzung für Erfahrung!
Wir haben ein Trainingsprogramm aufgelegt - hier gilt ein lebenslanges Lernen
Wir haben schon viel ausgeräumt - da geht noch mehr!
Hier müssen wir noch viel lernen - insbesondere Top-down. Reloaded heißt für mich: offen, ehrlich, transparent, respektvoll, gleichberechtigt und #gernperDU
S.o.
Spannender als Chemielogistik geht’s kaum!
Das Geld kommt pünktlich
-Zusagen werden nicht eingehalten
- Es geht nach dem gefallen der Nase und wie tief man sich bücken kann, aber nicht um Leistung.
- Fehler von Vorgesezten, die angesprochen werden, werden ignoriert oder es wird dann so dargestellt, als ob man plötzlich etwas gegen den Betrieb hat und es wird versucht, diese Personen, wenn nötig auch mit Unwahrheiten loszuwerden.
Die komplette alte Führung austauschen und bereits vorhandene Mitarbeiter auf diese Posten setzen. Aber da tritt man lieber wieder die loyalen Mitarbeiter, in dem man von außen teure Leute einkauft.
Katastrophal. Es wird nur mit Druck und Angst gearbeitet
Schlechte Führung hat das Image über Jahre mit Füßen getreten. Deswegen dürfte man gar keinen Stern geben.
Nicht vorhanden im Schichtbetrieb
Es wird viel versprochen, aber nichts gehalten und es wird mit zweierlei Maß gemessen.
Wäre einigermaßen, wenn Zusagen eingehalten würden, was nicht der Fall ist.
Wird nur vorgegaukelt
War mit den meisten gut. Allerdings sind die meisten guten weg oder sogar ungerechtfertigt gekündigt worden.
Absolute Frechheit. Auf älteren Mitarbeitern wird rumgetreten und keine Rücksicht genommen, auch wenn diese Gebrechen haben. Andere älteren Leiter versucht man mit den ekelhaftesten Methoden loszuwerden, da diese angeblich zu teuer sind.
Absolut desolate. Kein Vertrauen möglich, da Vorgesezte nicht die Wahrheit sagen oder für Ihre Zwecke Sachverhalte aus dem Zusammenhang reißen.
Was ist das. Wenn man sich nicht selbst um alles kümmert, ist man verkauft und vergessen.
Findet nur statt, wenn etwas gewollt wird. Selbst bekommt man keine vernünftige Antwort.
Nichts von mitbekommen
Werden versprochen, aber nicht gehalten.
Arbeitssicherheit hat eine wichtige Rolle angenommen
Alles andere
Die Wertschätzung für die Mitarbeiter ist nicht vorhanden. Die Mitarbeiter brauchen nicht nur ein Brachen übliches Gehalt sonder auch Perspektiven für die Persönliche Weiterentwicklung, das feht bei der Chemion leider
Sehr abhängig vom Betrieb
Im Unternehmen selbst nicht so gut
Für Schichtarbeiter gibt es sowas nicht, für Tagschicht Mitarbeiter wird konsequent Remote-work von der Vorgesetzten erschwert, oder komplett verweigert.
Wenn Mann gute Kontakte hat und eine gute Ausbildung vorweisen kann dann gibt es durchaus gute Chancen auf einen besseren Posten. Bei Weiterbildung wird nur das nötigste getan
Chemie Dienstleister Chemion bezahlt seine Mitarbeiter nicht nach Chemie Tarif sondern nach Tarifen aus der Logistikbranche
Mir ist nichts negatives aber auch nichts besonderes positives aufgefallen
Auch hier kommt es auf den Betrieb an
Im Vergleich zu den anderen Chemie Firmen in den Chemparks schecht, im Bundesvergleich Mittelfeld
Kein Zusammenhalt schlechte Kommunikation
Es wird überall gespart und so sehen die Betriebe auch aus
Alles oberhalb der Abteilungsleiter und Meister geben den Mitarbeitern das Gefühl sie wären was besseres.
Das einzige gute bei Chemion. Hier wird jeder gleich schlecht behandelt
Stupide Arbeiten für die Produktion teilweise mit gefährlichen Chemikalien bei sehr unsicheren Anlagen. die Techniker haben mit Unterbesetzung und Budgetkürzungen zu kämpfen
Weiterbildung, ansonsten stecke ich diesbezüglich gerade in einer Sinnkrise
Schaut oben
Verhaltet euch so wie ihr es von euren Leuten erwartet.
War schon besser. Vor allem von den "Alten" hört man immer wieder wie gerne sie in Gedanken an und von Früher graben, um diese mit der Gegenwart zu reflektieren und dann feststellen, das es wirklich Dinge gibt die früher besser waren. Kurzum wird es kontinuierlich schlechter nachdem die Reloaded-Rakete gezündet wurde. Im Sinne eines neuen (Durch)startens wurde hier ein großer Teil der Firma umgekrempelt, Leute versetzt, entsorgt und vielen die Möglichkeit für ihre eigene neue Atmosphäre geschaffen. So einige Kollegen bekommen deswegen noch heute Puls wenn man sie darauf anspricht. Sicherlich bedarf es Maßnahmen in diesen nicht prickelnden Zeiten damit der Laden auf den Beinen bleibt. Die Art und Weise wie diese durchgesetzt wurden ist allerdings bodenlos. Ein Verhaltenskodex wie er immer wieder vom Führungspersonal gefordert wurde ihn einzuhalten sucht man in der belle etagé vergeblich.
War schon besser
Ist abhängig wo und was man arbeitet. Manche Jobs geben Dinge wie Home-Office, Teilzeit etc nicht her. Wenn es aber geht wird auch versucht das umzusetzen. Allerdings gibt es auch Abteilungsleiter die, sagen wir mal, ungewöhnliche Arbeitszeiten an den Tag legen und ein zumindest ähnliche Eifrigkeit für wünschenswert halten wenn es um ihre unterstellen Mitarbeiter geht. Nie offen ausgesprochen, aber immer unterschwellig gefühlt.
Weiterbildung läuft wirklich gut wenn es zweckdienlich ist. Karriere ist so eine Sache. Es wird viel versprochen, aber ein Platz "oben" ist ja nun mal seltener gesät.
War mal in Ordnung aber mittlerweile unter Mittelmaß. Ja, die Zeiten sind nicht rosig. Gefühlt ziehen aber viele mit ihren Tarifschlüssen an der einst so gepriesenen Chemiebranche vorbei. Das Weihnachtsgeld ist vorhanden und ein wenig erhöht worden, der Jahresbonus wird von Jahr zu Jahr weniger. Vor ein paar Jahren noch locker ein zusätzliches Monatsgehalt war es letztes Jahr vielleicht noch 20 Prozent eines Monatsgehalts. Es gilt ein Haustarif und wenn man den mit den anderen Branchen im Park vergleicht ist es schon ein Blick aus der Froschperspektive. Es gibt Zahlungen für eine Betriebsrente und VL
Hier weiß jeder das keine Süßwarenfabrik steht und viele Augen auf den Park gerichtet sind. Es wird penibelst darauf geachtet dass Vorschriften und Regelungen eingehalten werden und auch immer geschaut wie man Dinge noch sauberer, noch sicherer gestalten kann.
Schlechte Zeiten schweißen zusammen. Aber ein gutes Klima auch. Ich denke es ist wie vielerorts. Einige Tolle, die meisten gut und ein paar Stinkstiefelfindet man überall. Hier ist vieles auch subjektiv und, nicht vergessen, wie man in den Wald hinein ruft.
Ab einem bestimmten Alter, ich meine 58, gibt es eine Woche mehr Urlaub. Allerdings wird oft der Job bis zum Ende durchgezogen. Früher kamen die Altgedienten auf Posten an denen sie ihre Erfahrung ausspielen und die Knochen ein wenig schonen konnten. Das mag es noch geben, gesehen habe ich es aber schon eine Weile nicht mehr. Ansonsten ist Alter oft nur eine Zahl.
Es gibt solche und solche. Es gibt Bereiche wo nur der Rechenschieber Recht hat. Fachwissen, Erfahrung, Gefühl für das Wesen des Bereichs, Fehlanzeige. Wie immer, wenn alle Ideen ausgelutscht sind, Beraterfirmen Bestandsaufnahmen gemacht haben und es doch zu keiner Änderung kommt geht man an kostenintensive Bereiche, Personal und Maschinen zu Beispiel. Und das aller Warnrufe der eigenen Experten zum Trotz. Die Bahn ist hier ein gutes Beispiel. Ein Patient seit eineinhalb Jahren im Wachkoma weil Menschen ohne Affinität zu diesem Bereich Dinge ändern wollen und nicht wirklich wissen wie die "was passiert dann-Maschine" funktioniert.
Ja Chemie-Werk, von uralt Industrie- Arbeitsplatz bis schickem Büro ist alles dabei. Je nach Job im Schichtsystem, in der Gleitzeit, 40 Stunden sind die Regel.
Extern hui, intern Pffui. Um gerade genanntes Beispiel zu nehmen wird die Umstrukturierung in einer Betriebsversammlung kommuniziert, drei Tage vor Umsetzung. Bemerkenswert ist das es hier keinen Flurfunk gab. Dummerweise wurde kurz vorher seitens der Führung die Marschroute für die Firmenkultur ausgerufen. Offenheit, Ehrlichkeit, Transparenz und mehr. Mit dieser Aktion hat man sich selbst ein Bein gestellt. Und im Hintergrund schweigt der Vorsitzende des Betriebsrats, sich selbst sonst so gerne in gleißendem Licht, mit Zepter und Reichsapfel in der Hand, von einem Posaunenchor begleitet, in der Mitte alles Geschehens sehend. Anscheinend war so alles in Ordnung. Da kann man durchaus geteilter Meinung sein.
Kann ich nichts negatives zu sagen. Dort wo ich gewesen bin hab es keine Benachteiligungen jedweden Geschlechts.
Augen auf bei der Berufswahl. Das ist nicht negativ gemeint. Fahre ich den ganzen Tag einen Stapler kann das durchaus Spaß machen, aber riesige Innovationen macht man derzeit nicht mit. Sowas sieht bei einer IT dann schon etwas anders aus. Grundsätzlich ist die Chance hier etwas anderes oder anders zu machen aber eher gegeben als in kleineren Betrieben.
Nicht vertrauenswürdig
Nicht loyal
Hält nicht sein Wort
Lügen
Geläster
Männer werden bevorzugt
Teamleiter und Betriebsleiter besser unter Kontrolle haben
Null- immer gezicke wenn man für ein Arzt Termin 10 min früher gehen will
Man hat Gleitzeit das wird aber nicht berücksichtigt.
Wenn man um 8 ins Büro kommt sagen die Kollegen, Mahlzeit
Sind vorhanden, aber nur wenn der Chef mit macht
Keine Abmachungen werden eingehalten
Ist ein chemiepark
Ist ok
Halten nicht ihr Wort
Mehrere !
Sehr gut
Moderne it
Mündliche Abmachungen werden nicht schriftlich aufgeschrieben und eingehalten
Nein, es gibt mehr Männer! Frauen werden deren Meinung nach nur weiter kommen weil sie Frauen sind
Ist ok und abwechslungsreich
Geht so
Schlecht
Schlecht
Haustarif sagt schon alles
Geht so
Mit den richtigen ganz OK
Werden raus gemopt
Schlecht
Geht so
Ganz schlecht
Gibt es nicht
Jeden Tag das gleiche
Alles
Nix, bin seit 6 Jahren zufrieden
Ich bin zufrieden
Es wird mit viel Transparenz über die Lage und zukünftige Entwicklungen gesprochen, es herrscht eine gute Atmosphäre
Ich finde, wir haben ein gutes Image und ich identifiziere mich gerne mit meinem Arbeitgeber
Besser geht’s nicht, GLAZ und viel Spielraum für eigene Bedürfnisse, zb familiär
Hier wird gerne geschult und weitergebildet
Ausbaufähig aber gut
Wird dort groß geschrieben
Perfekt, ich liebe meine Kollegen
Top!!!
Beste Teamleiterim ever, kurze Hierarchie
Gut durchdacht und anpassbar für jeden
Ich habe immer einen Ansprechpartner und werde regelmäßig kontaktiert
Nichts zu beklagen
Es ist immer möglich Abteilungen zu wechseln
Betriebsleiter und Teamleiter sind super.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich das Arbeitsklima merklich verändert. Der neue Geschäftsführer ist sehr präsent im operativen Betrieb und hinterfragt regelmäßig Abläufe des Tagesgeschäfts. Diese starke Einmischung wird von vielen als kontrollierend wahrgenommen und sorgt für Unruhe.
Auf einer Betriebsversammlung wurde kommuniziert, dass ein generelles Duzen gewünscht sei und Mitarbeitende sich melden sollen, falls sie von ihren Vorgesetzten gesiezt werden möchten. Aus meiner Sicht sollte die Anrede eine individuelle Entscheidung bleiben und nicht vorgegeben werden.
Positiv gemeint ist sicherlich das Angebot, dass sich Mitarbeitende bei Problemen direkt an ihn wenden können. In der Praxis halte ich es jedoch für wichtig, dass zunächst die direkte Führungskraft Ansprechpartner bleibt, um klare Strukturen und Verantwortlichkeiten zu wahren.
Insgesamt fehlt mir aktuell eine klare Linie zwischen Nähe und professioneller Distanz in der Führung.
Die Geschäftsführung sollte sich stärker auf strategische Aufgaben konzentrieren und operative Themen über die jeweiligen Führungsebenen steuern, statt direkt ins Tagesgeschäft einzugreifen.
Mitarbeitende sollten ermutigt werden, Probleme zuerst mit ihren direkten Vorgesetzten zu klären. Das stärkt Vertrauen, Führungskompetenz und klare Kommunikationswege.
Besuche im operativen Betrieb sollten angekündigt und klar eingeordnet werden, um Verunsicherung zu vermeiden und als Unterstützung statt Kontrolle wahrgenommen zu werden.
So verdient kununu Geld.