9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiär, freundschaftlich mit z.T. autoritären Augenblicken
Wenig Flexibilität
Cooles Team
Home Office war problemlos möglich
Firma hat Insolvenz angemeldet und wird aufgelöst
Hätte besser finanziell vorsorgen sollen, um die Insolvenz zu vermeiden
Viele Überstunden
Teilweise sehr unklare Regelungen
Häufig Defizite zwischen den einzelnen Standorten
Man hat schon gemerkt, dass sich die GF Mühe gegeben hat, das hat die wirklich schöne Betriebsreise nach Pozen, Polen bewiesen.
Die Rücksprache mit den Mitarbeitern war mangelhaft und es gab so gut wie keine Einarbeitungszeit.
Ein offneres Ohr für die Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter.
Als Berufseinsteigern wurde von mir bereits sehr viel Erfahrung voraus gesetzt, die ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht hatte. Scheinbar fehlte es hier an ausreichend Kommunikation zwischen GF und Abteilungsleitung. Etwas (mehr) Einarbeitungszeit wäre schön gewesen.
Schönes Büro mit eigenem Schreibtisch und die Rechner wurden alle paar Wochen von einem IT-Spezialisten überprüft.
Eine 40h-Woche mit genügend Urlaubsmöglichkeiten. Überstunden konnte man mit Freizeit ausgleichen. Mit Überstunden musste man während der Events rechnen.
Obwohl es sich um eine Reiseunternehmen handelt, gab es null Verständnis für Umweltbewusstsein. Der neue Abteilungsleiter war mit der Nachfrage eines Kunden hinsichtlich CO2-Kompensation seines China-Fluges völlig überfordert. Scheinbar hatte die Marketing-Abteilung bereits einmal versucht einen Fond für solche Zwecke zu starten der jedoch von der GF abgelehnt wurde.
Nichts für länger aber für Berufsanfänger ein guter Steppingstone.
Überwiegend tolle Kollegen und ein gutes Miteinander. Nur in der Abteilung Eventmanagement gab es zwei Damen, die bereits länger für CTH tätig waren und die ich im Nachhinein um mehr Verständnis und Nachsicht hinsichtlich neuer Mitarbeiter gebeten hätte.
Kein Raum für kreative, neue Ideen oder konstruktive Kritik. Ansonsten überwiegend respektvoller Umgang.
Da 3/4 der Abteilungsmitarbeiter des Eventmanagements Chinesen waren, wurden die Meetings ausschließlich auf Chinesisch geführt. Mein Chinesisch ist gut aber leider noch längst nicht verhandlungssicher, ein Umstand, welcher der GF bekannt war. So waren ich und ein weiterer deutscher Kollege bei den Meetings außen vor. Nach meiner Bitte die Meetings auf Deutsch zu führen zwecks einer bessere Verständigung für ALLE Mitarbeiter und damit man auch erfährt was die anderen Kollegen arbeiten, wurden ich und meine deutscher Kollege bei den folgenden Sitzungen immer schon früher aus dem Konferenzraum entlassen bzw. nach dem wir unseren Teil der Tätigkeiten erläutert hatten. Diese und ähnliche Situationen haben leider nicht unbedingt zu einer verbesserten Stimmung in der Abteilung beigetragen.
Das Gehalt war gering jedoch für mich als Berufseinsteigerin wahrscheinlich angemessen.
Es gab die Möglichkeit wirklich viele interessante neue Arbeitsbereiche/Arbeitsschritte kennen zu lernen.
- Lockere Stimmung mit Vorgesetzten und Kollegen
- Überstunden können mit Freizeit ausgeglichen werden
- Die Informationen über das Reiseland China
- Zusammenhalt der Kollegen
- Mehr Wertschätzung und ehrlich gemeinte Anerkennung für den einzelnen Mitarbeiter
- Mitarbeitermotivation ist ein Fremdwort, die Grundstimmung bei den meisten ist eher schlecht
- Jedes Lob wird mit einem großen Aber verbunden
- Konstruktive Kritik, die Arbeitsschritte oder auch Strukturen erleichtern würden, ist nicht gewünscht
- Hohe Fluktuation aufgrund von Unzufriedenheit
- Arbeitnehmer werden reihum wie es grade passt in andere Abteilungen versetzt, unabhängig von deren Qualifikation
Es herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre zwischen allen Kollegen, die das doch eher negativ geprägte Betriebsklima allerdings nicht wett macht. Lob der Vorgesetzten ist eine Ausnahme.
Das Image nach außen stimmt nicht mit der Realität überein.
Urlaub kann sehr flexibel genommen werden und jede Überstunde kann wieder ausgeglichen werden, dies war wirklich sehr fair und entgegenkommend.
Es herrschen flache Hierarchien, Aufstiegschancen sind aufgrund der Firmengröße kaum vorhanden. Für Weiterbildung wird im Zuge des "lernenden Unternehmens" ab und zu gesorgt.
Schwache Gehälter und Sozialleistungen, die aber auch branchenüblich sind.
Mir war während meiner Zeit dort nicht bekannt, dass aktiv etwas für den Klimawandel unternommen wurde.
Die Kollegen sind trotz der Umstände meistens sehr gut drauf und helfen sich gegenseitig. Für mein Empfinden ein tolles Team. Durch Unzufriedenheit herrscht hohe Fluktuation und hoher Krankenstand.
Meines Erachtens nach ist der Umgang mit älteren Kollegen wie mit allen anderen auch.
Enttäuschend. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge werden abgetan und sind nicht erwünscht, als individuelle Person hat man hier keine Entwicklungsmöglichkeiten, da man nicht professionell behandelt wird. Unsinnige/Umständliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder Ideen sind an der Tagesordnung und dürfen von den Mitarbeitern mit unnötigen Arbeitsstunden ausgebadet werden. Vieles hat einfach nicht "Hand und Fuß".
Computer sind auf dem neuesten Stand, Lärmpegel ist aufgrund der Lage an manchen Plätzen nicht auszuhalten, nicht jeder ist in den Genuss einer Klimaanlage gekommen und hat dadurch im Sommer wohl stark gelitten.
Trotz etlicher Meetings werden Informationen nur schwammig und unklar weiter gegeben und man muss sich daraus selber basteln, was wohl gewünscht wird. Heute ist die Aufgabenstellung der Vorgesetzten so, am nächsten Tag ganz anders, alles eher Wischi-Waschi. Auch habe ich schon erlebt, dass Vorgesetzte sich in Meetings über anwesende MA lächerlich gemacht haben.
Ich empfinde den Umgang mit Frauen und Wiedereinsteigerinnen als sehr fair und sozial, Aufstiegschancen sind für alle gleich. Nachteilig ist dafür, dass unnötige Positionen besetzt/geschaffen werden, weil man sich nicht von einem MA trennen möchte. Sehr fair für das jeweilige Individuum aber nicht nachvollziehbar für fleißige Mitarbeiter, die solche Stellen mitfinanzieren.
Insofern man sich für Tourismus und China als Reiseland interessiert hat man ein recht abwechslungsreiches und auch spannendes Aufgabenfeld, das einem rein auf die Arbeit bezogen auch sehr viel Spaß machen kann.
Spannende Aufgaben in einer interessanten Branche. Multikulturelles Umfeld.
Permanent werden neue Projekte angefangen ohne die dafür nötigen kompetenten Mitarbeiter (oder überhaupt ausreichend Mitarbeiter) zu haben. Dazu wird das Ganze nicht ausreichend kommuniziert und Strukturen werden permanent verändert. Das führt zu Überlastung, Unruhe, Unsicherheit und Unzufriedenheit.
Der Zusammenhalt unten den Kollegen ist super.
Ausgeschiedene Kollegen werden oft nicht ersetzt. Die Arbeitslast auf die übrig gebliebenen verteilt, die aufgrund hoher Auftragslage ohnehin schon überlastet sind. Wird jemand krank, wird er grundsätzlich gefragt, ob er überhaupt noch Lust hätte, hier zu arbeiten. Verständnis oder gar Unterstützung gibt es nicht.
(Konstruktive) Kritik ist nicht erwünscht.
Auf die Erfahrungen älterer Mitarbeiter wird nicht zurückgegriffen. Es werden überwiegend noch sehr junge unerfahrene Mitarbeiter eingestellt, die China überhaupt nicht kennen.
Überstunden sind an der Tagesordnung. Urlaub zu bekommen ist meist recht schwierig, selbst wenn man nur zwei Wochen möchte.
Die Kollegen sind super und hilfsbereit trotz Dauerstress. Leider ist die Fluktuation sehr hoch. Der Krankenstand ebenfalls.
Leider gibt es keine Wertschätzung. Man erhält eher den Eindruck, das das Know How älterer Kollegen nicht erwünscht sondern eher lästig ist.
mangelhafte Kommunikation; Zuhören ist nicht ihre Stärke, Motivation ebenso wenig. Jedes Lob wird mit einem "Aber" verbunden, das das Lob zunichte macht. Klare Arbeitsanweisungen gibt es selbst auf Nachfrage nicht. Oft ist man sich selbst überlassen.
interessantes Zielgebiet; aufgrund des Personalmangels kann man aber nicht jedem Vorgang die Zeit widmen, die er verdient. Recherchen für außergewöhnliche Anfragen sind aus Zeitgründen kaum möglich.
- Einstellung des Managements
- Team-Zusammenhalt
- Eigenverantwortung
- Kulanz
- Lernerfolg für Praktikanten
- geringes Gehalt (branchenüblich)
Es gibt keinen Stress (zumindest nicht im Marketing), der Arbeitsablauf ist sehr entspannt.
Arbeitsbeginn um etwa 9:00 Uhr im Marketing. Mittagspause kann man machen, wann man will. Arbeitsschluss ist um 18:00 Uhr, d.h. 8 Stunden pro Tag. Oft wird man freitags etwas früher in den Feierabend geschickt, da ist die Abteilungsleitung sehr kulant. Man ist hier sehr freundlich und verständnisvoll gegenüber Mitarbeitern, die Familie haben (anderen gegenüber natürlich auch). Urlaub kann man sich idR auch immer nehmen. Man sollte natürlich dennoch früh genug Bescheid sagen. Kurzfristig für wenige Tage kann man sich aber problemlos Urlaub nehmen.
Es liegt wahrscheinlich an der Branche, aber leider gibt es (auch aufgrund der Größe des Unternehmens) kaum Aufstiegschancen.
Sehr geringe Gehälter werden gezahlt (was aber wohl dennoch branchenüblich ist). Es wird immer pünktlich gezahlt.
Alles super nette Kollegen, die einen gut aufnehmen und immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Ich kann diesbezüglich natürlich nur über die Marketing-Abteilung sprechen. Hier wird man gut behandelt und es wird anerkannt, was man tut. Außerdem gibt es als Praktikant monatliches Feedback vom Abteilungsleiter und auch alle 3 Monate vom Geschäftsführer, was sehr hilfreich und motivierend ist. Es soll jedoch in anderen Abteilungen anders sein.
Das Büro ist sehr schön und angenehm. Jede Abteilung sitzt in einem separaten Raum. Im großen Foyer sitzt der Empfang. Es gibt eine voll funktionstüchtige Küche mit Kaffee und Teekocher. Es stehen kostenlose Äpfel für die Mitarbeiter bereit. Die Toiletten sind sehr sauber (es gibt sogar Handcreme!).
Es sitzen nur wenige Leute im Marketing-Büro, es ist also nicht gedrängt. Jeder hat seinen eigenen PC, manchmal mit 2 Bildschirmen, was das Arbeiten noch einfacher und übersichtlicher macht.
Das Marketing an sich informiert seine Mitarbeiter immer über die Ergebnisse, die die Abteilung erzielt hat. Abteilungsübergreifende Ergebnisse gibt es auch, allerdings natürlich nicht ganz so detailliert. Als Praktikant fragt man da auch nicht nach. Aber ich denke, dass man als Festangestellter durchaus nachfragen kann bei Interesse.
Es kommt darauf an, wo der eigene Zuständigkeitsbereich liegt. Man kann ein sehr breites oder ein eher kleines, aber dafür intensiveres Aufgabenspektrum haben. Im Marketing ist man sehr auf das Online Marketing fokussiert. Doch hin und wieder gibt es auch Aufgaben aus dem Klassischen Marketing.
durch den Chef, die Kollegen sind ok