10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden auch Personen ohne jegliche Berufserfahrung eingestellt
Zusammengefasst: Das Verhalten der Chefetage, mangelnde Karrieremöglichkeiten, sehr schnell monotone bzw. Routineaufgaben
Auch wenn das Unternehmen in den letzten Jahren rapide gewachsen ist, lässt die Chefetage nicht von dem Gedanken des kleinen familiären Unternehmens ab. Dadurch wird immer noch erwartet elementare Punkte hinter dem "Wir"-Gefühl anzustellen. Es werden einige Firmenevents veranstaltet, wobei die Teilnahme daran eher verpflichtend, als freiwillig ist.
Wer sich nicht oft genug bei diesen Events zeigt, ist bei den wenigen Karrierechancen nahezu außen vor.
Das Image ist im deutschen Raum gut.
Es wird erwartet, dass man private und unbezahlte Zeit investiert. Überstunden werden nicht abgegolten. Ist man nicht in der Lage diese innerhalb des laufenden Monats abzubauen, so verliert man diese direkt.
Auf der Gegenseite sind die Arbeitszeiten sehr flexibel. Man kann äußerst früh oder spät anfangen und es ist möglich private Termine (z.B. Arztbesuche) während der Arbeitszeit wahrzunehmen, solange diese nicht mit beruflichen Terminen kollidieren. Wenn es mit den Abgabeterminen vereinbar ist, kann man innerhalb des Monats genügend Überstunden aufbauen, um einen Tage frei zu nehmen.
Wenn Punkte (bspw. bezahlte Überstunden, Gleitzeitkonto, mobiles Arbeiten,...) wiederholt bei der Chefetage angesprochen werden, wird eine Arbeitsgruppe gebildet und dadurch das Problem auf Mitarbeitende abgewälzt. Für diese Arbeitsgruppen kann man sich nicht bewerben, man erfährt erst zu einem späteren Zeitpunkt, dass eine solche Gruppe existiert. So hat die Chefetage die Möglichkeit bei wiederholter Nachfrage oder stagnierendem Prozess die Schuld auf die Mitarbeitenden zu schieben. Wenn eine Arbeitsgruppe mal einen zielgerichteten Vorschlag hat, wird dieser auch gerne mal abgelehnt.
Der Job ist für Berufseinsteiger, die direkt aus dem Studium kommen, sehr gut geeignet. Darüber hinaus gibt es so gut wie keine Karrieremöglichkeiten. Es gibt sehr selten die Möglichkeit einen Karriereschritt zu machen. Sollte es mal eine offene Stelle geben, wird dies meist unter der Hand besprochen, wer diese Stelle bekommt. Eine offene Bewerbungsrunde (intern) habe ich bisher nur ein einziges Mal erlebt.
Weiterbildungen werden bezahlt und gefördert, sind allerdings auch Pflicht. So kommt es teilweise zu Situationen, dass man unnötige Fortbildungen macht, auch wenn es gerade keine - für einen selbst passende - Fortbildung gibt, da man die Nachweise für die Gehaltsverhandlungen benötigt.
Natürlich kann man nicht soviel erwarten, wie bei großen Pharmaunternehmen, ist aber auch im Vergleich zu anderen CROs im unteren bzw. mittleren Bereich. Gehälter dürfen und sollen auch untereinander diskutiert werden, außerdem gibt es ein angeblich sehr offenes Gehaltsmodell. Es wird aber auch erwartet, dass man private Zeit investiert, die dann nicht vergütet wird. Wenn man also nicht bereit ist private und unvergütete Zeit zu investieren, bekommt man niedrige oder gar keine Gehaltserhöhungen. Auch wenn es scheinbar ein klares Gehaltsmodell gibt, ist unklar für welche private Leistung man später zusätzliches Gehalt bekommt. Die jährlichen Gehaltsverhandlungen sind ohnehin pro forma, da die Erhöhung bereits vorher innerhalb der Chefetage besprochen worden sind.
Die Chefetage ist sehr bemüht ein umweltbewusstes System zu gestalten. So werden bspw. Betriebsfahrräder und Bahntickets (für den Nahverkehr) zur Verfügung gestellt. Die Manager/Managerinnen bekommen E-Autos zur Verfügung gestellt (Ladestationen vor Ort). Alle Mitarbeitenden sind angehalten (auch zu Hochzeiten von COVID-19) den ÖPNV zu nutzen, was offensichtlich die Chefetage ausnimmt, da diese jeden Tag mit dem eigenen Auto zur Arbeit fährt.
Das Team ist allgemein recht jung. Es gibt mehrere Gruppen und Aktivitäten, an denen man rein privat teilnehmen kann, allerdings wird sehr viel getratscht. Dadurch leidet das Vertrauensverhältnis und mit Pech auch die Zukunftsmöglichkeiten.
Ältere Kollegen sind so gut wie nicht vorhanden. Es wird hauptsächlich auf junge und günstige Arbeitskräfte gesetzt, so besteht bspw. die gesamte IT-Abteilung nur aus Studierenden.
Das Verhalten der Chefetage ist häufig unprofessionell und emotional. Ansprachen dauern sehr lange, sind teilweise auch am 21igsten Jahrhundert vorbei. Viele warten einfach ab, bis es vorbei ist. Launen werden heimlich mit hoch gezogenen Augenbrauen unter den Mitarbeitenden kommentiert. Entscheidungen können teilweise gar nicht nachvollzogen werden. Offiziell heißt es, das Überstunden nicht die Regel sein sollen, inoffiziell wird aber durch die Manager kommuniziert, dass die Chefetage jeden Monat Überstunden auf der Abrechnung sehen möchte. Es wird darauf gebaut, dass die Manager Entscheidungen weiter geben, die die Chefetage aus rechtlichen- oder Imagegründen nicht weiter geben darf bzw. möchte.
Es werden Laptop und Arbeitshandy zur Verfügung gestellt. Ein Großteil der Räume sind gut ausgestattet. Jedoch kam im Frühjahr 2021 (während COVID-19) die Anweisung ins Büro zurückzukehren - seitdem hatte sich das Thema HomeOffice nahezu erledigt. Entgegen dem Wunsch vieler Mitarbeitenden ist ein hybrides Arbeitsmodell oder vollständiges HomeOffice nicht erwünscht. Da allerdings die Anzahl der Angestellten die Bürokapazität überschreitet, gilt dies momentan als Argument, um hin und wieder von zuhause aus zu arbeiten. Wobei hier auch regelmäßig Nachrichten kommen, dass noch Büroplätze frei sind und diese belegt werden sollen.
Viele entscheidende Beschlüsse werden per Rundmail verschickt. Dies auch entgegen der Aussage, diese vorher persönlich mit den Mitarbeitenden zu besprechen. Allgemein werden unpopuläre Mitteilungen gerne nur über die Manager an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. In dieser Hinsicht gibt keine Bevorzugungen. Auch wenn sehr oft im internationalen (englischen sprachigem) Raum gearbeitet wird, werden nicht-deutschsprachige Personen nicht bzw. sehr selten eingestellt.
Für Mitarbeitende, die direkt von der Uni kommen, sind die Aufgaben interessant und abwechslungsreich, diese werden jedoch sehr schnell zur Gewohnheit und wenig abwechslungsreich. Wenn es mal andere Projekte gibt, wird auch hier unter der Hand besprochen, wer diese Projekte bekommt. Ein offenes Bewerbungsverfahren gibt es hierbei nicht bzw. es wird vorab auch nicht kommuniziert, dass es ein neues Projekt zu vergeben gibt.
Sehr locker und entspannt, das Wohlfühlen wird den Mitarbeitenden leicht gemacht.
Sehr hohe Wertschätzung seitens der Kunden. Es herrscht eine hohe Identifikation mit der Firma.
Auf die Vereinbarkeit mit der Familie wird in hohem Maße Rücksicht genommen. Die Arbeitszeiten orientieren sich am Kundenprojekt (es wird in internationalen Teams gearbeitet), jedoch wird stets darauf geachtet, dass die Arbeitszeiten in einem vertretbaren Rahmen liegen.
Außerordentlich hohe Bereitschaft, die individuelle Entwicklung zu fördern. Bei besonderem Engagement besteht die Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen.
Das Gehalt ist fair, es gibt ein transparentes Gehaltsmodell und alle Mitarbeitende haben aussichtsreiche Aufsteigschancen.
Chrestos legt einen außerordentlich großen Fokus auf Nachhaltigkeit (intern & extern).
Der Teamgeist und die Hilfsbereitschaft ist enorm, ich habe nicht nur Arbeitskollegen, sondern auch neue Freunde gefunden.
Zwar sind viele Mitarbeitende Berufseinsteiger, insgesamt herrscht aber ein bunter Mix durch alle Altersklassen hinweg. Ältere Kollegen werden selbstredend wertgeschätzt.
Ich habe stets absoluten Rückhalt durch Vorgesetzte erfahren. Ziele werden gemeinsam mit Mitarbeitenden definiert, sodass Entscheidungen zu jeder Zeit transparent und nachvollziehbar sind.
Die Ausstattung ist sehr modern und wird fortwährend auf dem laufenden gehalten.
Es gibt einen regelmäßigen Wissens- und Neuigkeitsaustausch.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern, auch in der Führungsetage.
Es besteht die Möglichkeit in verschiedenen Projekten tätig zu werden. Selbst ein Wechsel zu anderen Projekten wird ermöglicht, falls gewünscht.
Es herrscht eine offene und sehr freundliche Arbeitsatmosphäre. Jede/r darf Fragen stellen und wird unterstützt.
Hohes Standing in der Branche und bei den Kunden
Jede/r kann ohne Angabe von Gründen in Teilzeit gehen. Wenn jemand Familie hat / andere Verpflichtungen, wird darauf Rücksicht genommen. Urlaub kann individuell und flexibel genommen werden. Es müssen keine Überstunden gemacht werden und wenn, dann in geringem Umfang (0-3h/Woche) und auf freiwilliger Basis.
Wer sich aktiv im Unternehmen einbringt bekommt die Chance mehr Verantwortung tragen zu dürfen.
Gutes und faires Gehalt, das als Sahnehäubchen noch viele Benefits bereit hält: Jobrad, Fondssparen, Ticket für den Nahverkehr, Erholungsbeihilfe, Zuschuß zu den KiTa-Gebühren...
Auf Nachhaltigkeit wird in allen Dimensionen wert gelegt. Das Unternehmen nimmt hier den schnellen Schritt der nachhaltigen und klimaschonenden dynamischen Entwicklung auf.
Wir sind ein Team. Jede/r wird unterstützt.
Die Demografie ist von jungen Absolventen bis Mitarbeitenden kurz vor der Rente. Von den Älteren können die Jüngeren lernen und die Älteren können auch von den Jüngeren noch lernen. Das ist wirklich schön zu sehen.
Es gibt klare, transparente Erwartungen und Ziele. Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Gehaltsanpassungen. Hilfe bei Problemen/ Unterstützung gibt es jederzeit.
Wunderschönes Büro, Küche, Besprechungsräume, neuste Technik und tolle Entspannungsmöglichkeiten (Tischtennis, Kicker, Massagesessel, Dusche, Spinde). Es gibt eine Betriebsärztin und regelmäßige Unterstützung durch bspw. Augenuntersuchungen, Impfungen, Fahrsicherheitstrainings...
Es wird viel Wert auf eine offene und transparente Kommunikation gelegt.
Die Gehälter sind transparent und unabhängig von Geschlecht / Hautfarbe / religiöser Ausrichtung. Die Aufstiegschancen ebenfalls. Teilzeit ist für Jede/n möglicih und Elternzeit darf von jeder/m genommen werden.
Die Aufgaben sind spannend, herausfordernd, Routineaufgaben, komplett neu und individuell. Das Spektrum ist groß! :-)
Die Aufgaben werden in den Bewerbungsgesprächen erklärt und sind je nach Studie / Auftraggeber unterschiedlich komplex. Wenn Aufgabenbereiche doch nicht gefallen, kann der Bereich bzw. das Aufgabengebiet nach Absprache angepasst werden.
Die Firma gibt sich nach außen „familiär“, tatsächlich herrscht meiner Ansicht nach eine Unternehmenskultur, in der viel „hintenrum“ geschieht. Kollegen/Kolleginnen werden teilweise ausgegrenzt. Die Vorgesetzten unterbinden dies nicht nur nicht, sondern sind tatsächlich auch Teil der Ungleichbehandlung.
Hängt vom Projekt ab. Weiterhin gibt es Firmenevents/Unternehmungen/Angebote, die auf dem Papier freiwillig sind und daher nicht zur Arbeitszeit zählen - nimmt man allerdings nicht teil, schießt man sich so wie ich das sehe ins Abseits. Der Schein muss gewahrt werden und die Geschäftsführung ist stark im Alltag präsent. Da kommt es nicht gut an, wenn man die „Angebote nicht schätzt“.
Hier habe ich keine Initiativen gesehen.
Man bekommt regelmäßig Weiterbildungen finanziert.
Manche Kollegen/Kolleginnen kennen sich bereits aus der Uni, da ist der Zusammenhalt entsprechend gut. Ich habe aber auch schon das Gegenteil gesehen, wo es Ausgrenzung gab. Für die Betroffenen ist das schwierig zu ändern, da es keine Kommunikation oder gar Mediatoren gibt. Manche gehören dazu, andere halt nicht.
Es werden hauptsächlich günstige Absolventen eingestellt. Allerdings haben sich auch ein paar ältere Mitarbeiter „gehalten“.
Mein Eindruck ist hier sehr negativ. Ich habe Vorgesetzte gesehen, die zwar sehr stolz auf ihre Position waren, jedoch scheinbar nicht wussten, was ihre Aufgaben sind und wie man sie wahrnimmt. Die Chefetage habe ich sehr ablehnend und distanziert erlebt.
Es gibt moderne Arbeitsgeräte, die Gemeinschaftsräume sind ansprechend gestaltet.
Es gibt regelmäßige Rundmails, die den Anschein einer regen Kommunikation erwecken. Wirklich wichtige Dinge werden nach meiner Erfahrung jedoch nicht kommuniziert - das geschieht im Hintergrund, im kleinen Kreis.
Das Gehalt steht am unteren Ende dessen, was man in der Branche verdienen kann, auch als Absolvent. Stattdessen gab es Jobtickets oder Zuschüsse für Gesundheitsleistungen, die das kaschieren sollten.
Kommt auf die Abteilung an.
Die Geschäftsführung versucht ein Start-up Feeling zu vermitteln, um junge Absolventen anzuziehen. Die Firma hat aber nichts mit einem Start-up zu tun. Es ist eine Zeitarbeitsfirma. Deine Arbeitszeit wird an externe Auftraggeber verkauft. Daher fühlt man sich nie richtig zu etwas Größerem zugehörig, woran alle arbeiten.
Intern gibt es viele Gerüchte und Geschichten über Kollegen, von denen man nicht weiss, ob diese stimmen oder nicht. Es wird schlecht über ehemalige Mitarbeiter gesprochen.
Mir hat die Möglichkeit vom Home-Office aus zu arbeiten gefallen. Ich musste allerdings Überstunden investieren, wenn ich neben den externen Auftraggebern (40h) auch die eigentliche Firma intern zufrieden stellen wollte (+extra Stunden on-top).
Du kannst nicht viel nach oben aufsteigen. Deine Arbeitsleistung wird an externe Partner vermittelt, das war es dann auch. Es gibt kaum/keine Stufen, in die du aufsteigen könntest.
Wenn jemand gemobbt wird, dann sollte man keine Unterstützung von den Kollegen erwarten. Die direkten Vorgesetzten interessieren sich auch nicht für eine faire Behandlung.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter/innen.
Ein etwas hochnäsiger und Schwächeren gegenüber herablassender Stil wird an den Tag gelegt. Mobbing und ähnliche Themen werden verharmlost. Auch werden Geschichten über Mitarbeiter in die Welt gesetzt, um diese wegzuekeln.
Mein Arbeitsplatz war ausreichend ausgestattet. Das Großraumbüro war nicht mein Ding, da etwas zu laut.
Man versucht oberflächlich nett mit einander zu kommunizieren. Viele Entscheidungen des Managements sind jedoch nicht nachvollziehbar und werden in kleineren Gruppen getroffen. Teilweise habe ich erlebt, dass es über andere Kollegen gelogen wurde. Die Wände haben Ohren.
Im Vergleich zu meinem Bekanntenkreis, in dem Leute ebenfalls in der Beratungsbranche tätig sind, verdienst du hier wesentlich weniger.
Kommt drauf an, welcher externer Auftraggeber dir zugewiesen wird. Meistens sind es Standardaufgaben, die nach einigen Wochen langweilig und zur Routine werden.
-Gut für Einsteiger
-Gute Weiterbildungsmassnahmen/Gesundheitsmaßnahmen
-Gute Kollegen
-Zuviel Gruppendruck
-Zuviele Firmenevents, man muss viel Freizeit in der Firma verbringen, um voranzukommen.
-Man muss sich extrem an die Firma und ihre Philosophie anpassen, nichts für Individualisten und Lebenskünstler
-Chefetage problematisch
Gute Atmosphäre unter Kollegen. Betriebsrat fehlt allerdings und wird nicht unterstützt.
Es wird ein sehr positives Image nach aussen suggeriert, welches einer genaueren Betrachtung von innen nicht immer standhalten kann. Hier muss man vorsichtig sein, dass man sich nicht von all zu großen Versprechungen im Bewerbungsgespäch beeinflussen lässt.
Es wird viel auf Work-Life-Balance geachtet und nach aussen und innen so kommuniziert. Am Ende des Tages ist es aber eine Beratungsfirma und die muss fakturieren, dh. die Mitarbeiter müssen Stunden schieben, sonst kommt nichts rein, das führt zu einem gewissen Druck immer top Leistung zu geben. Wer da aus welchen Gründen nicht mitzieht, fällt schnell auf und hinter her.
Man bekommt Kurse und Weiterbildung bezahlt, wenn man es möchte. Hier gibt es die volle Punktzahl. Es gibt viele Gesundheismaßnahmen.
Entspricht dem Marktstandard. Hier sollte man keine großen Sprünge oder Erwartungen haben. Überstunden lohnen sich nicht.
Allgemein gesehen guter Zusammenhalt, wobei man vorsichtig sein sollte was man nach aussen sagt, da es schnell über Dritte an die Führungsetage weiter getragen werden wird.
Die meisten Mitabreiter sind Absolventen oder unter 35. Ältere Mitarbeiter 40+ werden nicht eingestellt.
Vorgesetzte agieren oft nicht nachvollziehbar, emotional und unprofessionel.
Ausstattung und Räume sind sehr gut.
Es gibt verschiedene kleine Gruppen, die an unterschiedlichen Projekten arbeiten. Ergebnisse werden in regelmässigen Meetings vorgetragen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt, allerdings gibt es wenig Diversität was die Herkunft der Mitarbeiter angeht. Der Anteil an Mitarbeitern mit ausländischem Hintergrund ist max 5-10%.
Das Tagesgeschäft ist eher wenig ambitioniert und wird schnell zur Routine. Man kann sich zusätzliche interessante Aufgaben suchen, an denen man arbeiteten, diese kommen allerdings oben drauf zu dem Tagesgeschäft.
Loyalität, Arbeitsathmosphäre, Fairness, Karrieremöglichkeiten, gute Führung
GUT
- super Team/ Gemeinschaft/ Atmosphäre
- gesunde Führung
- interessante Projekte
So verdient kununu Geld.