7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich gut entfalten und sehr schnell viel lernen
Projektarbeit tlw. in kleinen Teams erschwert den Austausch untereinander
Kommunikation könnte immer besser sein
Seit über 30 Jahren im Markt, habe bisher überall nur Gutes gehört
Naja, man arbeitet in einer Unternehmensberatung. Dafür ist es aber ok.
Home office kein Problem. Auf private Belange wird durchaus Rücksicht genommen.
Weiterentwicklung orientiert sich an persönlichen und Unternehmensinteressen
Durch branchenübliches variables Entgelt kann jeder seinen Beitrag zum eigenen Gehalt leisten ...
Elternzeit, Krankenpflege etc. problemlos möglich
Einfach sehr gut
State-of-the-art: alle erforderlichen Medien auf dem neuesten Stand, sowohl im Büro als auch unterweges
Berater sind überwiegend männlich, scheint aber in erster Linie an fehlenden weiblichen Bewerbungen zu liegen.
Vor Ort beim Kunden sind die Projektteams prinzipiell auf sich allein gestellt, d.h. viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung. Insofern macht die Arbeit Spaß, wenn man sich mit Verantwortung anfreunden kann.
Im Headquarter kann es auch mal vorkommen, dass anderweitge Aufgaben erledigt werden müssen, z.B. Recherchen, Vorbereitung Seminare.
Firma hat guten Ruf.
Qualität der Arbeit hebt sich von den großen Beratungen ab, das sagen auch die Kunden. Vor allem die Tiefe der Projektbearbeitung und der eingesetzten Methoden überzeugt.
Das Projekt muss fertig werden und die Ergebnisse müssen am Ende stehen. Das erfordert phasenweise häufig viel Arbeitseinsatz.
Wochenenden sind so gut wie immer für die Familie bestimmt.
Wer Motivation, Eigeninitative und Einsatz mitbringt erfährt so gut wie keine Hindernisse, weder bei Karriere noch bei Weiterbildungsmöglichkeiten.
Entlohnung ist gut und kann insbesondere mit der persönlichen, variablen Vergütung auch mal über dem Branchenschnitt liegen.
1 Punkt Abzug weil Gruppenprämie letztendlich nicht erreichbar ist.
Kein Thema
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut. Insbesondere innerhalb der Projekt-Teams herrscht ein starker Zusammenhalt.
Ca. 50% der Mannschaft ist über 45 Jahre.
Entscheidungen und Aufgaben von den Vorgesetzten sind für diejenigen klar, die mitdenken und auch mal etwas eigenständiges ausprobieren wollen. Mitarbeiter, die Dienst nach Vorschrift oder 100% ausformulierte Aufgaben erwarten, haben es schwer.
Räumlichkeiten und Ausstattung in den Büros in Aachen sind modern und adäquat. Jeder Projektingenieur wird mit Notebook + Tasche und Handy ausgestattet.
Vor Ort beim Kunden ist die Bandbreite der Büros riesig - von kleiner Raum ohne Fenster bis alles Geschäftsführerbüro ist alles dabei. Aber die eigentliche Arbeit findet sowieso vor Ort in der Produktion oder in Besprechungsräumen statt.
Dresscoe: 95% der Zeit läuft man im Anzug herum.
Projektbesprechungen im großen Kreis finden quartalsweise statt. Ansonsten helfen Kollegen und auch Geschäftsführer bei kleineren Fragen zu Methodeneinsatz, kniffligen Situationen, usw.
Formal gibt es zwei Hierarchieebenen: Geschäftsführer und Projektingenieure. Tatsächlich sind es drei Ebenen: GF, Projektleiter und Projektingenieur.
Prinzipiell haben alle die gleichen Chancen auf Karriere und Anerkennung. Eigeninitiative und Mitdenken werden vorausgesetzt.
Die Aufgaben varrieren zwar von Projekt zu Projekt, aber vorrangig handelt es sich dabei um Organisations- und Prozessthemen bei produzierenden Unternehmen.
Die gute und lockere Atmosphäre, das Team, den Spirit
Es ist schon so, dass nicht jeder in der Firma klar kommt. Wenn es nicht passt, merkt man das glaube ich auch schnell. Ich würde mir wünschen, dass man in manchen Fällen einfühlsamer oder aufgeschlossener reagieren würde.
siehe oben.
Die Arbeit im Team macht sehr viel Spaß.
Ein junges dynamisches Team auf dem gemeinsamen Weg nach vorne
Wenn man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt, kommt man sehr gut aus.
Ist wegen vieler Außendiensttermine nicht immer einfach - wird aber über regelmäßige Treffen aufgefangen.
Sehr schöner Arbeitsplatz, genügend Platz und gut ausgestattet.
Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter. Obwohl das Team eher klein ist, herrschen doch keine flache Hierarchien, sodass die Atmosphere darunter leidet.
Bessere Kommunikationswege und flache Hierarchien
Flache Hierarchien, man wird ernst genommen und lernt super Unternehmen kennen, auf die man sonst nie gekommen wäre.
Ergebnisorinientierte Führung wird manchmal übertrieben. Etwas mehr Erklärungen wären wünschenswert.
GF sollte aktiv Kontakt zu Mitarbeitern suchen, die oft unterwegs sind.
Anspruchsvoll, gerade am Anfang wird man ins kalte Wasser geworfen.
Man wundert sich, wer CIM Aachen alles kennt.
Für Beratungsunternehmen gut. Elternzeit kein Problem, Home Office und "spontane" Abwesenheit für Familienbelange meistens möglich.
Gute Grundschulung, für Weiterbildung gibt es Freiräume, aber Eigeninitiative gefordert.
mehr geht immer. Positiv ist Mitarbeiterbeteiligungs-Programm.
Nichts Negatives aufgefallen...
starke Gemeinschaft in Projektteams, teilweise Spannungen im Innendienst
Giibt es kaum (Chef und Sekretärin)
Klare Entscheidungen, könnten ausführlicher erläutert werden
Schöne Büros, leider ist man oft unterwegs.
Wöchentlich Projektstatus, Jahresgespräche, quartalsweise 360 Grad Feedback
null Problem
Aufträge bei interessanten Unternehmen, viele "Hidden Champios"
Interessante Projekte, Deutschlandweit, man lernt viel
gute Leistungen werden nicht honoriert, Wertschätzung der Mitarbeiter nicht vorhanden, erhebliche Mehrarbeit wird gefordert und voraus gesetzt, aber nicht honoriert (im Gegenteil: was sieht sich dann mit Aussagen zur "Effizienz" konfrontiert)
Führungsebene sollte vielleicht die Gründe für hohe Fluktuation nicht nur bei den Mitarbeitern suchen
Hohe Personalfluktuation spricht für sich.
Berater sind viel unterwegs, Abend- und NAchtarbeit an Berechnungen und Präsentationen sind die Regel, WOchenendarbeit bei dringenden Projekten (und alle Projekte sind immer dringend) wird vorausgesetzt und stillschweigend erwartet.
Durch die umsatzabhängige Provision ist ordentliches Gehalt möglich
Berater sind "einsame Wölfe", die in der Regel keine Unterstützung oder Hilfe benötigen/wollen.
GF's kümmern sich rein fachlich um ihre Mitarbeiter.
Räume sind modern gestaltet. E skommt aber vor,dass der Schreibtischstuhl nicht mehr da ist, weil er irgendwo anders gebraucht wurde....
Kommunikation zwischen den Ebenen erfolgt weitestgehend nur auftragsbezogen
Projektgeschäft mit festen Terminzusagen, die einzuhalten sind. Selbständige Arbeitsweise ist Voraussetzung, man ist immer an der Front, kann dort viel lernen und erreichen.