2 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Cinteg eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Cinteg eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten.
Azubis fördern, branchenübliche Vergütung bezahlen
Nette Kollegen
Übernahmechancen gering / unterdurchschnittliches Einstiegsgehalt
Übliche 40 Stunden Woche
Unterdurchschnittlich
Leider nicht als Ausbilder geeignet / ist nicht vom Fach
Tätigkeiten haben nichts mit dem Beruf zu tun / Lehrplan wird nicht beachtet
Immer die Selben Tätigkeiten
Freundliches Miteinander
Selbständiges Arbeiten ist erwünscht, mancher mags mancher nicht
Ich hab 10kg abgenommen seit ich weg bin :D
Einmal in der Woche mit dem Azubi eine Stunde lang was zeigen.
Es ist schwierig Ernst genommen zu werden. Wenn es um Interessante Themen ging fühlte man sich immer etwas ausgeschlossen. Man musste erst angreifen damit man jemand bewegt ihn ernst zu nehmen.
Da ich nicht übernommen wurde kann ich hierzu nicht viel sagen. Die Firma ist aber bekannt im Kreis und wir bei anderen Firma auch sehr geschätzt.
Dieser Punkt ist der Streitpunkt Nummer1 selber ausgleichen in dem man mit den Vorgesetzten spricht aber.
Pünktlich und normal entlohnt
Die Ausbilder waren nett und freundlich. Sie können auch mal Kritik vertragen. Man muss Sie aber immer Nerven damit Sie mal aus dem Quark kommen
Der Spaßfaktor war gigantisch. Es hat Spaß gemacht und wurde nie langweilig.
Die Ausstattung war auf einem älteren Stand aber war ausreichend für die Arbeit. Das Tätigkeitsfeld als Azubi war eintönig wenn man seine Ausbilder nicht ständig auf den Füßen stand mal will was machen. Ansonsten ist man Herr seiner selbst.
Abwechslungsreich ist es dann wenn man sich selbst drum kümmert. Die Möglichkeiten sind groß CAD/Server/Interne IT/Workstation usw.
Familär würde ich es nennen