135 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
135 employees rated this employer with an average of 4.3 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
135 employees rated this employer with an average of 4.3 points on a scale from 1 to 5.
Sehr flexible Gestaltung des Praktikums mit der Möglichkeit, selber Einfluss zu nehmen.
Sehr gute Betreuung und enge Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten/Kollegen.
Trotz der starken Verteilung über das gesamte Land und die dadurch verbundene Home-Office-Arbeit hat man sofort das Gefühl eines starken Zusammenhalts und Gemeinschaft
Hervorragender Umgang mit Teams und Co.
Es wurde von Anfang an darauf geachtet, dass ich Einblicke in von mir als wichtig angegebene Themengebiete bekomme.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, lehrreich und unterhaltsam.
Es wird auf den einzelnen Mitarbeiter und dessen Potential geschaut!
Den aktuellen Schwung nutzen und mit einer erfolgreichen Strategie wachsen.
Die Mischung der Kollegen.
Die aktuelle Entwicklung, so wurde zum Beispiel ein großer Wert auf Sales gelegt. Der Kollegenzusammenhalt wird aus meiner Sicht leider nicht mehr als Priorität gesehen.
Die Anliegen der Mitarbeiter ernst nehmen und keine Kununu Bewertungen versuchen zu unterdrücken. ;)
In der Branche und beim Kunden wird CINTELLIC an manchen Stellen geschätzt. Ich hatte das Gefühlt, dass es aber auch kritische Stimmen an CINTELLICs Image gab.
Wenn man Glück im Projekt hat. Wenn man Pech hat muss man mehr arbeiten oder bekommen interne Projekte, welche oft keinen Mehrwert bringen.
Muss man proaktiv selbst angehen und wird vom Arbeitgeber leider nicht priorisiert.
CINTELLIC schafft es in der Regel ziemlich gute Kollegen zu finden.
Gibt es nicht so viele wegen der Branche, aber sonst gut.
Die direkten Vorgesetzten war bei mir in der Regel fair. Das Senior Management ist in dieser Bewertung nicht inkludiert.
Es wird keinen Wert auf eine moderne Arbeitsumgebung gelernt.
Die Kommunikation empfinde ich als sehr ausbaufähig.
Im administrativen Bereich gibt es einen hohen Frauenanteil, in der Beratung war dieser niedriger. Ich habe hauptsächlich mit anderen Männern zusammengearbeitet.
Kommt auf das Projekt an und wie man sich begeistern kann.
- Viel Homeoffice
- Die meisten Kollegen sind super
- Man hat kaum bis kein Mitspracherecht, an welchen Themen und Projekten man arbeiten möchte
- immer mehr Vertriebsthemen werden auf die Berater verteilt (professionelles Sales Team kaum vorhanden), so dass diese inzwischen an Sales-KPIs gemessen werden; aber: Wer im Sales arbeiten möchte, der wird Vertriebler und nicht (techniklastiger) Berater
Es wird immer wieder gesagt, interne Aufwände und ToDos sollen reduziert werden. Die Realität sieht aber anders aus: es kommen ständig neue Themen dazu, ohne dass alte Themen verschwinden (Portfolio, Branchenfokus, Sales-Fokus, Pflichtschulungen, keine Fakturaausfälle für interne Veranstaltungen)
Arbeitsatmosphäre war immer gut. Es findet aber mehr und mehr ein Shift hin zu noch mehr Salesfokus statt, das wird nicht gesamtheitlich gut aufgenommen.
Bei den bestehenden Kunden gut, darüberhinaus kaum bekannt.
Es liegt in der eigenen Verantwortung, sich Aufgaben und Arbeit einzuteilen und zu strukturieren.
Wird nur berücksichtigt, wenn es der Firma wirtschaftlich gut geht.
Inzwischen stark sales-getrieben. Nur wer als Berater auch ein guter Vertriebler ist kann vorgegebene Ziele erreichen.
Auf Grund der Projektarbeit hat man wenig mit internen Kollegen zu tun. Nichzsdestotrotz unterstützen Kollegen sich gegenseitig wannimmer es nötig ist.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem oberen Management ist meist schwierig und zum Teil frustrierend.
Es finden regelmäßig Companyweite Update Meetings mit. Aufgrund des vielen Homeoffice bekommt man darum herum (Stimmung, Flurfunk-Themen) kaum etwas mit.
Gehalt kann beim Einstieg verhandelt werden. Einmal jährlich gibt es die Möglichkeit, eine Erhöhung zu verhandeln
Mir ist nie ein Unterschied aufgefallen.
Aufgaben können abwechslungsreich sein. Manche Berater sind aber auch jahrelang im selben Projekt unterwegs. Individuelle Wünsche oder Präferenzen werden meist nicht berücksichtigt, wenn es Projekte zu besetzen gilt.
Durch und durch Sales getrieben, mit Ansätzen des letzten Jahrtausend. Erreicht man seine Zahlen nicht, kann man sich auf Bauchschmerzen im 1:1 "freuen".
Fragwürdig. Die Teilnahme am GPTW war immer ein großes internes "Event" bei dem man sich doch bitte die Zeit nehmen soll um positiv über das Unternehmen zu berichten. Hier klaffen Schein und Sein doch deutlich auseinander.
Über die Bestandskunden hinaus gab es keine Markenbekanntheit bei etwaigen Neukunden. Zudem arbeitet das Unternehmen seit jeher mit überholtem Marketingmaterial, was aber natürlich rein subjektiv ist.
Wenn eine Deadline anstand ist man "gerne" auch mal 2h und länger vor Ort gewesen, weil alles auf den letzten Drücker geschehen musste.
Intern besteht die Möglichkeit sich durch die KollegInnen weiterbilden zu lassen.
Es wurde bewusst darauf hingewiesen, dass so etwas für Cintellic nicht wichtig ist. Kann sich aber mittlerweile geändert haben.
Der überwiegende Teil der direkten KollegInnen war nett.
Insbesondere seitens der sehr sprunghaften Entscheidungen der Geschäftsführung eher eine Achterbahnfahrt.
Viele Termine, inhaltlich stellt sich die Frage ob sie überhaupt nötig sind.
Aufgaben und Kunden drehten sich im Kreis. Neukundenakquise fand in erster Linie bei alten Bestandskunden statt.
Die fehlende strategische Ausrichtung und die unvollendeten interne Projekte führen zu einer zunehmenden Frustration im Team. Wir brauchen klare Ziele, eine nachhaltige Planung und eine bessere Kommunikation, um unsere Arbeit effektiv und sinnvoll gestalten zu können.
Alle arbeiten aus dem Homeoffice
Die vielen Beispiele für widersprüchliche Aussagen und Handlungen des CEOs erzeugen eine Atmosphäre der Unsicherheit. Die öffentliche Darstellung eines 'Great Place to Work' steht im starken Kontrast zu den internen Erfahrungen, was die Glaubwürdigkeit der Führung in Frage stellt.
Tolle Kolleginnen
Spannende Themen
Gutes und offenes Klima
Gute Kommunikation
Sehr guter Arbeitgeber.
Leider keine Standorte im norddeutschem Raum.
Daher viel HomeOffice oder Reisen.
Hilfsbereite, kollegiale Atmosphäre. Auch als es schwierig wurde im Projekt, hat man sich gegenseitig motiviert und gemeinsam Lösungen gefunden.
Von Tag 1 sofort im Team als vollwertiges Projektmitglied aufgenommen worden.
Top! Ich denke, dass man einiges voneinander lernen konnte.
Dass man generell über alles reden kann und Lösungen gefunden werden und dass einem viel Vertrauen und Wertschätzung geschenkt wird.
Dass man sich gut entwickeln kann und lernen kann, wenn man möchte.
Dass es ein fast freundschaftliches Verhältnis gibt wenn man sich sieht.
Dass es sehr spannende Projekte gibt bei coolen Kunden.
Dass man intern aufsteigen kann, wenn man möchte und seinen Job gut macht.
Manchmal müsste man das Fitting Berater und Aufgaben im Projekt etwas genauer checken oder ggf. regelmäßig prüfen, ob das passt und der Berater langfristig im Projekt happy ist und ggf. einen Wechsel vornehmen, der dann auch dem Kunden zugute kommt (mehr Expertise oder Motivation).
Mehr Erholung ermöglichen nach stressigen Projektphasen. Wenn machbar mehr Mitbestimmungsrecht was die Auswahl der Projekte angeht, für die man eingesetzt wird (wenn möglich).
Stark abhängig vom Projekt und der Stimmung im Projekt. Ansonsten auch „was man selbst draus macht“. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und sich weiterzuentwickeln, wenn man möchte. Ich habe mich vor Ort steht willkommen gefühlt.
variiert eben je nach Projekt. Teilweise ist man einfach auch selbst mit verantwortlich, wie viele Überstunden man macht und wenn es zu viel wird dies eben zu adressieren und zu ändern. Aber generell für eine Beratung absolut fair und man genug Raum für den Bereich „Life“!
Gegeben und man kann hier einiges erwerben, aber wie immer ist auch hier Eigeninitiative das Stichwort
In Ordnung und verhandlungsfähig je nach eigenem Status/Leistung/Engagement würde ich sagen. Sicherlich kein Top Verdienst für eine Beratung aber wenn man einen guten Job macht, dann kann man schon ein ganz gutes Gehalt verhandeln.
Ich hatte immer das Gefühl dass ich mich an jeden jederzeit wenden kann und umgekehrt. Freundliche aufgeschlossene Athmosphäre. Ich habe nie eine Ellenbogen-Mentalität gespürt.
Gibt es wenig wie so oft in der Beratung
Bei mir immer super. Aber auch hier zum Teil: es kommt auch drauf an, was man draus macht (wie man selbst kommuniziert, wenn einen etwas stört, wie man selbst mal Gespräche sucht oder einfordert etc.). Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt, obwohl auch „viel gefordert wurde“, aber hier zählt: Kommunikation ist Key…
Viel HO bzw beim Kunden (dem auch schwankend)
Generell super. Vier Sterne, da man sich eben branchentypisch nicht so häufig sieht und die Kommunikation zum Teil doch etwas zu standardisiert war. Aber ein offenes Ohr ist jederzeit gegeben (auch durch die Geschäftsführung und das Management)
wird viel Wert drauf gelegt
Super unterschiedlich je nach Projekt. Von verantwortungsvollen Aufgaben die einen fordern und wachsen lassen bis zu langweiligen Routine Assistenzarbeiten und Folien-Erstell-Marathons ist alles dabei. Man braucht etwas Glück im Projekt und die richtige Attitüde, so dass man hier sich auch die spannenden Aufgaben irgendwann „angeln kann“
Innerhalb der Teams und innerhalb des gesamten Unternehmens ist immer eine gute und positive Atmosphäre. Auch beim und zum Kunden herrschte auf meinen Projekten eine kollegiale Arbeitsatmosphäre. Psychologischen Rückhalt zu spüren, hat mir das Arbeiten immer erleichtert.
So wie es sein soll.
100% Zusammenhalt. Man hilft wo man kann. Top.
Bi-weeklys des gesamten Unternehmens und bi-weekly Updates von der Geschaftsführung. Ab und zu wünscht man sich etwas mehr Einblick, aber ich denke, dass ist in jedem Unternehmen so. Von daher: Passt!
Variiert je nach Projekt. Wenn es einem nicht gefällt, sollte man sich frühzeitig melden.
This is how kununu makes money.