108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
, dass man sich viel am geschehen beteiligen kann und dies auch bemerkt wird.
, dass in manchen Bereichen viel Potenzial verschenkt wird.
Gerade den Führungskräften etwas mehr Luft zu geben, um sich besser bzw. mehr mit ihren Mitarbeitern auseinandersetzen zu können.
Es gibt nicht immer die Möglichkeit einfach Urlaub zu nehmen, aber wenn man sich mit seinen Kollegen abspricht bekommt man eigentlich immer dann Frei wenn man möchte.
Wenn man Willen zeigt etwas in der Firma zu bewegen, bzw. zu erreichen dann bekommt man auch die Chance dies unter Beweis zu stellen.
Jede Arbeit passend entlohnt.
Die Kollegen sind immer sehr Nett und Hilfsbereit.
Sie versuchen sich die meiste Zeit sich um einen zu kümmern und zeit für einen zu nehmen. Leider haben diese nur selbst sehr viel zu tun.
Es werden für seine Arbeit passende Geräte und Büromaterialien bereitgestellt. Der ein oder andere Sonderwunsch ist mit Absprache eigentlich auch kein Problem.
Es werden viele Meetings gemacht und regelmäßig über den aktuellen Kurs gesprochen.
Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben und Herausforderungen denen man sich stellen kann. Manchmal fast zu viele.
Kollegiales Umfeld; Weiterbildungen durch unterstützte Kurse und Zertifizierungen; spannende & abwechslungsreiche Tätigkeiten
Kollegiales Umfeld; Anbindung; Weiterbildungen durch unterstützte Kurse und Zertifizierungen
Stark ausgeprägte und festgesetzte Hierarchie sowie "Flurfunk", man muss sehr aufpassen was man sagt und wer es hört
Bessere Azubivergütung; mehr Ausbildung in berufsrelevanten Bereichen; mehr Arbeit mit Ausbildern/ Blick über die Schulter; Unterstützung der Work-Life-Balance
Das Arbeitsumfeld mit den Kollegen ist sehr persönlich und man hilft sich gegenseitig, auch sind die Gespräche beim Kaffee holen oder Mittagessen immer interessant. Leider sind einige Mitarbeiter und die Führungspositionen häufig unerreichbar und wirken auch einschüchternd, wodurch man immer prüft ob die jeweiligen Personen gerade irgendwo in Hörreichweite sind.
Die Chancen im Anschluss sind besonders bei einer Übernahme vielversprechend, solange man Eigeninitiative zeigt bekommt man Einblicke in verschiedene Bereiche (Consulting, 3rd Level Support, Training) und kann sich hier weiter bilden.
In den Bereichen mit notwendigem "Schichtbetrieb" kann man mit den Kollegen gut Pläne machen und die sonstigen Arbeitszeiten sind für Azubis akzeptabel. In fast allen Bereichen sieht man außerhalb der Ausbildung aber leider keine wirkliche Unterstützung der Work-Life-Balance (Home Office außerhalb der Pandemie kaum ein Thema; kaum Flexibilität, geschweige denn Gleitzeit) und häufig sind Überstunden/Arbeit am Wochenende notwendig, um Arbeiten fertig zu kriegen.
Die Vergütung für Azubis ist sehr gering und nur etwas höher als der Mindestlohn. Auch die Erhöhungen mit den Ausbildungsjahren verbessern das Gehalt kaum und man muss entweder weitere Tätigkeiten aufnehmen oder extrem sparsam sein, besonders wenn man nicht mehr bei den Eltern wohnt.
Die Ausbilder sind angehalten, sich um ihre Azubis zu kümmern und bei Fragen bereit zu stehen. Der Wille ist auch da und wenn man in Eigeninitiative Fragen stellt kommt auch immer eine Antwort, allerdings sind die Ausbilder in ihren eigenen Positionen häufig zu ausgelastet um für die Azubis da zu sein. Dadurch fällt ein großer Teil der Lernprozesse auf Eigenstudium oder auf die Kollegen des derzeitigen Arbeitsbereichs ab.
Einige Aufgaben können wirklich Spaß machen und in den richtigen Abteilungen kommt man gern zur Arbeit, allerdings gibt es auch Bereiche in welchen jede Minute wie eine Stunde vorkommt und man dieselben Tätigkeiten tagaus, tagein macht.
Einige Bereiche bieten in ihren Aufgaben eine gute Vorbereitung auf die Zeit nach der Ausbildung, besonders die Einbindung in Arbeiten mit Kunden und Arbeiten an der internen IT-Infrastruktur. Durch eine sehr lange Verwendung im 1st Level Support ist allerdings ein großer Teil der Ausbildung sehr eintönig und führt an dem Ziel der Ausbildung vorbei.
Siehe Bereich Aufgaben/Tätigkeiten
Allgemein wird man auch als Azubi respektiert und dementsprechend behandelt.
Mitarbeiterevents, Familiäres Umfeld
Die Vergütung, fehlender Respekt, Führungsstil
Geld an den richtigen Stellen in die Hand nehmen und mehr auf die (jungen) Mitarbeiter hören!
Es kommt immer drauf an, in welchen "Kreisen" oder Stockwerken man sich bewegt. Es gibt Mitarbeiter welche sich schikaniert bis geärgert fühlen, andere wiederum haben ein "gutes" Leben in der Firma. Es ist leider oft so, dass einige wenige die Stimmung vieler beeinflussen können, das reicht durch die gesamte Hierarchie. Die Mitarbeiterevents sind ein wirklicher Pluspunkt!
Sind durchaus gegeben und in kurzer Zeit erreichbar, wenn man das nötige Engagement und Durchhaltevermögen mitbringt.
Es besteht Vertrauensarbeitszeit, wobei das Vertrauen teils nicht gegeben ist.
Ziemlich mau und durch fehlende Unterstützung, in Form eines ÖPNV Tickets o.Ä., bietet sich nicht oder nur schwer die ;Möglichkeit auf eigenen Beinen zu stehen.
Jeder Fachbereich hat einen anderen Ausbilder, dennoch ist man durch den Wechsel der Abteilungen bei vielen Verschiedenen. Da sich meine Rotation nicht in die Breite sondern eher in der Länge bemerkbar gemacht hat, war ich auch nur bei wenigen Ausbildern. Von diesen wirkten einige äußerst kompetent aber auch gleichzeitig überarbeitet. Meiner Meinung nach, sollte hier nochmal etwas Gleichgewicht eingebracht werden. Leider ist variiert diese Auffassung der Ausbilder von Fachbereich zu Fachbereich.
Man hat immer mal Aufgaben, welche einem eher liegen als Andere. Die zwischenzeitlichen Kaffeepausen und Konversationen mit den Kolleginnen und Kollegen machen alles dann "erträglicher".
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und auch über die klassischen ITler Aufgaben hinaus. Dadurch fühlt man sich manchmal Fehl am Platz. Mehr Zeit zum lernen bereitstellen (welche nicht vom Urlaub abgezogen wird) und die Regel nach der Berufsschule in der Firma zu erscheinen abschaffen. Die technische Ausstattung war mal schlechter, ist aber auch nicht da, wo sie sein sollte.
Durch die Rotation und den variablen Ausbildungsplan lernt man viele Abteilungen kennen.
In manchen Situationen fühlt man sich teils schon wenig respektiert, einige Mitarbeiter sehen die Azubis in einem anderen Licht als andere.
Sehr offene Kollegen und angenehmes Arbeitsklima.
Zukünftigen Azubis eine Monatskarte für die ÖPNV ermöglichen, sowie die Übernahme von Prüfungsvorbereitungskosten.
Das Arbeitsklima ist super. Man hat sehr nette Kollegen die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es mal nicht so laufen sollte. Ich komme sehr gerne hier her.
Wenn man motiviert ist und gewissenhaft arbeitet, sollte man sich hier keine Sorgen machen. Jeder bekommt die Chance die er verdient. :)
Also beschweren kann man sich nicht, allerdings ist ja bekanntlich immer Luft nach oben. ;)
Die Ausbilder sind super.
An dem Spruch "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" ist wohl oder übel was dran. Trotzdem hat der Großteil meiner Tätigkeiten mir sehr Spaß gemacht. :)
Die Aufgaben und Tätigkeiten sind abwechslungsreich und variieren je nach Abteilung. Man bekommt sehr viele Eindrücke in der Ausbildung übermittelt.
Variation ist durch mehrere Abteilungswechsel auf jeden Fall gegeben.
Hier werden alle Mitarbeite respektiert. Untereinander sowie von den Vorgesetzten. Da spielt es auch keine Rolle ob man Azubi, Student oder Festangestellt ist.
Sehr gut
Millionär wird man nicht, das kann man als Angestellter bei einem Mittelständischen Unternehmen auch nicht erwarten.
Chancen zum Aufstieg sind definitiv gegeben, vor allem zur Weiterbildung. Auch hier kommt aber nichts von selbst. Eine gewisse Motivation dazu muss vorhanden sein.
Je nach Abteilung, aber sehr fair und auch mit Spielraum.
Durchschnittlich
Man ist in guten Händen und bekommt die nötige Unterstützung. Ein offenes Ohr steht jederzeit zur Verfügung.
Es wäre gelogen zu sagen es hätte nicht auch Spaß gemacht. Das Umfeld und die Stimmung bei den Kollegen ist um Großen und Ganzen super.
Hier kann ich natürlich nur von mir reden - ich bin zufrieden mit dem, was ich gelernt habe. Manchmal hilft es den Leuten etwas entgegen zu kommen wenn man nichts mehr an Aufgaben hat.
Technische Ausstattung könnte hier und da besser sein aber reicht aus.
Ähnlich wie bei Aufgaben/Tatigkeit. Hat man ein Stückweit selbst in der Hand indem man Interesse zeigt und sich hinter Aufgaben klemmt!
Ist definitiv gegeben.
Sehr gut
Millionär wird man nicht, das kann man als Angestellter bei einem Mittelständischen Unternehmen auch nicht erwarten.
Chancen zum Aufstieg sind definitiv gegeben, vor allem zur Weiterbildung. Auch hier kommt aber nichts von selbst. Eine gewisse Motivation dazu muss vorhanden sein.
Je nach Abteilung, aber sehr fair und auch mit Spielraum.
Durchschnittlich
Man ist in guten Händen und bekommt die nötige Unterstützung. Ein offenes Ohr steht jederzeit zur Verfügung.
Es wäre gelogen zu sagen es hätte nicht auch Spaß gemacht. Das Umfeld und die Stimmung bei den Kollegen ist um Großen und Ganzen super.
Hier kann ich natürlich nur von mir reden - ich bin zufrieden mit dem, was ich gelernt habe. Manchmal hilft es den Leuten etwas entgegen zu kommen wenn man nichts mehr an Aufgaben hat.
Technische Ausstattung könnte hier und da besser sein aber reicht aus.
Ähnlich wie bei Aufgaben/Tatigkeit. Hat man ein Stückweit selbst in der Hand indem man Interesse zeigt und sich hinter Aufgaben klemmt!
Ist definitiv gegeben.
Im Großen und ganzen eigentlich alles. :)
Weniger Kama reinigen. Dafür gibt es bestimmt Büro Damen und Herren.
Azubi Ticket für die Öffentlichen. Kann man ohnehin steuerlich geltend machen.
Fast immer ganz cool. Ab und zu wird es aber eintönig, je länger man in einer Abteilung ist.
Bei Eigeninitiative immer vorhanden! Wer lernen will, bekommt die Möglichkeit dazu.
Nahezu keine Überstunden. Sehr gut!
Branchendurchschnitt. Anpassungen nach oben gehen immer.
Die Ausbilderin ist super!
Eigentlich sehr oft vorhanden. Ist die Auftragslage gering, kann es aber auch schon mal langweilig werden.
Manche Tätigkeiten entsprechen nicht unbedingt denen des Informatikers, aber Lehrjahre sind bekanntlich keine Herrenjahre:)
Hier wird man, wenn man selbst gewillt ist in mehreren Abteilungen eingesetzt.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen immer vorhanden. Man wird auch als Azubi voll integriert und respektiert. Natürlich gibt es auch unter den Azubis, so wie anderswo auch, Pfeifen.
Es gibt Kaffee, Wasser und Obst für alle Mitarbeiter kostenlos.
Tolle Stühle. Ich hätte gerne einen für zu Hause.
Die Firma hätte viel Potential verbaut sich ihre Zukunft aber selbst.
Eine Bessere Work-Life-Balance. Außerhalb von Corona sieht Kollegen sehr oft Außerhalb ihrer Standorte. Der Trend mit remote Arbeiten sollte bei gehalten werden.
Es sollte zudem auch mal mehr hinterfragt werden warum Kollegen gehen. Das ist nicht immer eine finanzielle Entscheidung. Man sollte aber auch verstehen, dass die gezahlten Gehälter je nach Tätigkeit auch "nur" Branchen Durchschnitt ist.
Es sollten dringend mehr qualifizierte Kollegen für den Support und die Beratung gesucht werden. Oft werden Personen ohne nennenswerte Berufserfahrung eingestellt. Bis die voll Einsetzbar sind dauert dann aber oft 1-2 Jahre. Da kommt bei den genannten Kollegen aber auch gerne etwas Frust auf warum diese dann auch wieder gehen wenn man sagt "Jetzt könnte man dich auch alleine zum Kunden schicken". Für qualifiziertes Personal muss man aber ggf. auch mal mehr zahlen. Jemand der aber wirklich gut ist wird auch mehr als den "Branchen-Durchschnitt" haben wollen. Das wird er hier leider nicht bekommen.
Kommunikation ist in vieler Hinsicht ein Problem. Auch ein Bespiel sind die Personal/Firmen News die sehr unregelmäßig kommen und z.B. nicht immer alle Abgänge auflisten.
Hängt stark von der Abteilung ab.
Hängt stark von der Abteilung ab und wen man fragt.
Hängt etwas davon ab wo man Arbeitet. Gerade die Kollegen in Außenstandorten scheinen sehr oft unterwegs zu sein und ihre Zeit im Hotel zu verbringen. Im internen Dienst ist dies aber wieder etwas anderes.
Es gibt durch aus Weiterbildungen. Auch Berater haben die Möglichkeit nach Vorbereitungstagen zu fragen. Junge Kollegen hören ohne hin erstmal die Schulungen zu ihren Themen. Trainer haben allerdings das Problem, dass Sie sich die Inhalte für die Schulungen selbst erarbeiten müssen. Das liegt aber nicht an der Firma sondern an der Natur, dass der Trainer derjenige ist der die neuen Techniken erklären muss.
Gehalt hängt stark von der Tätigkeit ab. Wer allerdings gute Leistung bringt bekommt auch ohne etwas zu Sagen durch aus eine Gehaltserhöhung. Alternativ muss man halt gezielt das Gespräch suchen. Millionär wird hier allerdings keiner von den normalen Angestellten.
Je nach Tätigkeit wird nach 3 Jahren Firmen Zugehörigkeit ein % Satz des Gehaltes von der Firma in eine Rentenkasse bezahlt.
Zudem gibt es für viele Kollegen auch die Möglichkeit einen Firmenwagen zu beziehen. Die Auswahl ist mit VW, SKODA, SEAT, Audi und Jaguar gut. Muss halt jeder selber wissen was ihm das Auto im Monat wert ist,
Sozialbewusstsein ist das eine. Umwelt das andere. Gerade die Kollegen die viel mit dem Auto oder Flieger unterwegs sind haben eine sehr schlechte Umweltbilanz. Das kann man aber weniger den Kollegen in die Schuhe schieben als mehr der Planung. Wenn jemand aus Walldorf in die Schweiz muss im eine Schulung zu halten kann der Trainier wenig dafür. Die Frage die sich die Firma hier eher stellen sollte: Muss man manche Termine wirklich immer beim Kunden durchführen? Gerade die Corona Zeit zeigt, dass auch vieles remote gehen würde.
Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist super. Man kann immer Fragen und bekommt stets eine vernünftige Antwort.
Es kommen und gehen sowohl junge als auch ältere Mitarbeiter. Die Förderung hängt eher von dem ausgeübten Beruf innerhalb der Firma ab.
Kommt auf die Abteilung an. Von der VMware und SAP Abteilung hört man wenig negatives. Hier ist auch seit Jahren keine große Fluktuation bei den Mitarbeitern. Etwas anders sieht es leider bei der Microsoft Abteilung, Vertrieb und Support aus. Es sei aber an der Stelle mal gesagt, dass dies nicht unbedingt an den Vorgesetzten liegen muss.
Technik ist leider oft veraltet. Man kann zwar damit arbeiten, aber bei manchen Mitarbeitern sollte das Gerät ggf. mal ausgetauscht werden.
Positiv:
Tolle Stühle!
Kommunikation wird von der Planung selten gesucht. Als Mitarbeiter ist man somit leider oft angewiesen zu meckern wenn mal etwas nicht passt. Auf Dauer wird das leider etwas anstrengend.
Haben leider nur sehr wenige Frauen in der Beratung/Support. Liegt aber nicht an der Firma. Ist eher ein Berufsproblem. Mir wäre aber nicht bewusst warum man hier als Frau weniger Chancen haben sollte.
Hängt von der Tätigkeit ab. Als Berater bekommt man je nachdem schon interessante Aufgaben. Im Support ist es dagegen ziemlich langweilig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und das Teamwork ist wirklich genial!
Verbesserung der Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter; Mehr auf die Ideen der Mitarbeiter hören.
viele Weiterbildungsmöglichkeiten! Dies muss aber von einem selbst kommen!
Ich hätte mir keinen besseren Vorgesetzten wünschen können!
Leider wird entweder viel zu früh (schnellschuss) oder viel zu spät von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter kommuniziert.
So verdient kununu Geld.