18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Werkstudentin möchte ich die sehr flexiblen Arbeitszeiten betonen. Es wird stets Rücksicht auf meine Vorlesungszeiten genommen und eine plötzliche Stundenplanänderung war noch nie ein Problem.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich als sehr gut bezeichnen. Neue Kollegen werden immer freundlich aufgenommen und schnell in das bestehende Team integriert. Konkurrenzkampf existiert hier nicht, im Gegenteil wird stets versucht den Kollegen bei Problemen zu helfen. Gefestigt wird der Zusammenhalt durch diverse Teamevents, wie zum Beispiel der Firmenlauf, an dem wir erfolgreich teilgenommen haben.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten mir gegenüber ist stets fair und freundlich. Dank der flachen Hierarchien können Probleme und Aufgaben stets auf Augenhöhe besprochen und gelöst werden.
Die Arbeit erfolgt in einem Großraumbüro, was ich in diesem Fall keineswegs als Nachteil empfinde. Das Büro befindet sich im Erdgeschoss und verfügt über einen grünen Innenhof, in dem vor allem im Sommer mittags gegessen und gegrillt wird.
Die Kommunikation untereinander erfolgt mit Hilfe eines Online-Dienstes. Dies erleichtert die Verständigung innerhalb des Großraumbüros und die Arbeit der Kollegen wird nicht gestört. Natürlich ist jeder jederzeit auch direkt ansprechbar und für längere Gespräche kann eines der kleinen Büroräume genutzt werden.
Besonders hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, die mir als Studentin ermöglicht worden sind. So konnte ich problemlos meine Masterarbeit neben meiner Werkstudententätigkeit bei classmarkets schreiben.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und wurde durch viele Veranstaltungen untermauert. So unterstütze ich zum Beispiel das classmarkets-Team beim Berliner Firmenlauf.
Die flachen Hierarchien ermöglichen es auf die Chefs zu zugehen und Aufgaben sowie eventuelle Konflikte auf Augenhöhe zu klären.
Die alltägliche Kommunikation läuft über einen Online-Dienst, was das Arbeiten in den Großraumbüros sehr erleichtert. Des Weiteren wird jeden Freitag über das aktuelle Geschehen der zurückliegenden Woche berichtet.
Meine Aufgaben und Projekte waren interessant. Zudem hatte ich die Möglichkeit meine eigenen Ideen einzubringen.
Der Kollegenzusammenhalt gefiel mir sehr gut und wurde durch Teamevents, gemeinsame Sportveranstaltungen und durch private Treffen gestärkt.
Auch wenn ich als Praktikant nur für eine absehbare Zeit bei classmarkets beschäftigt war, fühlte ich mich als vollwertiges Mitglied des Unternehmens.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten mir gegenüber war stets freundlich und fair. Die Gespräche fanden auf Augenhöhe statt und ich fühlte mich dabei auch immer ernst genommen.
Als Praktikant im Rahmen meines Studiums arbeitete ich an einem Projekt in welchem ich selbständig und eigenverantwortlich Lösungsansätze erarbeiten durfte. Bei Problemen bzw. Fragen fand ich offene Ohren bei meinen Kollegen sowie Vorgesetzten und wurde stets unterstützt.
Fair and informal but professional working environment.
Friendly family-like atmosphere, flexible working hours and regular company events.
Solely based on merit, classmarkets is a place where you can progress quickly and gain more responsibilities.
a positive and constructive team spirit, coworkers at all levels are always available.
challenging personal and team objectives, personal initiative is always rewarded.
Constant communication and availability of all coworkers.
Die Atmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit geschätzt wird und ich Probleme jederzeit mit Vorgesetzten und Kollegen besprechen kann.
Ich kann meinen Arbeitstag zwischen 8:30 und 9:30 beginnen und mache dementsprechend zwischen 17:30 und 18:30 Feierabend. Zu Überstunden fühle ich mich in keinster Weise genötigt und es notiert auch niemand Ankunftszeiten. Wenn ich einen Arzttermin oder Ähnliches habe, sage ich einfach Bescheid und komme etwas später.
Wenn ich eine interessante Weiterbildung oder ein Seminar finde, bespreche ich dies mit meinen Vorgesetzten. Dabei ist es egal, ob die Veranstaltung auf fachliche Qualifikationen oder Soft-Skills ausgerichtet sind. Auch Fachliteratur wurde schon auf meinen Wunsch hin angeschafft.
Mein Gehalt besteht aus einer festen und einer variablen Komponente und ist als Einstiegsgehalt akzeptabel. Bisher wurde es immer pünktlich überwiesen.
Wasser, Kaffee, Tee und Obst sind umsonst und ab 18:30 steht eine Getränkebar mit Bier, Red Bull & Co zur freien Verfügung.
Regelmäßige Teamevents finden auch statt. Seitdem ich hier arbeite gab es einen Grillabend, einen Kinoabend, einen Cocktailabend in einer Strandbar, eine Themen-Stadtführung durch Berlin und die gemeinsame Teilnahme an einem Firmenlauf. War alles cool und hat Spaß gemacht!
Ich mag meine Kollegen unheimlich gerne und es gibt niemanden mit dem ich gar nicht zurechtkomme. Berufliche und private Probleme kann ich besprechen und den Zusammenhalt im Team bewerte ich als sehr positiv.
Ich wüsste nicht, dass einer meiner Kollegen so alt wäre, aber wenn es einen gäbe, dann würde er mit Sicherheit nicht benachteiligt.
Meine Vorgesetzten verhalten sich mir gegenüber immer fair und sind offen für konstruktives Feedback. Mit Problemen oder Vorschlägen kann ich immer zu ihnen kommen und fühle mich auch ernst genommen. Natürlich ist niemand unfehlbar, aber solange Vorgesetzte und Mitarbeiter in der Lage sind ihr Verhalten zu reflektieren und offen darüber zu sprechen, ist für mich alles in Ordnung.
Grundsätzlich ist das Büro hell und freundlich und es gibt einen kleinen Innenhof, in dem Mittags gegessen und gegrillt werden kann.
Das Arbeiten in einem Großraumbüro hat natürlich Vor- und Nachteile. Einerseits ist es sehr praktisch, wenn die Kollegen nur ein paar Meter entfernt sitzen, andererseits fällt es mir aber auch manchmal schwer bei Gesprächen und Telefonaten wegzuhören und mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Wenn ich wirklich mal meine Ruhe brauche kann ich mich aber auch mit meinem Laptop in einen anderen Raum setzten.
Im Moment stört nur der Lärm der nebenan gelegene Baustelle etwas.
Jeden Freitag gibt es ein Meeting, in dem Kennzahlen und Projekte der verschiedenen Abteilungen erläutert und diskutiert werden. Abteilungsintern gibt es darüber hinaus genügend Meetings, in denen Projekte und Aufgaben besprochen werden können.
Momentan wird daran gearbeitet Prozesse, Arbeitsabläufe und Projektmanagement zu optimieren und zu standardisieren. Verantwortlichkeiten in der IT und dem Marketing werden zurzeit klar definiert und zugeteilt um den Informationsfluss und die Zusammenarbeit zu optimieren.
Ich finde die Aufgaben und Projekte, die ich bis jetzt übernommen habe interessant und habe die Möglichkeit eigene Ideen dabei umzusetzen. Ich kann Dinge ausprobieren und eigenverantwortlich arbeiten. Außerdem werde ich angehalten mich auch während der Arbeitszeit weiterzubilden und einschlägige Blogs und Fachliteratur zu lesen.
Die Arbeitsatmosphäre erweist sich als überaus angenehm. Die ständige Kommunikation ist in unserer Branche das A-O. Absprachen werden laufend getroffen und beleben so den Arbeitsalltag und schaffen Motivation für alle Beteiligten, da niemand still vor sich hin arbeitet. Die Präsenz die jeder einzelne Mitarbeiter ausübt macht das Team komplett.
Sowohl nach innen, sowie nach außen vermittelt classmarkets den Eindruck einer Einheit, die gemeinsam ein Ziel anstrebt und dabei nicht nur seine Kunden im höchsten Maße und nach besten Möglichkeiten, sondern auch seine Mitarbeiter zufriedenstellen möchte.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Work-Life Balance. Ich verspüre keinerlei Druck oder Härte. Es werden gemeinsam Ziele für die Projekte definiert. Nach und während einem Projekt wird miteinander gesprochen wie man zu Recht kommt usw. Ich fühlte mich nie zu Überstunden gezwungen. Ich kann jeden Tag pünktlich in den Feierabend gehen ohne dass meine Chefs oder andere Personen mich schief angucken. Wenn ich Überstunden mache, dann weil ich es möchte und nicht weil es zwingend erwartet wird.
Während meiner Zeit bei classmarkets habe ich bereits eine Weiterbildung besucht. So empfinden es meine Vorgesetze als wünschenswert, dass ich, sobald ich ansprechende Seminare finde, auf sie zukomme und mein Interesse bekunde. Auch Fachbücher für unseren Bereich werden nach Interesse gekauft.
Mein Gehalt besteht aus einer festen und variablen Komponente. Wasser, Kaffee, Tee und Obst erhält man umsonst und kann man sich jederzeit bedienen. Täglich ab 18.30 Uhr ist die Getränkebar geöffnet und umsonst. Auch der Kühlschrank, Herd, Geschirr und die Mikrowellen stehen für die Mittagspause zur freien Verfügung.
Das Unternehmen engagiert sich nicht nur im eigenen sozialen Bereich, sprich es werden nicht nur Firmeninterne Events für Mitarbeiter organisiert und durchgeführt, sondern classmarkets nimmt bsp. auch geschlossen am Charitylauf teil.
Ich habe richtig tolle Kollegen, denen ich mich bei privaten aber auch beruflichen Problemen anvertrauen kann. Es gibt keinerlei Konkurrenzkampf oder ähnliches. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet stets als Team zusammen. Ich fühle mich daher sehr wohl.
Diesen Punkt kann ich nicht beantworten, da wir keine Arbeitnehmer haben die über 45 sind. Jedoch bin ich mir sicher das auch diese fest und ohne Probleme ins Team integriert werden würden. Allgemein arbeiten Kollegen, ob jung oder alt, hier sehr gut miteinander, jeder hat eine Stimme und die wird gehört. Die Meinungen jedes einzelnen zählen, egal wer mehr oder weniger Berufserfahrung hat.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist immer fair und offen. Einmal monatlich findet ein Feedback-Gespräch statt wo beide Seiten offen Positives aber auch Kritik äußern können. Ich hatte nie das Gefühl das meine Kritik nicht ernst genommen worden oder gar abgeblockt worden ist. Es wird immer gemeinsam eine Lösung erarbeitet. Klar ist, dass Vorgesetzte auch nur Menschen sind, die Fehler machen können, genauso wie Angestellte. Wenn man seinem Arbeitgeber, dass nicht sagt kann er auch nicht handeln.
Anfang dieses Jahres sind wir in ein neues Büro gezogen. Unseren Vorgesetzten war es sehr wichtig, dass sich alle in diesem neuen Büro wohlfühlen. In vielen Dingen haben die Vorgesetzten uns mit einbezogen. Beispielsweise beim Kauf neuer Büromöbel. Wir haben höhenverstellbare Tische bekommen, die wir zuvor auch Testen durften. Auch die Bürostühle sind neusten ergonomischen Standards. Zusätzlich haben wir Arbeitsplätze im Stehen eingerichtet bekommen sowie große Gymnastikbälle auf denen man sitzen kann. Unseren Chefs war es wichtig, dass wir die Möglichkeit bekommen einseitige Belastungen zu vermeiden. Das Büro ist mit vielen Kentia-Palmen geschmückt. Das Licht und die Wärme sind auch in Ordnung. Auch die Pausen sind immer sehr angenehm. Im Sommer wird insbesondere unser Garten viel genutzt. Wir haben Sitzgelegenheiten um im freien unsere Pause zu genießen und zu essen. Außerdem haben wir einen Grill der in den Pausen gerne benutzt werden kann.
Die Kommunikation der Mitarbeiter läuft über mehrere Ebenen ab. Für kleine Fragen wird häufig das Chatprogramm Skype verwenden, um im Großraumbüro das konzentrierte Arbeiten von andern Mitarbeitern nicht zu unterbrechen. Darüber hinaus ist aber jeder zu jeder Zeit ansprechbar. Ob das für eine kurze Konversation über einen Sachverhalt in der Büroküche ist oder ein Gespräch unter vier Augen über Strategien der nächsten Wochen in den kleinen Büroräumen des Office. Die Kommunikation steht und fällt mit der Bereitschaft jedes einzelnen. Sofern alle an einem Strang ziehen, sich nicht scheuen auch einmal ernste Themen anzusprechen und trotzdem noch zusammen lachen können, ist ein gesundes Miteinander gewährleistet.
In unserem Unternehmen gibt es keine Unterschiede aufgrund des Geschlechts. Eine Frau hat genau dieselben Chancen und Perspektiven wie ein männlicher Kollege. Aber auch die Religion, Hautfarbe oder die Lebenseinstellung eines Mitarbeiters spielen keine Rolle. Im Gegenteil unser Unternehmen ist sehr offen. Kollegen mit Interessen in noch unbekannten Bereichen, werden neugierig befragt.
Während meiner gesamten Zeit habe ich viele spannende Aufgaben übernommen und viel neues Fachwissen erwerben können. Im Feedbackgespräch wird über die verschiedenen Projekte gesprochen und auch nachgefragt wie es einem dabei geht.
Die Arbeit ist nicht wirklich anerkannt. Und es stimmt, man verspürt den Druck der Erwartung, Überstunden zu machen.
Die Chefs sind überhaupt nicht für Anmerkungen und Veränderungen offen.
Es gibt keine Vertrauensbeziehung. Die Arbeitszeiten werden kontrolliert und jemand ist dafür verantwortlich zu beobachten, um wie viel Uhr man kommt und Feierabend macht.
Ich habe mich selten so unwohl auf dem Arbeit gefühlt.
Leider herrscht grundsätzlich ein unprofessionelles Arbeitsumfeld in den verschiedendsten Bereichen - ob es nun die Kommunikation, die Gleichberechtigung, das Vorgesetztenverhalten oder das Betriebsklima betrifft. Es braucht viele Neuerungen, um bei immobilo ein Arbeitsumfeld zu schaffen, bei dem Mitarbeiter gern langfristig bleiben, weil sie hinter dem Produkt, dem Team und auch den Chefs stehen.
Leider eine sehr unruhige und manchmal angespannte Atmosphäre. Ab und an wird es mit den richtigen Kollegen natürlich auch mal lustig. Grundsätzlich fehlt hier jedoch die Professionalität.
Überstunden werden nicht bezahlt und auch nicht wirklich anerkannt, aber man wird auch nicht gezwungen länger als nötig zu bleiben. Hin und wieder verspürt man aber den Druck der Erwartung.
Gehalt könnte besser sein, es gibt Obst und Kaffee for free und abends ist der Bierkühlschrank für alle, die länger arbeiten geöffnet.
Ist eher schwierig, da immer wieder sehr schnell Leute kommen und gehen.
Kollegen über 45 gibt es nicht. Das Team ist sehr jung und das merkt man auch im Rahmen der wenig professionellen Arbeitsatmosphäre.
Plötzliche Entlassungen sind leider an der Tagesordnung. Die Einstellung "hard on the issues and soft to the people" reflektiere ich leider anders.
Das Büro ist schön hergerichtet, allerdings ist es leider meist viel zu laut, um konzentriert zu arbeiten.
Funktioniert fast ausschließlich über ein Chatprogramm, obwohl man sich gegenüber sitzt. Damit kommt es häufiger zu Missverständnissen.
Es gibt zwar ein wöchentliches Update für alle Mitarbeiter, jedoch wird da noch lange nicht alles kommuniziert, was kommuniziert werden müsste.