13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigenverantwortliche Arbeitsweise realisierbar
Es fehlt z. Zt. etwas am Steuermann, der die Richtung vorgibt.
Könnte so bleiben- keine Vorschläge
Viele Freiheiten, Mobile Office, Dienstwagen Handx etc.
Bis dato nichts Negatives bekannt
Dank Mobile Office, Gleitzeit und Überstunden Korridor sehr gut
Hartnäckig bleiben, Kurse am Besten selbst raussuchen
Jobticket, Internetzulage, Belonio. Man sollte nur zum Start das Gehalt richtig verhandeln. Späteres Erhöhung nur sehr, sehr zäh möglich
Finde ich gut
Die älteren "sterben" langsam aus. Viele junge Werkstudenten, Juningenieure
Ist gut, könnte aber besser sein
Großes , helles, ruhiges Büro. Perfekter Küchenbereich, leider keine Kantine- Jammern auf hohem Niveau
Wahrscheinlich wie überall nach Corona- Es wird sich "zu Tode" gemeetet über Teams. Uneffizient in meinen Augen
Projekte sind sehr gut, spannend und machen Spaß im Team gelöst zu werden
Es gibt eine Wasserbar, die meistens funktionstüchtig ist.
Alles außer die Wasserbar, die meistens funktioniert.
Legt euch eine Seele zu
null Wertschätzung, ausquetschen bis zum letzten Tropfen, vor allem nach der Übernahme ist dieses Thema noch schlimmer geworden
Abwärtsspirale, seit der Übernahme geht es noch schneller Berg ab
lästige Modeerscheinung innerhalb der Schafherde
Leute die selbst nichts können meinen Schulungen geben zu müssen...
im direkten Vergleich sehr unterdurchschnittlich
schlechter als der Name klingt
der Kollegenzusammenhalt wird besser
Wenn jemand brennt, wird erst recht gefächert!
ab der Teamleiterebene unzumutbar, schwankt zwischen nutzlos und arrogant
das Bürogebäude ist schön die Ausstattung größtenteils Steinzeit
schriftlich sowie inhaltlich ein unbekanntes Wort
ohne Schleimspur geht gar nichts
Interessante ja, Weiterentwicklung in Arbeitsablauf nicht vorhanden, BIM Abteilung seit Jahren auf Kindergartenlevel
Gute neue Ideen in der Bauleitung.
Neuer Aufwind im Team BIM (CAD).
Erneuerung der IT (Laptops)
Vorgesetztenverhalten.
Es hat sich einiges verändert.
Entscheidungen, wodurch sich der Ruf verschlechtert hat.
Auf Worte müssen Taten folgen.
Klartext reden und nicht ständig Dinge verschweigen.
Sehr schwierig im Moment.
Außenwirkung hat stark nachgelassen. Bekommt man ständig zu spüren.
Homeoffice ist möglich.
großer sehr unpersönlicher Konzern = kein Sozialverhalten
Die Leute, die wirklich die Entscheidungen über die Mitarbeiter treffen, kennt man als normaler Mitarbeiter nicht.
Viele leere Versprechungen.
Das Verhalten gegenüber der Mitarbeiter variiert je nachdem, ob man sich gut mit den Vorgesetzten versteht.
Keine Transparenz. Es wird zwar viel geredet, aber ob das alles so stimmt ist fraglich.
Positive Veränderungen in den Teams für Bauleitung und BIM.
Regelmäßiges Feedback für aber auch von Mitarbeitern, Offenheit für Neues, Vertrauen durch transparente Kommunikation, kurze Entscheidungswege
Könnte durch den Trubel rund um den Generationenwechsel in der Geschäftsführung im letzten Jahr etwas eingebüßt haben - wird sich aber sicher wieder auf das gleiche Niveau bewegen.
Möglichkeit zum Mobile Office, flexible Arbeitszeiteinteilung, kurzer Freitag.
Weiterbildungen werden angeboten, LinkedIn Learning stand testweise zur Verfügung und wird hoffentlich bald wieder angeboten, offener Umgang mit Karriereperspektiven
Angemessenes Gehalt, Pünktliche Gehaltszahlungen, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Company Bike, Zuschuss für Gesundheitsprävention
Gegenseitige Unterstützung, Offenheit und Ehrlichkeit. Spaß bei der Arbeit kommt auf keinen Fall zu kurz!
Regelmäßiges Feedback, transparente Kommunikation, Interesse am Einzelnen. Teilweise aufgrund der Arbeitsbelastung schwer erreichbar.
Helle Büros mit super öffentlicher Anbindung,höhenverstellbare Tische, gute IT-Ausstattung, Systeme werden aktualisiert
Sowohl im Team als auch dem ganzen Unternehmen regelmäßige Updates zu Neuigkeiten und Zielen.
Führungspositionen eher männerdominiert, allerdings auch der Branche und der Mitarbeiterverteilung geschuldet.
Abwechslungsreiche Aufgabengebiete, über den Tellerrand hinaus kann man sich auch im Netzwerk einbringen.
Tolle Anbindung an Nahverkehr, spannende Projekte, Kollegenzusammenhalt
Kernzeit noch etwas verkürzen
Nette Kollegen, es wird viel gelacht.
zuletzt etwas ins Wanken geraten, aber positive Tendenz nach Veränderungen erkennbar
Teilweise branchenbedingt hohe Auslastung, jedoch Ausgleicht möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sowohl über Angebote im Netzwerk als auch extern gegeben
Angemessene Bezahlung, außerhalb von Corona tolle und zahlreiche Mitarbeiterevents
Offenes Ohr, es wird auf Probleme eingegangen.
Höhenverstellbare Tische, Kaffe und Wasser umsonst, helle Büros, Homeoffice auch für Zeit nach Corona angekündigt.
Regelmäßige Videocalls in der die Geschäftsleitung über aktuelle Ereignisse in der Firma informiert
Keine negativen Beispiele bekannt
Spannende Projekte die auch bei Branchenfremden Personen „bekannt“ sind. Weiterentwicklungsmöglichkeiten durch großes Netzwerk im Hintergrund.
Reguläres Feedback, Lob und Kritik an den Arbeitsergebnissen
Branchenüblich gibt es Lastspitzen, welche allerdings ausgeglichen werden können
Weiterbildungen werden angeboten
Gehalt über Durchschnitt, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, jährliche Gesundheitsmaßnahmen und Jobrad werden angeboten
Könnte besser sein, Mülltrennung Papier/ Restmüll wäre eine einfache Maßnahme
Man arbeitet im Team und greift sich gegenseitig unter die Arme, wenn man das zulässt
Ältere Kollegen sind wichtige und gern gesehene Mitglieder im Team
Offen und kommunikativ. Die Türen stehen immer offen
Mobile Office, höhenverstellbare Tische, moderne IT, flexible Arbeitszeiten, schöne Büroräume. Was will man mehr?
Regelmäßige Projektbesprechungen sind üblich, die Geschäftsleitung informiert regelmäßig über Neuigkeiten und ermöglicht Ausblicke. Einziger Kritikpunkt: Projektbesprechungen könnten teilweise kürzer gefasst werden
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Anders als andere TGA-Ingenierbüros werden sehr interessante, und keine 0815-Projekte bearbeitet
Homeoffice. Die Anbindung an den MVV. Die Events (wenn Corona es wieder zulässt.)
Wie es früher bei Climaplan war.
Die Veränderungen seit Ende des letztn Jahres.
Die letzten Monate.
Das derzeitige Chaos.
Die Entscheidungen, die derzeit getroffen werden.
Der Umgang mit den MA.
Besseren Umgang mit den Mitarbeitern. Mehr Wert auf den Teamgedanken legen. Sich wieder auf die "Climaplan"-Werte besinnen. Gemeinsam in die Zukunft schauen.
Ich hoffe, das Homeoffice auch nach Corona möglich sein wird.
Ist seit Ende des letzten Jahres sehr schlecht.
Während Corona ist Homeoffice möglich.
Soziales Verhalten vom Unternehmen/ Investor ist nicht zu erwarten.
In den Projekten könnte deutlich mehr Wert auf Nachhaltigkeit gelegt werden.
Seit ein paar Monaten schwierig.
Der Umgang in den letzten Monaten mit den Kollegen, die lange dabei sind/waren, ist fragwürdig gewesen.
Junge und/oder unerfahrene Personen werden derzeit für Führungspositionen bevorzugt.
In den letzten Monaten wurden fragwürdige Entscheidungen getroffen. Es ist sehr chaotisch seit einem Führungswechsel.
Helle und schöne Räume. Nah am MVV.
Kommunikation zur Führungseben gibt es leider nur noch wenig, da diese keine Zeit mehr haben.
Sollte in Ordnung sein. Zu mindestens weiß ich nichts Gegenteiliges.
Es gibt interessante Projekte.
Standort und interessante Projekte
den neuen Investor
klare Strukturen und Ansprechpartner
überhebliche Kollegin in der kaufmännischen Abteilung
war schon mal besser
Kollegen sollten ihr neues Wissen weitergeben
überdurchschnittlich
schöne Büroflächen
viel Flurfunk aber keine Infos von oben
Die Not schweißt die Teams zusammen, das Gehalt und die Anbindung und Lage, Home Office wurde während Corona ermöglicht
Manche Projektleiter können gut blenden, Wertschätzung ist ein Fremdwort, Zu viel Arbeit für zu wenig Leute, Das Mentoring Programm was einem im Vorstellungsgespräch schmackhaft gemacht wurde ist faktisch nicht vorhanden und hat anscheinend nie existiert
Zimmer normal belegen, Software überdenken und Mitarbeiter schulen, Wissen aufbauen und nicht einkaufen, Zeichner einstellen, Home Office fördern und nicht verhindern
eher angespannt, zu viele Projekte für zu wenig Mitarbeiter, Geschäftsführung war teilweise unberechenbar und hat hielt öfters nicht Wort, alteingesessene Angestellte halten sich was für was besseres und lassen einen ins Messer laufen
Nach außen gut
intern hat es sehr gelitten und eine gewisse Unzufriedenheit und Unruhe ist zu spüren
Überstunden sind ein Muss, wer diese nicht leistet kommt gehalts- und karrieretechnisch nur schwer oder nicht voran
Weiterbildung ist ok
Karriere aufgrund der Projektgröße eher langsam möglich
durchschnittlich bis überdurchschnittlich
neutral
Guter Zusammenhalt in meinem Team
Ältere Kollegen sind ein wichtiger und geschätzter Teil des Teams
Viel Licht aber auch Schatten
Höhenverstellbare Tische, neue PCs und Laptops, alles wird einem gestellt.
Die Software ist nicht optimal und das Wissen für diese ist nicht vorhanden.
Manche Zimmer sind überbelegt
Klare Kommunikation mit Vorgesetzten, teilweise gibt es ältere Projektleiter die, wenn sie nicht so überlastet wären, gerne ihr Wissen weitergeben
Teams und Zoom ist auf jedem PC vorhanden
habe nichts negatives Bemerkt.
Wer als Frau nicht nach mehr Gehalt fragt, verdient nur deswegen weniger
Spannende individuelle große Projekte
Die Arbeitsschritte ziehen sich auf Grund der Größe der Projekte
derzeit nur die derzeitigen Projekte, die relativ gute Anbindung an das ÖPNV, der Schutz der Mitarbeiter in Corona Zeiten und die pünktliche Gehaltszahlung
schlechte EDV-Struktur, der neue Umgang der Vorgestzten mit den Angestellten seit ca. 1,5 Jahren....
zurück zu den alten Werten, die jahrelange gelebt wurden
schlechte Stimmung
Das Image ist nach aussen noch gut, Tendenz aber stark fallend
Urlaub von 2 Wochen i.d.R. kein Problem, auch 3 Wochen, im vorraus angekündigt, waren meist auch kein Problem, aber projektabhängig. Einige haben auch 4 Wochen Urlaub und mehr ausgehandelt.
vieles ist möglich, auch das Unmögliche ist inzwischen möglich
in Ordnung
ist definitiv vorhanden, E-Auto Firmenwagen
Teilweise sehr gut; teilweise hat man das Gefühl einer ständigen Beobachtung mit Neid und Missgunst.
man setzt mehr auf Studenten und Berufseinsteiger, ältere decken halt die Projekte ab.
launisch, oftmals nicht nachvollziehbar und unberechenbar
helle Räume, schönes Ambiente, Pflanzen, Wohlfühlküche aber alte Hardware
keine Infos oder Besprechungen seit Corona
scheint mir vorhanden zu sein, hoffentlich auch in der Bezahlung
schöne Projekte derzeit im Haus
So verdient kununu Geld.