31 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt im Kollegium ist spitze; Tolle Projekte; Möglichkeit sich in neue Technologien / Themenbereiche einzuarbeiten; Flexible Arbeitszeit & Arbeitsort Gestaltung;
Schlechter interner Wissensaustausch; Fehlende / schlecht funktionierende Prozesse; Enormes "Wachstumsmindset" das nicht vollständig von der Belegschaft geteilt wird; Kaum langjährige Mitarbeiter - Größtenteils Juniors & Job einsteiger;
Bessere Mitarbeiter Bindung durch attraktivere Benefits; faire Gehälter; und Möglichkeit von Schulungen / Zertifikaten;
Das Miteinander unter den KollegInnen und die Vielfalt der Projekte bzw. Kundenwelten. Auch die Benefits sind gut.
Dass Führungskräfte keine verpflichtenden Weiterbildungen in Sachen Führungs- und Fehlerkultur machen müssen, dass Mitarbeitende lange im Unklaren darüber gelassen werden, wie es um das Unternehmen bestellt ist und dass die Stimmung zunehmend gedrückt ist durch die fehlende Kontinuität und die vielen Abgänge.
Zurückblicken auf das, was viele Mitarbeitende über Jahre im Unternehmen gehalten hat - und das wieder stärker fördern. Mehr Miteinander - schließlich ziehen alle am selben Strang.
Die war vor einiger Zeit noch deutlich besser. Seit der Kündigungswelle im Februar und den darauffolgenden Incentivierungen, selbst zu kündigen, hat die Atmosphäre stark gelitten. Die Projektlage und die Abgänge schlagen sich auf die tägliche Arbeit und die Stimmung nieder.
Die Benefits, die hohe Flexibilität Homeoffice zu machen und die Möglichkeit für workations sind wirklich super. Zeitweise sorgt der Projektalltag allerdings dafür, dass man ausbrennt, Arbeit "mit nach Hause nimmt"
Inzwischen nimmt das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu, eine gute Entwicklung!
Die Möglichkeiten sind gegeben und Weiterbildungen sind unkompliziert machbar, solange der Bezug und die Relevanz mit Blick auf die eigene Arbeitstätigkeit gegeben ist.
Das Miteinander unter den KollegInnen ist wirklich gut und es gibt nur wenige Ausnahmen, die sich über andere stellen oder nicht kollegial verhalten. Man findet immer Unterstützung, wenn man sie braucht, egal ob fachlichen Rat oder bei anderen Fragen. Es lassen sich schnell gemeinschaftliche Aktivitäten auf die Beine stellen, viele sind auch über die Arbeit hinaus freundschaftlich verbunden - auch über das eigene Team hinaus.
Die Benefits dienen stärker den jüngeren KollegInnen, insgesamt ist die Wertschätzung der Erfahrung und Expertise aber groß, nach meiner Einschätzung.
Nach meiner Erfahrung steht die eigene Karriere der unerfahrenen Führungskräfte meist im Vordergrund, Ergebnisse und Leistungen der Mitarbeitenden werden als die eigenen ausgegeben und präsentiert, Mitarbeitende müssen die Unsicherheiten, fehlendes Zeitmanagement und den Kontrollzwang der jüngeren Vorgesetzten ausbaden. Es fehlt an Vertrauen, Empathie und Support, daher werden Probleme oder Feedback eher nicht offen angesprochen.
Die Ausstattung ist gut und sollte man etwas anderes benötigen, gibt es auch dafür in der Regel Lösungen und Möglichkeiten.
Es gibt regelmäßige Meetings und Möglichkeiten, Informationen zu erfragen. Zeitpläne sind dabei eher Empfehlungen und werden oft nicht eingehalten, v.a. wenn es um Gehaltsanpassungen, Benefits o.ä. geht.
Das Gehalt ist in Ordnung, die Benefits wie flexibles Homeoffice, workations, ÖPNV Zuschuss, Hansefit etc. sind wirklich gut
Es gibt die Möglichkeit, sich in diversen Initiativen und Themen zu engagieren - während der Arbeitszeit und darüber hinaus. Je nach Einflussnahme und Vertrauen der Führungskraft, kann man den Aufgabenbereich mitgestalten und Schwerpunkte setzen. Da sich die Strategie von oben allerdings alle drei Monate ändert, ist es ein ständiges auf und ab und angefangenes kann oft nicht zu Ende gebracht werden.
Teamzusammenhalt am Standort Hamburg, lockere Atmosphäre zwischen Kollegen allgemein
Die Fortbildungspolitik
Man muss um jede Fortbildung kämpfen
Bezogen auf den direkten Vorgesetzten
Gute Benefits und ein moderner Arbeitsplatz mit engagierten Kollegen
Bezahlung ist in Ordnung aber nichts Außergewöhnliches
Junge/frische Unternehmenskultur.
Die Ausrichtung auf Wachstum und "Business" auf Kosten der Mitarbeiter-Zufriedenheit.
Mitarbeiter bei dem rasanten Wachstum mitnehmen anstatt durchzutauschen. Erfahrene Mitarbeiter wertschätzen.
Viele Mitarbeiter sind im HomeOffice "verschollen"
Home-Office, Gleitzeit, kurzfristige Termine meist nach Absprache kein Problem - hier gibt es nichts zu meckern.
Unterdurchschnittliches Gehalt
Viele Ab- und Zugänge, daher fehlt ein "harter"/erfahrener Kern. Je nach Abteilung kann die Stimmung stark variieren.
Es gelingt nicht gut älteren oder "Problem-Kollegen" passende/sinnvolle Aufgaben zu geben.
Direkte Vorgesetzte bemüht und Verständnisvoll.
Von "oben nach unten" fehlt es an Ehrlichkeit und Klarheit, andersrum ist es wegen sich häufig ändernden Strukturen manchmal Chaotisch oder nicht immer klar geregelt.
Sich kritisch zu äußern wurde mir allerdings nie übel genommen.
Dienstleister, daher wechselnde Projekte mit abwechslungsreichen Themen.
Cloudflight fördert Initiative und ist offen für Ideen! So einen respektvollen Umgang, Offenheit, gelebte Kreavität in der sich jeder einbringen kann hab ich noch nie so gekannt. Absolut positive Fehlerkultur
Warum hab ich nicht früher bei Euch angefangen.
The application process was quick. I was able to start working almost immediately.
There are 2 special services free for all employees: physiotherapy and psychological advice center. In addition, there are free snacks, fruits and beverages.
Everyone is friendly and chill, including the higher ranked people. In particular, everyone is empathetic and patient with new-comers :)
My contract is 20h per week. I am allowed to choose which days to work, as long as I communicate it.
Cloudflight is trying to reduce the carbon footprint each year. Plus, CLF hires diverse people (religion, gender, non-gender, nationality) as long as they are willing to learn new skills and positively contribute.
My supervisors are the best leaders I have known and I look up to them.
Open communication is encouraged. Critics are valued, not shamed. Everyone ensures to keep an open mind.
In the backoffice, I have very diverse tasks to do. From mounting chairs to ordering snacks, and sort the mail out.
Die ganze Firmenatmosphäre und den Arbeitsalltag.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Wie überall auch gibt es mal Dinge, die einem nicht so gefallen aber diese Dinge basieren nicht auf Systemfehlern sondern individuellen Situationen.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung zum Angestellten ist vorhanden, oft aber einfach nichts sagend.
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens sehr gut. Natürlich kann es in Projekten mal stressig werden aber die Atmosphäre im Team ist davon selten beeinflusst.
Arbeitszeitreduzierung ist gar kein Problem. Außerdem gibt es Gleitzeit.
Besonders die direkten Vorgesetzten sind interessiert darin, dass man voran kommt. Allerdings gibt es keine richtigen Strukturen für Weiterbildungen und Karrierepfade. Es gibt bei Bedarf aber immer die Möglichkeit eine Weiterbildung zu bekommen.
Das Gehalt wird sehr pünktlich bezahlt und es gibt sehr gute Benefits. Auch die Höhe des Gehalts ist zufriedenstellend. Es könnte etwas mehr sein aber es ist auf jeden Fall ok.
Die Vorgesetzten verhalten sich extrem fair. Die Mitarbeiterentwicklung steht für viele auch weit oben und Entscheidungen werden vernünftig kommuniziert.
Das Büro und die Räumlichkeiten sind gut und gemütlich. Einzig die technische Ausstattung variiert gelegentlich von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz. Sie ist immer ausreichend aber manchmal stößt man auf kleine Probleme.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist oft etwas unkonkret
Es gibt sehr viele verschiedene Aufgaben je nach Projekt.
Zusammenhalt und Kommunikation.
Aktionen zusammen, wie Pizzadonnerstag, Spaziergänge, Sommerfeier und Weihnachtsfeier.
Noch mehr Selbstbewusstsein gegenüber Kunden und nichts unter Wert verkaufen.
Mehr Weiterbildung ermöglichen.
Alle Kollegen sind sehr nett zueinander. Man kann offen mit den Kollegen und auch den Vorgesetzten reden. Mir als Entwickler wird viel Vertrauen entgegengebracht, ich kann mir meine Arbeit recht frei einteilen und kann selbständig die Aufgaben lösen.
Das Image wird nach Außen als sehr gut angesehen. Ganz so gut nehme ich es in der Firma nicht war. Bei einzelnen Projekten gab/gibt es immer mal wieder Probleme. Generell wird macio immer selbstbewusster gegenüber Kunden und fordert auch das nötige Zeit und Geld.
Arbeitszeit kann ich mir einteilen. Es gibt eine Kernarbeitszeit, alles davor danach, kann ich mir einteilen wie ich will. Mal einen Tag spontan frei nehmen geht i.d.R. auch. Homeoffice wird dauerhaft angeboten.
Innerhalb der Firma kann man sicher gut Aufsteigen. Sei es als Projektleiter, Clusterleiter, Software-Architekt. Man kann auch in andere Bereiche reinschnuppern wenn man das will: Vertrieb, Marketing, Design.
Bei Weiterbildung ist macio nach wie vor sehr eingeschränkt. Externe Weiterbildungen werden höchstens einmal im Jahr für einen Mitarbeiter angeboten, dass sollte mehr werden.
Gehalt wurde die letzten Monate an Karlsruher Gegebenheiten angepasst. Man darf auch nicht vergessen, dass wir nur ein Auftrags Dienstleister sind, meinst mit kleineren Projekten zusammen mit dem Mittelstand. Ich finde das Gehalt gerecht, jedes Jahr gab es bis jetzt eine Gehaltserhöhung und Bonuszahlungen.
Die Urlaubsstage wurden gerade eben auf 30 erhöht.
Es wird zum Teil darauf geachtet. Z.B. beteiligt sich die Firma an privaten Fahrrädern. Projekte werden aber nicht nach sozialen Kriterien ausgesucht (finde ich auch schwierig). Zudem gibt es ein Sommerfest in Barcelona, das kann mit dem Flug nicht Umweltbewusst sein.
Alle helfen einander. Probleme werden direkt angesprochen. Es wird keinem die Schuld in die Schuhe geschoben.
Zugegeben gibt es nicht so viele Ältere. Aber wir und sie verhalten sich ganz nochmal udn spechen uns auch mit DU an.
Sie sind offen für Vorschläge und auch bei Problemen bereit sie anzugehen. Ein wenig mehr Kommunikation nach außen wäre gut, wobei das sich auch immer mehr bessert, durch 2 wöchentliche firmenweite Meetings.
Schönes Büro, mit viel Platz und Klimaanlage im obersten Stockwert (Es gibt einen Aufzug :-D ). Frisches Obst, Kaffee (cappuccino, latte, ...), Tee, Getränke. Höhenverstellbare Tische. Arbeitslaptop.
Beteiligung am privaten Internetkosten.
Beteiligung an Fitnessstudio kosten.
Wöchentliche Gruppen und auch Einzelsitzungen Physiotherapie
Wenn man einen wichtigen Punkt hat, dann findet man immer Gehör. In den einzelnen Entwicklerteams ist die Kommunikation immer sehr gut (Über Teams, im Büro oder Mail). Zwischen den Teams könnte die Kommunikation noch verbessert werden.
Mir sind noch keine Benachteiligungen aufgefallen.
Ich hatte schon Projekte in Qt, C++ , Javascript, Typescript, C# auf Embedded Geräten, im Browser und auf Cloud Seite. Jeweils unterschiedlichster Art. Und da gibt es noch mehr Themen. macio ist da sehr breit Aufgestellt. Oft sehr Frontend lastig (was ich persönlich sehr mag), aber auch viel im Backend (Cloud).
Zusammenarbeit zwischen Entwickler und Designer. Das gibt macio definitiv ein Vorteil im Vergleich zu vielen Konkurrenten. Entwicklung ist auch in-house mit ab und zu notwendige sehr kurze Dienstreise bei Kunden.
Gehalt, Kommunikation, fehlende Selbstständigkeit beim Entscheidungtreffen auf Leitungsebene in Karlsruhe
Kommunikation verbessern, Gleichberechtigung bei (Einstiegs)gehalt, Image unter Studenten unbedingt verbessern (sonst bezahlt man Später beim Suchen nach neuen Mitarbeitern!)
Unter Kollegen (Entwickler) herrscht eine gute Atmosphäre. Leider merkt man aber doch, dass besonders von oben nach unten ständig Druck gesetzt wird, was oft zu Crunch-Zeiten und viele Überstunden führt.
Bei Kunden gut, bei Werkstudenten hat macio in Karlsruhe (und teilweise in Kiel) sich als ein schlechter Arbeitgeber etabliert.
Manche Kollegen (viele von den Singles) sind stolz darauf Überstunden zu machen bzw. Log-Bücher zu halten, in den alle Tätigkeiten ausführlich dokumentiert sind. Für Arbeitgeber prima, jedoch für die Mitarbeiter selbst ist das auf Dauer ein Problem.
So so. Für Webinars und Schulungen muss man kämpfen (besonders als neuer Mitarbeiter). Wenn es um Wachstum geht dauert es ewig, falls überhaupt. In Karlsruhe hat die Leitung mehrere schlechte Entscheidung getroffen, die dazu geführt haben, dass mehrere Mitarbeiter entweder Unternehmen verlassen haben oder zurück nach Kiel gegangen sind. Von Entwicklung kann man schon in Richtung Accountmanager, Gruppenleiter etc. gehen. Wenn man aber sich in einem anderen Gebiet entwickeln möchte (z.B. Design), kann man es vergessen.
Durchschnittlich. Sogar unterdurchschnittlich. Verhandlung ist schwierig und man geht davon aus, dass man gern vielleicht um sonst arbeiten möchte. Für C++ Entwickler im Süddeutschland unter 50K EUR/jhr zu bezahlen ist ein Witz. Als Dienstleister mit relativ großen Kunden sowie eine Größe von über 130-140 Leute (damals, heutzutage vielleicht deutlich mehr) sind die Gehälter sowohl bei neu eingestellte Vollzeitentwickler als auch bei Werkstudenten lächerlich. Man versucht auch gehaltsmäßig Mitarbeiter in Karlsruhe wie in Kiel zu bezahlen. Problem: Karlsruhe ist in Baden-Württemberg im Süddeutschland und Kiel ist ein Hinterhof von Hamburg im Norden.
Zum Thema Umwelt kann ich nicht viel Sagen. Aber wenn es um Sozialbewusstsein geht war die Situation damals peinlich. Spendenaktionen waren miserabel, auch wenn man ständig hin und her redet wie gut es dem Unternehmen geht.
Perfekt kann es nie sein, aber i.A. gut.
Man merkt schon, dass alles, was aus Kiel kommt, ein Befehl a la "Ich höre und gehorche" ist. Leitung in Karlsruhe selbst scheint extrem passiv zu sein.
Zur meiner Zeit waren die Bedingungen nicht gut. Viele Leute in kleinen Zimmern. Später (soweit ich weiß) hat man neue Räumlichkeiten geschafft. Durch schlechte Planung und Wachstum wird es aber wieder dazu kommen, dass 3-4 Leute in einem 10qm Zimmer sitzen müssen. Dazu wird oft auch geachtet Klimaanlage im Sommer nicht einzuschalten (um Strom zu sparen???). Die Rechner sind ok, man kann aber diese einigermaßen modernisieren.
Vor ein paar Jahren (als ich Mitarbeiter da war) war die Kommunikation gut, aber trotzdem hat mir (und noch andere Kollegen) ständig die Verbindung Kiel-Karlsruhe gefehlt. Besonders peinlich, wenn man ständig Pressevents etc. aus Kiel zufällig findet und aus Karlsruhe fast nichts.
Auf jeden Fall interessante Sachen gibt es viel. Jedoch sind manche Projekte ziemlich schlecht im Sinne von Anforderungen und Deadlines, was zu viele Problem geführt hat. Besonders gut finde ich die Zusammenarbeit zwischen Designer und Entwickler. Das hat mir echt viel Spaß gemacht und oft sind die offen für neue Ideen.
So verdient kununu Geld.