9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockerer Arbeitgeber, mit dem man alles direkt besprechen kann.
Unflexible Arbeitsorte. Es wird versucht die Consultants in Projekte entgegen ihrer Willen zu drücken und mit Geld zu überreden. Work-Life-Balance mit externen Projekten sehr schlecht. Familien, Sport, Soziale Kontakte, Haustiere, Hobbies -- alles bleibt auf der Strecke liegen und lässt sich nicht mit der Arbeit verbinden.
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen. Wenn intern gearbeitet werden will, sollten Möglichkeiten geschaffen werden um das zu ermöglichen.
Arbeitsatmosphäre hängt vom Projekt ab, wo man eingesetzt wird. Im eigenen Haus ist man stets willkommen, wird aber zum nächsten Zeitpunkt sofort wieder weiter verschickt wie Ware.
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, sofern man nicht projektlos ist. Auf Familie wird keine Rücksicht genommen, Consultants müssen über die Woche vor Ort beim Kunden sein. Gleitzeit und Home Office richten sich 100% nach Projekt. Meistens ist es nicht gegeben.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, Lohnabrechnungen kommen am selben Tag. IT-Fachkräfte haben Jahresgespräche mit nahezu garantierter Erhöhung. Gehaltshöhe ist überdurchschnittlich im Vergleich zur Konkurrenz.
Die Firmenphilosophie greift überall und der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist groß. Aber wer nicht vor Ort ist, gerät in Vergessenheit.
Man kann stets offen reden und sich auf Kompromisse einigen. Allerdings wird dennoch nicht immer reagiert, obwohl man auf Hilfe hofft. Sitzt man unglücklich in einem Projekt am anderen Ende des Landes, muss man damit leben.
In den Büros gibt es selten einen Raum wo man vernünftig mit dem Kunden telefonieren kann. Technik ist in Ordnung.
Über anstehende Events wird man informiert; über alles andere wesentliche erfährt man nur über andere Kollegen nebenbei
Es gibt eine schwere Diskriminierung zwischen Personal und IT Abteilung. Erstere ist unterbesetzt; es gibt nur so viel Personal wie notwendig, so wenig wie möglich.
Die Arbeit ist vielfältig, Projektbereiche variieren komplett nach einsatz-Branche, alles ist möglich.
Die strukturierte Arbeitsweise, nette Kollegen, netter Vorgesetzter, super verständnisvoll.
Gar nichts!
Der Chef ist einfach auf einer Wellenlänge mit den Mitarbeitern. Top!!!
Anerkennung für gute Arbeit, Hilfe bei Problemen, man wird als Mensch gesehen und nicht als Maschine. Das Arbeitszeitmodell ist auch besonders Hervorzuheben.
Ich persönlich überhaupt nichts. Ich Arbeite gerne und aus Überzeugung dort.
Sehr Familiär, es macht sehr viel Spaß hier zu arbeiten. Unter den Kollegen wird sich geholfen wo man nur kann.
Ich habe selten jemanden Schlecht über die Firma reden hören.
Nur von ehemaligen Mitarbeitern hört man ab und zu mal ein bisschen was negatives, aber ich würde behaupten, jeder hat mal was zu maulen an seiner alten Firma.
Da ist die Geschäftsführung sehr kulant, wenn es die Arbeit nicht einschränkt, wird Gleitzeit oder Home-Office genehmigt. Das ist auch kurzfristig überhaupt kein Problem.
Je nach Beruflichen Interesse und Fähigkeiten, kann an Fortbildungen teilgenommen werden. Diese werden nach Absprache auch übernommen.
Team arbeit ist ein großes Thema, hier hilft jeder jeden. Das Wissen wird gern geteilt und Probleme gemeinsam gelöst. Es finden regelmäßig Team-Sitzungen und Teamevents statt.
Hier wird nicht auf das alter geschaut, der Familiäre Umgang steht an oberster Stelle. Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere. Darüber hinaus bringen sie einen großen Erfahrungsschatz mit, wovon wiederum die jüngeren profitieren können.
Das Vorgesetzten verhalten ist einwandfrei. Der Umgang ist vertrauensvoll, auf Augenhöhe und trägt zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Man wird bei Entscheidungen mit einbezogen und es wird konstruktiv auf Vorschläge eingegangen.
Jeder Mitarbeiter bekommt nach Bedarf Technik und Software zur Verfügung gestellt.
Die technische Ausstattung wird auf dem aktuellen Stand angepasst. Kleinere Snacks und Getränke stehen immer Parat.
Die Kommunikation zu Vorgesetzten und Kollegen ist sehr angenehm. Bei Fragen bekommt man auch Antworten die einem Helfen.
Gehalt wird überdurchschnittlich bezahlt und immer pünktlich überwiesen.
Hier wird die Vielfalt gelebt. Es gibt keinen Unterschied zwischen Männlein oder Weiblein, Religion oder Hautfarbe. Wir sind ein Team.
Den Mitarbeitern/innen wird die Chance gegeben in Teilzeit wieder einzusteigen und falls mal keiner auf das Kind aufpassen kann, kann es mitgenommen werden. Die Geschäftsführung beschäftigt sich mit den Kindern und hat zu besonderen Anlässen auch immer Geschenke.
Mein Arbeitsplatz ist sehr modular und vielfältig aufgebaut. Es gibt immer unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen, dabei wird man aber nicht unter Druck gesetzt. Ich habe immer die Chance bekommen, mich auf die neuen Aufgaben ran zu tasten.
Die Flexibilität, der Mensch steht mit seinen Bedürfnissen und Lebenssituationen im Mittelpunkt, sehr positives Betriebsklima, faire Vergütung
eigentlich nichts :)
bei einigen strukturellen Vorgängen ist noch Raum zur Verbesserung, aber ansonsten sehr positiv
lustige, heitere Gespräche im Wechsel mit ruhigen Arbeitszeiten. Fast so als sei man zu Hause :)
Bis jetzt habe ich eigentlich nichts negatives gehört über Codefrog, eher das Gegenteil, ein Arbeitgeber wie es ihn selten gibt :)
private Termine, Urlaub, Auszeiten sind individuell mit der Chefetage gestaltbar, Home Office ist auch möglich, firmeninterne Veranstaltungen sind grundsätzlich freiwillig, alles immer sehr flexibel :)
Im IT-Bereich bisher weit vorne, was die Weiterbildung anbelangt, weiterhin ausbauend :)
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Löhne und Gehälter sind fair und angemessen der Beschäftigung und Qualifikation entsprechend verteilt.
Überall fröhliche Gesichter und helfende Hände :), ein bunter Strauß an Vielseitigkeit und ein herzliches, kollegiales Miteinander
Ältere Kollegen gibt es zwar weniger als junge, aber werden in diesen Unternehmen aufgrund ihrer Berufserfahrung und dem Know How als sehr wertvoll erachtet und auch so behandelt, hier wird auch besonders auf die Lebensverhältnisse älterer Mitarbeiter ähnlich wie bei jungen in der Gestaltung der Arbeit eingegangen.
Vorgesetzte sind super freundlich haben immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter und sind gut erreichbar. Zugegeben es gibt manchmal schon Phasen wo die Arbeit in der Chefetage temporär ansteigt und in welcher man Vorgesetzte nicht so oft erreichen kann, z.B. wenn Bewerbungen eintreffen oder Kundengespräche anstehen, aber grundsätzlich sind dort alle Vorgesetzten sehr entspannt und freundlich zu ihren Mitarbeitern :)
Eigentlich gut strukturiert, auch wenn hier und da in stressigen Situationen, ein bisschen, aber positives Chaos ensteht :). An der technischen Aussattung gibt es nichts zu bemängeln, Räumlichkeiten sind hell und Geräuscharm. Kaffe, Süßigkeiten, Getränke, Raum zu pausieren gibt es auch, was braucht man mehr für einen guten Arbeitsalltag :),
Immer ein offenes Ohr in der Chefetage sowie bei den Kollegen, auch wenns mal stressig wird :)
Frauen sowie Männer werden hier in verschiedenen Berufen eingearbeitet, unabhängig von der klischelisierten Meinung, das manche Arbeitsplätze/ Berufsausbildungen nur geschlechtsspezifisch besetzt werden können. Die Gehälter sind hier einheitlich für weibliche und männliche Bewerber. Ausschlaggebend ist eher die Qualifikation, welche durch Fortbildung noch erheblich gesteigert werden kann und somit auch das Einkommen.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich, ich hatte bis jetzt nicht das Gefühl über,- oder unterfordert zu werden und wenn mal keine Arbeit da ist kann man anderen helfen, damit es nicht langweilig wird :)
- kurze Entscheidungswege / Möglichkeit zur Selbstverwirklichung
- familiäres Betriebsklima / gutes kollegiales Miteinander
- Breite an Benefits, u.a.: Getränke, Obst, Mitarbeitervents, Home-Office...
Das wurde im Ausscheidungsgespräch persönlich angesprochen - das sind eher interne Prozesse, die hier nicht zur Debatte stehen.
angenehmes Unternehmensklima, viele gemeinsame Aktiviäten!
Ich würd das Unternehmen definitv weiterempfehlen - es war nicht immer jeder Tag rosig aber die Mehrzahl der Tage hab ich mich gefreut zur Arbeit zu kommen und spannende Aufgaben auszuführen. Besonders schön an der Unternehmensphilosophie ist es, dass man sich sehr gut selbst einbringen kann und seine eigenen Ideen ansprechen und oftmals auch direkt umsetzen kann.
Als Praktikant während der Bachelorarbeit viel Möglichkeit persönliche Freiräume zu schaffen und von zu Hause zu arbeiten - Urlaub wurde kurzfristig bewilligt bei Notfällen, oft auch für den nächsten Tag.
Weiterbildungsmöglichkeiten richten sich primär an die Programmierer und andere Mitarbeiter aus dem Fachbereich Informationstechnik - Als Personaler und dazu noch Praktikant eher wenig.
Gehalt wurde fair verhandelt und war angemessen - auch Vorschüsse waren kein Problem.
als Praktikant kann ich nur interne Abläufe bewerten. Kolleginnen und Kollegen arbeiten Hand in Hand und helfen gegenseitig auch mal aus, wenns brennt.
Man ist ab dem ersten Tag per du, familiäres Verhältnis, keine starren Hierarchien. Die Durchsetzungskraft fehlt dadurch manchmal, alles in allem trotzem professionell.
schöne Büroräume in zentraler Lage - gut per ÖPNV oder Auto zu erreichen. Gute technische Ausstattung, freie Getränke und ein Pausenraum mit Kickertisch und anderen Spielerein - Ein Ort zum Wohlfühlen.
Durch die flachen Hierarchien kann man sich oftmals spannende Aufgaben und Projekte selbst erschaffen, wenn man den Einsatzwillen hat. Tagesgeschäft wird standesgemäß wie in jedem Job irgendwann eintönig.
Das Unternehmen und ihre Leitung bitten Raum für
- schnelle und direkte Entscheidungswege
- Offenheit und Flexibilität für Kompromisse
- ein gutes Gehaltsniveau
- einen kooperativen Führungsstil
- einen ständig erreichbaren Arbeitgeber ( auch am Wochenende und er hilft bei privaten Belangen )
Negative Erfahrungen kann ich keine Verzeichnen.
Da das Unternehmen weiter wächst, gibt es Optimierungsbedarf in der Verwaltung.
Nicht alles war schlecht. Bei den Mitarbeiterevents haben sich beauftragten Praktikanten immer sehr viel Mühe gegeben.
Ich denke in der Bewertung schon genug geschrieben zu haben. Fazit: Das krasseste was ich arbeitstechnisch je erleben musste. Nur Praktikanten, keine Prozesse, keine Informationen, nichts gelernt.
Wenn ich davon Freunden und Bekannten erzählt habe, dachten diese, dass ich einen Spaß mache - so lächerlich war das was sich da teilweise in Braunschweig abspielte. Für Stromberg-Fetischisten ist ein Praktikum zu empfehlen. Alle anderen, die etwas lernen wollen, sollten einen großen Bogen um diese Firma machen.
Keine Versprechungen die alle nicht gehalten werden können und vorallem eine feste Struktur in denen man was gezeigt bekommt und lernt.
Wie beschrieben gab es eigentlich nur Praktikanten und keine präsententen festen Mitarbeiter. Die Atmosphäre war unbeobachtet und chaotisch. Es wurden jedoch teilweise Mitarbeiterevents - Film gucken, Essen gehen - organisisert. Bei mir hat sich recht schnell eine Ernüchterung eingestellt, dass es eh nichts bringt was ich da mache und ich nichts lernen werde - Dadurch bin ich alles andere als gerne zur Arbeit gegangen.
Die Freizeit war super! Hat man ja genug auf der Arbeit gehabt - sobald man gemarkt hat, dass man eh nichts beenden kann und deine Arbeit zumeist unbewertet bleibt - reichen auch nur 50% Leisung.
Einige ITler werden in Projekte vermittelt. Praktikanten aus wirtschalftlichen Studiengängen kriegen einen Handdruck.
Da das Büro nur aus zwei Mitarbeitern (Leitung und Vertrieb) und sonst nur aus Praktikanten. Die Praktikanten selber haben dabei untereinander sehr gut interagiert.
Der Tag steht und fällt mit der Laune des GFs. In Konfliktsituationen waren die Reaktionen kindisch eingeschnappt bis cholerisch. Es wurden beinah täglich neue Ziele gesetzt wobei eine Hierachie für mich nie nachvolziebar war. Eigentlich habe ich kaum ein/e Projekt/Aufgabe jemals zuende bearbeiten können - das war sehr frustrierend. Entscheidungen waren für mich zumeist intransparant und überhaupt nicht nachvollziehbar.
Platz war für jeden da. Stand der Technik war gut.
Es gab wöchentlich Besprechungen indenen wieder neue Aufgaben verteilt wurden die natürlich wie immer wichtiger waren als die kurz davor verteilten Aufgaben. Ein Feedback zur zumeist halbfertigen Arbeit gabs eigentlich nicht. Auch warum das jetzt gerade wieder Priorität hat wurde ohne wirklichen Inhalt beantwortet.
Wie beschrieben bestand das Büro eigentlich nur aus Praktikanten. Da diese jeweils nur wenige Monate da waren und es keine wirklichen Übergaben gab, musste man sich alles selber erarbeiten. Mir wurde nichts gezeigt und nichts beigebracht. Es war sehr frustrierend und erschöpfend. Oftmals wurden dann von der Geschäftsführung Informationen verlangt, die man gar nicht haben konnte. Fehler wurden nicht korregiert, stattdessen war es der "akademische Anspruch" der Leitung an die Studenten, dass sie praktische Prozesse schon erlernt haben (für viele war es das erste Praktikum im Rahmen des Studiums).
Flexible Arbeitseinteilung, Super Team aus Praktikanten, Wochenend und Freizeitaktivitäten
Keine Festangestellten und daher kaum Struktur, Positionen werden ausschließlich von Praktikanten und Werkstudenten besetzt, kein sichtbarer Führungsstil
Fällt mehr und mehr, CodeFrog besteht aus 90% Praktikanten und Werksstudenten. Diese werden meist nur ausgenutzt und nach belieben gekündigt.
Chef ist in der hinsicht überwiegend kulant
Super Team, Das Team besteht nur aus Praktikanten.
Schlecher Führungsstil, Cholerisch, mehr Kumple als Chef, Private Belange ändern die Laune fast stündlich
Überwiegend Durchschnittliche Computeraustattung, Büroräume (wenn nicht grade eine Wochenendfeier stattgefunden hat) sauber, Räume werden von den Praktikanten am Wochenende auch zum "Vortrinken" genutzt und meistens nicht sauber hinterlassen.
Keine Absprachen, alles hat höchste Priorität, Verschulden des Chef´s wird den Arbeitnehmer (der z.Z. nicht anwesend ist) in die Schuhe geschoben
Keine Struktur, Chef ändert seine Meinung ständig, meist Fachunabhängige Aufgaben.
- flache bzw. kaum spürbare Hierarchien
- sehr junges Team
- kein "Schlips + Kragen"-Arbeitgeber
- Diensthandy auch zur privaten Nutzung
- Entscheidungen werden schnell getroffen
- bisher noch nichts