6 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen, die bei CodeFrog ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen, die bei CodeFrog ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.
Die Flexibilität, der Mensch steht mit seinen Bedürfnissen und Lebenssituationen im Mittelpunkt, sehr positives Betriebsklima, faire Vergütung
eigentlich nichts :)
bei einigen strukturellen Vorgängen ist noch Raum zur Verbesserung, aber ansonsten sehr positiv
lustige, heitere Gespräche im Wechsel mit ruhigen Arbeitszeiten. Fast so als sei man zu Hause :)
Bis jetzt habe ich eigentlich nichts negatives gehört über Codefrog, eher das Gegenteil, ein Arbeitgeber wie es ihn selten gibt :)
private Termine, Urlaub, Auszeiten sind individuell mit der Chefetage gestaltbar, Home Office ist auch möglich, firmeninterne Veranstaltungen sind grundsätzlich freiwillig, alles immer sehr flexibel :)
Im IT-Bereich bisher weit vorne, was die Weiterbildung anbelangt, weiterhin ausbauend :)
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Löhne und Gehälter sind fair und angemessen der Beschäftigung und Qualifikation entsprechend verteilt.
Überall fröhliche Gesichter und helfende Hände :), ein bunter Strauß an Vielseitigkeit und ein herzliches, kollegiales Miteinander
Ältere Kollegen gibt es zwar weniger als junge, aber werden in diesen Unternehmen aufgrund ihrer Berufserfahrung und dem Know How als sehr wertvoll erachtet und auch so behandelt, hier wird auch besonders auf die Lebensverhältnisse älterer Mitarbeiter ähnlich wie bei jungen in der Gestaltung der Arbeit eingegangen.
Vorgesetzte sind super freundlich haben immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter und sind gut erreichbar. Zugegeben es gibt manchmal schon Phasen wo die Arbeit in der Chefetage temporär ansteigt und in welcher man Vorgesetzte nicht so oft erreichen kann, z.B. wenn Bewerbungen eintreffen oder Kundengespräche anstehen, aber grundsätzlich sind dort alle Vorgesetzten sehr entspannt und freundlich zu ihren Mitarbeitern :)
Eigentlich gut strukturiert, auch wenn hier und da in stressigen Situationen, ein bisschen, aber positives Chaos ensteht :). An der technischen Aussattung gibt es nichts zu bemängeln, Räumlichkeiten sind hell und Geräuscharm. Kaffe, Süßigkeiten, Getränke, Raum zu pausieren gibt es auch, was braucht man mehr für einen guten Arbeitsalltag :),
Immer ein offenes Ohr in der Chefetage sowie bei den Kollegen, auch wenns mal stressig wird :)
Frauen sowie Männer werden hier in verschiedenen Berufen eingearbeitet, unabhängig von der klischelisierten Meinung, das manche Arbeitsplätze/ Berufsausbildungen nur geschlechtsspezifisch besetzt werden können. Die Gehälter sind hier einheitlich für weibliche und männliche Bewerber. Ausschlaggebend ist eher die Qualifikation, welche durch Fortbildung noch erheblich gesteigert werden kann und somit auch das Einkommen.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich, ich hatte bis jetzt nicht das Gefühl über,- oder unterfordert zu werden und wenn mal keine Arbeit da ist kann man anderen helfen, damit es nicht langweilig wird :)
- kurze Entscheidungswege / Möglichkeit zur Selbstverwirklichung
- familiäres Betriebsklima / gutes kollegiales Miteinander
- Breite an Benefits, u.a.: Getränke, Obst, Mitarbeitervents, Home-Office...
Das wurde im Ausscheidungsgespräch persönlich angesprochen - das sind eher interne Prozesse, die hier nicht zur Debatte stehen.
angenehmes Unternehmensklima, viele gemeinsame Aktiviäten!
Ich würd das Unternehmen definitv weiterempfehlen - es war nicht immer jeder Tag rosig aber die Mehrzahl der Tage hab ich mich gefreut zur Arbeit zu kommen und spannende Aufgaben auszuführen. Besonders schön an der Unternehmensphilosophie ist es, dass man sich sehr gut selbst einbringen kann und seine eigenen Ideen ansprechen und oftmals auch direkt umsetzen kann.
Als Praktikant während der Bachelorarbeit viel Möglichkeit persönliche Freiräume zu schaffen und von zu Hause zu arbeiten - Urlaub wurde kurzfristig bewilligt bei Notfällen, oft auch für den nächsten Tag.
Weiterbildungsmöglichkeiten richten sich primär an die Programmierer und andere Mitarbeiter aus dem Fachbereich Informationstechnik - Als Personaler und dazu noch Praktikant eher wenig.
Gehalt wurde fair verhandelt und war angemessen - auch Vorschüsse waren kein Problem.
als Praktikant kann ich nur interne Abläufe bewerten. Kolleginnen und Kollegen arbeiten Hand in Hand und helfen gegenseitig auch mal aus, wenns brennt.
Man ist ab dem ersten Tag per du, familiäres Verhältnis, keine starren Hierarchien. Die Durchsetzungskraft fehlt dadurch manchmal, alles in allem trotzem professionell.
schöne Büroräume in zentraler Lage - gut per ÖPNV oder Auto zu erreichen. Gute technische Ausstattung, freie Getränke und ein Pausenraum mit Kickertisch und anderen Spielerein - Ein Ort zum Wohlfühlen.
Durch die flachen Hierarchien kann man sich oftmals spannende Aufgaben und Projekte selbst erschaffen, wenn man den Einsatzwillen hat. Tagesgeschäft wird standesgemäß wie in jedem Job irgendwann eintönig.
Der Arbeitgeber hatte immer ein offenes Ohr für eigene Ideen und Projektvorschläge. Die Gespräche waren immer sehr offen und freundlich.
Nicht alles war schlecht. Bei den Mitarbeiterevents haben sich beauftragten Praktikanten immer sehr viel Mühe gegeben.
Ich denke in der Bewertung schon genug geschrieben zu haben. Fazit: Das krasseste was ich arbeitstechnisch je erleben musste. Nur Praktikanten, keine Prozesse, keine Informationen, nichts gelernt.
Wenn ich davon Freunden und Bekannten erzählt habe, dachten diese, dass ich einen Spaß mache - so lächerlich war das was sich da teilweise in Braunschweig abspielte. Für Stromberg-Fetischisten ist ein Praktikum zu empfehlen. Alle anderen, die etwas lernen wollen, sollten einen großen Bogen um diese Firma machen.
Keine Versprechungen die alle nicht gehalten werden können und vorallem eine feste Struktur in denen man was gezeigt bekommt und lernt.
Wie beschrieben gab es eigentlich nur Praktikanten und keine präsententen festen Mitarbeiter. Die Atmosphäre war unbeobachtet und chaotisch. Es wurden jedoch teilweise Mitarbeiterevents - Film gucken, Essen gehen - organisisert. Bei mir hat sich recht schnell eine Ernüchterung eingestellt, dass es eh nichts bringt was ich da mache und ich nichts lernen werde - Dadurch bin ich alles andere als gerne zur Arbeit gegangen.
Die Freizeit war super! Hat man ja genug auf der Arbeit gehabt - sobald man gemarkt hat, dass man eh nichts beenden kann und deine Arbeit zumeist unbewertet bleibt - reichen auch nur 50% Leisung.
Einige ITler werden in Projekte vermittelt. Praktikanten aus wirtschalftlichen Studiengängen kriegen einen Handdruck.
Da das Büro nur aus zwei Mitarbeitern (Leitung und Vertrieb) und sonst nur aus Praktikanten. Die Praktikanten selber haben dabei untereinander sehr gut interagiert.
Der Tag steht und fällt mit der Laune des GFs. In Konfliktsituationen waren die Reaktionen kindisch eingeschnappt bis cholerisch. Es wurden beinah täglich neue Ziele gesetzt wobei eine Hierachie für mich nie nachvolziebar war. Eigentlich habe ich kaum ein/e Projekt/Aufgabe jemals zuende bearbeiten können - das war sehr frustrierend. Entscheidungen waren für mich zumeist intransparant und überhaupt nicht nachvollziehbar.
Platz war für jeden da. Stand der Technik war gut.
Es gab wöchentlich Besprechungen indenen wieder neue Aufgaben verteilt wurden die natürlich wie immer wichtiger waren als die kurz davor verteilten Aufgaben. Ein Feedback zur zumeist halbfertigen Arbeit gabs eigentlich nicht. Auch warum das jetzt gerade wieder Priorität hat wurde ohne wirklichen Inhalt beantwortet.
Wie beschrieben bestand das Büro eigentlich nur aus Praktikanten. Da diese jeweils nur wenige Monate da waren und es keine wirklichen Übergaben gab, musste man sich alles selber erarbeiten. Mir wurde nichts gezeigt und nichts beigebracht. Es war sehr frustrierend und erschöpfend. Oftmals wurden dann von der Geschäftsführung Informationen verlangt, die man gar nicht haben konnte. Fehler wurden nicht korregiert, stattdessen war es der "akademische Anspruch" der Leitung an die Studenten, dass sie praktische Prozesse schon erlernt haben (für viele war es das erste Praktikum im Rahmen des Studiums).
Flexible Arbeitseinteilung, Super Team aus Praktikanten, Wochenend und Freizeitaktivitäten
Keine Festangestellten und daher kaum Struktur, Positionen werden ausschließlich von Praktikanten und Werkstudenten besetzt, kein sichtbarer Führungsstil
Fällt mehr und mehr, CodeFrog besteht aus 90% Praktikanten und Werksstudenten. Diese werden meist nur ausgenutzt und nach belieben gekündigt.
Chef ist in der hinsicht überwiegend kulant
Super Team, Das Team besteht nur aus Praktikanten.
Schlecher Führungsstil, Cholerisch, mehr Kumple als Chef, Private Belange ändern die Laune fast stündlich
Überwiegend Durchschnittliche Computeraustattung, Büroräume (wenn nicht grade eine Wochenendfeier stattgefunden hat) sauber, Räume werden von den Praktikanten am Wochenende auch zum "Vortrinken" genutzt und meistens nicht sauber hinterlassen.
Keine Absprachen, alles hat höchste Priorität, Verschulden des Chef´s wird den Arbeitnehmer (der z.Z. nicht anwesend ist) in die Schuhe geschoben
Keine Struktur, Chef ändert seine Meinung ständig, meist Fachunabhängige Aufgaben.