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Colombi 
GmbH
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13 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

13 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

4 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 8 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Colombi GmbH √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Sucht euch lieber was anderes es muss nicht immer ein 5 Sterne Haus sein.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Lässt alle Azubis nur putzen bzw private Dinge erledigen.

Arbeitsatmosphäre

Es war soweit okay. Die Auszubilden werden unm√∂glich behandelt und wenn man sich nicht gut mit der K√ľche stellt hat man es sehr schwer.
Vonoben also der Chefetage kommt null Respekt und man f√ľhlt sich oft wie unter einem Baum voll V√∂gel.

Image

Nur f√ľr die G√§ste ein gutes Image ansonsten ein Alptraum.

Work-Life-Balance

Keine vorhanden. Überstunden werden täglich gemacht aber keine Auszahlung noch abbauen kommt in Frage.

Karriere/Weiterbildung

Nicht m√∂glich au√üer man schleimt bis zum geht nicht mehr oder man muss seine W√ľrde verkaufen.

Gehalt/Sozialleistungen

Schlecht. Kein auszahlen der täglichen Überstunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Garnicht. Es wird kein M√ľll getrennt, unn√∂tiger Strom und Wasser Verbrauch.

Kollegenzusammenhalt

Ich w√ľrde sagen bis auf die Azubis h√§lt keiner zusammen. Jeder schie√üt gegen jeden und oft bekommt man dazwischen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das sind die einzigen die Respekt bekommen bis zu dem Zeitpunkt wo sind krankheitsbedingt ausfallen dann wird nach ihnen getreten.

Vorgesetztenverhalten

Schlicht und einfach miserabel.

Arbeitsbedingungen

Welche Arbeitsbescheinigungen.

Kommunikation

Weder zwischen den Abteilungen noch in der eigenen Abteilung gibt es keine Kommunikation. Schade.

Gleichberechtigung

Nein.

Interessante Aufgaben

Immer das selbe. √Ąnderungsvorschl√§ge oder Verbesserungsvorschl√§ge sind nicht gew√ľnscht.

Die Ger√ľchte welche man h√∂rt, entsprechen der Wahrheit!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-F√ľhrungskraft / Management

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gesch√§ftsf√ľhrung sollte endlich einsehen das wir nicht mehr das Jahr 1975 schreiben und endlich mal in der Gegenwart leben!
Der F√ľhrungsstil ist ein absolutes No-Go!
Genauso wie die Mitarbeiter behandelt werden!

Rassistische Bemerkungen gegen√ľber G√§ste in einem 5* Superior Haus, sch√§men Sie sich!!

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind gleich null!
Hier werden einem Positionen versprochen und nie zugewiesen! Absolute Frechheit und ein absolutes No-Go! Shame on you !!

Kollegenzusammenhalt

= Null! Hier schie√üt jeder gegen jeden ohne R√ľcksicht auf Verluste!

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter war absolute Spitze (FOM) alles was danach und √ľber ihm stand, ist ohne R√ľckgrat und gewissen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Verstaubtes Arbeitsklima ohne Blick f√ľr die Mitarbeiter

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Mehr f√ľr die Mitarbeiter tun.
Mitarbeiter werden ausgebeutet und bekommen leider nichts zur√ľck. Schlechte Arbeitsbedingungen Kinder Gastronomie sind bekannt, ist der Arbeitgeber allerdings nicht bereit als Dank etwas zur√ľck zu geben (in diesem Fall w√ľrden ja schon anst√§ndige Trinkgl√§ser reichen, oder ein Firmenfest, oder, dass die Arbeitnehmer nicht f√ľr die Kleidung oder das Essen komplett selbst aufkommen m√ľssen) dann sinkt die Motivation f√ľr den Job in der Gastronomie und man ist als Mitarbeiter nicht mehr bereit jeden Tag unter den unsch√∂nsten Bedingungen und den unm√∂glichsten Arbeitszeiten 100 % zu geben.

Auszubildenden werden ausgebeutet und m√ľssen oft f√ľr die unsch√∂nen oder absolut unpassenden Arbeiten herhalten. Wie zum Beispiel die B√§ume vor dem Haus schneiden, die Autos vom Chef putzen oder als M√∂belpacker die alten Betten gegen Neue austauschen.

Allem in allem leider ein Betrieb der die besten Jahre hinter sich hat und grundlegend Dinge ändern muss.

Image

Verstaubt, altmodisch, geht nicht mit der Zeit.
Keine Innovation in allen Bereichen.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Aufstiegschancen.
Keine Weiterbildung oder Förderung möglich

Gehalt/Sozialleistungen

Kein √úberstundenausgleich oder √úberstundenbezahlung.
Geh√§lter werden gedr√ľckt und klein gehalten.

Kollegenzusammenhalt

Leider oftmals egoistisches Verhalten von Abteilungen

Vorgesetztenverhalten

Launisch, egoistisch

Arbeitsbedingungen

Wasser von der Leitung und keine Gl√§ser - K√ľche und Sp√ľler m√ľssen aus alten Gurkengl√§sern, Joghurtbechern oder ausgedienten Messbechern trinken.

Kommunikation

Spontane √Ąnderungen wie zum Beispiel √Ėffnungszeiten durch Zufall erfahren.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Schichtleiterin am Empfang

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgangston

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungsmöglichkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Ausnutzung der Mitarbeiter

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Das Konzept √ľberdenken und mal etwas mehr f√ľr die Mitarbeiter tun


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Menschenunw√ľrdig, diskriminierend, pure Ausbeutung

1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gutes, wenn auch verstaubtes Image

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- unmenschliche Personalf√ľhrung
- Diskriminierung wird offen geduldet, nie unterbunden
- stark unterdurchschnittliche Bezahlung
- Überstunden können nicht abgefeiert oder ausbezahlt werden
- Essen, Trinken, Toiletteng√§nge m√ľssen heimlich geschehen

Verbesserungsvorschläge

- Mitarbeitern Respekt entgegenbringen
- w√ľrdige Arbeitsbedingungen schaffen
- Verantwortungsbewusstsein gg√ľ. Mitarbeitern, denn das k√∂nnen auch Hotelg√§ste von einem 5 Sterne Hotel erwarten

Arbeitsatmosphäre

Nach einer Au√üer Haus-Veranstaltung und √ľber 24 Std. auf den Beinen gab es ein kurzes Zusammensitzen mit einem Kasten Bier und dem Hotelmanager. Eine nette Geste, gute Kumpels wird man deshalb allerdings nicht. Und es tr√∂stet auch nicht √ľber alle gravierenden Missst√§nde hinweg.

Karrierechancen

Dass man im Colombi gedrillt wird, ist offensichtlich in der Hotelbranche bekannt. Wenige Kollegen machten Karriere, viele kehrten der Hotelbranche den R√ľcken zu.

Arbeitszeiten

Unzählige Überstunden, ausbezahlt wurden sie nie, Abfeiern war auch nicht möglich. Überstundenkonto Fehlanzeige. Eine alte Stempeluhr belegte jede Überstunde.

Ausbildungsverg√ľtung

Deutlich untertariflich, Arbeitskleidung wurde anteilig vom Gehalt abgezogen

Die Ausbilder

Wir hatten keinen konkreten Ausbilder, bei Fragen, Problemen oder Schwierigkeiten mussten wir uns direkt an die Hotelleitung wenden. Ein offenes Ohr wurde ausschlie√ülich vorget√§uscht, ernst genommen wurde man jedoch nie. In einem pers√∂nlichen Gespr√§ch bat ich um Abbau meiner unz√§hligen √úberstunden (t√§glich fielen davon mindestens sechs an, bei vertraglich geregelten 8 Std.) und einer Essensregelung (f√ľr Essen und Trinken oder Toiletteng√§nge war regelm√§√üig keine Zeit). Mein Anliegen h√∂rte man sich an, dann folgte allerdings nur eine Floskel "Ja, wir schauen mal, ob wir das einrichten k√∂nnen". Konkret wurde es allerdings nie. Das Gespr√§ch wurde damit beendet, dass sich der Vorgesetzte im Gespr√§ch ein Telefonat annahm und sich mit dem Schreibtischstuhl umdrehte. Mit dieser Geste durfte ich dann das B√ľro verlassen. Menschlich sehr respektlos! Wir lernten viel, jedoch selten von Vorgesetzten, vielmehr von erfahreneren Mitauszubildenden. Die Umgangsweise mit Auszubildenden war unmenschlich, h√§ufig von Auszubildenden aus h√∂heren Lehrjahren getrieben. Hier folgte man wohl der Devise, "so wie ich es selber erlebt habe, gebe ich auch an die neuen Auszubildenden weiter". Hier gab es Spr√ľche wie "wenn du morgen nicht die √Ä la Carte Speisekarte auswendig kennst, mache ich dich fertig". Hier muss man allerdings beachten, dass wenig Zeit f√ľr solche Aufgaben blieb. Bei einer Restaurant-Schicht bis 1 Uhr nachts und der Fr√ľhst√ľcksschicht blieben nur knapp 3 Std Schlaf. Zudem gab es Abmahnungen von der Gesch√§ftsleitung, wenn Anweisungen des direkten Vorgesetzten befolgt wurden, diese jedoch nicht mit denen der Gesch√§ftsleitung √ľbereinstimmten. Der Prellbock war letztlich der Auszubildende, welcher seine Anweisungen befolgte.

Spaßfaktor

Es gab wenige Kollegen, mit denen die Arbeit Spa√ü machte. Damals w√ľnschte ich mir fast t√§glich, mir eine Schicht mit diesen teilen zu d√ľrfen. Leider kam das eher selten vor. Ich ging oft schon ver√§ngstigt zur Arbeit, weil man nie wusste, was man zu erwarten hatte. Auf Dauer sehr belastend.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Auszubildenden erledigten verst√§ndlicher Weise viele Hilfsarbeiten (Silber-Besteck und Teller polieren, Servietten falten, Tische eindecken, Fahrzeuge beladen). Zum Teil wurden aber auch im ersten Lehrjahr anspruchsvolle Aufgaben direkt am Gast √ľbertragen. Einwandfreies drei Tellertragen wurde von Beginn vorausgesetzt, bei Fehlern wurde man vor Kollegen blo√ügestellt. Eine Situation: Bei einer Au√üer Haus-Veranstaltung hielt ich einen Teller leicht schr√§g, sodass die Sauce hierauf etwas verlief. Ein k√ľrzlich ausgelernter Azubi wies mich unfreundlich darauf hin ("Du sollst den Teller gerade halten!"). Ich sagte, "Tut mir leid, aber ich kann es leider nicht besser, es wurde mir bisher nie gezeigt". Daraufhin schlug er mit seinem Ellbogen gegen meinen Arm, sodass alle Teller zu Boden fielen. √úber 10 Kellner und etliche K√∂che warfen mir b√∂se Blicke zu. Er sagte nur zu mir "Ich habe dir gesagt, du sollst die Teller gerade halten". Diese Situation verfolgt mich heute noch. Zeit zum √úben blieb auch nach dieser Veranstaltung bei den vielen √úberstunden keine.

Variation

Die Arbeit war zum Teil eint√∂nig, verst√§ndlicherweise durch viele wiederkehrende T√§tigkeiten (Besteck, Teller, Gl√§ser polieren, Servietten falten, Tische eindecken). Au√üer Haus-Veranstaltungen waren eine gelungene Abwechslung, Arbeitstage von √ľber 20 Std. waren dabei jedoch √ľblich. √úberstunden automatisch abgegolten.

Respekt

Es war menschenunw√ľrdig. man w√ľrde beleidigt, erpresst, st√§ndig unter Druck gesetzt, vor Kollegen blo√ügestellt. Die Hierarchien bekam man ununterbrochen zu sp√ľren. Kritik wurde nicht gesehen. Viele Auszubildende waren seelisch komplett fertig, liefen abends heulend nach Hause.

Colombi GmbH, 4.0 von 5

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Arbeitgeber bezahlt einen guten Lohn.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Perfekter Start in das Berufsleben!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Auszubildenden wird eine sehr hohe, Fachliche Kompetenz vermittelt, was sich u.a. in den Abschlussnoten und den späteren Jobs wiederspiegelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Pausenraum sollte renoviert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Meist Tadel Im Gro√üen und Ganzen bestrebt er√ľbrigt sich Bem√ľhung kritisieren Gl√ľck

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

0,00

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

9,99

Verbesserungsvorschläge

:-)

Arbeitsatmosphäre

Unzureichend

Image

Um korrekten Arbeitsstil bem√ľht

Work-Life-Balance

Kaum ernsthafte Schwierigkeiten

Karriere/Weiterbildung

Nicht selten erfolgreich

Gehalt/Sozialleistungen

Muss nicht oft √ľberpr√ľft oder korrigiert werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Noch zu erweiternd

Kollegenzusammenhalt

Meist akzeptabel

Umgang mit älteren Kollegen

Weitgehend zufriedenstellend

Vorgesetztenverhalten

Nicht frei von Beanstandungen

Arbeitsbedingungen

Verantwortungsbewusster und systematischer Arbeitsstil ist nötig

Kommunikation

Selten fehlerhaft

Gleichberechtigung

Nicht zu kritisieren

Interessante Aufgaben

Nicht selten erfolgreich

Wer dort war kann arbeiten. Mitarbeiterf√ľhrung...

2,9
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer dort war kann arbeiten. Mitarbeiterf√ľhrung ist aber nicht wirklich deren St√§rke. Aber ein exzellenter Lehrbetrieb!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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