28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hilft sich gegenseitig!
Starke Visionen und ein offenes Ohr.
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Weiterhin die Augen offen halten, wo Veränderung notwendig ist.
Gerade in COVID Zeiten hat sich viel auf Home-Office verlagert, dennoch wird viel kommuniziert und Mitarbeiter:innen werden ermutigt (getestet) ins Büro zu kommen, wenn das möglich ist. Es wird aber keinerlei Druck ausgeübt. Ein Sicherheitskonzept zusammen mit gratis COVID Tests ermöglicht hier größtmögliche Sicherheit.
Hier wird daran gearbeitet und eine Firma, die seit über 20 Jahren besteht, schrittweise in das moderne "Imagezeitalter" geführt. Es gibt viele Gestaltungsmögichkeiten und ein sehr offenes Ohr von der Geschäftsleitung. Nicht alles geht schnell, aber es bewegt sich viel.
Eine freie Zeiteinteilung (soweit es die Projekte erlauben, teils sind es Kundenprojekte) ermöglicht ein wirklich angenehmes Gefühl von "ich kann es mir einteilen". Wenn einmal zu viel gefordert wird, oder die Last zu groß ist, ist jeder offen ein "ich schaff das nicht" zu hören und darauf zu reagieren. Hier wird schon richtig hart gearbeitet und es wird auch verlangt, dass jede/r 100% bringt, aber wo es Probleme gibt, wird hingehört.
Eigenengagement wird sehr gefördert, so auch bei Karriere und Weiterbildung. Vorschläge werden gerne gehört und wo möglich wird ihnen auch entsprochen.
Für den Bereich sehr in Ordnung, im oberen Drittel angesiedelt
Hier wird viel investiert, von firmeneigenen Ladestationen für E-Fahrzeuge (die auch als Firmenwägen sehr erwünscht sind) über ressourcenschonendes Merchandise und vielen anderen kleinen Ideen.
Den Zusammenhalt spürt man sehr stark, wobei ich hier nicht für alle Projekte sprechen kann. In meinem Projekt, wo ein internationales Team von etwa 20 Menschen arbeitet, wird sich sehr viel bemüht zu vernetzen, zu verstehen und einander zu helfen.
Die Vorgesetzten sind erreichbar und offen für Gespräche. Man kann sich sehr ungezwungen unterhalten, man wird natürlich dann auch ebenso ungezwungen angesprochen. Wenn das einmal unangenehm ist, darf man immer darauf reagieren und es wird sich bemüht Dinge in Ordnung zu bringen. Da das Unternehmen wächst, wächst natürlich auch die Notwendigkeit Prozesse zu straffen und anders zu kommunizieren. Das ist ein ongoing process, den das Unternehmen nicht scheut, der aber definitiv noch Zeit brauchen wird.
Über die letzten 2 Jahre vor Allem im Home-office, allerdings mit überaus leistungsstarken Geräten und moderner Kommunikation. Im Büro gibt es von der Firma subventionierte Mittagsaktionen für das Grillhaus nebenan, Firmenevents sind immer toll und gratis COVID Tests haben über die letzte Zeit auch dazu beigetragen, dass man sich hier wohlfühlen kann.
Es wird sehr viel kommuniziert. Es kommt eigentlich nie vor, dass jemand Gespräche ablehnt oder lange rausschiebt. Da das Unternehmen auf familären Charakter sehr viel Wert legt wird auch sehr offen gesprochen. In manchen Fällen mag das dem/der einen oder anderen zu "unoffiziell" erscheinen, aber in Summe gesehen ist uns das lieber, als es traut sich keiner offen zu sprechen. Dass diese Offenheit und das kommunizieren zwischen Tür und Angel manchmal zu Missverständnissen führt ist normal und gehört zum Lernprozess eines Unternehmens dazu.
Kann ich als Mann schwer beurteilen, ich empfinde es aber nicht als ein prominentes Thema. Das kann gut oder schlecht sein, in meinem Team empfinde ich das Verhalten und die Wertschätzung als sehr gleichberechtigt.
Abhängig von den Bereichen in denen gearbeitet wird, sind die Aufgaben mehr oder weniger interessant. Einige sehr innovative Projekte im Appbereich und Mitarbeit an tollen Projekten im Automobilbereich machen aber grundsätzlich diesen Job interessant. Ist man mit den Aufgaben nicht zufrieden/über- oder unterfordert, darf man das offen sagen. Sofern man sich als Mitarbeiter:in bewährt hat und nicht nur jammert, weil man keine Lust auf etwas hat, wird sich auch bemüht eine passendere Aufgabe innerhalb des Unternehmens zu finden.
Menschlichkeit und Vertrauen der Vorgesetzten. Gestaltungsräume. Bereitschaft zur Veränderung. Bewusstsein für das Wohl der Mitarbeiter. Und das Motto: WirRockenIT
Obwohl IT-Unternehmen, macht es sehr wenig aus eigenem Potenzial für die eigene Präsenz. Präsenz in den sozialen Medien, neuste Gestaltungsmöglichkeiten der Internetvorstellung. Eigene interessante, innovative Ideen auf den Markt -auch mal ohne eine Kundenbeauftragung- zu werfen.
Sich mehr zeigen. Raus aus dem eigenen Schatten. Es hat sich schon der Welt geöffnet, jetzt müssen es noch der Welt zeigen, was es kann.
Wir haben ein Hund im Büro! Egal wie die Stimmung ist, Bo macht immer Etwas um Dir, dem Team ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.
Die kleine graue Maus bekommt für das was Sie tut zu wenig Farbe. Die Kunden wissen jedoch, dass wir sie vom Handschlag bis zum Projektende mit Leidenschaft begleiten.
Homeoffice, Gleitzeit, Überstunden, Unterstunden, Dienstreisen, Rücksicht auf Pendler, Übernachtungen für Pendler -Alles ist gegeben und bei Bedarf verhandelbar und anpassbar. Keine Zwänge - Mach dein Job und genieße die komplette W/L-Balance, die in der Arbeitswelt diskutiert wird
Um für Projekte gut gewappnet zu sein, genießt die Weiterbildung hier eine hohe Stellung. Ob Präsenzseminare, Webbinare, Onlineprüfungen - Enweder dein Vorgesetzter schlägt es dir vor, oder du ergreifst Eigeninitiative und holst die dein Go für deine individuelle Entwicklung.
Für ein unternehmen der aktuellen Größe sehen die Gehälter innerhalb der IT-Branche mehr als nur fair aus. Es besteht karriereleiterunabhängig die Chance auf ein Dienstauto aus dem VW-Konzern, auch zu privaten Nutzungszwecken.
Verpackungsmüll wird getrennt. Unternehmen unterstützt Vereine, Einrichtungen in der Region, frei nach dem Motto -von der Region, für die Region.
An sich ist der Zusammenhalt i.O. Jedoch wachsen die Teams, alle beschnuppern sich mehr, oder weniger. Hier und da ist das Vertrauen noch im Aufbau.
Das kann ich nicht bewerten, viele Kollegen sind zwischen 25 und 45. Ältere Kollegen aus anderen Unternehmensbereichen genießen nicht nur gleiche Privilegien sondern auch viel Respekt - Sie sind an der positiven Unternehmensentwicklung mit beteiligt.
Wir sind alle auf den gleichen kommunikativen und menschlichen Level. Die Vorgesetzten sind geborene Macher - Kooperationen mit Lokalen Streetfoodanbietern um die Zeit und den Geldbeutel der Mitarbeiter zu schonen. Lockere Teambildungsevents zum Kennenlernen. Fitness- und Gesundheitsevents für die Mitarbeiter, samt Verpflegung und Übernachtung und DAS alles zusätzlich für die Familienmitglieder wie Ehepartner und Kinder!
Was noch zu erwähnen ist: Die Vorgesetzten sprechen sogar neueingestiegenen Mitarbeitern Vertrauen für Projekte aus. Dazu hören Sie sich Ideen, Verbesserungen, Strategien u.W. für die Unternehmensentwicklung an und lassen die Kollegen mit gestalten.
Wir wachsen, wir erneuern uns, wir gestalten nach eigenen Wünschen unsere Arbeitsumgebung. Nutzen die aktuellsten Kommunkationstechnologien und Technologien und Gadgeds unserer Kunden. Das ganze musste erst einmal ins rollen kommen, doch nun sind alle Glücklich - Meine subjektive Meinung.
Die Vorgesetzten sind immer erreichbar. Die Kollegen haben immer ein Ohr für alle Belange offen. Unternehmen ist bis auf den Grund transparent und arbeitet weiterhin daran. Jeder der Mitarbeiter sieht sein Prozess, was er Bewegt, Gestaltet und wie dadurch das Unternehmen vorwärts kommt.
Frauen, Männer, Tierchen - alle sind gleich, werden gleich behandelt. Es gibt keine Auffälligkeiten. Es ist ein IT-Unternehmen - Frauenanteil ist im Gegensatz zu den Männern gering. Verglichen mit vielen anderen Unternehme sind hier jedoch Resträume in ausreichender Anzahl für beide Geschlechter vorhanden und nicht nur eine kleine Kammer für die Frauen. Das ist bemerkenswert.
Kommt auf die Projekte an. Es gibt trockene Themen, es gibt geniale Themen. Was dabei aber zu beachten ist, ist die Chance daraus das Beste zu machen und mit den Aufgaben zu wachsen. Schaust du über deinen eigenen Tellerrand, nimmst du Momentum auf und lernst, bewegst unglaublich viel.
Zuverlässigkeit, Familienfreundlich, tolles Arbeitsklima, Umgang zwischen den Kollegen, Work-Life-Balance.
Keine
Eventuell mehr interne als auch externe weiterbildungen anbietet
Bei Problemen oder Fragen sind die Kollegen sehr hilfsbereit.
Die Firma bemüht sich sehr die aktuellen Informationen gesamelt bei einem Stammtisch (ca. 4 Mal im Jahr) den Angestellten zu vermitteln.
Sehr nette und sympatische Kollegen/innen die einen ernst nehmen und mit denen man sich gut versteht.
Es ist gut das man sich die Arbeitszeiten selber einteilen kann, somit macht das Arbeiten viel mehr Spaß und man fühlt sich nicht so sehr unterdruck gesetzt.
Unsere zuständige Ausbilderin, nimmt sich gerne die Zeit um unsere fragen zu beantworten und uns bei Aufgaben zu unterstützen.
Es werden alle bereiche zu dem Beruf der Kauffrau für Büromanagement gezeigt und beigebracht.
Zudem wird einem viel Verantwortung und das eigenständige Arbeiten zu den einzelnen Aufgaben anvertraut.
lockerer und respektvoller Umgang mit allen Kollegen.
Unsere Ausbilderin ist wirklich sehr sympathisch, fair und verständnisvoll. Es ist schön eine Ausbilderin wie Sie zu haben.
Mir wurde sehr früh Verantwortung übergeben, man wird als vollwertiger Mitarbeiter anerkannt und auch so behandelt.
Ein lockerer aber respektvoller Umgang auf allen Ebenen.
Man kann mit der Geschäftsführung reden,
Regelmäßige Aufklärung über Auftragslage und Zukunftspläne , nette Kollegen
Das Unternehmen ist sehr kinderfreundlich, besonders seit einer der Chefs selbst kleine Kinder hat ;))
Viele Kollegen sind derzeit in einer Weiterbildung. Von ausländischen Kollegen wurde immer ein deutschkurs bezahlt so wie ich das gehört habe.
Die Firma will nach und nach auf ein „papierloses Büro umstellen, dass finde ich gut.
Alle Kollegen sind sehr nett und anhand der hohen Teilnehmerzahl an den Firmenevents sieht man auch das ein Interesse aneinander da ist.
Die Chefs geben sich Mühe sehr transparent und fair mit den Angestellten umzugehen. Sie sehen sich, wie ich finde, mit uns Angestellten auf Augenhöhe.
Die Büros sind in Ordnung ausgestattet, derzeit sind m. E teilweise die Büros zu voll mit Arbeitplätzen. Aber seit diesem Jahr sind noch weitere Büros dazu gemietet worden, die derzeit ausgebaut / renoviert werden. Dann werden sich die Arbeitsplätze schöner verteilen.
Man muss einfach auch mal selbst die Initiative ergreifen und die Geschäftsführer zum Gespräch bitten. Wenn man das macht nehmen sie sich auch immer Zeit für einen.
An der Gleichberechtigung könnte m.E noch gearbeitet werden.
Meine Stärken kann ich ausbauen und ich werde für meinen Weg unterstützt. Ich bin mir sicher, dass ich mit Hilfe dieser Firma eine tolle Entwicklung gemacht habe.
Ich kann diesen Arbeitgeber nur empfehlen. Klar gibt es einige Dinge die man noch verbessern kann, aber die gibt es immer.
Mehr Pflanzen im Büro
Ich fühle mich bei Combridge sehr wohl und die meisten Mitarbeiter sind sehr nett. Mir werden sehr viele Freiheiten gelassen und kann mir keinen besseren Abeitgeber vorstellen.
Ich habe die Möglichleiten für Home Office und kann meine Arbeitszeit frei einteilen. Hier können sich einige eine Scheibe abschneiden!
Aktuell wird Glas und Pappe getrennt. Hier würde noch Plastik fehlen. Daher ein Punkt Abzug.
In den jeweiligen Abteilungen ist sehr Zusammenhalt sehr gut. Abteilungsübergreifend würde ich mit manchmal mehr wünschen.
Bestens!
Die Kommunikation ist weitgehend gut, lässt aber Verbesserungen zu.
Spannende Projekte und Aufgaben.
Nette Kollegen.
Ein Geschäftsführer 5 Sterne, ein Geschäftsführer 1 Stern.
Vom Einsatzort abhängig.
die vielseitigen Arbeitsbereiche
Lockere Atmosphäre und nette Kollegen, aber unstrukturiertes, chaotisches Arbeitsverhalten (in meiner Abteilung), keine Förderung der Mitarbeiter durch Weiterbildungen, keine Möglichkeit auf Gehaltserhöhungen, geschweige denn Mitarbeitergespräche, sehr viel Druck für möglichst wenig Geld in möglichst kurzer Zeit mit so wenig Arbeitskräften wie nur geht, ohne Rücksicht auf Verluste und die Gesundheit der Mitarbeiter, selbst in Ausnahmesituation bewiesen sie sich als unflexibel, es ist kein Unternehmen in dem man wachsen und sich weiterentwickeln kann in Hinblick auf die Karriere.
Feste Mitarbeitergespräche alle halbe Jahre für alle Mitarbeiter, gemeinsame Ziele definieren und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, am besten jedes Jahr (mit Möglichkeit auf Zertifikate).
Da die Leitung sehr gut reden und verkaufen kann, schätze ich, ist das Image nach außen relativ gut. Die meisten Kunden sind zufrieden.
"Wer spricht hier von Leben, hier wird gearbeitet, wer nicht arbeitet fliegt! Und es wäre schön wenn ihr heute bis um Acht bleiben könntet ... oder vielleicht auch länger, mal sehen."
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, dafür ist leider keine Zeit und kein Geld da, als Mitarbeiter wird man hier nicht sonderlich wertgeschätzt und muss seine eigenen Karrierewünsche für das Unternehmen zurücknehmen.
Gehalt ist ausreichend, es wird alle halbe Jahre ein Bonus an die Mitarbeiter ausgeschüttet, der aber für jeden nach Mitarbeit individuell berechnet wird, ich habe kein Vergleichswert, aber vom Gefühl her war es relativ gering.
Keine richtige Mülltrennung, ungesundes Verhalten beim Mittagessen, die Kollegen gehen gemeinsam zum Einkausladen nebenan oder zum Dönermann gegenüber, die Raucherpausen bieten Möglichkeit zum sozialen Austausch (zumindest für die Raucher), jedes Jahr findet ein Firmenevent statt (von einem Kollegen organisiert) und alle halbe Jahre ein Stammtisch, in dem man sich ein paar Diagramme zur Firmenentwicklung ansehen kann.
Die älteren Kollegen waren alle sehr nett und wirkten jung für ihr Alter, weil sie bereit waren sich neuen Dingen zu öffnen und immernoch dazu zu lernen.
Der Firmensitz in Reislingen wurde um weitere Büroräume erweitert, die genügend Platz für die Schreibtische und Rechner bieten. Die Rechner sind relativ gut ausgestattet (zwei Monitore, Windows, alle nötige Software), Schreibtische sind ergonomisch verstellbar, die neuen Schreibtischstühle sind der Horror, Rückenschmerzen vorprogrammiert. Die gläsernen Wände machen alles überwachbar, aber auch eine ungemütliche Arbeitsatmosphäre, die ständig unterbrochen wird, keine ruhige Rückzugsmöglichkeit für Telefonate oder Kundengespräche.
Mit den Vorgesetzten ist die Kommunikation problematisch und führt gerne mal zu Missverständnissen. Die Kommunikation mit den Kollegen im Team war immer sehr anregend und hilfreich.
Dieses Unternehmen wird hauptsächlich von Männern dominiert, als Frau geht man hier eher unter und es wird einem weniger zugetraut als den männlichen Kollegen.
So verdient kununu Geld.