5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie oben unter "Interessante Aufgaben" geschrieben. In einer 100-120 Personen Bank kann man Zusammenhänge und den Bedarf und die Auswirkungen der persönliche Arbeit noch gut sehen und verstehen.
Wie geschrieben: Das Thema Weiterbildung sollte verbessert werden und die Büroräume sollten mal wieder renoviert werden.
Die onvista bank sollte sich mit dem Standort Frankfurt stärker an die Commerzbank annähern, was Weiterbildung, Karriere, Arbeitsbedingungen, etc. anbelangt.
Alles in allem sehr angenehm und direkt. Kein Mikro-Management. Gute Mischung aus "alten Hasen" und jungen, wissbegierigen Menschen. Aufgrund der Geschichte der onvista bank (gibt es seit 1997, wurde 2016 von der comdirect bank AG gekauft und auf diese verschmolzen) hat die Firma und damit die Menschen viele Aufs und Abs erlebt. Das kommt manchmal im Gespräch mit "alten Hasen" durch.
Den meisten wird onvista bank unbekannt sein, daher eher ein neutrales Image.
Wenn man aber weiß, dass die onvista bank ein Geschäftsbereich der comdirect ist, welche wiederum Teil des Commerzbank-Konzerns ist, kann man die onvista bank zuordnen.
Wer wiederum selbst Wertpapiere handelt, wird die onvista bank oder das gleichnamige Portal sicherlich kennen. Die onvista bank ist soetwas wie der "Vollsortimenter" unter den Online-Brokern. Viele Handelsplätze, alle Wertpapierarten (inkl. Eurex und CFD), günstige und faire Preise und dabei kein no-name oder Startup, welches wieder verschwindet, nachdem das Geld der Venture Capital Firmen verbrannt ist.
Wir haben jetzt eine 39 Stunden Woche. Es gilt die Vertrauensarbeitszeit (Gleitzeit ohne Stundenerfassung). Anders als im Consulting oder bei einem Startup arbeitet sich hier nach meiner Beobachtung keiner zu Tode. Verbesserungswürdig ist das es noch kein Regelung zum mobilen Arbeit gibt, diese soll aber kommen.
Dieser Punkt ist wirklich verbesserungswürdig.
Bei comdirect (am Standort Quickborn) gibt es hier viele Programme. Diese sind jedoch nicht für den Standort Frankfurt verfügbar, bzw. man muss nach Quickborn reisen, um teilzunehmen.
Sind okay.
Neutral. Keine besondere Förderung vorhanden, aber die Lage der Büros legt die Anreise mit dem ÖPNV nahe.
Generell sehr gut, wobei es aber auch hier sicherlich Ausnahmen gibt.
Pro: Keiner bekommt auf Finger geklopft, wenn er sich einbringen möchte und dabei in "fremde" Themengebiete begibt. Hilfe ist willkommen und Arbeit mehr als reichlich vorhanden.
Con: Auch hier gibt es wie überall auch Schlüssel-Ressourcen, welche nicht immer Zeit für das Aufschlauen von Kolleginnen/Kollegen haben. Manchmal ist die Themenvielfalt zu groß, so dass man sich abrenzen muss, um die "eigenen" Themen nicht zu vernachlässigen. Dies dämpft gelegentlich die Stimmung.
Werden hier geschätzt, da sie über viel Erfahrung und Wissen verfügen
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft in Bezug auf das Verhalten. Durch die Konzernstruktur (siehe oben) sind die Kompetenzen der Führungskraft aber oft eingeengt und können nur im Rahmen der Prozesse (Vergütungsrunden, etc.) gelebt werden.
Pro: free coffee (Jura Vollautomaten, wem dieser nicht schmeckt geht zum Illy), sehr zentrale Lage (Bockenheimer Warte), neue PCs und gute Eizo-Doppelmonitore, Küche mit Mikrowellen zum Warmachen mitgebrachter Speisen, Klimaanlage im Sommer
Con: das Gebäude ist aus den 90ern und der Teppich ein wenig herunter gerockt, die Klimaanlage ist im Hochsommer schwer zu regeln und machmal zu kalt, etwas mehr Platz wäre besser
Es gilt die alte Binsenweisheit "Kommunikation kann man immer verbessern". Bei der onvista bank gibt es bspw. monatliche KPI Meetings, Townhallmeetings und die Informationen im Intranet der comdirect. Jeder der Teilnehmen möchte kann dies tun.
Sicherlich wünschen sich einige manchmal noch mehr Informationen, was aber durch die Konzernstruktur (onvista bank als Teil der comdirect gehört zum Commerzbank Konzern) nicht immer möglich ist. Ich habe auch schon in Großkonzernen (>5.000 Mitarbeiter) gearbeitet, da wurde deutlich weniger (konkret) kommuniziert.
Kann hier keine Unterschiede erkennen. Führungskräfte gibt es von beiderlei Geschlecht und Elternzeit/ Teilzeit wird auch von Frauen, Männern wahrgenommen.
Wie oben geschrieben: Klein genug um alles sehen und lernen zu können, was eine Bank ausmacht. Da die onvista bank mal eine eigenständige GmbH mit Banklizenz war, ist immer noch das meiste vorhanden, was eine (ordentliche) Bank an Prozessen, Systemen und Aufgaben mit sich bringt. Jede/jeder die/der sich für die Zusammenhänge interessiert kann hier m.E. nach lernen und an den Inhalten wachsen.
Gerade als junger Mensch sollte man sich m.E. nach fragen, ob man in einem großen Unternehmen anfangen möchte, wo man oft nur Einblicke in sehr kleine Teilausschnitte erhält und nicht verstehen kann, wie die eigene Arbeit auf das große ganze einzahlt.
Hier ist das anders und jeder der es möchte kann über den Tellerand hinausblicken.
Umfeld, Kollegialität, Work-Life-Balance
Wenig Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung
Mehr Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung
Die Arbeitsatmospähre ist sehr kollegial und entspantt. Kollegen helfen wo sie können oder finden einen Ansprechpartner. Cholerische Wutausbrüche von Vorgesetzten habe ich nie erbebt
Kleiner Broker - wenig bekannt
40 Stunden sind wirklich 40 Stunden. Überstunden musste ich nie machen. Es gibt Vertrauensarbeitszeit (mit Einschränkungen je nach Abteilung, was aber auch verständlich ist)
Kleiner Broker, die Hierarchien sind sehr flach. Dadruch hat man weniger die Möglichkeit sich zu entwickeln. Eher eine Tätigkeit, wenn man das Arbeitsleben entspannt ausklingen lassen will.
Es gibt sicherlich Banken, bei denen man mehr Verdienen kann - man muss dies aber auch in Relation zum Leistungsdruck und zur Work-Life-Balance sehen
Einfach Top!
respektvoll. Unterstützung bei tech. Sachverhalten stets gebeben.
Meine Anliegen und Wünsche wurden immer zeitnah und nach bestem Wissen und Gewissen gelöst
Die Kommmunktation schwankt zwischen den Abteilungen sehr stark. Im Frontoffice habe ich immer gute Antworten auf meine Fragen erhalten, aber die Kommunikation zwischen Front- und Backoffice ist ausbaufähig
Kein Unterschied zwischen m und w. Tatsächlich waren meine beiden vorgesetzten auch weiblich.
Am Anfang kann man viel neues lernen, aber nach einiger Zeit schleicht sich Routine ein und die Aufgaben sind manchmal sehr monoton.
Die Menschen!
Es klingt zwar blöd, aber nahezu alles. Das bestätigen auch externe Berater.
Es gibt so viel, dass dieser Platz hier nicht reichen würde. Das müsste aber ganz oben im Management schon anfangen mit Änderungen.
Sehr schlechte Stimmung und Unsicherheit der Mitarbeiter
Fair!
Das steht alles nicht im Vordergrund!
Die Menschen (exkl. Management) sind sehr angenehm und halten zusammen, da alle im selben Boot sitzen. Das ist allen bewusst.
Peinlich und unprofessionell. Es herrscht keine vernünftige Kommunikation, es wird hinter dem Rücken gelästert und sich über andere Mitarbeiter lustig gemacht. Das hat manchmal schon leichte Züge von Mobbing. Zudem wird sich hier alles persönlich genommen.
Alles minimalistisch und nicht einmal die Kaffeemaschine funktionierte.
Miserabel. Es gibt quasi kaum eine Kommunikation und wenn, dann muss man diese selbst suchen um keine Missverständnisse zu riskieren. Zudem halten Vorgesetzte hier ihr Wort nicht bezüglich Übernahme in die Festeinstellung, Urlaubsplanung, usw.
Niedrig und ohne Sonderleistungen. Vor allem der Unterschied der Gehälter zu den Vorgesetzten ist extrem groß. Einmalig!
Gibt es nicht. Es gibt viele bevorzugte Kollegen, vor allem in bestimmten Teams. Man wird ausgegrenzt und teilweise gemobbt.
Es gibt potentiell interessante Aufgaben, aber die werden weder gesucht noch gefördert. Stattdessen wird sich um umnötiges Zeug gekümmert, anstatt das Unternehmen mal zu stabilisieren.
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Den Umgang mit Mitarbeitern, die Bezahlung und das schlechte Arbeitsklima
Die Firma sollte sich neu erfinden
Das hier viele ehemalige Ostdeutsche arbeiten.
Das keine marktgerechten Gehälter bezahlt werden.
Mehr Mitarbeiter einstellen.