5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre
Schwer zu beurteilen - bisher alles in Ordnung
Mehr Marketing
Sehr angenehmes Team!
Im Hinblick auf Marketing-Maßnahmen gibt es definitiv noch Verbesserungspotenzial.
War bei mir immer gegeben.
Schwer zu beurteilen - ich bin als externe von diesen Themen nicht betroffen. Allerdings können Mitarbeiter jederzeit an den angebotenen Fortbildungen teilnehmen - das ist klasse.
Sehr faire Vergütung
Starke soziale Ausrichtung
Wie oben bereits erwähnt ein sehr angenehmes und freundliches Team!
Habe ich als sehr positive empfunden
Sehr angenehmer Geschäftsführer der viele Freiheiten in der Umsetzung der Projekte gibt. Sehr faire Vergütung und Wertschätzung!
Optimal.
Engmaschige und transparente Kommunikation sowie schnelle Rückmeldungen auf Anfragen
Absolut.
Vielseitige interessante Aufgaben
Das man sich,in einigen Positionen, entwickeln kann und innerhalb seines Verantwortungsbereichs Entscheidungsfreiraum hat.
Die fehlende Kommunikation und Fairness
An der Kommunikation arbeiten. Mitarbeiter im Entscheidungsprozess einbinden und mehr Wertschätzung entgegen bringen.
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. Bewusst wird darauf geachtet das Kollegen sich nicht zu nah kommen. Im Büro wird immer wieder rotiert
Nach außen gut. Teilnehmerorientiert.
Im Bereich Mitarbeiter kann und sollte ordentlich nachjustiert werden
Schwer bei einer Vollzeitstelle und dem Leistungsdruck umzusetzen
Die Möglichkeit besteht; jedoch kein Freizeitausgleich bei Wochenendseminaren
Gerade so am Rande wie es bei Bildungsträgern ist. Benefits gibt es nicht
Einige Kollegen waren nett,andere nur aufgesetzt,je nach Stimmung. Trauen konnte man niemand.
Da ist eher die Leistung als das Alter relevant
Die GF ist starr und völlig seinem hirachischen Gedankengut verfallen. Kommunikation schwer möglich. Es wird auch mal (an) geschrien. Keine Wertschätzung und Loyalität
Kleines Büro,laute Geräuschkulisse. Alles eher veraltet.
Informationen fließen spärlich. Oft wird entschieden und der MA informiert.
Es gibt eine überschaubare Anzahl von Mitarbeitern die nah an der Geschäftsführung sind und dementsprechend wertgeschätzt( entlohnt) werden. Der Rest müht sich ab und ist eher gleich als berechtigt
Durchaus kann,darf man sich verwirklichen und Konzepte entwickeln. Großer Gestaltungsspielraum beim Kurs und den Teilnehmern
Die Vielfalt der Aufgaben, den Kontakt mit den Teilnehmern in den Kursen, die Einbindung durch einen Teil der Mitarbeiter und die potenziellen Entwicklungsmöglichkeiten
Das Ungleichgewicht der Leistungen von Mitarbeitern bei gleicher Vergütung, den Ton an manchen Tagen, die Vielzahl an Aufgaben in oftmals begrenzter Zeit oder im letzten Moment (Stichwort: Lebensqualität und Sorgfalt)
Zeitgemäßere Vergütung aller und/oder Angebot von Benefits, klarere Aufgabenverteilung, mehr Kommunikation, mehr Wertschätzung allgemein
Überwiegend gut, außer die Perspektiven verschieben sich: Man wird nicht nur gefordert, sondern möchte selbst etwas einfordern. Das drückt die Stimmung auf beiden Seiten, weil meistens ohne Erfolg. Es herrscht zudem eine gewisse Grundanspannung.
An manchen Tagen mehr, an vielen Tagen weniger.
Arbeitszeitausgleich "flexibel", aber irgendwie auch nur, wenn und wie es gerade passt.
Weiterbildung erwünscht und ermöglicht
Pünktliche Zahlung
Gehalt naja
Benefits oder Boni nicht vorhanden
Manche mehr, manche weniger.
Eher umgekehrt ein Thema: Es ist die Rede von "flachen Hierarchien", was sich aber eher in Mehrarbeit für bestimmte jüngere Arbeitnehmer ausdrückt.
Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar, Mitarbeiter werden oberflächlich mit einbezogen.
Technik ist veraltet. Einige Büros haben eine Klimaanlage, aber nicht alle. Lärmpegel mitunter recht laut, Tür zu ist da manchmal die beste Lösung.
An einigen Stellen zu verbessern. Vieles bleibt irgendwo stecken, der Ton ist durch die genannte Grundanspannung teilweise nicht sehr wertschätzend.
Keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern, aber von jungen Kollegen wird grundsätzlich mehr erwartet.
Ganz einfach: Führungswechsel.
Hierarchiegeprägtes Arbeiten. Freie Entscheidungen werden nicht unterstützt.
Gemischtes Verhältnis - von wahren Helfern bis wahre 'Kollegen' ist alles dabei.
Führungsqualität sieht anders aus - Kritik meist nur top-down und Verbesserungsvorschläge sind Zeitverschwendung.
Größtenteils bekommt man wichtige Inhalte oder Veränderungen nur über den Flurfunk mit. Am kommunikativen Gestaltungsprozess wird man kaum beteiligt.
Mit Geld wird argumentiert - für Leistung wird man bezahlt, muss diese aber geltend machen und entsprechend einfordern. Leistungen wie Altersvorsorge werden an stümperhafte Versicherungsvertreter abgegeben.
dass die Wege kurz sind und das Verhältnis zwischen den Kollegen gut ist.
dass Entscheidungen/ Neuerungen oft nicht transparent und auch nicht mit Rücksicht auf die vorhandenen Ressourcen getroffen werden.
darauf achten, das die Prioritäten nicht so häufig, willkürlich gewechselt werden
mehr Vertrauen in Verlässlichkeit der eigenen Mitarbeiter haben
Durch die Größe der Firma sind die Karrierechancen zwar geringer, aber Weiterbildungen werden ausdrücklich gefördert!