11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chance für mein Praktikum. In Rostock sonst schwierig. Gute Lage für Nahverkehr und wenn man kein Auto hat. Hatte einen prima Meister oder Mentor für das Praktika, der auch für mich da war.
Lässt sich von den Abgestellten oft vereiern. Mir wurde mal gesagt, das hätte es früher nicht gegeben.
Weiß nicht, vielleicht noch kostenloses Mittag?
bin sehr gut aufgenommen worden.
Soweit ich das beurteilen kann
Sehr gute Rechnerausstattung Apple, Windows und Tabletts.
Viele Sachen zum Probieren, dazu ein super Hausarbeit Thema
Nichts
Alles
Hör auf!!!
War mit den Kollegen immer Super!
Gab es nie!
War zufriedenstellend
Es wurden nie welche Angeboten!
Unter Mindestlohn
Alte Technik die viel Strom verbraucht hat!
War immer gegeben und hält für immer!
Super
...
Waren sehr schlecht!
Man konnte sich immer schnell Unterstützung holen!
War nie gegeben!
Gab es nie!
Er kümmert sich immer und überall.
Die Leute gingen zum Teil gar nicht. Von unfähig bis null Bock. Schade, deswegen bin ich woanders hin.
Ordentliche Leute und dann durchziehen, wenn die halt nicht’s machen. Darunter leiden dann sonst alle.
Gemischt
Super.
Geht natürlich noch besser.
Probleme mit unfähigen Kollegen.
Mehr geht nicht. Kümmert sich bis zur Aufgabe.
Mit den wenigen, vernünftigen Leuten …
Bin immer beachtet worden.
Vielfältig
Er geht trotzdem seinen Weg
Es war zum Teil hektisch. Kollegen die null Projekte in Time geschafft haben, wurden dafür nicht zur Konsequenz gezogen.
Viel zuviel Rücksicht auf die Leute ohne Bock
Sehr gut
Freie Entfaltung
war zum Arbeiten im Unternehmen, nicht zum Faulen wie einige
war zufrieden
nicht alle
Wurde manchmal nicht verstanden
nicht mit allen
Konnte mich nicht beschweren
Das er jedes gute Projekt vergeigt hat. So mussten die potentiellen Kunden sich nicht damit ärgern.
Das er seine Unfähigkeit auf die Belegschaft projiziert.
Keine, da beratungsresistent.
Als Angestellter hast du zu gehorchen
Welches?
Du hast zu arbeiten, leben kannst du nach Feierabend.
Nicht mal ansatzweise.
Gehaltseingang überwiegend zu spät. Vollmundige Bonusversprechen, die sich als jährlicher Running-Gag in Luft auflösten.
Quasi eine Schicksalsgemeinschaft.
Arroganter Selbstdarsteller ohne Substanz und Führungsstärke.
Technisch durchsnittlich ausgestattet. Lauter Server im Büro und mehrere unnötige Umzüge.
Pseudodemokratisch. Deine Meinung kannst du sagen, sie ist jedoch irrelevant.
In der Tat sehr viele.
Das er mir gezeigt hat, wie man es nicht machen sollte.
Es gibt keine Lasten- und Pflichtenhefte, dass führt ins Nirvana. Bsp.: Nachträglich wollte der Kunde doch keine Web-App, sondern eine native Version, doch der Preis blieb gleich.
Die Kaffeemaschine kann bleiben, der Rest sollte geändert werden.
Stelle niemals heimlich ein Mikrofon auf und lausche, was gesagt wird, wenn Du nicht da bist
Wie auf dem Mond, keine Atmosphäre
übel
Mehr Work, als Life
kam selten pünktlich
Eigentlich verabscheuen sich dort alle gegenseitig
Mobbing
Die Reiche Frau ermöglich ihn diese Spielwiese
Es gab keinen festen Firmenstandort, somit viele Umzüge
Vorrangig hinter dem Rücken.
Alles was von 1984 -1999 im IT-Bereich angesiedelt ist
Die Fähigkeit zu Netzwerken und die Fähigkeit eine Idee zu visualisieren.
Den Habitus der Unfehlbarkeit.
1. Hör auf deine Mitarbeiter, sie sind die Spezialisten.
2. Verhandele mit den Kunden auf Augenhöhe, du bist kein Bittsteller.
3. Don't blame the staff.
4. A contract is a contract, is a contract.
Das Arbeitsumfeld lädt durchaus dazu ein, kreativ zu arbeiten.
Welches Image? Die Firma hat es bis dato nicht erreicht, irgendeine Art von Image zu etablieren.
Normal für ein Betrieb dieser Größe, ohne Höhen und Tiefen.
Kein Thema
Ortsübliches Gehalt, auch wenn's mal dauert.
Kein Thema
Die Belegschaft stand kollegial zusammen und teilten ihre Skills untereinander. Azubis und Praktikanten wurden integriert und waren innerkollegial gleichgestellt.
Kein Thema
Despotisch! Gut geplante Projekte wurden nach Gutsherrenmanier umprojektiert, ohne Kausalitäten zu beachten. Diesbezügliche Warnungen der Belegschaft wurden mit dem Vorwurf der fachlichen Unzulänglichkeit begegnet.
Standard Büroathmosphäre und -ausstattung, ohne Schnörkel.
In der Tat wurden zu allen Aspekten des Daily Business Meetings abgehalten, allerdings innerhalb eines "Reality Distortion Fields". Das machte diese im Nachhinein wenig ertragreich.
Kein Thema
Initial gut und interessant geplante Projekte. Durch ständige angeordnete Modifikationen während der Umsetzungsphase sank die Motivation und stieg das Arbeitspensum der Belegschaft. Ein tytisches Beispiel falschverstandener agiler Entwicklung
Ist immer am Mitarbeiter dran und gibt einem mehr als genug Raum sich völlig frei zu bewegen. Manche Kollegen sind damit allerdings überfordert.
Einige Sachen dauern zu lange, Projekte verschieben sich oft, mal wegen den Kunden, oft da die Mitarbeiter nicht immer gut geeignet sind.
Eigenprodukte lizenzfähig machen und in den Softwareverkauf gehen. Die Produkte müssten sich gut vertreiben lassen. Dann das Team erweitern.
Macht Spaß, Team war klein aber völlig ok.
Unbekannt, da so gut wie keine Aussenwerbung stattfand. Firma lebt von Empfehlungen und Netzwerken. Motto scheint: Gute Projektumsetzungen = Weiterempfehlung
Richtig gut: Homeoffice und Tage für Behördengänge, Urlaubszuschuß abhängig von den eigenen leistungen.
Nicht richtig möglich, da Aufträge quasi Weiterbildung verhindern.
Angemessen, mehr geht nicht da ich hier Einblick hatte.
Teamevent gibt es auch, Bowling usw.
Kleines Team schweißt zusammen. Besser als in einer grossen Firma, wo man dann zum Teil nur eine Nummer ist.
Alle sind gleichberechtigt, keiner wird wegen Alter benachteiligt. Bringt eigendlich noch mehr Erfahrung mit.
Spricht mit allen über alles. Manchmal zuviel des Guten, aber besser als in meinem Job jetzt muss ich sagen. Steht oft unter Stress, kümmert sich trotzdem um alles. Wie er das hinbekommt weiß ich nicht.
Trotz einiger Umzüge nie schlechter geworden. Gute PC Technik und Netzwerk. Anbindung an Nahverkehr sehr gut.
Zuviele Meetings für die Anzahl der Projekte.
Gut und schlecht zugleich. Vielzuviel erlaubt und zuwenig verboten führt oft zu Fragen wie weit jeder Entscheidungen treffen kann.
Ideen sind genügend vorhanden. 2-3 Produkte haben das Zeug gut rauszukommen. Bisher aber noch nicht im Vertrieb.
Das einzige Gute war wie die Mitarbeiter einen auf die Kommende Prüfung vorbereitet haben jeder auf seine eigene spezielle Art.
Den Rest
In diesem Unternehmen sollte sich so einiges Ändern sowohl was die Mitarbeiter als auch die Geschäftsführung betrifft.
Lob aus der Chefetage = Fehlanzeige man ist als Praktikant die Sprichwörtliche Eierlegende Wollmilchsau. Das Team versucht zumindest nach besten Möglichkeiten einen auf die kommende Prüfung vorzubereiten obwohl sie schon am Rande des vertretbaren ausgelastet sind was von der Oberen Etage gekonnt übersehen wird.
Realitätsfremde Einschätzung
Man hatte das Gefühlt das die Feste Belegschaft bei der Masse an Aufgaben und dem Aufgebauten Druck durch die Geschäftsführung kurz vor dem Kollaps stand nie war etwas gut genug und alles was zu spät war war immer Schuld der Belegschaft.
Zumindest die Kollegen hielten zusammen wenn es auch hier und da Unstimmigkeiten gab und hinter dem Rücken des ein oder anderen hergezogen wurde.
Einfach Kein Kommentar das lässt sich nicht in Worte fassen.
Ja es wird Kommuniziert aber alle Nase lang ändert sich die Richtung und was heute so ist war am nächsten Tag wieder anders und der Unmut in der Festen Belegschafft wuchs.
Es gab viele Interessante Aufgaben die aber ad Absurdum geführt wurden das selbst die Belegschafft manchmal den Kopf geschüttelt hat
Ab und zu gabs auch mal Cola oder Wasser was man nicht zahlen brauchte und ein Kaffeeautomat war auch vorhanden.
Das ganze drumherum.
Die Entwickler entwickeln lassen und keine kostenlosen Templates aus dem Internet nutzen und sie dann am Kunden zu Verkaufen. Das Betriebsklima verbessern, damit die Mitarbeiter auch mit Freude zur Arbeit gehen und ihnen nicht das Gefühl geben, das sie nichts Wert sind. Mehr ein wir Gefühl schaffen. Sich um die Praktikanten aus der Umschulung kümmern, wenn man schon so viele einstellen will und sie nicht nur für die Projekte sucht, die die Mitarbeiter zeitlich nicht schaffen können, weil sie immer wieder neue Anpassungen vornehmen müssen, die Vorher nicht im Gespräch waren. Entweder ich habe Zeit und kann ein Praktikanten das nötige Know-How vermitteln was er für seine Prüfung braucht oder ich lass es bleiben.
Mehr Work-Life-Balance, die Möglichkeit auf Homeoffice ,Programmierer können auch von zu Hause aus programmieren und könne trotzdem telefonisch für erreichbar sein.
Vom Vorgesetzen gibt es kein Lob, als Praktikant war man da nur eine billige Arbeitskraft, die die Projekte bearbeiten soll, für die die Angestellten keine Zeit haben. Es gab gegenüber den Praktikanten und den Mitarbeiter kein positives Feedback. Selbst die Mitarbeiter bemängelten oft, das der Vorgesetzte kein Vertrauen hat und jedem was anderes Erzählt. Homeoffice war zum damaligen Zeitpunkt nicht möglich weil das Vertrauen fehlt und der Vorgesetzte wohl dachte, das die Mitarbeiter von zu Hause nicht arbeiten.
Mitarbeiter lästern über andere Mitarbeiter und über den Vorgesetzten. Mitarbeiter fragen sich oft, warum das Unternehmen überhaupt noch am Markt ist.
Für die Angestellten ist Work-Life-Balance nicht vorhanden. Für den Vorgesetzten ist es aber möglich, sich während der Arbeitszeit um seine Familie zu kümmern.
Als Praktikant hab ich mich gefühlt wie einen billigen Mitarbeiter. War im Zuge meiner Umschulung dort und es gab kaum Hilfe. Weiterbildungen sind, laut Mitarbeiter, nicht möglich und wenn dann muss man die Kosten selber tragen. Auch ein Beruflicher aufstieg gibt es in der Firma nicht.
Übers Gehalt kann ich nichts sagen, war nur Praktikant aber man hat, durch die Gespräche der Angestellten mitbekommen, das die Firma kein Geld hat, das einige schon mal Monate auf ein Gehalt gewartet haben und das die Überweisung für die Gehälter nicht pünktlich gekommen sind.
Manchmal ja, manchmal nein. Es wurde oft über nicht anwesenden Mitarbeiter hinter deren Rücken gelästert. Wenn es aber gegenüber den Vorgesetzten ging, dann war der Zusammenhalt ziemlich gut. Von daher auch 3 Sterne
Gibt es nicht.
Der Vorgesetzte trifft Entscheidung die selbst bei den Angestellten zu Unmut führen. Projektvorgaben werden laufend geändert so das die angestrebte Zeit für das Projekt unrealistisch wird. Viele Projekte werden angefangen aber nie zu Ende gebracht. Angestellte werde nicht mit einbezogen, so das eine völlig unrealistische Zeit fürs fertigstellen der Projekte zustande kommt.
Alte Technik, Serverschrank mit lautem Lüfter steht im Büro was ziemlich nervig und laut ist, Büro sieht ziemlich unordentlich aus und die Pappe stapelt sich manchmal Tage lang.
Zum damaligen Zeitpunkt waren täglich Meetings geplant, die haben, wenn sie dann mal zustande gekommen sind, auch mal bis zu einer Stunde gedauert. Was für die heutige Zeit und besonders in einem Unternehmen das in der Entwicklung tätig ist, mit 4 Angestellte und nur 1-2 Projekte bearbeitet, völlig überzogen ist.
Als Praktikant hatte ich das Gefühl, dass ich nur genommen wurde, weil keine kosten auf das Unternehmen zukommen. Auf 4 angestellte, sind zum damaligen Zeitpunkt, 3 Praktikanten vor Ort gewesen. Eine Betreuung konnte so nicht sicher gestellt werden da jeder mit sich selbst beschäftigt war.
So verdient kununu Geld.