Bürokratischer und unflexibler Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass er demnächst vielleicht/hoffentlich von einem professionellen Unternehmen übernommen wird
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Überbordende Bürokratie. Selbst Projekte zur Vereinfachung der Arbeitsabläufe ersticken und umfassenden und häufig sinnlosen Formalitäten
Verbesserungsvorschläge
Freiwillig mit der UniCredit fusionieren (wenn das so einfach ginge)
Arbeitsatmosphäre
Äußerlich dunkel Büros und alte Möbel
Image
Besser als verdient
Work-Life-Balance
Einer der wenige Faktoren, der an der CoBa richtig gut ist. Bezahlt wird das aber mit schlechter Bezahlung und wenig Perspektive. Außer man gehört einer "Seilschaft" an: Dann hat man noch weniger Arbeit bei hoher Anerkennung
Karriere/Weiterbildung
Nur dann, wenn man in einer Seilschaft ist
Gehalt/Benefits
Mittlerweile zahlen selbst mittelgroße Sparkassen besser
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Immerhin sollen die Firmenwagen E-Fahrzeuge sein. Gilt aber nicht für den Vorstand.
Kollegenzusammenhalt
Überwiegend schlecht; jeder sucht nur seinen eigenen Vorteil
Umgang mit älteren Kollegen
Am liebsten hätte es die Bank, wenn man spätestens mit 50 gehen würde
Vorgesetztenverhalten
Unmittelbar ist der Vorgesetzte nicht spürbar, da er sich in der Regel nur innerhalb seines Beziehungsgeflechts bewegt
Arbeitsbedingungen
Büroräume und Infrastruktur bedürfen dringend einer umfassenden Renovierung
Kommunikation
Kommunikation findet nur selektiv statt. Je größer die Nähe zum Chef, umso früher und detaillierter sind die Informationen. Vieles erfährt man überhaupt nicht oder nur durch Zufall
Gleichberechtigung
Mehr auf dem Papier als in der Realität
Interessante Aufgaben
Nur dann, wenn der Vorgesetzte damit nicht brillieren will und "umverteilt"