9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles
Zahlt den Menschen mal ein Vernünftiges Gehalt . Der ASM (der für neuss und dormagen ) zuständig ist ,abschieben
Katastrophe . Der ASM war eher ein Klotz
Welches Image ??
Gab es nicht
Fremdwort
1000 brutto fix Gehalt ?? Ausbeutung
Alles auf Papier..
Die zentrale schafft es einen Keil unter den Kollegen zu treiben. Ist ja auch so gewollt
Gab es nicht
Der ASM war arrogant !!
Katastrophe. Man wird nur unter Druck gesetzt
Gab es nicht.. außer es lief schlecht ..
Hahaha schlechter Witz
Keine
Kaffeemaschine im Shop, Gutscheine als Geschenk zum Geburtstag, Events in der Zentrale.
Umgang mit den Mitarbeitern.
Das Gehaltssystem wo nie ein Auge zu gedrückt wird weil mann immer der Meinung ist das es an mangelnde Leistung liegt.
Die Arroganz der Zentrale
Zu wenige Urlaubstage.
Feiertage sind freie Tage.
Wenig Unterstützung von einem ASM
Gestalt die Verträge einfach mal ein bisschen fairer Urlaubstage, Feiertage nicht als freie Tage. Ruhig mal als Zentral die Shops Anrufen und mal fragen wie es den geht ob Sie etwas brauchen usw. Nicht so Arrogant mit den Mitarbeitern umgehen nicht immer denken das Schlechte Zahlen an mangelnder Leistung liegen sonder auch einfach wegen der schlechten lange Aktuell auf der Welt Wirtschaftskrise Corona Pandemie usw. Mal realistisch sein und die Mitarbeiter mal loben und das ganz nicht mit einer unpersönlichen Mail.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier sehr schwer zu bewerten. Es kommt immer drauf an, es gibt Shops wo ein Mitarbeiter Monate lang alleine Arbeitet dann gibt es Shops wo mann gleich 4 Mitarbeiter treffen kann. Alleine gibt es halt nicht wirklich eine Atmosphäre aber wenn mann Mitarbeiter hat geht das eig.
Siehe Bewertung
Gleich 0 von Morgens bis Abends Arbeiten und das am besten Jeden Tag.
24 Tage Urlaub im Jahr was extrem lächerlich ist im Jahr 2023 das ist nicht anderes als Ausbeutung von Arbeitskräften.
Dazu kommt das Feiertage als Freitage gelten das ist für einen Menschen der im Einzelhandel arbeiten eine Herausforderung und geht garnicht.
Shop Leader und dann ist Schluss aber das kann jeder werden nichts besonderes dafür brauchst du keine Leistung bringen da es einfach zu wenige Mitarbeiter gibt und auch keine Leute die sich Bewerben da man schon viel Schlechtes von der Firma mitbekommt. Auch im Unternehmen die Geschäftsführung sollte mal mitbekommen wie mann über das Untermauern redet, der würde aber staunen da die Zentrale immer denkt sie wären Perfekt.
Einer der Punkte die ich persönlich sehr schlecht finde. Das Gehalt ist davon abhängig wie die Shop Zahlen sind. Meistens muss ich sagen sind die Ziele unrealistisch einige Shops verdienen dadurch kaum gutes Geld und sind froh wenn Sie über den Mindestlohn kommen.
Wenn mann alle Ziele schafft ist okay ansonsten such dir Schnell ein neben Job was meistens der fall sein wird.
Zu viel Papier Verschwendung
Welcher Zusammenhalt ? Hier kann mann absolut über sowas nicht sprechen. Absolut kein Vertrauen!
Es gibt nicht all zu viele älteren Mitarbeiter aber der Kontakt zu Mitarbeitern außerhalb der Shops existiert eh nicht daher gleich 0
Der ASM der jetzt nicht mehr ASM ist war kein Mensch. Beleidigungen, Aussagen die sehr grenzwertig waren also grauenhaft mehr kann mann dazu nicht sagen. Das zu melden absolut keine Chance das man direkt bedroht wird gekündigt zu werden in dem er einem etwas unterstellt bzw. unterjubelt.
Es ist täglich ein Kampf mit den Systemen es funktioniert nicht alles daher sehr schwer da in Ruhe arbeiten zu können. Aber da muss ich das Unternehmen in Schutz nehmen das dies viel der Telefonica verschuldet ist.
Ganz schwieriges Thema..
die Meisten Mitarbeiter im Unternehmen kennt mann nur durch Mails. Worüber mann sich auch meistens Kommunizieren tut.
Die Geschäftsführung meldet sich Nie wenn dann nur um zu meckern…
Mann ist Quasi komplett allein gestellt und versucht irgendwie klar zu kommen..
Die Öffnungszeiten der Shops sind alle sehr unterschiedlich. Die einen Arbeiten 37std die Woche die anderen 40std wenn es denn mal dazu kommt das mann nicht Überstunden machen muss. Samstags schließen einige Filialen um 16 Uhr anderen müssen bis 20 Uhr arbeiten. Aber verdienen tun die meisten gleich was grade nicht für die Gleichberechtigung spricht
Mann muss selbst aktiv sein und sich selbst aufgaben geben sonst ist alles sehr monoton.
Kaffeemaschine im Shop
So gut wie alles
Weniger die Mitarbeiter Knechten lassen und mal auf dären Work life balance achten.
Nach außen geht der Image so langsam kaputt
Von Morgens bis Abend Arbeiten. Am besten die Komplette Woche durch.
Mit 24Tage Urlaub bleibt einem kein Leben mehr übrig.
Die Feiertage zählen hier als Freie Tage.
Heisst wäre Montag ein Feiertag müsste mann rest der Woche durch Arbeiten.
Papier verbrauch hoch 10
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Keine Aufstiegst Chancen
Jeder lästerte hinter jedem!
Mann wartet nur darauf ein Fehler zu finden um den anderen ins Feuer zu werfen.
Vertrauen ist ganz schwierig in diesem Unternehmen.
Ältere Leute gibt es Ansicht nicht alle sind eher Jung
Bringst du Zahlen sind Sie Neutral nichts positives sind die Zahlen schlechter machen Sie dich Fertig.
Arbeiten, Arbeiten und am besten nur im Shop Leben und nie rausgehen nur dort arbeiten und arbeiten
Schaffst du die Ziele verdienst bisschen mehr als durchschnitt aber die Ziele sind so hoch mann kann sie nie alle schaffen daher eher schlechte Bezahlung
Null Gleichberechtigung.
Einige Arbeiten deutlich weniger kriegen aber genau das gleiche Geld.
Jeden Tag das selbe
Die offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Der Arbeitgeber soll bitte so bleiben wie er ist...
Ich fühle mich sehr wohl.
aufgrund von mehreren Standorten hat man die Möglichkeit sich zum Filialleiter oder Springer weiterzuentwickeln.
Die Möglichkeiten sind gegeben
Top! Man kann bei besonderen Leistungen als Shop und Mitarbeiter immer on Top was dazu verdienen. Es gibt immer wieder mal was neues was mich und meine Kollegen reizt und immer wieder motiviert
Fast alles wird schnell und digitalisiert geführt. Somit vermeidet man viel Papier und druckerpatronen.
Auch meine älteren Kollegen mit 40 + werden wertgeschätzt.
Hier spielt das Alter keine Rolle.
Die Vorgesetzten sind immer für einen da und auch in schwierigen Situationen wird nach einer gemeinsamen Lösung gesucht.
Alle Materialien die benötigt werden stehen uns zur Verfügung. Bei Bedarf kann jeder zeit nachbestellt werden.
Leider fallen die Systeme der Telefonica öfter mal aus.
Aber da kann mein Arbeitgeber nichts dafür.
Wir werden auch in der aktuellen schwierigen Zeit stets auf dem laufenden gehalten und regelmäßig seitens der Zentrale , Vertriebsleiter, Geschäftsführer kontaktiert
Alle Mitarbeiter ob Shop Leiter oder Junior Sales Agent werden gleich behandelt
Täglich lerne ich immer wieder neues dazu, da die Arbeit individuell und die Branche schnelllebig ist.
Es wird sich für einen eingesetzt und man bekommt immer wieder Motivation um weiter zu machen. Mir persönlich geht es hier gut.
Vom Tag als vorgewarnt wird, dass etwas vor Ort mit dem Vorgesetzten besprochen wird, bis hin zur Umsetzung vergehen leider zu viele Wochen.
Einmal im Monat sollte man den Vorgesetzten schon sehen und dann vorgehabtes endlich zu besprechen.
Nirgends ist es perfekt, aber hier gibt man sich Mühe
Leider hat man hin und wieder auch nach der Arbeit noch mit paar Mails zutun, aber lesen und fertig. Man muss sich nicht immer sofort darum kümmern und es morgen am nächsten Tag erledigen. Man muss nur die Priorität abschätzen können.
Viele Online Schulungen, mehr welche Auswärts wären schön.
Jeder versucht jedem zu helfen, egal ob von Shop zu Shop oder intern. Es gibt immer mal was worüber man sich ärgert, aber wir versuchen dennoch alle zusammen zuhalten.
Zwar sind wir viele unter 35, aber auch älteres Personal ist hier mit bei.
Es wird wirklich geholfen, selbst bei Sorgen konnte ich immer anrufen und ich wurde ernst genommen und man hat mich immer wieder motiviert. Auch wenn die Besuche mal länger ausbleiben, sind die Vorgesetzten auch telefonisch erreichbar.
Manchmal sehr schleppend, aber es wird versucht im Rahmen des Möglichen, alles zu regeln. Manchmal muss dann auch die Shopleitung bei den Mitarbeitern nachhelfen. Aber da vieles per Mail läuft, kann man mit Eigeninitiative das eben den Kollegen weiterleiten.
Wir haben alle die gleichen Chancen und jeder kann sich beweisen. Und wenn man sich ungerecht behandelt fühlt kann man ernsthaft mit dem Chef auch reden.
Der Arbeitgeber ist immer Ansprechbar und hilfsbereit.
Er gibt einem Möglichkeiten, die man sich selber vielleicht erst später zugetraut hätte und motiviert die Mitarbeiter.
Kollegial, nett und ein entspanntes miteinander.
Gutes Image, deswegen habe ich mir dieses Unternehmen gewählt.
Kommt auf die Lebenssituation an. Momentan bin ich ledig und es passt gut.
Außerdem kann man sich seinen freien Tag in der Woche selbst aussuchen.
Man kann gute Sprünge machen, da kann ich aus eigener Erfahrung sprechen.
Ich bin seit kurzer Zeit hier und durfte an einem Seminar außerhalb der Region teilnehmen und intern gibt es hier monatliche Weiterbildungen (e-Learnings). (wird bezahlt.)
Man kann sich relativ früh hocharbeiten, wenn man den Anspruch hat einer der besten zu sein.
Sehr gut. Vermögenswirksame Leistungen, demnächst einen Firmenwagen und überdurchschnittliches Gehalt, wenn man gut arbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der eingesetzten Shops ist wirklich erwähnenswert. Ich bin erst einige Monate da und fühle mich wie ein alter Haase im Unternehmen, weil man sich untereinander gut ergänzt.
Gibt nicht wirklich viele ältere Kollegen, aber an sich ein fairer Umgang zwischen allen Mitarbeitern.
Die vorgesetzten sind immer abrufbar und da, wenn irgendwelche Fragen aufkommen. Selten erlebt oder mitbekommen, dass Vorgesetzte sich ihren Mitarbeitern so annehmen, obwohl man weiß, wie viel sie eigentlich zu tun haben und sie einfach eine Person dazwischen stellen könnten. Daumen hoch!
stimmt alles.
Passt.
Ich bin recht neu im Unternehmen und merke keinen Unterschied zwischen Azubis und Verkäufern. Im Gegenteil.
Ich bin das erste mal im Vertrieb und merke, dass man sich jeden Tag neue Vertriebsstrategien aneignet, obwohl man im Grunde das selbe verkauft.
Jeder hat die Chance ohne Ende zu verdienen und jeder der will und es zeigt wird gefördert. Direkte klare Kommunikationen und Ziele.
Keine starre Gleichsetzung aller Mitarbeiter, manche machen nun mal mehr als andere und sollte anders wert geschätzt werden.
In der Branche hat die Communication Janik ein gutes Image, langer Partner von O2.
Bleibt leider nicht aus, je nach Standort. Nur 2Wochen Urlaub am Stück, nicht am Anfang oder Ende von einem Quartal Urlaub nehmen. Da Arbeitsgbeginn zwischen 9.30 und 10 liegt, ist das für die Familie zu spät um gemeinsam was zu machen.
Wird Rücksicht auf Angestellte mit Kindern genommen.
Aufstiegschancen gehen nur wenn was frei wird in den Shops oder neue aufgemacht/zugekauft werden.
E-Learnings und Seminare von O2 und auf Wunsch bzw nach Leistung auch andere Weiterbildungen über AG möglich
Wenn das Team passt und bestehen bleibt ist der Zusammenhalt sehr gut.
Keine Benachteiligung
Läden nicht auf dem neusten Stand, EQ meist kaputt. Wird aber gerade modernisiert!
Bei Probleme sind die Vorgesetzten für einen da.
Das Gehalt ist durchaus angemessen bis sehr gut. Je nach Zielerreichung und wie hoch diese sind. Für Shopleiter gibt es Firmenwagen
Wer Leistung bringt, wird gefördert - egal ob w, m, d
An sich sehr interessant wegen neuen Handys oder Anforderungen, das reine Verkaufen ist monoton.
Ich sehe viele neue Smartphones.
Leider ehrlicherweise: alles.
Fordern UND fördern. Wir sind nicht mehr im 19. Jahrhundert inklusive Industrialisierung. Mitarbeiter schätzen und auch mal präsent sein. Nicht immer nur sich selbst und seine eigenen Verdienstmöglichkeiten sehen und nach Jahren mal selbst einen Tag im Shop stehen und der Realität ins Auge blicken. Reden kann man viel, einfach mal zeigen,wie man es besser machen würde.
Markt stagniert, Kundenstamm besteht aus Kunden die knapp an der Bonitätsprüfung vorbeigeschlittert sind, deutliche Sprachbarrieren bei Kunden und Konflikte.
Siehe Googlebewertungen.
Alleine im Shop stehen bis zu 11 Stunden am Tag sind an der Tagesordnung.
Das einzige was da am Tag nicht "work" ist, ist der Gang zur Toilette.
Kein System. Beförderung durch ständigen Mitarbeiterwechsel und/ oder Kündigungen.
Notdürftig wird man dann auch mal gefördert.
Gehalt bei Zielerfüllung gut. Leben in einem Paralleluniversum auch. Beides unmöglich.
Das einzige was hier mit dem Wort sozial zu tun hat, ist das Ziel dem Kunden seine ganze Sozialhilfe aus den Taschen zu ziehen.
Das einzig positive ist der Zusammenhalt der Kollegen. Wie in einer Gruppentherapie plagt man sich gegenseitig sein Leid und merkt: schlimmer geht immer.
Kein Mitarbeiter Ü35. Wahrscheinlich fängt ab dann der Verstand an, die Kontrolle zu übernehmen...
Welche Vorgesetzten? Vorgesetzte sind Buchstaben in Mails, Gesichter dazu sieht man alle 6 Monate in dringenden Fällen.
Nicht vorhanden. Das einzige was man machen kann, ist sich selbst die Bedingungen im Team so angenehm wie möglich zu gestalten.
Besteht nur zwischen Kunden und Mitarbeitern. Gefühlstechnisch wie eine Selbstständigkeit, Bezahlung leider nicht entsprechend. Weder vertriebliche noch persönliche Betreuung. Nur Mails mit Befehlen, eine kommunikative Einbahnstraße.
Willkür pur. Verdienst von Mitarbeiter zu Mitarbeiter komplett unterschiedlich und unverständlich verteilt. In einem Shop arbeitet man 37 Stunden pro Woche, im anderen 40 mit gleicher Entlohnung.
Seitens o2 ein spannendes Portfolio, leider durch fehlende Grundbausteine im Shop unwesentlich.
gar nix
alles
vielleicht mal die realität sehen
jeder gegen jeden war an der tagesordnung
mies
fremdwort
gabs nix
schlecht... war schon ausbeutung
ein fremdwort für den arbeitsgeber
schlecht
????
der boss kommunizierte so gut wie gar nicht mit den mitarbeiter.. dafür hatte er seine lakaien die das auch nur aufs nötige reduzierten
katastrophe...
mies
kennen die nicht
sehr monoton