9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man jederzeit Gehör findet und auch bei Kritik
Manchmal sollten Entscheidungen schneller getroffen werden.
Toller Zusammhalt unter den Kollegen. Man hilft sich gegenseitig
Gut
Gehalt könnte besser sein
Sehr gut
Sehr gut.
Gut. Ist immer ansprechbar
Tolle helle Büros
Flache Herachien . Kann jederzeit auch die GF ansprechen.
Vielseitige interessante Aufgaben
Sehr vieles... flache Hierachien, Flexibilität, Work-Life-Balance, gutes Miteinander mit den Kollegen und Vorgesetzen, Siezen verboten
Manchmal sollten Entscheidungen schneller getroffen werden
Ein insgesamt gutes Unternehmen, in dem man sich wohlfühlen kann. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt viele Chancen, mit etwas mehr Struktur und Entwicklungsmöglichkeiten könnte es richtig top werden.
Man sollte mehr neue Wege beschreiten. Viele Prozesse und Vorgehensweisen, die vor 20 Jahren mal gut oder angemessen waren, scheinen überholt, da sich der Markt verändert hat.
Wenn etwas gut läuft, muss gelobt werden. Wenn etwas nicht gut läuft, muss das aber auch klar angesprochen werden.
Gut, aber sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Sehr gut. Arbeitstag/-woche flexibel einteilbar. Überstunden abbaubar. Urlaub wird zeitnah genehmigt, insofern keine Termine dagegensprechen.
Es werden interne und externe Weiterbildungen angeboten. Am besten man diskutiert den Bedarf im Mitarbeitergespräch.
Betriebliche Altersvorsorge, Firmenradleasing, pünktliches Gehalt
Es gibt immer wieder verschiedene Aktionen.
Relativ flache Hierarchien. Es kann über alles gesprochen werden.
Modernes, lichtdurchflutetes, klimatisiertes Gebäude mit Blick ins Grüne oder auf das Trainingszentrum des SC Paderborn 07.
Es gibt regelmäßige schriftliche Newsletter und immer wieder auch Live-Update-Runden, in denen informiert wird
Es kommt immer wieder etwas Neues dazu. Man hat das Gefühl, dem Unternehmen mit seiner Arbeit helfen zu können.
- Mobbing/Bossing konsequent ahnden
- Probezeit als AG nutzen und in die Teams reinhören
- Ingenieurs-Bude sein wollen
- Fachkarriere anbieten
Dies hängt davon ab, in welchem Team man arbeitet bzw. welchen Vorgesetzten man hat. Man kann sehr gute Erfahrungen machen, aber auch sehr böse Bossing- und Mobbing-Attacken erleben. Ob der AG das heute mit der nötigen Konsequenz handhabt, kann ich nicht beurteilen.
Der AG kommt einem sehr flexibel entgegen.
Hinsichtlich Fachkarriere verbesserungswürdig.
Es gibt viele Kollegen, mit denen man sehr gerne zusammenarbeitet (weil motiviert, wissbegierig, sich austauschend). Unmotivierte und zugleich sehr fordernde Kollegen gab es aber auch, leider Laissez faire vom AG.
Das motiviert nicht gerade. Hinweis an den AG: Es gibt eine Probezeit. Und es schadet nicht, sich in den Teams umzuhören, wie es denn so ist. Man hätte sich einiges an Ärger ersparen können.
Gemischt auf allen Ebenen. Persönlich gegenwärtig sehr zufrieden. Aber man hört auch anderes und hat anderes erlebt.
Mancher Director neigte dazu, die guten Mitarbeiter anzugreifen, wenn etwas nicht lief. Hier wäre Konsequenz gegenüber solchen MA gefragt, denen die Dinge gerne egal sind.
Sehr angenehmes Gebäude und die Möglichkeit, auch in Zukunft teilweise von zu Hause aus zu arbeiten.
Hat sich sehr gebessert. Es gibt regelmäßig Newsletter über anstehende Entwicklungen sowie die aktuelle Lage. Anregungen von Entwicklern werden auch ernst genommen, also mehr als Image-Blabla.
keine Beanstandung
Ja, für alle, die bereit sind, sich auch mal reinzuknien.
Als die Firma noch nicht mit dem Rücken zur Wand stand, fühlte man sich als Angestellter tatsächlich Wert geschätzt und es gab ein fast kollegiales verhältnis zur Unternehmensleitung.
Das Business Developer agierte über Jahre glücklos. In einer Zeit, in der die Umsätze stagnierten und die Gewinne einbrachen wurde massiv Personal aufgebaut (+40%). Der Kuchen wurde also zunehmend kleiner und die Anzahl der Esser vergrößerte sich. In der sich dadurch verschärfenden Situation der letzten Jahren wurde an allen Ecken gespart und beispielsweise die Vertrauensarbeitszeit abgeschaft und unter dem Deckmantel der neuen DSGVO die private Nutzung von Internetzugang und Telefon am Arbeitsplatz untersagt.
Wenn der Markt enger wird, sollten Kooperationen nicht weiterhin das rote Tuch sein, dass es all die Jahre stets gewesen ist. Die Zeiten sind längst vorbei, da man alleine bestehen kann.
Guter Zusammenhalt auf der unteren Hierarchieebene
Wenn man die Firma weiterhin so glücklos steuert wird das gute Image in der Branche schon sehr bald unwiederbringlich zerstört
Arbeitszeit kann an familiäre Umstände angepaßt werden. Angebot zum Homeoffice
Die jungen Kräfte werden gespusht. Die anderen müssen sich selbst kümmern.
noch gut
Eine kurzzeitige Insolvenzphase wurde genutzt um sich der ältesten und langjährigsten Mitarbeiter im wahrsten Wortsinn billig zu entledigen
Gibt mehr Gemotze als Lob für die Vorgesetzten. Aber das ist ja nicht ungewöhnlich. Gibt sicher unfähigere Direktoren.
Sehr schöne, aber auch teure Büros, die die Unternehmensbilanz unnötig stark belasten
Vorgesetzte lassen sich nicht gerne in die Karten gucken
Das kommt größtenteils darauf ein, wie man sich selbst einbringt.
...
Hat in der Vergangenheit stark gelitten aber bessert sich wieder. Schwanke zwischen 3 und 4 Sterne. Wegen des Trends dann lieber 4.
Je nach Anstellung hat man in der Entwicklung extrem anspruchsvolle oder sehr stupide Aufgaben, ähnlich Fließbandarbeit.
Eigentlich hatte das Unternehmen mal beste Voraussetzungen.
Die Entwicklung die es genommen hat. Obwohl alle es gesehen und viele gewarnt haben.
Da müsste sicherlich viel mehr gemacht werden als ich hier schreiben kann und sicherlich sind umfangreichere Maßnahmen notwendig.
Ganz sicher aber: Portfolio überprüfen / anpassen und dafür sorgen das im mittleren Management Fachleute sitzen.
War mal top. Aber die wirtschaftliche Situation hinterläßt Spuren: Negative Stimmung, bedrückt und viel Sarkasmus.
Der breiten Masse sicher unbekannt.
Wer nicht arbeiten will, macht halt nichts. So toll kann das sein. Blöd nur, dass andererseits das Damokles Schwert des Niedergangs durchaus belastend sein kann.
Weiterbildung wurde großzügig aber planlos gewährt. Karriere im Sinne interne Aufstiegsmöglichkeiten gab es im Grunde nicht.
Gehalt wohl reginoal i.O. Ausser Kaffee/Tee keine weiteren Goodies.
Keine Frage. 5 Sterne plus.
Uneinheitlich. Da sind Top-Typen, mit denen man immer gerne zusammen arbeitet: Verlässlich, motiviert, qualifiziert. Und dann sind da die Anderen. Und da die Top-Typen davon laufen, sind da immer mehr Andere.
Gab es seinerzeit auch nichts auszusetzen.
Leider muss mind. ein Stern vergeben werden. Eine zu nette Geschäftsführung lässt zuviele ahnungslose Wichtigtuer im mittleren Management freie Hand und sieht zu wie diese alles zu Grunde richten.
Top. Ganz hohes Niveau. Aber auch das hat wiederum hohe Erwartungen geweckt und zu Auswüchsen geführt.
Flurfunk hui, offizielle Kommunikation eher pfui.
Entwicklungen und Maßnahmen werden erst kommuniziert, wenn es schon lange als Gerücht durch die Belegschaft wabert.
Da wurde nicht unterschieden.
Ja, in der Tat. Die Aufgaben empfand ich als interessant und auch abwechslungsreich, wenn man solche Aufgabe übernhemen wollte. Wenn man nicht wollte, dann halt nicht.
Sehr flexible und verständlich mit Person kreis.
Gibt wenig Prozess, alles muss vom Direktoren entschieden werden, das dauert und auch nicht immer gewünschte Ergebnisse.
geben Sie mehr Gehalt statt mehre Leute anzustellen
In Entscheidungsprozessen die Fachkundigen mehr miteinbeziehen