4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
überwiegend sehr angenehm, manche Vorgesetzten meistern es sehr gut, manche etwas weniger gut.
Man kann jedoch mit jedem Vorgesetzten leben/zusammenarbeiten.
könnte zuverlässiger sein, einige Kollegen / Kolleginnen arbeiten recht insich gekehrt, andere dafür umso offener.
Wenn man die Ausbildung hinter sich hat, dann kann man bestimmt Spaß an dem Beruf haben. Azubis mit einer Behinderung werden auch nach der Ausbildung übernommen.
Man macht als Azubi alles, nur nicht die Tätigkeit, wofür man den Ausbildungsvertrag unterschrieben hat
Der Traum wäre es, wenn man sich darum kümmern würde, die Azubis zu fördern und Zeit für sie zu investieren. Antworten auf Verbesserungsvorschläge wie: "Ist schon seit 10 Jahren so" oder "Bisher ist keiner durch die Prüfungen gefallen", sind einfach nicht konstruktiv. Jegliche Verbesserungsvorschläge, die zum Wohl der Azubis sind, aber Arbeit für andere Mitarbeiter bedeuten, werden strikt ignoriert.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht bescheiden, wenn man andere Aufgaben macht, als man es von einem Entwickler erwarten würde. Gemeinsame Aktivitäten wie Betriebssport gibt es nicht.
Positiv anzumerken ist, dass vorherige Azubis, meines Wissens nach, alle übernommen worden sind. Leider steht man als Entwickler nach der Ausbildung mit wenig bis gar keinem Fachwissen im Regen, wenn man einen anderen Betrieb aufsuchen möchte.
Überstunden fallen nicht an, aber könnten an anderen Tagen ausgeglichen werden. Am Wochenende muss man nicht arbeiten.
Die monatliche Ausbildungsvergütung ist unter dem Durchschnitt, aber man bekommt Weihnachts- und Urlaubsgeld. Die Vergütung wird immer pünktlich ausbezahlt.
Die Ausbilder sind nicht in der Entwicklungsabteilung tätig. Also es bilden Personen aus, die den Job nicht aktiv ausführen. Außerdem befinden sich die Ausbilder an einem anderen Standort, als die Entwicklungs-Abteilung.
Wenn man einen Betrieb sucht, in dem man täglich intensiv die Funktionsweise von Netflix und YouTube untersucht, dann kann man auch bestimmt darin sein Glück finden. Fachlich wird einem sehr sehr wenig bis gar nichts beigebracht.
90% der Ausbildung sind die klassischen Azubi-Aufgaben. Es ist in einem Plan festgehalten, wann welcher Azubi die Spülmaschine ausräumt, die Kaffeemaschine säubert oder die Aschenbecher ausleert. Wenn man nicht gerade mit solchen Aufgaben beschäftigt ist, dann durchläuft man die anderen Abteilungen, wie das Lager, den Vertrieb oder die Verwaltung. Die Zeit, die man in der Ausbildung in "richtigen" Entwicklungs-Abteilung verbringt, ist insgesamt maximal ein halbes Jahr.
Als unterstes Glied in der Kette hat man wenig Freiheit in der Wahl seiner Aufgaben, also werden einem Aufgaben aufs Auge gedrückt. Wie z.B. schwere Sachen einpacken und rumschleppen, das Lager fegen. Oft erledigt man Arbeit für Festangestellte, die sich dann mit Netflix weiterbilden.
Ja die Aufgaben sind abwechslungsreich, da man alles macht, außer in der Entwicklungsabteilung tätig zu sein.
Nach vielen vergeblichen Versuchen etwas an den Ausbildungsinhalten zu ändern, werden die verantwortlichen Mitarbeiter schnell pampig. Als Azubi habe ich keineswegs das Gefühl, das mir Respekt gezeigt wird. Wenn ein Azubi die Kaffeemaschine nicht richtig säubert, fliegen schon mal Sprüche durch das Großraumbüro wie "Der Stift hat schon wieder die Kaffeemaschine nicht richtig sauber gemacht".
Jede Führungskraft hat immer ein offenes Ohr. Vorschläge werden abgewogen und umgesetzt. Eigenverantwortliches handeln wird unterstützt. Kollegenzusammenhalt ist gut, auch hier wird einem stets geholfen.
Nach außen hat die Firma ein positives Image. Kunden schätzen die Leistung die erbracht wird. Das Image wird durch das neue Büro mit Sicherheit steigen.
Vertrauensarbeitszeit. Generell ist man flexibel. Wochenendarbeit passiert, Heimarbeit geht auch mal.
Mittelständisches Unternehmen mit knapp 50 Mitarbeitern hat nun nicht 30 Führungsstellen. Jedoch wird Leistung anerkannt und Weiterbildungen werden unterstützt.
Gehalt ist eher mittelmäßig, Firmenwagen für die meisten Mitarbeiter dafür gegeben.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Wie in jeder Firma gibt es Kollegen die sich nicht mögen oder andere mehr. Der Zusammenhalt ist jedoch stark ausgeprägt, es wird mehr gelacht als geweint. ;-)
Mitarbeiter werden meist mit in Entscheidungen involviert. Es fehlen klare Zielvorgaben und die Kommunikation könnte mehr sein. Offenes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist stets gegeben.
Bezieht sich auf den Standort Linden. Es ist nicht optimal, Ausstattung und Zustand vom Gebäude...naja. Umzug nach Gießen steht bevor. Hier wird alles modern und komfortabel lt. Plan.
Hier geht noch mehr. Viele Informationen kommen zuerst durch den Flurfunk bevor von offizieller Seite. Das Verhalten diesbezüglich verändert sich jedoch ins bessere.
Aufgaben gibt es genug auch sind sie durch das Kundengeschäft immer wieder anders. Eigeninitiative sollte man mitbringen.
Jeder hat Angst, das der andere mehr Kompetenz erhält. Wissen wird nur ansatzweise weitergegeben
Nicht besonders kommunikativ...
Man erhält gerad mal für die Arbeit notwendige Infos
Kann ich keine genauen Angaben machen. Denke aber es ist Mittelmass.