7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der neue Umgang, die Führung wie sie aktuell agiert und auf dem richtigen Kurs ist.
Gratis Trinken, Gratis Parkplätze, der Metzger ist fragwürdig aber das war er schon im alten Büro. Irgendwann gewöhnt man sich dran.
Großes, schönes und ordentliches Büro, wo auch Kunden gern mal ein Lob da lassen wie schön es aufgebaut ist.
Weil es noch nicht oft genug da stand: Gehalt.
Passt das Gehalt auf einen Standard an der die Arbeitsleistung wiederspiegelt und einen Ausgleich schafft zur aktuellen Strom/Gas- und Inflationslage.
Förderungen für Zertifizierungen, damit der Mitarbeiter auch sagen kann: Ich kann das, da stehts!
Mein persönlicher Rat am Rande: Macht Beiträge was sich in der Firma ändert im Kommunikationskanal den wir nutzen. Schreibt was kommt oder eben nicht - am Ende reicht auch ein "woran arbeiten wir gerade".
Hauptsache jeder weiß wohin es geht.
Ein frischer Wind weht durch das Büro, man versucht auf die Mitarbeiter einzugehen, seine Fehler endlich einzugestehen. Das Problem hat quasi von selbst gekündigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist gefüllt von lustigen Geschichten aus dem letzten Jahr und einer Menge Sarkasmus. Mögen einige als negativ bewerten - Ich finds gut - man hat ja schließlich Überlebt.
Das Image hat ein ordentlichen Riss drin und benötigt dringend etwas politur.
Die Firma arbeitet stark daran das Image auszugleichen. Auch ist das dämliche VR Bild von der Webseite endlich verschwunden auf das hier ziemlich viele Witze gerissen wurden.
Unsere Webseite wirkt jetzt professioneller und man plant eine Umgestaltung für ein Modernen Auftritt.
Weiter so!
Das...variiert.
Die Firma räumt jedem Home Office ein solang der Job es zulässt, es ist zu 90% geplant ob man Reinfahren muss oder nicht. Das ist tatsächlich extrem erleichternt vorallem bei der aktuellen streitsüchtigen Bahn.
Es gibt eine Tageregelung aber auch da sagt die Firma nicht unbedingt "Muss" sondern "Nein, passt schon - deine Termine sind alle Online."
Gibt natürlich auch Ausnahmen die müssen nun mal ins Büro kommen, dazu gehört Azubis, Verwaltung (auch nicht immer) und alles was mit der Internen IT zu tun hat.
Auch hier gibt es Potenzial nach Oben.
Die Firma hat jetzt erstmal einen harten Kurs vor sich, das verstehen alle Mitarbeiter - aber die Entwicklung ist Wichtig für Mitarbeiter. Plant bessere Workshops die nicht einmal alle paar Monate stattfinden, fördert Zertifizierungen für den jeweiligen Fachbereich.
Karriere ist hier etwas speziell Definiert. Jeder kann alles sein - wenn er sich beweist. Das ist ein eigentlich sehr offenes Konzept - Viele lieben aber auch einfach ihren Posten und wollen garnicht weg.
Da ist einer der größten Knackpunkte.
Das Gehalt ist absolutes unteres Mittelmaß, da muss defintiv endlich was gemacht werden - das letzte Jahr wurde extrem teuer und viele sprechen das Gehalt regelmäßig an.
Da muss die Firma dringend nachziehen. (Ich korrigere den Part, wenn da was passiert)
Wir trennen Müll...
Ein Jahr im Businesstechnischen Schützengraben schweißt zusammen - Der Flurfunk entstand, man hat sich organisiert um die Fehler der alten Führung größtmöglichst zu begrenzen damit die Firma nicht frontal in den Eisberg kracht.
Beispiellos für Mitarbeiter die auch hätten Kündigen können.
Die älteren machen Scherze auf die Jüngere Generation und die Jüngere auf die Ältere. Man kommt miteinander gut aus und weiß wo die Grenzen liegen.
Behauptet jemand Windows XP sei das beste Betriebssystem gewesen, stimmen die Jüngeren gern mal zu - sagen aber auch Willkommen in 2023.
Das Problem hat Quasi gekündigt - die übrig gebliebene Führung übernimmt Verantwortung und fragt in Feedbackgesprächen nach dem Befinden der Mitarbeiter in einer lockeren Atmosphäre, wo man auch über das vergangene Jahr lachen kann.
Es geht aufwärts.
Die Hardware ist meist topaktuell. Monitore sowie Laptops sind meist nicht älter als 3 Jahre, die Büroräume sind gut erreichbar mit den Öffentlichen, Klimanlage ist vorhanden die sehr gut kühlt. Das Büro ist Hell und die Tische bieten viel Platz. Das Büro ist allgemein sehr großzügig definiert.
Die Kommunikation verbessert sich, die Toxizität sinkt und man versucht tatsächlich was zu ändern. Man Interessiert sich für den "Flurfunk" und versucht mit Hilfe von Mitarbeitern andere Mitarbeiter aufzubauen und das beste ist:
Man spricht endlich wieder Miteinander.
Hier wird niemand diskriminiert. Mobbing gibt es auch nicht. Es gibt natürlich ein paar Späße die man als Grenzwertig bezeichnen könnte - aber auch da, wird direkt drüber gesprochen und dann lacht man am Ende trotzdem.
Hier ist jeder Willkommen.
Auch hier variiert es Stark, je nach Abteilung können die Aufgaben sehr interessant sein oder eben doch recht "Plain".
Die Firma hält aber niemanden davon ab, das man sich auch die interessanten Aufgaben krallt - sie motiviert sogar dazu.
Das man hier nicht jede Fortbildung bezahlt ist verständlich, da wäre aber noch Potential nach oben.
Nette Kollegen
Fragwürdiges Verhalten der Leitung
Mehr auf langjährige Mitarbeiter hören und unbedingt die Expertise derer schätzen und behalten.
Allgemein unruhiges Arbeitsklima durch sich ständig ändernde Strukturen
Image intern ist zerstört, es wird sich über die Firma lustig gemacht. Das Image der Firma wird bereits von Kunden in Frage gestellt.
Nur wenn man Updates am Abend oder am Wochenende verweigert. Flexible Arbeitszeiten eigentlich nicht vorhanden, da Schichten eingehalten werden müssen.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Interne und Externe Weiterbildungen wurden untersagt, da Geld verdient werden muss
Gehalt im Vergleich zu Firmen mit ähnlicher Größe deutlich geringer. Sozialleistungen nicht bekannt.
Im Bereich Support in Ordnung. Im Bereich Consulting sehr fragwürdig
Das neue Büro hat die Bedingungen verbessert, immerhin gibt es nun mehr als eine Toilette für männliche Mitarbeiter. Die Ausstattung der Arbeitsplätze und der Hardware könnte besser sein.
Klare Kommunikation existiert quasi nicht. Infos erfährt man nur per Flurfunk
Je nach Erfahrung des Technikers
Bei dem Abschied werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Man wird sogar eher ermutigt, neue Horizonte zu erschließen.
Zu sehr auf Geld fixiert. Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit steht leider zu selten im Mittelpunkt.
Inspiriert von historischen Ereignissen und Figuren wurde dieses Werk von einem multikulturellen Team mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen, sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten konzipiert, entwickelt und produziert.
Leider oftmals sehr stressig und schlechte Stimmung in der Firma
Wirkt extrem schlecht. Hier ist noch viel Arbeit nötig...
Nach dem Abschied, endlich wieder gegeben.
Möglich bei viel Eigeninitiative.. Sonst eher schwierig
Auch hier eher im unteren Feld der IT Branche...
Passt schon...
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Man steht geschlossen gegen komische Ansichten der Vorgesetzten. Es eint das Entsetzen über manche Entscheidung.
Alles tutti
Vorgesetzten fehlt es leider oftmals am nötigen Fingerspitzengefühl...
Benefits deutlich unter denen anderen Firmen..
Hier gibt es ordentlich Verbesserungspotential
Nichts zu beanstanden
Abwechslung ist durchaus gegeben
Gehalt kommt pünktlich.
Die langjährigen Kollegen haben immer noch gute Erinnerungen an Früher.
Lockerer Umgang mit Kleidungsvorschriften.
Mit vielen Kollegen sind angenehme lockere Unterhaltungen, auch privater Natur, möglich.
Mitarbeiter werden nicht als wichtigstes Kapital gesehen.
Permanent wird eine Drucksituation kreiert.
Kommunikation ist über viele Strecken katastrophal.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Nicht immer die Schuld bei den Mitarbeitern suchen.
Führungskräfte müssen sich aus ihrer Opferrolle befreien.
Früher eine Familie. Heute lebt die Ellenbogengesellschaft. Von der Führungsetage auch noch gewünscht. Wer nicht ordentlich spurt, soll doch bitte kündigen.
Extrem schlecht, kaum ein Mitarbeiter ist mehr überzeugt davon. Die schlechte Stimmung hat sich so aufgeschaukelt, dass zum Teil mittlerweile übertrieben wird.
Der Mitarbeiter soll sein ganzes Leben der Firma widmen. Extra Bezahlung bei Überstunden, Nachts, oder am Wochenende? Warum denn? Wem es nicht passt, der kann ja gehen. Zumindest kann man seine Stunden reduzieren.
"Interessante" Regelung bezüglich Rückzahlungen, wenn man sich dann über Monate eine Schulung erkämpft hat....
Gehalt ist zu niedrig. Aber man kann ja über das Bonussystem absahnen, also theoretisch...
Man bekommt quasi keinen Dienstwagen....
Es gibt noch einige enge Verbindungen unter den Kollegen, diese sind der Firma aber eher ein Dorn im Auge. Ansonsten entfremden sich Abteilungen und Teams immer weiter.
Alter spielt keine Rolle.
Mit dem Fußvolk will man nichts zu tun haben. Die Vorgesetzten sind grundsätzlich Unschuldig und werden völlig zu Unrecht schlecht von den Mitarbeitern dargestellt. Naja so zumindest deren Einschätzung aus einer anderen Realität.
Erst mehrmals alle ins Homeoffice schicken (u. A. wegen Umzug und zu kleinem Büro), dann plötzlich streichen und Büropflicht verkünden....
Ruhezeiten, maximale Arbeitszeiten, etc? Na klar! (Auf dem Papier)
Flurfunk funktioniert noch am besten. Offizielle Statements gibt es kaum, man redet lieber über einen Mitarbeiter als mit ihm. Wer offen Kritik äußert, möge doch bitte die Firma verlassen
Geschlecht, Herkunft, etc. spielt keine Rolle.
Wer eine Gehaltserhöhung will, muss dies über ein Bonussystem erwirtschaften und permanent Projekte machen, oder die Abrechnung halt etwas großzügiger auslegen. Echte Wertschätzung und Anerkennung derer die die Infrastruktur am Laufen halten, oder Kollegen weiterbilden? Fehlanzeige!
Man kann hervorragend unter dem Radar fliegen und sich einen entspannten machen.
Die neue Führung glaubt sie hätte die Weisheit mit Löffel gefressen, langjährige Mitarbeiter werden gezielt abgesondert.
Sperrt den Laden zu und investiert in ETFs. Alternativ bleibt nur die Möglichkeit wieder auf die Mitarbeiter zu hören und das Möchtegern Konzerngehabe einzustellen.
Zuckerbrot und Peitsche. Der Druck von Extern und Intern wird gerne hoch gehalten. Kritik gibt's viel, Lob wenn man kuscht auch. Zustimmung ist jederzeit Willkommen und wird regelmäßig gefordert, Ablehnung wird abgekanzelt.
Zur Aufheiterung hängen Portraits von Idolen ala Honecker und Jörg Haider im Büro.
Über das Marketing wird intern nur gelacht. Man ist direkt überrascht warum wir noch Kunden haben.
Wer sich die Freiheit nimmt und erzwingt hat sie. Ansonsten gehen die Durchlauchten davon aus, dass der Bedienstete für die Firma lebt, während Sie sich alle Freiheiten gönnt.
Flexible Arbeitszeiten sind eher ein Versuch neue Mitarbeiter zu fangen, als gelebter Alltag.
Wer den Einsatz von Veterinärhandschuhen nicht scheut, bekommt Aufstiegschancen und Weiterbildungen. Dem Rest werden jährlich Pläne vorgelegt die dann stillschweigend verschwinden unterjährig.
Man kommt über die Runden, gefühlt zahlt nur der öffentliche Dienst noch schlechter. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt's nicht und bei Krankheitstagen wird sich beschwert.
Das Schnitzel wird bei minimaler Preiserhöhung gestrichen, während man noch auf der Homepage mit bezuschusstem Essen wirbt.
Falls man sich entscheidet zu kündigen, entfällt selbstverständlich der versprochene Bonus, total egal wie sehr man am Erfolg der Firma beteiligt war. Bei einer Trennung "im Guten" wird danach über den ehemaligen AN gelästert, Unwahrheiten verbreitet und rechtliche Schritte gegen ihn geprüft.
Dienstwagen gibt es kaum noch, außer man steht in besondere Gunst, bzw. hat Gewohnheitsrecht. Gegen Behinderte gibt es keine Vorbehalte, am liebsten mit passendem Schein.
Zum Schutz vor Corona muss sich der Arbeitgeber dann in seiner Freizeit auf eigene Kosten testen, da er sonst nicht das Büro betreten darf, er hätte sich ja impfen lassen können... Wer allerdings zu lange wegen Krankheit aus fällt, bei dem wird die Option der Kündigung geprüft und nach Möglichkeit auch umgesetzt. Immer wieder lässt die soziale Kompetenz der Führung Fragen offen.
Unter den Kollegen herrscht ein starker Zusammenhalt und eine gute Stimmung (besonders bei den alt Eingesessenen). Viele sind auch nur noch wegen den Kollegen da. Von Kollegen organisierte Events sind immer ein großer Spaß
Die alten sticheln gegen die Jungen und die Jungen gegen die Alten. Am Ende verstehen sich die Kollegen aber untereinander meist sehr gut. Von "Oben" gibt es hier kein negative Beeinflussung, solang man kuscht spielt das Alter keine Rolle.
Die Gesalbten glauben sie wüssten alles und stehen über allem. Aufstiegschancen werden durch submissives Verhalten und apportieren gefördert. Wer eine eigene Meinung hat wird abgesägt und zur Kündigung aufgefordert.
Bis zur Erschöpfung und darüber hinaus wird die Leistung gefordert. (AmF lässt grüßen) Die notwendigste Ausstattung im Büro wird gestellt, HomeOffice ist gewünscht, für eine ordentliche Ausstattung muss man selbst sorgen.
Der Flurfunk lebt und bringt einem die wichtigsten Infos schnell und zuverlässig. An verlässlicher offizieller Kommunikation mangelt es leider öfters. Zwischen den Abteilungen und Belegschaft und Führungsetage herrscht eine Kommunikation und Stimmung ähnlich wie der im Kalten Krieg.
Ob Mann, oder Frau spielt keine Rolle. Wer sich einschleimt steht in der Gunst der Sonnenkönige, wer widerspricht wird aufs Abstellgleis verfrachtet. Die Sexistischen und rassistischen Sprüche sind nur als Spaß gemeint und niemals böse oder verletzend.
Wer sich engagiert kann sich weiterentwickeln und interessante Aufgaben finden. Ansonsten drohen endlose Stunden an der Hotline und andere monotone Aufgaben, bis man schlussendlich sich eine andere Firma sucht.
Wer will kann geziel unter dem Radar schwimmen.
Der ursprünglich familiäre Umgang wurde komplett irgendwelchen Visionen geopfert die so nie zum Erfolg führen werden.
Die Firma sollte dringend wieder auf ihre langjährigen Mitarbeiter hören. Ansonsten bleibt wirklich nur n ch Firma verkaufen und in EFTs investieren, bevor es nix mehr zum Verkaufen gibt.
Das menschliche und familiäre Miteinander nimmt ab. Der Druck wird erhöht, der Wertschätzung meist nur vorgetäuscht.
Marketing wird Intern und Extern belächelt. Mitarbeiter motivieren sich gegenseitig zu kündigen. Wenn Kunden gehen stößt dies auf große Zustimmung und Verständnis bei den Mitarbeitern.
Ora et labora nur ohne beten. Viele stehen kurz vor dem Burnout, Überstunden gehören zum Alltag. Flexible Arbeitszeiten sind eher unerwünscht und bestehend daher nur auf dem Papier.
Weiterbildungen werden jedes Jahr groß angekündigt, aber so gut wie nie umgesetzt.
Man hat das Gefühl nur TVÖD verdient schlechter. Wer kündigt dem wird der angekündigte Bonus kommentarlos gestrichen.
Auf moderne Dienstfahrzeuge wird weitestgehend verzichtet. Auf Kündigungen wegen Krankheit wird nicht verzichtet.
Zwischen den meisten Kollegen (Besonders den langjährigen) herrscht eine super Stimmung und ein toller Zusammenhalt. Leider kündigt diese Belegschaft gerade reihenweise. Nachkommen tun leider nur noch folgsames Fußvolk mit dem man den Kontakt eher meidet.
Alter spielt keine Rolle.
Es gibt immer wieder Grabenkämpfe zwischen Führung und Belegschaft. Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Eine Abnicken-Kultur wird gefördert, Kritik wird abgetan als Nonsens.
Gute HomeOffice Ausstattung muss selbst organisiert werden, obwohl HomeOffice erwünscht ist. Kosten für Corona Tests sind selbst zu zahlen. Wer in die Firma zitiert wird, darf sich um eine ganze Armada Azubis und Neueinsteiger kümmern. Die Pause und der Feierabend wird schon mal für die Arbeit geopfert.
Flurfunk ist die einzige zuverlässige Quelle. Führungskräfte widersprechen sich schon mal und es gilt: Was interessiert mich das Geschwätz von gestern. Verweist man auf schriftliche Statements wird einem das negativ ausgelegt.
Keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern.
"Abwechslungsreicher" Firstlevel Support mit viel Telefonannahme. Die Richtiginteressanten Aufgaben bekommt nur wer sich "Oben" einschleimt.
*Vorgesetzenverhalten
*Arbeitsinhalt (interessante Projekte und Aufgaben)
*Hohes Maß an Professionalität
*Vergütung
*Arbeitszeitenregelung
*Kollegialer Umgang, offene Ansprache von Problemen und Konflikten
homogenes Klientel.
Computer Bauer hat mir stets gute Impulse gegeben, die sich positiv auf meine Arbeitsweise und Motivation ausgewirkt haben. Davon hat die Firma in Form von Qualität und Kundenzufriedenheit und ich durch Motivation und angenehme Arbeitsatmosphäre profitiert.
Meine hohen Anforderungen an eine gute Balance konnte ich in der Firma perfekt umsetzen ohne in Teilzeit gehen zu müssen. Das Unternehmen hat sich mir gegenüber äußerst flexibel gezeigt.
Erfolgt auf eigenen Wunsch und Vorschlag. Abzug aufgrund fehlender Weiterbildungsstrategie für Angestellte.
Sobald erforderlich, konnte ich mich darauf verlassen, dass Kollegen mir hilfsbereit zur Seite standen (auch zu unbequemen Tages- und Nachtzeiten).
Der Management Stil von Teamleitern und GF ist situativ, jedoch stets korrekt.
Einige Softwaretools sorgen z.T. für Frustration, halten jedoch nicht ständig oder dauerhaft vom Arbeiten ab. Eine Klimaanlage wird hoffentlich im nächsten Büro vorhanden sein. Große Schreibtische und bequeme Stühle, passendes Werkzeug, helle Räume. Bis auf einige Tools, keine Abzüge.
Einziger Abzug gilt der Vielzahl an Kommunikationskanälen für zum Teil gleiche Inhalte.
Kontinuierliche Verbesserungen. Ich konnte, vor allem in den letzten Jahren, nicht klagen.
Keine Beanstandung. Mitarbeiter jedes Geschlechts wurden gleich behandelt.
Von Ticketbearbeitung bis zum Projektmanagement konnte ich zwischen 2008 und 2019 alles erleben. Langweilig war mir selten. Einziger Abzug: Das Klientel ist noch relativ homogen. Das ändert sich mittlerweile.