37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Leider fast alles
Das Unternehmen sollte sich etwas zeitgemäßer verhalten. Sehr viel Kontrolle der Mitarbeiter und keinerlei Wertschätzung.
Tolles Team, die Arbeit macht Spaß und falls mal Probleme auftauchen kann man immer auf die Unterstützung der Kollegen zählen
Leider wird einem als Mitarbeiter das Gefühl vermittelt nur ein hoher Kostenfaktor zu sein
ACAL fehlt Präsenz im Web und Bekanntheit am Markt. Es werden intern die richtigen Schwachstellen erkannt und es sind Verbesserungsprogramme gestartet.
Flache Hierarchie aber Freiraum bei Schulungen und Weiterbildungen
Sehr gutes Kollegium, stets freundlicher Umgang untereinander
Stets freundlicher Umgang auf Augenhöhe über alle Altersgrenzen hinweg
Moderne Arbeitsmittel, Benötigte Arbeitsmittel werden anstandslos zur Verfügung gestellt
Nicht bei jedem kleinen Auftragseinbruch Personal freisetzen.
Kollegen und Führungskräfte sind offen. Auch durch Gruppenziele kein Konkurrenz. Schöne Büros. Innerhalb der Teams z. T. Freundschaften.
Uns kennt keiner.
Flexibles Arbeiten im Home Office oder Büro, Elternzeit möglich. Vertrauensarbeitszeit mit Vor- und Nachteilen.
Flache Hierarchie, kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Innerhalb des Teams super, aber es gibt auch ein paar Stinkstiefel. Zu den Parties kommen immer die gleichen.
In Deutschland OK, auch nachvollziehbare Entscheidungen, aber nicht nachvollziehbare Vorgaben aus England.
Super Büros.
Offene Kommunikation innerhalb des Teams, zwischen den Bereichen zu wenig Austausch. Da bleibt viel Potential liegen. Ergebnissituation und Unternehmensthemen werden offen kommuniziert.
Im Aussendienst fast nur Männer.
Kunden, Lieferanten und Projekte super. Auch die Freiheit, Themen voranzutreiben. Nerviges Reporting zu den Lieferanten. Komische Freigabeprozesse.
Die Kollegen.
Siehe oben.
Management komplett austauschen.
Immer schön den Druck von oben weitergeben...
Der Firma könnte es gut gehen, wenn die wirklich guten Mitarbeiter das Richtige tun könnten. Statt dessen werden unnütze Dokumentationen gefordert, damit der Vorgesetzte eine Ebene höher gut dasteht bzw. überhaupt seine Daseinsberechtigung beweisen kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Das Management hat es leider nötig, geschönte Bewertungen abzugeben.
Von außen: Miserabel. Von innen: Man hat doch tatsächlich die Arroganz, sich als kleines Licht unter den Marktbegleitern für so einzigartig zu halten, dass man nur noch großen Kunden und Aufträgen nachjagt.
Vertrauensarbeitszeit: Wer viel Arbeit hat, macht dauernd Überstungen. In manchen Abteilungen lebt und arbeitet es sich sehr entspannt.
Es gibt keine Weiterbildung, jedenfalls nicht während der Arbeitszeit und nicht auf Kosten des Arbeitgebers.
Sozialleistungen sind unbekannt. Die Gehälter der Ameisen sind unter Durchschnitt, aber die Königinnen leben gut.
Was ist das??
Viele Kollegen sind ausnehmend nett.
Es gibt fast ausschließlich ältere Kollegen - und die gehen mit den jüngeren gut um.
Worte und Taten passen nicht zueinander.
Die Büros der Vorgesetzten sind schön.
Das mittlerere Management kommuniziert sehr viel - sehr viel leere Worte - und raubt mitunnütz zugeblabberten Meetings den Mitarbeitern wertvolle Arbeitszeit. Die Firmenleitung beschränkt die Kommunikation auf die Verkündung von Sparmaßnahmen, sprich Entlassungen in regelmäßigen Abständen, weil der Mutterkonzern es so fordert.
Geht so. Frauen sind "Mädels".
Interessante Augaben gab es mal.
Einstiegsgehalt
Excel führt das Unternehmen
Den Kundennutzen vor den EBIT stellen
Nette hilfsbereite Kollegen
Kunden fragen sich nach dem Mehrwert. Faxe werden abgeschrieben
Freitag um 3
Eine Ebene und Ende
Wird gekürzt um den Ertrag zu steigern
Wenn es unbedingt sein muss
Bis zum Schwure gut, dann ...
Kosten Nutzen Aussortiert
Mangelhaft
Schönes Büro, IT und Mobiliar hält bald zwanzig jahr
Top Down
Die änner holen sich den Kaffee selber
Technisch Vielfältig
Wir haben ein sehr angenehmes Arbeitsklima und es wird auch immer viel und Fair kommuniziert.
Das Underperformer auch manchmal konsequenzen spüren müssen ist in jeder Firma gegeben und nicht unnormal in der Arbeitswelt.
Seit Corona ist Mobiles Arbeiten kein Problem, viele Kollegen sind jetzt schon länger Zuhause und verrichten von dort ganz normal ihre Arbeit. Auch Arzttermine können während der Arbeitszeit wahrgenommen werden.
Wer fragt der kriegt
Der Konzern hat ganz klar ausgegeben CO2 Neutral zu werden und das wird auch Step by Step umgesetzt!
Die Kollegen halten sehr gut zusammen und unterstützen und helfen sich gegenseitig bei Projekten, gemeinsame Kundenbesuche sind üblich und helfen die Position der Firma gegenüber den Kunden zu stärken.
Die Älteren Kollegen sind das Herzstück dieser Firma, die Erfahrung und das Fachwissen das diese Kolleginnen und Kollegen mit bringen zeichnet uns als Firma aus und macht uns so einzigartig!
Ich persönlich habe noch keinerlei negative Erfahrungen mit den Vorgesetzen gemacht. Weder in der GmbH noch mit den Vorgesetzen aus England.
Ich persönlich bin sehr zufrieden mit den Arbeitsbedinungen und habe genug Flexibilität um Arbeit und Familie zu vereinbaren. Die Büros sind alle schön und modern, auf die neueste Ausstattung wird immer geachtet und alte Technik nach und nach ausgetauscht. Getränke stehen immer zur Verfügung.
Es gibt regelmäßig Abteilungsleiter, Abteilungsmeetings und Quartalsmeeting für die gsammte Firma in der die aktuellen Zahlen und Fortschritte besprochen werden.
Männer und Frauen haben die Gleichen auffstiegsschangen und auch die Geschlechterverteilung unter den Führungskräften ist ausgewogen.
Die Acal BFi hat durch ihre vielen Bereiche und durch ihre Struktur immer wieder Neues zu bieten.
Kollegenzusammenhalt, Freiheiten und Möglichkeiten, Internationale Zusammenarbeit (wenn sie mal funktioniert)
Reaktion mit Gehaltskürzungen und Entlassungen in Zeiten der Coronakrise, die die Firma weit zurückwerfen und sie von dem gesteckten Ziel entfernen, vielleicht sogar ein Erreichen unmöglich machen. Hier werden die Einsparungen recht teuer werden, wirklich schade. Als reiner Distributor sticht man nicht aus der Menge hervor und der Nutzen ist in der heutigen Zeit, wo selbst kleineren Mittelständlern global-sourcing möglich ist, stark fraglich bis zu zukunftslos. Zumindest wurde einigermaßen sozial-gerecht entschieden.
Back to the roots was die Kommunikation und Offenheit angeht.
Position im Konzern DiscoverIE stärken und dem eigentlich gestecktem Ziel Sales & Engineering für die gesamte Gruppe und bevorzugten Hersteller zu bieten entgegenstreben!
Die Kollegen sind super, man arbeitet zusammen, man feiert zusammen.
Eigentlich kommt hier jeder gern arbeiten, manche übertreiben es sogar...
Es wird auf Trennung und bewussten Umgang geachtet die dem heutigen Standard entsprechen, es gibt aber keine Innovationen oder besondere Maßnahmen, um besser zu sein als das.
Top, bisher. Durch den Führungswechsel und Corona bedingt, driftet es jedoch etwas auseinander.
Viele sind schon ewig da und wir waren fast alles "ältere" Kollegen, aber die "Jungen" werden liebevoll aufgenommen. Auch werden Kollegen jeden Alters eingestellt, wer gut ist und Willen hat ist willkommen.
Bei den direkten Vorgesetzten sind es sogar 4-5 Sterne, allerdings sind sie durch das höhere Management teilweise verpflichtet zu schweigen oder sogar fast Lügen weiter zu geben. Schade das schadet enorm dem bisherigen uneingeschränktem Vertrauen
Büros und Lager entsprechen nicht neuestem Standard, aber man kann mit leben.
Die Prozesse sind nicht ganz optimiert, viele Informationen sind von persönlichen firmeninternen Netzwerken abhängig. Das neue Management ist leider nicht so kommunikativ und spielt mit verdeckten, nicht unbedingt verständlichen Karten. Das war mal anders.
Mir ist kein Mobbing oder Unterschiede in allen Ebenen und Bereichen aufgefallen, obwohl es natürlich unterschiedliche Mengenverteilungen an weiblichen und männlichen Kollegen in den Abteilungen gibt, die sehr den typischen Vorstellungen entsprechen.
Auf jeden Fall, für Ideen ist Raum und die Möglichkeiten durch die Vielfalt an Herstellern eigentlich riesig, den einen Stern Abzug gibt es für das "eigentlich", das leider oft gute Ideen und erfolgreiche Projekte zum scheitern bringt. Nichts desto trotz klarer Daumen hoch.
"Vetrauensarbeitszeit" ist hier eher Gewinn für den Arbeitgeber. Der Arbeitnehmer kann nur verlieren.
Es wurden keinerlei Weiterbildungsmaßnahmen oder Vorschläge angebotem
Das Vorgesetztenverhalten ist wirklich sehr fragwürdig. Behandelt einen von oben herab
Sehr schlecht
Es gibt Lieblingsmitarbeiter
Ein schönes Betriebsgebäude wiegt nicht die Nachteile auf.
Bin auf den Brexit gespannt!
Auf und ab. Alle 0,5-3 Jahre muss man wieder einige Leute gleichzeitig feuern. Dann sollen wohl die Verbleibenden wieder spuren.
Nicht gut. Bei derzeitigen Geschäftspartnern wird eine ungenügende Konstanz und fehlende Kompetenz vermerkt. Industriekunden würden oftmals gerne woanders kaufen. Bei Wahlmöglichkeit in der Linecard wählen sie bestimmt nicht diese Firma.
Das liegt nicht an den Personen. Das liegt an der Firma.
Ganz OK
Keine
Geht so
Umwelt fast OK! Sozial nicht!
Keiner
Kein Kommentar.......
Der schlechteste Arbeitgeber bis jetzt. Vorgaben aus noch-EU-Ländern werden gnadenlos durchgesetzt.
Gute Betriebsräume
ausbaufähig
Keine Probleme
Das Unternehmen könnte mit mehr Eigenständigkeit viel mehr Potential haben. Leider haben einflußreiche Personen aus noch EU-Ländern bzw. anderen EU-Ländern offensichtlich hauptsächlich andere/eigene Interessen und keinerlei Interesse an einem prosperierendem (und zu starkem) DACH-Geschäft. Bin gespannt wie der Brexit sich auswirkt!
So verdient kununu Geld.