24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie das Unternehmen aufgebaut ist. Es gibt keine klassische Hierarchie, wo alles von der
Geschäftsführung entschieden und vorgegeben wird sondern ein agiles, modernes Organisationsmodell (VSM). Man wird dort eingesetzt, wo seine Stärken sind. Dadurch hat man die Möglichkeit an sich selbst zu wachsen und besser zu werden. Die eigene Meinung ist wichtig und wird ernst genommen. Sie fließt auch bspw. in Entscheidungsprozesse mit ein. Man lernt wirklich sehr, sehr viel!
Ich hätte mir keine besseren Ausbilder vorstellen können! Ich wurde von Beginn an ins Team integriert und aufgenommen - als wäre ich nie, nie hier gewesen. Dumme Fragen gibt es nicht! Sie haben immer ein offenes Ohr und nehmen mich ernst. Sie nehmen sich Zeit für mich und bringen mir alles bei, was ich wissen muss.
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit und das hat unteranderem mit den Menschen hier zu tun. Das Arbeitsklima, der Umgang untereinander - top! Allein schon durch das gemeinsame Kickern in der Mittagspause, gibt es immer was zu lachen.
Dass mir meine Tätigkeiten wirklich Spaß machen, ist nur das i-Tüpfelchen.
Die Berufsschule hat höchste Priorität. Man bekommt Zeit zu lernen und sich auf Klausuren und Prüfungen vorzubereiten.
Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig! Es gibt fast jeden Tag neue Aufgaben. Auch Aufgaben, die einen in seinen Stärken unterstützen und helfen sie auszubauen. So wächst man Tag für Tag. Es wird wirklich nicht langweilig.
Man wird weniger als "Azubi" sondern eher als vollwertiges Mitglied des Teams angesehen!
Mensch ist Mensch. Wenn es doch mal Differenzen geben sollte, finden Gespräche nichtsdestotrotz auf einer Augenhöhe statt.
Ich muss einfach sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin bei CONCETO zu arbeiten. Ich komme morgens gerne ins Büro und gehe abends mit dem Gefühl Heim, Wertschätzung zu erfahren und einen guten Job zu machen.
Ich würde mich darüber freuen, wenn es noch so etwas wie eine gratis Fitnessstudio-Mitleidenschaft für die Arbeitnehmer geben würde.
Ich bin sehr begeistert von der Atmosphäre bei CONCETO. Es herrscht ein freundlicher Umgang, der es erlaub sich auf seine Aufgaben zu konzentrieren, ohne dabei in unnötigen Stress zu verfallen. Man kann sich jederzeit drauf verlassen das einem mit Professionalität und Freundlichkeit begegnet wird, was das arbeiten sehr angenehm macht. Außerdem gibt es einen Kicker Tisch, an dem man sich in der Mittagspause mal austoben kann.
Wir bekommen viel positive Rückmeldung von Kunden, die mit unserer Arbeit sehr zufrieden sind.
CONCETO erlaubt es mir ein Arbeitsmodell zu fahren, das sich auf meine Work-Life-Balance sehr positiv auswirkt.
Da ich als eigentlich Fachfremder in die Firma gekommen bin kann ich auch hier nur Gutes berichten. Ich werde intensiv eingearbeitet und habe das Gefühl sehr viel zu lernen und das Gelernte schnell anwenden zu können. Schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit wurde ich mit Eigenverantwortung an Projekte gesetzt, um diese zu bearbeiten. Das macht Spaß und ist befriedigend und ich sehe meinen Pool an Aufgaben innerhalb der Firma nur anwachsen, was mich zuversichtlich in die Zukunft blicken lässt.
Mit meinem Einstiegsgehalt bin ich sehr zufrieden. Außerdem bekomme ich ein Jobticket bezahlt, welches ich häufig nutze und sehr schätze.
Lieder ist es im IT Geschäft nun mal so: Server und IT-Infrastruktur müssen laufen. Daher verbrauchen wir natürlich entsprechend viel Strom.
Besonders hervor zu heben ist die „Open Door Policy“ die wir bei CONCETO fahren. Jeder ist jederzeit ansprechbar und gibt sein Bestes seinen Kollegen unter die Arme zu greifen. Gerade ich als Berufseinsteiger finde das sehr erleichternd, zu wissen, dass ich mit meinen Problemen nicht alleine dastehe. Das vereinfacht das Lernen ungemein. Insgesamt ist der Umgang miteinander sehr locker und freundlich, was ich wirklich schätze.
Auch ältere Kollegen sind noch voll dabei und werden geschätzt.
Dadurch das man die Vorgesetzen auch am Mittagstisch und beim Kaffee holen trifft und ab und an mal einen Plausch über aktuelle Arbeits- oder andere Themen halten kann, hat man das das Gefühl, dass sie wirklich Teil des Unternehmens sind und auch für die Angestellten da sind und sich für sie einsetzen. Man kann sich stets an sie wenden und davon ausgehen, dass eigene Anliegen vernünftig und im Rahmen der Unternehmung ruhig und produktiv besprochen werden.
Die Räumlichkeiten wie auch die technische Ausstattung sind von sehr guter Qualität und erlauben gutes Arbeiten. Die Arbeitsplätze sind in 2er Büros aufgeteilt in den man genug Platz hat. Die Büroräume sind außerdem bequem mit dem Rad, Öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto zu erreichen. Für kostenlosen Kaffee, Mineralwasser und ein paar Süßigkeiten ist immer gesorgt und von Zeit zu Zeit gibt es kleine Brunchs. Nicht zuletzt trägt die positive Atmosphäre zu den guten Arbeitsbedingungen bei.
Kommunikation funktioniert sehr schnell und direkt. Man ist immer im Bilde was gerade wichtig ist im Team.
Alle Mitarbeiter werden nach meinem Empfinden gleichwertig behandelt und erfahren die selbe Wertschätzung für ihre Arbeit.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig was da jeder Kunde individuelle Anforderungen hat.
Wie das Unternehmen aufgebaut ist. Hier wird ein sehr modernes und agiles Organisationsmodell (VSM) verwendet. Es gibt dementsprechend keine klassische Hierarchie, wo alles von der Geschäftsführung entschieden und vorgegeben wird. Man wird dort eingesetzt, wo seine Stärken sind. Dadurch hat man die Möglichkeit an sich selbst zu wachsen und besser zu werden. Die eigene Meinung ist wichtig und wird ernst genommen. Sie fließt auch bspw. in Entscheidungsprozesse mit ein. Man lernt wirklich sehr, sehr viel!
Ich hätte mir keine besseren Ausbilder vorstellen können! Ich wurde von Beginn an ins Team integriert und aufgenommen - als wäre ich nie, nie hier gewesen. Dumme Fragen gibt es nicht! Sie haben immer ein offenes Ohr und nehmen mich ernst. Sie nehmen sich Zeit für mich und bringen mir alles bei, was ich wissen muss.
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit und das hat unteranderem mit den Menschen hier zu tun. Das Arbeitsklima, der Umgang untereinander - top! Allein schon durch das gemeinsame Kickern in der Mittagspause, gibt es immer was zu lachen.
Dass mir meine Tätigkeiten wirklich Spaß machen, ist nur das I-Tüpfelchen.
Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig! Es gibt fast jeden Tag neue Aufgaben. Vor allem Aufgaben, die einen in seinen Stärken unterstützen und helfen sie auszubauen. So wächst man Tag für Tag. Es wird wirklich nicht langweilig.
Man wird weniger als "Auszubildene" sondern eher als vollwertiges Mitglied des Teams angesehen!
Mensch ist Mensch. Wenn es doch mal Differenzen geben sollte, finden Gespräche nichtsdestotrotz auf einer Augenhöhe statt.
(fast) alle haben / bekommen Firmenwagen.
kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee).
pünktliches Gehalt.
Altersvorsorge
Firmenevents (zum Teil recht gut: Weinverkostung, Cocktailkurs. Meist feucht und für fast alle fröhlich)
Geschäftsführung weiß nicht was die Mitarbeiter antreibt.
Wer nicht laut schreit bekommt auch nichts.
Fragwürdige Personalentscheidungen.
Viel Know-How verlässt das Unternehmen (ca. 10% in den letzten 12 Monaten).
Mitarbeiterführung schulen.
Fehlerkultur und Kritikfähigkeit schulen (Fehler direkt ansprechen - nicht mit dritten darüber sprechen - und Kritik erlauben ohne eingeschnappt zu sein)
Lob öffentlich, Kritik persönlich.
Nicht jede Kritik gegen die Firma ist auch gegen die Vorgesetzten.
persönliche, offene und wertfreie Gespräche mit Mitarbeitern führen.
Konzepte nicht nur mit "ja-Sagern" entwickeln sondern mit erfahrenen Mitarbeitern (auch wenn mit Gegenwind zu rechnen ist) - einige Strategien erinnern eher an Jugend forscht.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen in Ordnung. Nach dem Prinzip: keine Kritik ist Lob genug, wird man in Ruhe gelassen solange man sich keine groben Ausrutscher leistet.
Fairness und Vertrauen ist nur bedingt vorhanden. Man behält seine Kritik gegenüber Kollegen oder der GF lieber für sich möchte man auch in Zukunft interessante Aufgaben bearbeiten.
Praktikanten oder Hochschulabgänger (ein Großteil der Bewertungen hier) mögen den lockeren Umgang mit Ihren Vorgesetzten und den lustigen Plausch beim Essen als "super toll" empfinden. Ein Kicker im Empfangsbereich und Schokoriegel in der Küche machen Conceto weder zum hippen Start-Up noch zum global Player á la Google, Apple und Co.
Auch hier voll im Durchschnitt. Es gibt einige gute Dinge über die Firma zu berichten und auch weniger gute.
Bei Kunden ist Conceto zum Großteil angesehen da Kompetenzen breit gefächert und und Anforderungen flexibel umgesetzt werden können.
Hier ist jeder seines eigenes Glückes Schmied. Es gibt natürlich wie überall im Projektgeschäft die Notwendigkeit auch mal länger zu bleiben. Im Gegensatz dazu gibt es jedoch auch Tage wo man pünktlich oder auch vor der Zeit geht. Es wird nicht gestempelt und solange man seine vereinbarten Zeiten fakturiert (sehr wichtig) ist alles in Ordnung.
Sofern Bedarf gibt, wird geschult. SAP-Schulungen (inkl. Zertifizierung möglich). Diverse Konzepte zu Inhouse-Schulungen ausprobiert. Viel Wissenstransfer passiert auf üblichen Wegen zwischen den einzelnen Mitarbeitern.
Der Arbeitgeber unterstützt bei der Altersvorsorge was sehr gut ist.
Gehalt liegt im Mittel. Bisher wurde immer pünktlich gezahlt.
Fast jeder erhält einen Firmenwagen in seiner Preisklasse aus dem VW-Konzern.
Es wird viel weggeschmissen. Kaffee ist nicht fair-trade, und schmeckt eher mittelprächtig. Selbst für Tee gibt es eine Kapselmaschine (absolut überflüssig).
Im Großen und Ganzen eher durchschnittlich. Einige Kollegen verstehen sich ganz gut einige eher weniger. Das fällt bei der sehr überschaubaren Anzahl von Mitarbeitern schon auf. Ständiges prahlen, fehlende Fehlerkultur und Schuldzuweisungen kommen soweit ich weiß in keinem Unternehmen gut an. Es ist kein Einzelfall, dass Kollegen zum eigenen Vorteil in die Pfanne gehauen werden. Es gibt jedoch mit sehr freundlichen und angenehmen Kollegen auch definitiv Ausnahmen.
"Älter" ist man hier schon mit 35+ in dem sonst recht jungen Umfeld. Die wenigen älteren Mitarbeiter werden ganz klar geschätzt. Ihre Seniorität wird in einem sonst jungen Umfeld benötigt
Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial.
Die drei (vormals vier) Geschäftsführer sind die Gründungsmitglieder und haben sich auf Basis der durchaus guten und vorhandenen Kompetenzen bisher erfolgreich zusammengetan.
Zeit für fachliche Gespräche sind meistens vorhanden und laufen je nach Teilnehmer und Anlass meist fair und konstruktiv ab.
Anders sieht es beim Anlass zur Kritik aus. Dann kann es gut sein, dass bisher nicht angesprochene Fehltritte aus der Vergangenheit oder mangelhafte Leistungen auf den Tisch kommen (Kundenunzufriedenheit, zu wenige fakturierte Stunden,...). Viele unschöne Punkten ließen sich vermutlich lösen wenn man sie direkt anspricht statt Monate zu warten.
Viele vermeintlich sehr gute (da durch GF ausgearbeitet) Ansätze zur Strukturierung von Mitarbeitern, Aufgaben und Tätigkeitsfeldern sind kläglich gescheitert. Aufgrund fehlender Selbstreflexion sucht man die Fehler vergebens bei den Mitarbeitern statt bei sich selbst.
Das Lesen der zwei besten Führungsratgeber laut Spiegel Bestseller-Liste macht noch keinen Personaler.
Es sind gute Ansätze vorhanden, ist Hilfe von extern in Form von Fortbildungen, Trainings etc. zwingend erforderlich.
Die Arbeitsmittel (Laptop, Headset, Telefonie etc.) sind auf einem guten Stand. Fast alle Mitarbeiter bekommen zu Beginn einen neuen Rechner sowie ein Mobiltelefon. Die Buroräume lassen dafür etwas zu wünschen übrig. Die zum Teil alten Gebäude sind ohne Klimaanlage und stellenweise recht hellhörig. Im Sommer teils unerträglich. Sofern keine Kunden im Haus angekündigt sind, lässt sich dieser Umstand mit legerer Kleidung teilweise ausgleichen.
Unter den Kollegen funktioniert der Austausch meistens recht gut und so erfährt man vieles wichtiges leider nur via Flurfunk.
Es ist keine Seltenheit, dass die betroffene Person die letzte ist mit der gesprochen wird. Gerne werden Fehltritte ohne Anwesenheit der jeweiligen Mitarbeiter offen dargestellt (stellenweise auch von Vorgesetzten). Man kann sich denken was passiert wenn man selber nicht im Raum ist.
Durch die GF wird meistens bei den Firmenveranstaltungen kommuniziert. Allerdings auch nur oberflächlich: wie entwickelt sich der Markt, wo möchte man hin und wieso ist Conceto der ideale Partner überhaupt wenn alle super zusammenarbeiten wie bisher.
Aussagen über die wirtschaftliche Situation werden so gut wie gar nicht angesprochen.
Durchaus vorhanden. Die meisten weiblichen Mitarbeiterinnen arbeiten im Office-Management. Aber auch im Consulting sind Frauen vertreten. Sie werden meiner Meinung nach gleichwertig behandelt. Hier und da sogar etwas besser.
Viele Kunden, viele verschiedene und auch interessante Aufgaben. Leider auch viel Tagesgeschäft, was natürlich dazu gehört.
Einige, vielleicht auch sehr spannende Projekte, müssen aufgrund fehlender Kompetenzen an extern abgegeben werden.
Wer laut schreit bekommt auch.
Lockerer Umgang untereinander, es wird keiner benachteiligt und man lacht viel gemeinsam. In kleinen Büros (höchstens zu dritt) tauscht man sich immer mal aus – ob fachlich oder privat.
Studieren und nebenher als studentische Hilfskraft arbeiten war für mich kein Problem. In meinem Teilzeitmodell hatte ich jederzeit die Möglichkeit früher zu gehen und die Stunden später nach zu arbeiten. Wenn es mal eng wird, kann man mit dem Team oder der Geschäftsleitung eine Lösung finden.
CONCETO bietet studentischen Hilfskräften und Praktikanten die Möglichkeit der Übernahme.
Attraktive Bezahlung als Werkstudent.
Bei der Arbeit in Teams ist es wichtig, dass man sich aufeinander verlassen kann. Auch Privat wird regelmäßig die ein oder andere Veranstaltung organisiert, um den Kollegenzusammenhalt zu stärken.
In der Einarbeitung steht einem ein Mentor zur Seite, so hat man immer einen verlässlichen Ansprechpartner.
Respektvoller Umgang und dennoch familiär. In welcher Firma kann man mit dem Vorstand Kicker spielen.
Funktioniert einfach und direkt.
Keiner wird benachteiligt.
Das Aufgabengebiet war sehr abwechslungsreich. Nationale & internationale Aufgaben.
Freundliche Kollegen und Arbeiten in Teams: Man wird auch als Praktikant direkt mit eingebunden und findet schnell Zugang ins Kollegium. Gelebt wird eine Open-Door Gemeinschaft (Insofern nicht laut telefoniert werden muss, oder eine Besprechung stattfindet) - die Kollegen sind schnell besucht, um Fragen zu stellen, oder ein Problem zu besprechen.
Es stehen alle Türen offen, wenn man nur darüber spricht: Home-Office und flexible Arbeitszeitenreglung machen Familie mit Beruf vereinbar, und erlauben es z.B. neben dem Beruf noch seinen Master fertig zu machen. Der Workload ist natürlich aufgaben-, und tagesabhängig, aber meine Erfahrung ist, dass er stets schaffbar bleibt.
Was ich mitbekommen habe ist eine stete Förderung der Mitarbeiter durch z.B. Schulungen und Zertifikate sowie interne Maßnahmen wie Mentorat und Hausmesse.
Eins ist klar: Ab einer gewissen Unternehmensgröße ist nicht mehr jeder mit jedem befreundet. Aber bei CONCETO wird stets freundlich miteinander umgegangen. Am großen Mittagstisch treffen (fast) alle täglich zusammen und es wird über dieses und jenes gesprochen. Auf Firmenfeiern sieht man dann auch alle Kollegen der anderen Standorte und es wird sich ausgetauscht. Tritt ein Problem auf, kann man sich auf die Kollegen stets verlassen!
Absolut kein Thema: Du bist ein Mitarbeiter, wie jeder andere auch. Die Diensterfahrung wird sogar sehr geschätzt!
Sehr professionell: Dir wird immer sehr direkt vermittelt, was die Geschäftsleitung von dir erwartet, was deine Aufgaben sind und wer dir im Zweifelsfalle weiterhelfen kann. Wie bereits erwähnt, braucht man auch als Praktikant keine Angst zu haben, auf die Geschäftsleitung zuzugehen. Deine Probleme oder Vorschläge werden von Anfang an ernstgenommen und diskutiert. Auch mit Lob für gute Arbeit wird nicht gegeizt. Man bekommt offen gesagt was gut, und was verbesserungswürdig läuft.
Moderne Arbeitsmittel, Förderung der Gesundheit und Mitarbeiterzufriedenheit sind ein großes Thema bei CONCETO.
Kurze Kommunikationswege: Man geht schell vorbei und bespricht ein Problem, oder fragt kurz per Telefon. Das freundliche Miteinander bestärkt die Kommunikationsfreude. Selbst das Klopfen bei der Geschäftsleitung erfordert kaum Überwindung - auch nicht als Praktikant. Für mich dauerte es etwas, bis ich wusste, wer für was zuständig ist, aber danach waren Fragestellungen und Problemlösungen ein Kinderspiel.
Was ich mitbekommen habe, war alles tip top. Männer/Frauen, jung/alt, dienstneu/dienstalt, mit Familie/ohne - Ganz egal, du wirst gleich behandelt. Auch Wiedereinstieg nach Schwangerschaft stellt kein Problem dar.
Kaffeekochen kann man woanders lernen! Hier steigst du sehr direkt mit eigenen Aufgaben und Projekten ein. Man lernt Aufgabenbereiche kennen und hat Spaß an neuen Problemstellungen - alleine oder mit Kollegen im Team.
Moderne Arbeitsmittel.
Es herrscht hoher Druck seine Aufgaben zu erledigen. Mit einem 8-Stunden-Tag ist es definitiv nicht getan.
Die vielen guten Bewertungen erstaunen - insbesondere, da die Mitarbeiterfluktuation eine andere Sprache spricht.
Eine Führungskraft hat ein Auge auf eine untergebene Mitarbeiterin geworfen. Da gabs leider schon mehr als eine peinliche Situation.
Die Wertschätzung jedes Mitarbeiters als Mensch; die moderne Ausstattung; die unbürokratische Zusammenarbeit; die Hilfsbereitschaft.
Die Küche. Kurz vor der gemeinsamen Mittagspause kann es schon mal etwas eng werden wenn jeder seine Tupperdose auspackt und der Kampf um die Mikrowelle startet. ;-)
Während meines 5-monatigen Praxissemesters bei CONCETO wurde ich mit anspruchsvollen und interessanten Aufgaben wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt. Professionelle Arbeitsatmosphäre und entspanntes Arbeitsklima. Jeder trägt zum Betriebsklima bei.
Bei mir als Praktikantin war Home-Office zwar nicht relevant, aber grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit auf Home-Office, sofern es der Projekteinsatz zulässt. Das macht es den Mitarbeitern einfach Familie und Beruf zu verbinden.
Ebenso liegt bei jedem die Entscheidungsfreiheit ob man früher, pünktlich oder später kommt oder geht. Da die Leistung zählt, kann jeder Mitarbeiter je nach Situation mit dem jeweiligen Projekt, Kunden oder Team, Arbeitszeit und Urlaub eigenverantwortlich regeln.
Für die Consultants gibt es aktive Förderung und Schulungen (intern und extern).
Hilfsbereitschaft & gegenseitiger Respekt steht an der Tagesordnung.
Es wird viel miteinander gelacht, gemeinsam zu Mittag gegessen, man hat zusammen Spaß bei der Arbeit, beim Kickern im eigenen Kickerraum ;-) & bei tollen Teamevents.
In dem ehrgeizigen und engagierten Team gibt es eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Kollegen.
Das Alter spielt keine Rolle, sondern eher die Fähigkeiten und die Leidenschaft die jeder für sein Themengebiet mitbringt.
Sehr ehrlich, professionell, humorvoll und fair.
Die Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr. Ideen von Mitarbeitern werden unterstützt und gefördert. Die Vorgesetzten sind sehr aufmerksam und am Feedback der Mitarbeiter interessiert.
Es wird alles getan, dass die Mitarbeiter ihre notwendigen Arbeitsmittel haben.
Da sich das Gebäude in Bonn an einer Hauptstraße befindet, ist der Lärmpegel in den Büros zur Straße etwas höher als in den Büros auf der anderen Seite des Gebäudes, ist aber definitiv auszuhalten.
Um Parkplätze muss man sich im eigenen Parkhaus keine Sorgen machen, ebenso ist die nächste Bahnstation in 2 Minuten Fußweg zu erreichen.
Die Geschäftsführer geben regelmäßig Infos über neue Projekte, Unternehmenserfolg, etc. Ein aktives Miteinander wird großgeschrieben.
Bevorzugt aber genauso wie benachteiligt wird niemand. Jeder Mitarbeiter wird als gleichwertiges Mitglied in der Belegschaft gesehen und für seine Leistung respektiert.
Keine Benachteiligung von Familienmenschen/Eltern oder Teilzeitkräften.
Obwohl ich als erste Praktikantin und das gleich für fast ein halbes Jahr zu CONCETO kam, wurde sich stets viel Mühe gegeben mir abwechslungsreiche, interessante und lehrreiche Aufgaben zu geben, die im Studium oft viel zu kurz kommen. Es wurde sich sehr viel Zeit genommen, sowohl von meiner Mentorin als auch der Geschäftsführung, mir ausführliches Feedback zu meinen Aufgaben zu geben.
Sehr gut
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, flache Hierarchie, interessante und herausfordernde Aufgaben, spannende Kunden und vielfältiger Alltag.
So verdient kununu Geld.