4 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund flacher Hierarchien und der Zusammenarbeit im Team habe auch ich als Werkstudentin die Möglichkeit mich aktiv einzubringen. Generell ist es spannend gemeinsam im Team mit sehr kompetenten Kollegen an innovativen Projekten mitzuarbeiten und von deren großen Erfahrungsschatz lernen zu können.
Das Bürogebäude ist etwas in die Jahre gekommen, könnte moderner sein.
Ich wurde als Werkstudentin von Anfang an von allen Kollegen freundlich empfangen.
Zusammen mit dem Studium steigt die Arbeitslast und die Freizeit nimmt etwas ab, aber ich kann mir meine Arbeitszeiten selbst flexibel einteilen. Vor anstehenden Klausuren kann ich eine "Arbeitspause" einlegen, um ich ganz auf die Vorbereitung konzentrieren zu können.
Es besteht die Möglichkeit die im Studium geforderten Praktika, Bachelor- oder Masterarbeit in der Firma durchzuführen. Ein Thema kann gemeinsam praxisnah gewählt werden, sodass eine optimale Betreuung gewährleistet werden kann. Dabei werden auch die Stärken und Interessen des jeweiligen Studenten beachtet. Nach Abschluss des Studiums werden viele der Werkstudenten direkt als Consultant übernommen.
Zudem hat CONCETO mir die Möglichkeit geboten den erp4students Kurs “Enterprise Resource Planning mit SAP S/4HANA” zu belegen und die SAP-Zertifizierungsprüfung für das anerkannte Beraterzertifikat C_TS410: „SAP Certified Application Associate – Business Process Integration with SAP S/4HANA“ abzulegen.
Der Umgang in den Teams untereinander ist sehr gut. Bei jeglichen Fragen, auch zu Inhalten des Studiums, wurde mir stets weitergeholfen. In der Mittagspause wird zusammen gekickert und auch nach der Arbeit wird oft etwas gemeinsam unternommen.
Regelmäßig werden abwechslungsreiche Events veranstaltet, bei denen alle Kollegen der verschiedenen Standorte zusammenkommen.
Nach der Einarbeitungsphase wurde ich mit einem neuen Laptop und neuem Diensthandy ausgestattet. Allerdings sind die Büroräume etwas in die Jahre gekommen, hier ist aber wohl in nächster Zeit eine Veränderung geplant. Das Büro im Bonn ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto erreichbar und verfügt über Parkmöglichkeiten.
Auch für Werkstudenten gibt es ein attraktives Gehaltsmodell, dass auch die erforderliche Flexibilität zwischen Prüfungs- und Arbeitsphasen berücksichtigt.
Ich habe als Frau keinerlei Benachteiligung erfahren. Hier zählt deine Mitarbeit im Team.
Ich kann an echten Projekten mitwirken und bekomme spannende und fordernde Aufgaben, die mich in meinem Informatik-Studium weiterbringen und mich die theoretischen Inhalte des Studiums leichter verstehen lassen. Gleichzeitig kann ich meine im Studium bereits erlernten Kenntnisse in der Praxis einsetzen.
(fast) alle haben / bekommen Firmenwagen.
kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee).
pünktliches Gehalt.
Altersvorsorge
Firmenevents (zum Teil recht gut: Weinverkostung, Cocktailkurs. Meist feucht und für fast alle fröhlich)
Geschäftsführung weiß nicht was die Mitarbeiter antreibt.
Wer nicht laut schreit bekommt auch nichts.
Fragwürdige Personalentscheidungen.
Viel Know-How verlässt das Unternehmen (ca. 10% in den letzten 12 Monaten).
Mitarbeiterführung schulen.
Fehlerkultur und Kritikfähigkeit schulen (Fehler direkt ansprechen - nicht mit dritten darüber sprechen - und Kritik erlauben ohne eingeschnappt zu sein)
Lob öffentlich, Kritik persönlich.
Nicht jede Kritik gegen die Firma ist auch gegen die Vorgesetzten.
persönliche, offene und wertfreie Gespräche mit Mitarbeitern führen.
Konzepte nicht nur mit "ja-Sagern" entwickeln sondern mit erfahrenen Mitarbeitern (auch wenn mit Gegenwind zu rechnen ist) - einige Strategien erinnern eher an Jugend forscht.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen in Ordnung. Nach dem Prinzip: keine Kritik ist Lob genug, wird man in Ruhe gelassen solange man sich keine groben Ausrutscher leistet.
Fairness und Vertrauen ist nur bedingt vorhanden. Man behält seine Kritik gegenüber Kollegen oder der GF lieber für sich möchte man auch in Zukunft interessante Aufgaben bearbeiten.
Praktikanten oder Hochschulabgänger (ein Großteil der Bewertungen hier) mögen den lockeren Umgang mit Ihren Vorgesetzten und den lustigen Plausch beim Essen als "super toll" empfinden. Ein Kicker im Empfangsbereich und Schokoriegel in der Küche machen Conceto weder zum hippen Start-Up noch zum global Player á la Google, Apple und Co.
Auch hier voll im Durchschnitt. Es gibt einige gute Dinge über die Firma zu berichten und auch weniger gute.
Bei Kunden ist Conceto zum Großteil angesehen da Kompetenzen breit gefächert und und Anforderungen flexibel umgesetzt werden können.
Hier ist jeder seines eigenes Glückes Schmied. Es gibt natürlich wie überall im Projektgeschäft die Notwendigkeit auch mal länger zu bleiben. Im Gegensatz dazu gibt es jedoch auch Tage wo man pünktlich oder auch vor der Zeit geht. Es wird nicht gestempelt und solange man seine vereinbarten Zeiten fakturiert (sehr wichtig) ist alles in Ordnung.
Sofern Bedarf gibt, wird geschult. SAP-Schulungen (inkl. Zertifizierung möglich). Diverse Konzepte zu Inhouse-Schulungen ausprobiert. Viel Wissenstransfer passiert auf üblichen Wegen zwischen den einzelnen Mitarbeitern.
Der Arbeitgeber unterstützt bei der Altersvorsorge was sehr gut ist.
Gehalt liegt im Mittel. Bisher wurde immer pünktlich gezahlt.
Fast jeder erhält einen Firmenwagen in seiner Preisklasse aus dem VW-Konzern.
Es wird viel weggeschmissen. Kaffee ist nicht fair-trade, und schmeckt eher mittelprächtig. Selbst für Tee gibt es eine Kapselmaschine (absolut überflüssig).
Im Großen und Ganzen eher durchschnittlich. Einige Kollegen verstehen sich ganz gut einige eher weniger. Das fällt bei der sehr überschaubaren Anzahl von Mitarbeitern schon auf. Ständiges prahlen, fehlende Fehlerkultur und Schuldzuweisungen kommen soweit ich weiß in keinem Unternehmen gut an. Es ist kein Einzelfall, dass Kollegen zum eigenen Vorteil in die Pfanne gehauen werden. Es gibt jedoch mit sehr freundlichen und angenehmen Kollegen auch definitiv Ausnahmen.
"Älter" ist man hier schon mit 35+ in dem sonst recht jungen Umfeld. Die wenigen älteren Mitarbeiter werden ganz klar geschätzt. Ihre Seniorität wird in einem sonst jungen Umfeld benötigt
Hier gibt es definitiv Verbesserungspotenzial.
Die drei (vormals vier) Geschäftsführer sind die Gründungsmitglieder und haben sich auf Basis der durchaus guten und vorhandenen Kompetenzen bisher erfolgreich zusammengetan.
Zeit für fachliche Gespräche sind meistens vorhanden und laufen je nach Teilnehmer und Anlass meist fair und konstruktiv ab.
Anders sieht es beim Anlass zur Kritik aus. Dann kann es gut sein, dass bisher nicht angesprochene Fehltritte aus der Vergangenheit oder mangelhafte Leistungen auf den Tisch kommen (Kundenunzufriedenheit, zu wenige fakturierte Stunden,...). Viele unschöne Punkten ließen sich vermutlich lösen wenn man sie direkt anspricht statt Monate zu warten.
Viele vermeintlich sehr gute (da durch GF ausgearbeitet) Ansätze zur Strukturierung von Mitarbeitern, Aufgaben und Tätigkeitsfeldern sind kläglich gescheitert. Aufgrund fehlender Selbstreflexion sucht man die Fehler vergebens bei den Mitarbeitern statt bei sich selbst.
Das Lesen der zwei besten Führungsratgeber laut Spiegel Bestseller-Liste macht noch keinen Personaler.
Es sind gute Ansätze vorhanden, ist Hilfe von extern in Form von Fortbildungen, Trainings etc. zwingend erforderlich.
Die Arbeitsmittel (Laptop, Headset, Telefonie etc.) sind auf einem guten Stand. Fast alle Mitarbeiter bekommen zu Beginn einen neuen Rechner sowie ein Mobiltelefon. Die Buroräume lassen dafür etwas zu wünschen übrig. Die zum Teil alten Gebäude sind ohne Klimaanlage und stellenweise recht hellhörig. Im Sommer teils unerträglich. Sofern keine Kunden im Haus angekündigt sind, lässt sich dieser Umstand mit legerer Kleidung teilweise ausgleichen.
Unter den Kollegen funktioniert der Austausch meistens recht gut und so erfährt man vieles wichtiges leider nur via Flurfunk.
Es ist keine Seltenheit, dass die betroffene Person die letzte ist mit der gesprochen wird. Gerne werden Fehltritte ohne Anwesenheit der jeweiligen Mitarbeiter offen dargestellt (stellenweise auch von Vorgesetzten). Man kann sich denken was passiert wenn man selber nicht im Raum ist.
Durch die GF wird meistens bei den Firmenveranstaltungen kommuniziert. Allerdings auch nur oberflächlich: wie entwickelt sich der Markt, wo möchte man hin und wieso ist Conceto der ideale Partner überhaupt wenn alle super zusammenarbeiten wie bisher.
Aussagen über die wirtschaftliche Situation werden so gut wie gar nicht angesprochen.
Durchaus vorhanden. Die meisten weiblichen Mitarbeiterinnen arbeiten im Office-Management. Aber auch im Consulting sind Frauen vertreten. Sie werden meiner Meinung nach gleichwertig behandelt. Hier und da sogar etwas besser.
Viele Kunden, viele verschiedene und auch interessante Aufgaben. Leider auch viel Tagesgeschäft, was natürlich dazu gehört.
Einige, vielleicht auch sehr spannende Projekte, müssen aufgrund fehlender Kompetenzen an extern abgegeben werden.
Wer laut schreit bekommt auch.
Moderne Arbeitsmittel.
Es herrscht hoher Druck seine Aufgaben zu erledigen. Mit einem 8-Stunden-Tag ist es definitiv nicht getan.
Die vielen guten Bewertungen erstaunen - insbesondere, da die Mitarbeiterfluktuation eine andere Sprache spricht.
Eine Führungskraft hat ein Auge auf eine untergebene Mitarbeiterin geworfen. Da gabs leider schon mehr als eine peinliche Situation.
Die Wertschätzung jedes Mitarbeiters als Mensch; die moderne Ausstattung; die unbürokratische Zusammenarbeit; die Hilfsbereitschaft.
Die Küche. Kurz vor der gemeinsamen Mittagspause kann es schon mal etwas eng werden wenn jeder seine Tupperdose auspackt und der Kampf um die Mikrowelle startet. ;-)
Während meines 5-monatigen Praxissemesters bei CONCETO wurde ich mit anspruchsvollen und interessanten Aufgaben wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt. Professionelle Arbeitsatmosphäre und entspanntes Arbeitsklima. Jeder trägt zum Betriebsklima bei.
Bei mir als Praktikantin war Home-Office zwar nicht relevant, aber grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit auf Home-Office, sofern es der Projekteinsatz zulässt. Das macht es den Mitarbeitern einfach Familie und Beruf zu verbinden.
Ebenso liegt bei jedem die Entscheidungsfreiheit ob man früher, pünktlich oder später kommt oder geht. Da die Leistung zählt, kann jeder Mitarbeiter je nach Situation mit dem jeweiligen Projekt, Kunden oder Team, Arbeitszeit und Urlaub eigenverantwortlich regeln.
Für die Consultants gibt es aktive Förderung und Schulungen (intern und extern).
Hilfsbereitschaft & gegenseitiger Respekt steht an der Tagesordnung.
Es wird viel miteinander gelacht, gemeinsam zu Mittag gegessen, man hat zusammen Spaß bei der Arbeit, beim Kickern im eigenen Kickerraum ;-) & bei tollen Teamevents.
In dem ehrgeizigen und engagierten Team gibt es eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Kollegen.
Das Alter spielt keine Rolle, sondern eher die Fähigkeiten und die Leidenschaft die jeder für sein Themengebiet mitbringt.
Sehr ehrlich, professionell, humorvoll und fair.
Die Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr. Ideen von Mitarbeitern werden unterstützt und gefördert. Die Vorgesetzten sind sehr aufmerksam und am Feedback der Mitarbeiter interessiert.
Es wird alles getan, dass die Mitarbeiter ihre notwendigen Arbeitsmittel haben.
Da sich das Gebäude in Bonn an einer Hauptstraße befindet, ist der Lärmpegel in den Büros zur Straße etwas höher als in den Büros auf der anderen Seite des Gebäudes, ist aber definitiv auszuhalten.
Um Parkplätze muss man sich im eigenen Parkhaus keine Sorgen machen, ebenso ist die nächste Bahnstation in 2 Minuten Fußweg zu erreichen.
Die Geschäftsführer geben regelmäßig Infos über neue Projekte, Unternehmenserfolg, etc. Ein aktives Miteinander wird großgeschrieben.
Bevorzugt aber genauso wie benachteiligt wird niemand. Jeder Mitarbeiter wird als gleichwertiges Mitglied in der Belegschaft gesehen und für seine Leistung respektiert.
Keine Benachteiligung von Familienmenschen/Eltern oder Teilzeitkräften.
Obwohl ich als erste Praktikantin und das gleich für fast ein halbes Jahr zu CONCETO kam, wurde sich stets viel Mühe gegeben mir abwechslungsreiche, interessante und lehrreiche Aufgaben zu geben, die im Studium oft viel zu kurz kommen. Es wurde sich sehr viel Zeit genommen, sowohl von meiner Mentorin als auch der Geschäftsführung, mir ausführliches Feedback zu meinen Aufgaben zu geben.